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Das kleine Einmaleins des klaren Denkens: 22 Denkwerkzeuge für ein besseres Leben Taschenbuch – 14. Mai 2009


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Das kleine Einmaleins des klaren Denkens: 22 Denkwerkzeuge für ein besseres Leben + Warum Mathematik glücklich macht - 151 verblüffende Geschichten + Christian Hesses mathematisches Sammelsurium: 1:0=Unendlich
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 4 (14. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406586848
  • ISBN-13: 978-3406586842
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 190.108 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christian Hesse ist ein deutscher Mathematiker und Statistiker. Geboren 1960 im sauerländischen Oberkirchen promovierte er 1987 an der Harvard Universität in Cambridge (USA) und lehrt seit 1991 als Professor an der Fakultät für Mathematik und Physik der Universität Stuttgart. Neben der Mathematik ist das Schachspiel eine seiner Leidenschaften.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Hesse hat in Harvard promoviert und war danach Assistenzprofessor in Berkeley. Seit 1991 ist er Professor für Mathematik an der Universität Stuttgart und leitet gegenwärtig das dortige Institut für Stochastik und Anwendungen. Sein Buch "Expeditionen in die Schachwelt" (2. Auflage 2008) hat ihn einem breiteren Leserkreis bekannt gemacht.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JJ Romero am 5. August 2009
Format: Taschenbuch
Drei Worte (unter anderen) charakterisieren dieses Buch: Vergnueglich, spannend, praezise. 22 mathematische "Kurzgeschichten", allesamt brilliant geschrieben, mit humorvollen Randbemerkungen und kleinen Exkursen in's Allerweltliche; eine Sammlung, die in keiner SchuelerInnen/LehrerInnen-Bibliothek fehlen sollte (aber natuerlich jedem zu empfehlen ist, der an klarem Denken interessiert ist und/oder den Wunsch hat, manch langweilige "Mathe"-Stunde seiner/ihrer Schulzeit durch das Erlebnis lebendiger Mathematik zu kontrastieren). Die Geschichten geben einen hervorragenden Eindruck davon, wie Mathematik gemacht wird und was Mathematik ist. Etwa im Sinne von Courant und Robbins ("Was ist Mathematik?"), fuer die sich das Wesen der Mathematik im Loesen von Problemen erschliesst. Der einzige Wermutstropfen: die satztechnische Ausstattung - TeX/LaTeX zum Beispiel waere dem Thema angemessener gewesen. Doch schmaelert das gewiss nicht mein Urteil ueber den Inhalt: exzellent.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Justus Störmer am 7. März 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch "Das kleine Einmaleins des klaren Denkens" stellt, ähnlich dem Vorgänger "Warum Mathematik glücklich macht", viele alltägliche Sachverhalte aus mathematischer Sichtweise dar. Christian Hesse schafft es auch hier, belletristische und informative Aspekte zu einem absolut lesenswerten Buch zu kombinieren. Auch wenn einige Themen eher etwas für den "fortgeschrittenen Mathematiker" sind, der mit der Formelwelt vertraut ist, bietet dieses Werk immer noch ausreichend humoristisches bzw. intellektuelles "Rezeptionspotential".

Mit erfrischendem Schreibstil führt Hesse den Leser durch 22 Heuristiken, die dabei helfen, bekannte Problemstellungen nahezu trivial erscheinen zu lassen. Doch auch hier der Hinweis: Manche der Beispiele können meiner Meinung nach nur mithilfe profunder Mathematikkenntnisse verstanden werden. Neben den Denkwerkzeugen erhält der Leser auch Informationen über die Trivia bekannter Mathematiker, deren Werke und viele allgemeinbildende Informationen.

