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Der kleine Lord
 
 

Der kleine Lord [Kindle Edition]

Frances Hodgson Burnett
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (233 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der kleine Lord
OA Little Lord Fauntleroy OA 1886 DE 1889 Form Kinderroman Epoche Realismus
Die Erzählung vom kleinen Cedric aus New York, dem es gelingt, die Menschenfeindschaft seines englischen Großvaters, des alten Earl of Dorincourt, zu besiegen und die Familie zu versöhnen gilt als ein Klassiker der internationalen Kinderliteratur.
Entstehung: Der kleine Lord ist der erste Kinderroman von Burnett; sie verfasste ihn zur Unterhaltung ihres Sohnes Vivian, der offensichtlich auch die Züge des charmanten kleinen Helden prägte. Der Abdruck in einer Kinderzeitschrift (1885) rief so große Begeisterung hervor, dass das Buch gleich danach erschien.
Inhalt: Cedric Erroll, genannt Ceddie, blond und blauäugig, ist das siebenjährige Kind eines früh verstorbenen englischen Grafensohns und seiner jungen amerikanischen Frau. Mutter und Sohn leben sehr bescheiden in New York, als der Rechtsanwalt Havisham sie mit der Nachricht überrascht, dass Ceddie künftig der Erbe eines Grafentitels (Earl of Dorincourt) und eines riesigen Vermögens sein wird. Zwei Brüder seines Vaters sind kinderlos verstorben, so dass der alte Earl nun den Sprössling seines dritten Sohnes, den er wegen seiner amerikanischen Heirat verstoßen hatte, anerkennen und auf seine künftige Rolle vorbereiten muss. Ceddie soll nun auf Schloss Dorincourt leben, während seine Mama im Dorf bleiben muss – worauf sie nur um ihres Sohnes willen eingeht. Ceddie selbst jedoch, der nicht nur besonders hübsch, sondern auch gewitzt und überaus mitfühlend gegenüber seinen Mitmenschen ist, gewinnt durch seine freundliche Art die Herzen aller – von den Dienstboten bis zu seinem mürrischen Großvater, der ihn zunächst sehr skeptisch empfangen hatte. Ceddies Mutter wird wegen ihres karitativen Handelns bald von den Dorfbewohnern verehrt. Das absehbare Glück aller wird nochmals in Frage gestellt, als die Witwe des ältesten Grafensohnes auftaucht und einen Sohn präsentiert, der vor Ceddie in die Erbfolge eintreten dürfte. Rettung bringen zwei alte New Yorker »Freunde«, der Schuhputzer Dick und Mr. Hobbs, der Kolonialwarenhändler. Sie haben aus der Presse von der Sensation erfahren und Dick erkennt in der Grafenwitwe und ihrem Jungen die ehemalige Frau seines Bruders Ben und deren gemeinsamen Sohn. Nun eilen die beiden nach England, um in einer dramatischen Gegenüberstellung die Betrügerin zu entlarven. Der achte Geburtstag des kleinen Lord Fauntleroy wird auf Dorincourt als klassenübergreifendes Freudenfest gefeiert: Der Earl versöhnt sich endlich mit seiner Schwiegertochter und sogar der Erzdemokrat Mr. Hobbs entwickelt so viel Sympathie für die Aristokratie, dass er sich als Schlosslieferant im Dorf ansiedelt.
Aufbau: Der Roman gewinnt seinen Reiz aus dem durchgängigen Gegensatz von amerikanisch-demokratischer und britisch-aristokratischer Lebensweise und Wertordnung. Hinzu kommt eine ausbalancierte Mischung von rea-listischen und idealisierten Zügen, wie etwa der Andeutung sozialer Missstände einerseits und dem Mythos vom »idealen Kind« andererseits. Stilistisch macht ein sicheres Gefühl für humoristische Wirkung selbst die sentimentalen oder moralisierenden Passagen des Buchs auch heute noch erträglich. Dass nicht nur Vorurteile und private Verbitterung, sondern auch soziale Ungerechtigkeiten überwunden werden durch die natürliche Güte eines Kindes (die wiederum in seiner Liebe zur Mutter wurzelt) – diese Botschaft der Erzählung macht zugleich ihre historischen und ideologischen Grenzen deutlich.
