earlybirdhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos Professionelle Fotografie2 Learn More praktisch Kühlen und Gefrieren Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale
Die kleine Göttin der Fruchtbarkeit und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 2,44
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Die kleine Göttin der Fruchtbarkeit Gebundene Ausgabe – 16. Juli 2010

8 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 2,50 EUR 0,01
8 neu ab EUR 2,50 19 gebraucht ab EUR 0,01
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [128kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Kindler (16. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3463405660
  • ISBN-13: 978-3463405667
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 4,8 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.166.886 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Paul Mesa wurde in Saarbrücken geboren. Er arbeitete als Texter und Webdesigner und vermarktete den teuersten Kühlschrank der Welt, bevor er sich ganz aufs Erfinden und Erzählen von Geschichten konzentrierte. Er lebt und schreibt zwischen Schwarzwald und Elsass. Für seine Kurzgeschichten wurde er mehrfach ausgezeichnet.

Die kleine Göttin der Fruchtbarkeit ist sein erster Roman. Das Buch brachte es auf Anhieb zum Spitzentitel im Kindler-Verlag, einem Imprint von Rowohlt.

»Ich liebe guten Espresso, Latte Macchiato, Cappuccino. Kaffeetrinken ist für mich ein Ritual, Kuchen dazu, eine Zeitung oder ein Buch und zur Krönung eine schöne Aussicht - und ich bin glücklich. Wer Kaffee im Stehen oder gar im Gehen trinkt, hat keinen Schimmer von Genuss.

Portugal, das eine wichtige Rolle in meinem Roman spielt, hat es mir angetan, die freundlichen Menschen dort, die Schönheit der Städte und Landschaften. Wenn Lissabon die schönste Stadt der Welt ist, dann ist das nahe Sintra mit dem Park von Pena das Paradies.

Ein Tipp für Lissabon? Fahren Sie mit der historischen Straßenbahnlinie 28 hinauf zum Miradouro da Graça, nehmen Sie sich etwas Süßes aus einer der Bäckereien mit und trinken Sie dazu am Kiosk des Miradouro, einem der vielen wunderschönen Aussichtspunkte über Lissabon, einen Galão, einen Milchkaffee im Glas. Und atmen Sie so tief durch wie nie zuvor in Ihrem Leben.«

Unter dem Pseudonym Stephan Waldscheidt schreibt er vor allem satirische Texte und Bücher und berät Autorinnen und Autoren. Mehr unter www.waldscheidt.de.

Wenn Sie selber gerne einen Roman schreiben würden, finden Sie in Stephan Waldscheidts Blog schriftzeit.de tagesfrisch Anregungen und Tipps.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Mesa wurde 1967 in Saarbrücken geboren. Er arbeitete als Texter und Webdesigner und vermarktete den teuersten Kühlschrank der Welt, bevor er sich ganz aufs Erfinden von Geschichten konzentrierte. Heute lebt und schreibt Paul Mesa zwischen Schwarzwald und Elsass. Für seine Kurzgeschichten wurde er mehrfach ausgezeichnet. Die kleine Göttin der Fruchtbarkeit ist sein erster Roman.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mrs Lefroy am 1. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Die Idee allein ist wunderbar: Ein sehr kleines, kreatives Zimmermädchen durchpikst im Hotel die
Kondompackungen, um für einen Baby-Boom zu sorgen. Wer das heimlich vollbringst, ist Bica
(1,49 m groß, trinkt am liebsten einen Galao).

Bica ist hoffnungslos verliebt in einen gutaussehenden Anzugträger, der keinen Weiberrock unangetastet
lassen kann. Deshalb ist Bicas Schwärmerei für ihn auch vielmehr eine Flucht vor der Liebe als ein
Hinterherlaufen. Er ist unerreichbar. Den Erreichbaren weist sie zunächst weit von sich.
Daneben gibt es auch noch ihre tote Mutter, die immer noch Gespräche mit ihr führt und der sie sich
durch Liebe und auch Schuldgefühle verbunden fühlt und viele andere spleenige Angestellte des kleinen
Schoßhotels.

Diese kleinen Verrücktheiten und Absurditäten vermittelt der Autor mit viel Witz und Leichtigkeit.
Jede Person wird mit ihrer Kaffeevorliebe vorgestellt und auch entlarvt. Es amüsiert mich sehr, wie
Bica mit Chuzpe und Einfallsreichtum den Geheimnissen um ihre Familiengeschichte auf die Spur kommt.
Denn eigentlich geht es weniger um durchpikste Kondome oder um ihre Männersuche, sondern vielmehr um
die Aufarbeitung ihrer Kindheitstrauma.