Fazit: Dieses Buch ist auf jeden Fall lesenswert und jedem zu empfehlen, der bereits über das mathematische "Know how" verfügt, oder genügend Ehrgeiz hat, sich die Sachverhalte sukzessiv zu erarbeiten.
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49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 31. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Um es gleich vorweg zu sagen: In den vollen Genuss kommt bei der Lektüre dieser Gebrauchsanweisung für besseres Denken nur, wer große Freude an Mathematik und ihrer Formelwelt hat. Dazu gehöre ich nicht, da ich während meiner Schuljahre ganz offensichtlich zu viel verpasste und in meinen beruflichen Tätigkeiten auch nicht dazu gezwungen war, die Lücken zu füllen. Obwohl ich also nur wenige der mathematischen Aufgaben von Christian Hesse lösen konnte und wollte, machte mir die Lektüre Spaß. Ich sprang einfach känguruartig über unverständliche Formeln hinweg und versuchte die 22 vorgestellten Denkwerkzeuge auf meine Art zu erklären oder in meine Problemlösungsstrategien zu integrieren. Zudem wartet der ehemalige Berkley-Professor mit so vielen Geschichten auf, dass die Anschaulichkeit trotz meiner mathematischen Ohmacht gewährleistet war. Oder anders ausgedrückt: Was der Autor unter dem Begriff Analogieprinzip als erstes Werkzeug vorstellte, wurde auch gleich zu meinem wichtigsten. Die Fünfsternebewertung gilt jedoch für Leser, die bessere Voraussetzungen mitbringen als ich.

Meinen Fokus richtete ich auf die vielen Beispiele, welche sich auch ohne mathematisches Wissen verstehen lassen. Denn sie machen deutlich, wie Irrtümer entstehen, wo Medien lediglich unreflektiertes Drittwissen verbreiten und wann der gesunde Menschenverstand an seine Grenzen stößt. Folgt man den Ausführungen von Christian Hesse, erhält man auch eine Lehrstunde, was Begeisterungsfähigkeit und Liebe zur Materie bedeuten. Meine mathematischen Lücken wären wahrscheinlich kaum so groß, wenn im Schulunterricht Lehrer wie Christian Hesse vorne gestanden hätten.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mimir TOP 1000 REZENSENT am 17. März 2011
Format: Taschenbuch
Leider kann ich in die Lobpreisungen der anderen Rezensenten nicht uneingeschränkt einstimmen. Dabei fing das Buch wirklich fesselnd an: praktische Beispiele, witzig und doch aufschlussreich verpackt, hilfreiche Bilder, Grafiken und Cartoons zur Illustration und so manche erhellende Frage zum Selberdenken. Doch von einer Heuristik zur nächsten wurde die Beispiele und Erläuterungen zunehmend langatmiger und mathematischer. D.h. die umfangreichen Formeln für langweilige Berechnungen nahmen für mich überhand. Obwohl ich mir das Rüstzeug für das Verständnis der Beweise vor vielen Jahren im Pfaffenwaldring sicherlich angeeignet habe.

Dass Hesse das Denken undefiniert auf mathematisch-logisches Denken reduziert, ist noch gut nachvollziehbar. Die von ihm unter dem Schlagwort 'Denkwerkzeuge' vorgestellten 22 Prinzipien sind plausibel erläutert und anschaulich vorgestellt. Doch manches Beispiel scheint mir nur aus dem Kopf eines Mathematikers entspringen zu können: - Wie messe ich das Gewicht eines quengelnden Neugeborenen? Ich stelle erst die Mutter mit dem Baby auf die Waage, dann die Amme mit dem Baby und zum Schluss die Amme zusammen mit der Mutter, um anschließend in beeindruckend komplizierter Weise das Gewicht des Babys auf keine Stelle nach dem Komma genau zu berechnen. -

Auch stellte sich mir die Frage nach der Wahrheit. Hesse lobt auf Seite 82 Samuel Loyd über den grünen Klee, obwohl dieser angeblich nicht der Erfinder des vorgestellten '15-Puzzles' ist, wie Slocum und Sonneveld in ihrem Buch behaupten. Nach welchem Prinzip erkenne ich nun, welche der sich widersprechenden Aussagen wahrheitsgemäß ist?
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