Wirkung: Der kleine Lord war sofort ein großer Publikumserfolg, der durch eine Dramatisierung (1888) noch verstärkt wurde und zu einer buchstäblichen Lord-Fauntleroy-Mode für Kinder führte. Übersetzungen in alle Weltsprachen (darunter 23 deutsche seit 1889) zeugen vom Erfolg des Romans. Unter mehr als einem halben Dutzend Filmfassungen ragt die 1980 gedrehte Version mit Sir Alec Guinness (1914–2000) und Ricky Schroder (* 1970) als Großvater und Enkelsohn heraus. Nicht nur diese Besetzung, sondern auch die straffe und effektsichere Erzählweise machen den Kleinen Lord bis heute zu einem vorweihnachtlichen Kultfilm. J. V.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der kleine Lord
OA Little Lord Fauntleroy OA 1886 DE 1889 Form Kinderroman Epoche Realismus
Die Erzählung vom kleinen Cedric aus New York, dem es gelingt, die Menschenfeindschaft seines englischen Großvaters, des alten Earl of Dorincourt, zu besiegen und die Familie zu versöhnen gilt als ein Klassiker der internationalen Kinderliteratur.
Entstehung: Der kleine Lord ist der erste Kinderroman von Burnett; sie verfasste ihn zur Unterhaltung ihres Sohnes Vivian, der offensichtlich auch die Züge des charmanten kleinen Helden prägte. Der Abdruck in einer Kinderzeitschrift (1885) rief so große Begeisterung hervor, dass das Buch gleich danach erschien.
Inhalt: Cedric Erroll, genannt Ceddie, blond und blauäugig, ist das siebenjährige Kind eines früh verstorbenen englischen Grafensohns und seiner jungen amerikanischen Frau. Mutter und Sohn leben sehr bescheiden in New York, als der Rechtsanwalt Havisham sie mit der Nachricht überrascht, dass Ceddie künftig der Erbe eines Grafentitels (Earl of Dorincourt) und eines riesigen Vermögens sein wird. Zwei Brüder seines Vaters sind kinderlos verstorben, so dass der alte Earl nun den Sprössling seines dritten Sohnes, den er wegen seiner amerikanischen Heirat verstoßen hatte, anerkennen und auf seine künftige Rolle vorbereiten muss. Ceddie soll nun auf Schloss Dorincourt leben, während seine Mama im Dorf bleiben muss – worauf sie nur um ihres Sohnes willen eingeht. Ceddie selbst jedoch, der nicht nur besonders hübsch, sondern auch gewitzt und überaus mitfühlend gegenüber seinen Mitmenschen ist, gewinnt durch seine freundliche Art die Herzen aller – von den Dienstboten bis zu seinem mürrischen Großvater, der ihn zunächst sehr skeptisch empfangen hatte. Ceddies Mutter wird wegen ihres karitativen Handelns bald von den Dorfbewohnern verehrt. Das absehbare Glück aller wird nochmals in Frage gestellt, als die Witwe des ältesten Grafensohnes auftaucht und einen Sohn präsentiert, der vor Ceddie in die Erbfolge eintreten dürfte. Rettung bringen zwei alte New Yorker »Freunde«, der Schuhputzer Dick und Mr. Hobbs, der Kolonialwarenhändler. Sie haben aus der Presse von der Sensation erfahren und Dick erkennt in der Grafenwitwe und ihrem Jungen die ehemalige Frau seines Bruders Ben und deren gemeinsamen Sohn. Nun eilen die beiden nach England, um in einer dramatischen Gegenüberstellung die Betrügerin zu entlarven. Der achte Geburtstag des kleinen Lord Fauntleroy wird auf Dorincourt als klassenübergreifendes Freudenfest gefeiert: Der Earl versöhnt sich endlich mit seiner Schwiegertochter und sogar der Erzdemokrat Mr. Hobbs entwickelt so viel Sympathie für die Aristokratie, dass er sich als Schlosslieferant im Dorf ansiedelt.
Aufbau: Der Roman gewinnt seinen Reiz aus dem durchgängigen Gegensatz von amerikanisch-demokratischer und britisch-aristokratischer Lebensweise und Wertordnung. Hinzu kommt eine ausbalancierte Mischung von rea-listischen und idealisierten Zügen, wie etwa der Andeutung sozialer Missstände einerseits und dem Mythos vom »idealen Kind« andererseits. Stilistisch macht ein sicheres Gefühl für humoristische Wirkung selbst die sentimentalen oder moralisierenden Passagen des Buchs auch heute noch erträglich. Dass nicht nur Vorurteile und private Verbitterung, sondern auch soziale Ungerechtigkeiten überwunden werden durch die natürliche Güte eines Kindes (die wiederum in seiner Liebe zur Mutter wurzelt) – diese Botschaft der Erzählung macht zugleich ihre historischen und ideologischen Grenzen deutlich.