Leider warfen mich einige Rückblenden, in denen häufig von ihren Erlebnisse mit diversen Stiefvätern
erzählt wurden, aus dem Lesefluss. Aber Bicas Charme tröstete mich wieder darüber hinweg. Sie ist
manchmal zu klein, aber mit einer großen Portion Mut und Ideenreichtum beschenkt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Galarina am 2. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
« Guter Kaffee ist ein Kunstwerk, eine Projektion von Glück. » (Gerhard J. Rekel)
« Glück ist kein Schicksal, sondern eine Wahl. Des richtigen Hotels. » (Katja Senjor)
« Tut mir leid, einfach nicht groß genug. (Der Abschiedsbrief der kleinen Lilly) » (John Irving)

Mit diesen drei dem ersten Teil seines Romans "Die kleine Göttin der Fruchtbarkeit" vorangestellten Zitaten hat mich Paul Mesa auf die Geschichte der kleinen Bica neugierig gemacht.

Bica (1,49 m groß; trinkt am liebsten einen Galao) ist sechsundzwanzig und arbeitet als Zimmermädchen im Kleinen Schoßhotel (nein, das ist kein Tippfehler, und nein, es handelt sich nicht um ein Etablissement des Rotlichtmilieus), wo auch ihre portugiesische Mutter Maria Teves bis zu ihrem Tod vor zwei Wochen als Hausdame angestellt war. Eigentlich glaubt die bis dato kinderlose Bica nicht an die alte Familienregel, die ihr ihre Mutter immer wieder eingebläut hat: Sieh zu, dass ich einen Enkel habe, wenn ich sterbe, sonst komme ich nicht in den Himmel". Zu Bicas Trauer kommt hinzu, dass sie seit einiger Zeit in Galao verliebt ist, der sie aber nicht sonderlich beachtet. Kurzerhand durchsticht Bica, die so schnell wie möglich ein Baby bekommen möchte, alle Kondome, die sie in den Hotelzimmern finden kann - schließlich weiß man nie, wem man begegnet und was sich daraus ergeben könnte. Als Bica in ihrer Trauer weinend im Bad sitzt, zieht der Duft von frisch gekochtem Kaffe nach dem Spezialrezept ihrer Mutter herein und sie hört ihre Mutter rufen - die tatsächlich auf dem roten Sofa sitzt und schon wieder anfängt, ihr gute Ratschläge zu erteilen. Ob an der Familienregel vielleicht doch etwas dran ist?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anett Posner am 5. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Die nicht sehr hoch gewachsene Bica, eigentlich Bianca, arbeitet in dem gemütlichen Schoßhotel mit der mondänen Chefin und den extravaganten Angestellten als Zimmermädchen. Sie ist sechsundzwanzig Jahre alt und wird stark von dem Geist ihrer kürzlich verstorbenen Mutter, der aus gutem Grund nicht gehen will, in Anspruch genommen. Das wiederum führt dazu, dass sie in Gedanken oft bei ihrem, ihr unbekannten, Vater und ihren sechs Stiefvätern verweilt. Außerdem ist sie unglücklich verliebt und auf der Suche nach einem Platz in ihrem Leben und merkt dabei gar nicht, dass sie geliebt wird. Schließlich führt sie die Suche nach sich und ihrem Vater nach Portugal, wo ihr kleines Leben einst begann und ihre Mutter endlich zur Ruhe kommen soll.

„Die kleine Göttin der Fruchtbarkeit“ ist ein lesenswertes Buch mit Esprit und charmantem Witz und duftet immer nach Kaffee. Paul Mesa entführt den Leser in eine Welt voller Sehnsüchte, Liebe, Tod, Kaffee, Körpergrößen, kleinen Verbrechen und bitteren Lügen. Dieses Buch schlägt gekonnt einen Bogen zwischen leichter Kost und anspruchsvoller Literatur. Leser, die einfach nur unterhalten werden wollen, kommen genauso auf ihre Kosten wie sinnsuchende Leser, die es etwas tiefgründiger mögen und für Kaffeeliebhaber ist dieses Buch sowieso ein absolutes Muss.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tipa am 29. November 2011
Format: Taschenbuch
Bica ist Zimmermädchen im "kleinen Schoßhotel",sie leidet unter ihren 1,49 m Körpergröße und überhaupt. Ihre Mutter stirbt zu früh und das Leben von Bica, dem Zimmermädchen im 'Schoßhotel' gerät aus den Fugen. Warum der Tod der Mutter sie so arg beutelt, sie zur Stalkerin wird, von der Polizei aufgegriffen, fast ihren Job verliert, diese Auflösung behält sich der Autor bis zum Schluss auf.
Paul Mesa führt den Leser mit Liebe zum Kaffee in die Untiefen von Bicas Gedanken- und Gefühlswelt und durch das großartige 'Schoßhotel', bis einem die Romanheldin richtig ans Herz wächst. Fünf Sterne für die großartigen Ideen, den Schreibstil und die herrlich herzliche Art der Heldin.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden