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Der kleine Käfer Immerfrech Pappbilderbuch – 30. Oktober 2002


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Produktinformation

  • Pappbilderbuch: 10 Seiten
  • Verlag: Gerstenberg; Auflage: Brdbk Blg (30. Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3806742766
  • ISBN-13: 978-3806742763
  • Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 2,2 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.042 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Zwei Marienkäfer leben auf einem Pflanzenblatt und streiten sich so lange, bis der eine, der frechste von beiden, sich nach größeren Feinden umsieht: Auf seinem Streitzug legt er sich zuerst einmal mit der Wespe an, und sein letzter Gegner ist der Wal. Je größer die Tiere werden, um so größer wird die Schrift, und auch die Buchseiten wachsen mit. Das wäre ja gelacht, wenn Eric Carle hier nichts besonderes eingefallen wäre!

Sogar die Schwanzflosse des Wals kannst du anfassen! -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric Carle wurde 1929 in Syracuse, New York, geboren. Von 1935 bis 1952 lebte er in Deutschland und kehrte dann in die USA zurück. 1968 veröffentlichte er sein erstes Bilderbuch und begründet im Jahr darauf mit der "kleinen Raupe Nimmersatt" seine internationale Karriere als Kinderbuchautor und -illustrator. Er lebt seit 1988 in Northampton, Massachusetts. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

70 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edmund Sackbauer am 6. Februar 2004
Format: Pappbilderbuch
Die Geschichte handelt vom kleinen Käfer Immerfrech, der bereits am Morgen Streit mit einem anderen, freundlichen Käfer sucht. Als dieser vorschlägt die Blattläuse zu teilen will Immerfrech sie alle für sich alleine haben: „Oder willst du mit mir kämpfen?". Als sich der andere Käfer dem Kampf stellen will sagt der freche Käfer: „Ach geh! Du bist mir viel zu klein" und fliegt davon. Von nun an begegnet er jede Stunde einem anderen, immer größeren Tier. Immer will er zuerst kämpfen und fliegt dann doch mit den Worten „Ach geh! Du bist mir viel zu klein" davon. Als er schließlich beim Wal angelangt ist bekommt er von dessen Schwanzflosse einen solchen Schlag, dass er übers ganze Meer bis nach Haus geschleudert wird. Als ihm der freundliche Käfer dann die restliche Blattläuse anbietet bedankt er sich und isst sie dankbar gemeinsam mit diesem auf.
Der kleine Käfer ist das Abbild eines Kindes in der Trotzphase. Im Grunde seines Herzens will er gar nicht kämpfen sondern Grenzen ausloten und den eigenen Willen bekunden. Man sieht dass er das Herz am richtigen Fleck hat wenn er am Abend erschöpft und hungrig nach Hause zurückkehrt und sich mit dem anderen Käfer versöhnt. Der Autor beweist viel Einfühlungsvermögen und auch eine gehörige Portion Humor. Denn das Verhalten von Immerfrech wird in keinem Augenblick mit erhobenem Zeigefinger bewertet. Der Käfer wahrt auch angesichts seiner ständigen Rückzüge das Gesicht - zumindest vor sich selbst - indem er sein Gegenüber als unwürdigen Gegner bezeichnet mit dem sich der Kampf gar nicht lohnt.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Karolyi am 22. Februar 2007
Format: Pappbilderbuch
Mein mittlerweile siebenjähriger Sohn hat dieses Buch seit drei oder vier Jahren und kramt es immer wieder hervor - es ist ein richtiger Dauerbrenner.

Ein freundlicher und ein frecher Marienkäfer landen gleichzeitig auf einem Blatt voller Blattläuse. Der freundliche möchte teilen, der freche will alles für sich und fordert den anderen zum Kampf heraus. Der aber blickt ihm in die Augen und kontert: "Wenn du unbedingt willst!", worauf der freche Marienkäfer sagt: "Du bist mir sowieso zu klein" und wegfliegt. Er begegnet nacheinander immer größeren Tieren, und es entspinnt sich jedes Mal derselbe Dialog wie mit dem freundlichen Marienkäfer, denn unser frecher Marienkäfer ist ein Angeber, aber insgeheim ein Feigling - oder Realist?

Als er sich abends an einem Wal versucht, schleudert ihn dieser, ohne es zu merken, mit der Schwanzflosse zurück, genau auf das Blatt, von dem er am Morgen aufgebrochen ist. Seine Abenteuer haben ihn kuriert: Als ihm der freundliche Marienkäfer den Rest Blattläuse überlassen will, bietet er an, sie zu teilen.

Ganz ohne erhobenen Zeigefinger zeigt dieses Buch, dass man sich durch Freundlichkeit (die freilich, wie auch beim freundlichen Marienkäfer, ihre Grenzen kennt) so manche ermüdende und auch demütigende Erfahrung ersparen kann, dass draufgängerisches, angriffslustiges Gehabe ohne Rückgrat ausgesprochen lächerlich wirkt und vor allem nichts einbringt, und wie man solchen Angebern durch selbstbewusstes Auftreten begegnen kann.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. September 2001
Format: Taschenbuch
Mein 3-jähriger Sohn, ist von diesem Buch sehr angetan. Er lernt die verschiedensten und nicht unbedingt üblichen Tiere unterschiedlicher Grösse kennen. Durch die wiederkehrenden Texte, kann er das Buch quasi "mitlesen", was ihm sehr gefällt. Für spätere Altersstufen ist auch noch das Uhr-lernen mit eingebaut, inkl.auf-und abgehender Sonne. Mir persönlich gefällt, das "Happy End" und die originelle Seitenaufmachung. Allerdings hätte ich mir die Zeichnungen ein wenig "niedlicher" gewünscht, zumal ich auch gefragt werde, warum denn die Käferbeine >kaputt sind< Trotzdem empfehle ich das Buch auch Leuten mit kleinen Kindern.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. März 2001
Format: Pappbilderbuch
Das Buch " Der kleine Käfer Immerfrech " ist ähnlich gestaltet, wie " Die kleine Raupe Nimmersatt", eins der wohl bekanntesten Bilderbücher. So wie die Raupe sich durch die Leckereien frisst, trifft der Käfer immer wieder auf neue Tiere ( Wespe, Vogel, Schlange,...), denen er frech gegenübertritt. Dieses Buch hat einen hohen Lehrwert in Bezug auf teilen lernen, Freunde finden und darauf, daß man mit einer großen "Klappe" nicht unbedingt sehr viel erreichen kann.Es wird einfach und sehr anschaulich erklärt, daß man bei den einfachsten Dingen im Leben mit Konfrontation nicht weit kommt.Die Illustration des Buches durch schön gemalte Bilder und die interessante Seitenaufmachung ist nicht nur für ganz kleine Kinder spannend, sondern in der Geschichte werden auch etwas ältere Kinder an die Uhrzeit und auch die Zusammenhänge der Natur (Blatt,Blattläuse,Käfer - wie fuktioniert das?) herangeführt. Sehr schön ist auch der Auszug aus der Tierwelt (von Klein bis Groß) dargestellt. Alles in allem ein Buch, daß das Interesse des Kindes nicht nur für kurze Zeit weckt, sondern es für einen langen Zeitraum begleiten kann und immer wieder neue Elmente erschließen läßt.
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