Wirkung: Der kleine Lord war sofort ein großer Publikumserfolg, der durch eine Dramatisierung (1888) noch verstärkt wurde und zu einer buchstäblichen Lord-Fauntleroy-Mode für Kinder führte. Übersetzungen in alle Weltsprachen (darunter 23 deutsche seit 1889) zeugen vom Erfolg des Romans. Unter mehr als einem halben Dutzend Filmfassungen ragt die 1980 gedrehte Version mit Sir Alec Guinness (1914–2000) und Ricky Schroder (* 1970) als Großvater und Enkelsohn heraus. Nicht nur diese Besetzung, sondern auch die straffe und effektsichere Erzählweise machen den Kleinen Lord bis heute zu einem vorweihnachtlichen Kultfilm. J. V.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 273 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 173 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3847245058
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004UBDFDY
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (233 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur an Weihnachten ein kleines Juwel 8. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ich kaufte mir dieses Hörbuch mit gemischten Gefühlen (4 CD's, Lesung, kein Hörspiel, Preis, noch keine Beurteilung vorhanden). Als großer Fan des "kleinen Lords" habe ich schon lange auf ein gutes Hörbuch zu diesem Werk gewartet. Die bisher auf dem Markt vorhandenen Hörbücher bzw. Hörspiele konnten mich nicht überzeugen, da ich fürchtete, der geringe Umfang, z.B. 1 oder 2 CD's könnten dem Buch mit seiner wunderschönen Sprache nicht gerecht werden. Der Umfang von 4 CD's ist sehr beträchtlich. Aber ich wurde aufs Positivste überrascht. Der Sprecher hat mich bereits nach kürzester Zeit dermaßen in seinem Bann gezogen, dass ich alle 4 CD's an einem Vormittag durchgehört habe. Ich habe die sprachliche Schönheit des Buches gerade als Lesung sehr genossen. Inwieweit diese Version für Kinder nicht zu lange ist, kann ich nicht beurteilen, ich weiss aber, dass es für (romantische) Erwachsene und Fans des kleinen Lords unbedingt empfehlenswert ist. Ich habe den Kauf bis heute nicht bereut und werde mir sicher noch öfter gemütliche Stunden mit dem "kleinen Lord" gönnen, nicht nur zu Weihnachten. Eine leise und sehr gute Umsetzung des Buches als Hörbuch, die gefangen nimmt. Für mich ein Juwel!
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cedric, bitte melde Dich! 29. März 2005
Von F. Martin
Format:Gebundene Ausgabe
Alle Jahre wieder: Wir warten auf's Christkind. Deutsche TV-Anstalten verkürzen die nervöse Anspannung kleiner Kinder alljährlich gerne mit der Ausstrahlung des Films „Der kleine Lord" (bevorzugt in der 1980 gedrehten Version mit Sir Alec Guiness und Ricky Schroder). Gefühlsseligkeit von der ersten bis zur letzten Minute. Zum Weinen schön. Das Buch auch. Die Geschichte des kleinen Cedric Errol (blond, blauäugig, lieb, intelligent, herzensgut und so weiter und so weiter), der das Herz seines verbitterten Großvaters Earl of Dorincourt öffnet, ist tatsächlich lesenswert. Happy-End für alle Beteiligten inklusive. Was auch sonst? Natürlich kann man sagen: Das ist Kitsch! Und natürlich kann man sagen: Das ist ein Märchen und sonst nichts! Das trifft auch zu. Aber denken wir über den internationalen Kinderbuchklassiker ruhig länger nach. Und vielleicht wünscht sich der ein oder andere selbstkritische erwachsene Leser auch einen kleinen Lord. Manche würden ihn sicher dringend benötigen. Als Heilmittel gegen die Menschenfeindlichkeit. Und als dringendes Medikament gegen Hartherzigkeit und Habgier. Dieser Roman ist ab sofort Pflichtlektüre für Erwachsene! Ich vergebe 5 Sterne. Und warte freudig auf Weihnachten. Wie ein kleines Kind.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Wenn ich an den kleinen Lord denke, habe ich automatisch die Verfilmung mit Sir Alec Guinness vor Augen, die ich mir fast in jedem Jahr zur Weihnachtszeit im Fernsehen anschaue. Daher konnte ich natürlich auch nicht widerstehen, das passende Hörspiel zu kaufen und da ich die Anne-Hörspiele von Titania wunderbar finde, habe ich nicht lange gezögert, ein weiteres Hörspiel aus der Titania-Werkstatt zu kaufen.

Ich glaube, über den Inhalt brauche ich nicht mehr viel zu sagen, der ist wahrscheinlich allen bekannt.

Die Sprecher haben mir sehr gut gefallen, besonders aber der kleine Lord, der von Lucas Mertens perfekt gesprochen wird und die Großtante Lady Lorridaile, denn ich mag die Stimme von Dagmar von Kurnim besonders gerne.
Die wunderbare Musik und die passende Geräuschkulisse machen den Hörgenuss perfekt und ich habe jede Minute genossen. Das Hörspiel sei jedem Fan vom kleinen Lord ans Herz gelegt und ist bestimmt auch als Weihnachtsgeschenk sehr gut geeignet :-)
Wer den Film mag, wird dieses Hörspiel genauso lieben!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der kleine Lord! 26. Juli 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch ist einfach nur kitschig, Spannung wird keine aufgebaut und nur an wenigen Stellen berührt einem die Geschichte. Ein eher mittelmäßiges Buch.
Warum Geolino dieses Buch in seine Reihe aufgenommen hat, ist unverständlich. Die Autorin ist durch "Der Wind in den Weiden" schon vertreten und durch dieses mittelmäßige Buch, haben andere, größere Klassiker, keinen Platz mehr.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich bin enttäuscht 11. Januar 2005
Format:Audio CD
Ich hatte mich auf das Erscheinen der CD gefreut und sie mir bestellt,mit dem Buch zusammen.Die Inszenierung ist, im Gegensatz zum Film und zum Buch, sehr albern.Vor allem der sprechende Hund.Auch wenn es ein Märchen ist,sollte man sich doch an die Vorlage halten.Mir gefällt die CD nicht!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Titania Special - Der kleine Lord 13. November 2009
Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Erster Eindruck: Von New York nach England

Der neunjährige Cedric Errol lebt mit seiner liebevollen Mutter eine unbeschwerte Kindheit in New York und hat in dem Gemischtwarenhändler Hobbs und dem Schuputzer Dick gute Freunde gefunden. Doch eines Tages wird ihm offenbart, dass er ein englischer Lord ist und reist mit seiner Mutter zu seinem griesgrämigen Großvater. Wird er das Herz des alten Mannes erobern können?

Eigentlich als Einzelhörspiel gedacht wurde auch "Der kleine Lord" in die Reihe "Titania Special" des gleichnamigen Verlages aufgenommen. Etwa 100 Minuten auf zwei CDs unfasst die Umsetzung des Kinderbuchklassikers, und sie ist anrührend wie wir es teilweise von dem Label ja schon gewohnt sind. Die Figur des positiven und lebensbejahrenden Cedric Errol, der später zum kleinen Lord wird, wächst einem schnell ans Herz und sorgt für heitere Momente. Er steht unveränderlich im Mittelpunkt, während die Erwachsenen um ihn herum teilweise erstaunliche Wandlungen durchmachen. Bemerkenswert ist, dass der gesamte erste Teil lediglich im Laden von Hobbs spieltund trotzdem zu keiner Zeit langatmig wirkt. Hier werden die meisten Charaktere vorgestellt, während die Handlung auf den zweiten Teil vorbereitet wird und viel Freude ausstrahlt. Auf CD 2 beschäftigt sich anfangs mit der Wandlung des Earl of Dorincourt vom vorurteilsbelasteten Griesgram zum liebevollen Menschen, ohne dass dies aufgesetzt oder unglaubwürdig wirken würde. Zum Abschluss ist noch ein unterhaltsamer und durchaus spannender Abstecher zu hören, der zu einem friedvollen und harmonischen Ende führt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Nah am Film
Bis jetzt konnte ich den "Kleinen Lord" nur als Film. Der Film hat sich nahe an der Buchgeschichte gehalten. Für mich immer noch ein High Light.
Vor 3 Tagen von J. Ruzicka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlung
Empfehlung: Preis- Leistungs- Verhältnis ist mehr als gut, da kostenlos. Die Ware wurde online, vollständig und einsatzbereit geliefert. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Rüdiger Meyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Burnett
Der kleine Lord - wer kennt ihn nicht. Meist zu Weihnachten im Tv zu sehen - aber diesen zu lesen macht immer wieder Spaß.
Vor 16 Tagen von Heike veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer wieder ein Genuss
Der kleine Lord

Von:
Frances Hodgson Burnett

Titel: Der kleine Lord
Autor: Frances Hodgson Burnett
VÖ: Juni 2012
Einband:... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Laila veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Eine sehr tolle Geschichte. Kann man jeden nur weiter empfehlen egal ob jung oder alt für jeden was dabei. Top
Vor 24 Tagen von Oleg Kartakow veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der kleine Lord v. Fr.Hodgson Burnett
Als Film schon in verschiedenen Versionen gesehen. Aber Buch und Film sind nicht das gleiche. Sobald ich Zeit habe
wird gelesen.
Vor 1 Monat von Gertrud Konrad veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen eine herzige Geschichte
wer kennt sie nicht, diese Geschichte um den kleinen Jungen aus New York der unvermittelt zu einem Lord gemacht wird. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kerstin Köpcke veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wunderbarer Kitsch!
Wer den Film liebt, den wird auch das Buch überzeugen.
Die Geschichte ist allbekannt und natürlich übertrieben kitschig. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Weihnachtsklassiker
Wer den Film mag, wird das Buch genauso gut finden, auch wenn Buch und Film etwas von einander abweichen. Aber es ist und bleibt ein Klassiker der Literatur... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dyanysia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der kleine Lord
immer wieder schön zu lesen, ein Kult Buch, zum Vorlesen geeignet, für jung und alt sehr zu empfehlen, viel Spass
Vor 1 Monat von Beate Bringezu veröffentlicht
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Beliebte Markierungen

 (Was ist das?)
&quote;
Papa ein Engländer gewesen, wußte er, weil seine Mama ihm das gesagt hatte, aber dann war dieser Papa gestorben, als er noch ein ganz kleiner Junge gewesen, und ihm war von demselben nicht viel mehr in Erinnerung geblieben, &quote;
Markiert von 13 Kindle-Nutzern
&quote;
Gestalt und blaue Augen und einen langen, schönen Schnurrbart gehabt und daß es herrlich gewesen, auf seinen Schultern in der Stube herumzureiten. &quote;
Markiert von 8 Kindle-Nutzern
&quote;
große Ueberraschung Cedrik selbst wußte kein Sterbenswörtchen &quote;
Markiert von 6 Kindle-Nutzern

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