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Das klare Sommerlicht des Nordens Broschiert – 1. Juli 2014

4 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Broschiert, 1. Juli 2014
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Produktinformation


Mehr über den Autor

Petra Oelker, geboren 1947, arbeitete als Journalistin und Autorin von Sachbüchern und Biographien. Mit «Tod am Zollhaus» schrieb sie den ersten ihrer erfolgreichen historischen Kriminalromane. Zu ihren in der Gegenwart angesiedelten Romanen gehören «Der Klosterwald», «Die kleine Madonna» und «Tod auf dem Jakobsweg».

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die große Stärke des Romans ist die atmosphärisch dichte Beschreibung Hamburgs als aufstrebende Weltstadt mit gesellschaftlichen Gegensätzen. (Frankfurter Neue Presse)

So müssen Historienkrimis sein: Spannend und lebensprall. (TV Today)

Atmosphärisch dichtes, treffendes Porträt der alten Zeit. (Hörzu)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Oelker, geboren 1947, arbeitete als Journalistin und Autorin von Sachbüchern und Biographien. Mit «Tod am Zollhaus» schrieb sie den ersten ihrer erfolgreichen historischen Kriminalromane um die Komödiantin Rosina, neun weitere folgten. Zu ihren in der Gegenwart angesiedelten Romanen gehören «Der Klosterwald» «Die kleine Madonna» und «Tod auf dem Jakobsweg». Zuletzt begeisterte sie mit zwei Romanen, die in der Kaiserzeit angesiedelt sind: «Ein Garten mit Elbblick» sowie «Das klare Sommerlicht des Nordens».


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Zwei für ihre Zeit ungewöhnliche Frauengestalten werden hier beschrieben.
Auf der einen Seite Sidonie Wartberger, vom Schicksal nicht nur verwöhnt, obwohl sie aus gutem Hause stammt und sich daher nicht um ihren Lebenunterhalt sorgen muss.
Dora, die andere junge Frau, muss genau dies: Ihre eigenen Ideen immer wieder hintenanstellend, verdient sie ihren Lebensunterhalt als Akkordnäherin in einer Manufaktur.
Immer wieder wechseln die Erzählstränge und zu Beginn fiel es mir etwas schwer, die vielen Personen und Schauplätze zu sortieren, dann aber war ich im Geschehen angekommen und habe gespannt verfolgt, was den beiden Frauen widerfährt.
Für mich ist das eine der Stärken dieses Buches. Die Figuren sind lebensnah und mitreißend gezeichnet und quasi nebenbei entsteht ein Bild der damaligen Gesellschaft aus zwei vollständig unterschiedlichen Perspektiven. Einfühlsam werden die Veränderungen in Kunst, Arbeitswelt und Gesellschaft beschrieben, die sich vollziehen und die sich für die nahe Zukunft andeuten.
Für mich ist das Buch aber nicht abgeschlossen. Abrupt endet der Roman mit einem Epilog, in dem die meisten Erzählstränge beendet werden. Gerade noch in der sorgsam aufgebauten Welt schwelgend, wurde ich herausgerissen. Zwar habe ich "das Ende" erfahren (einige Fäden werden auch offen gelassen), aber zumindest einige der beschriebenen Entwicklungen hätte ich mir auch innerhalb des Romans beendet gewünscht. Schade.
Die Erzählkunst der Autorin hat mich sehr beeindruckt. Ihr Wissen über Zeit, Kunst und Gesellschaft machen einen großen Reiz in diesem Werk aus.
Für den etwas schwierigen Einstieg und das abrupte Ende ziehe ich jedoch einen Stern ab. Andere Leser mögen dies anders empfinden, insofern kann ich nur empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen und das Werk zu lesen.
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Format: Broschiert
Ein Buch für Liebhaber von historischen Romanen, der in Hamburg Anfang des 20 Jahrhunderts spielt.

Hamburg Anfang des 20 Jahrhunderts. Das Buch erzählt die Geschichte zweier Frauen aus unterschiedlichen sozialen Schichten. Die eine arbeitet als Näherin und hat große Träume und würde gern Kleidung entwerfen. Die andere ist verheiratet, leidet unter ihrer Kinderlosigkeit, ist wohl situiert und doch möchte sie ein anderes Leben und sucht nach einem Ausgleich, den sie in der Malerei findet.
Die Wege der beiden Frauen kreuzen sich. Wie werden ihre Geschichten verlaufen?

Die Geschichte wird sehr dicht und auch ausführlich und detailreich erzählt. Aber ich fand der Autorin gelingt es damit mich auf eine Zeitreise zu schicken. Ein Zeitreise in die Stadtgeschichte Hamburgs und auch eine Zeitreise in Jahr 1906.
Ich mochte die verschiedenen Erzählstränge mit den Figuren, die sich dann zusammenschlossen und ihre Geschichten, die sich ineinander verwoben. Selbst die Nebenfiguren wie der Vetter Theo, oder dessen Mutter erreichen mit der Tiefe der Beschreibungen eine echte Lebendigkeit.
Spannend und interessant empfand ich auch die Entwicklung und die Beschreibungen der Stadt Hamburg. In dem Zusammenhang rundet der historische Stadtplan im Anhang dieses Buches ab.
Auch die Tiefe und damit die Lebendigkeit, die die Figuren auszeichnet haben mir sehr gefallen und mich dieses historische Buch mit Genuss lesen lassen.
Für Kunstliebhaber ist diese Geschichte bestimmt auch sehr interessant, denn es werden durch die Malerei von Sidonie immer wieder Werke und Künstler angesprochen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das ist das erste Buch, das ich von Petra Oelker lese. Ich muss gestehen, dass ich mich wirklich gezwungen habe es zu Ende zu lesen. Langatmig und ohne Höhepunkte... Ich frage mich immer noch, was die Autorin mit den Lesern teilen wollte. Schade!
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Format: Broschiert
Hamburg, 1906: Während überall im Deutschen Reich nationalsozialistische und "rassebewusste" Organisationen immer stärkeren Zulauf finden und das Reich langsam, aber sicher auf einen der verheerendsten Kriege in der Geschichte zusteuert, kämpfen in der Hansestadt zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, mit ganz anderen Problemen.
Sidonie Wartberger hat eigentlich alles. Als Ehefrau eines erfolgreichen jüdischen Beamten führt sie ein ebenso behütetes wie materiell sorgenfreies Leben in einer ruhigen Villa an der Außenalster. Aber eigentlich alles zu haben, macht nicht glücklich, wenn etwas Entscheidendes fehlt: Freiheit und Erfüllung.
Dora Lenau hingegen ist einfache Näherin in einer Manufaktur. Sie kämpft mit den Unbillen der immer drohend über ihr schwebenden Armut, mit dem sie umgebenden Elend - und mit ihren Träumen von Selbstverwirklichung, finanzieller Unabhängigkeit und einer eigenen Modelinie.

Petra Oelker spannt in ihrem historischen Roman "Das klare Sommerlicht des Nordens" einen höchst einnehmenden atmosphärischen Schirm auf, der den Leser schon nach wenigen Seiten in das Buch und die beschriebenen Ereignisse hineinfallen lässt - so tief, dass man beinah verwirrt auf seine Umgebung blickt, taucht man wieder aus den Seiten hervor.
Eloquent erzählt sie nicht nur das Leben zweier ebenso außergewöhnlicher, wie für das beginnende 20. Jahrhundert sicherlich durchaus auch normaler Frauen, zweier Frauen mit Wünschen, Zweifeln, Ambitionen im Kampf gegen Konventionen und die Grenzen ihrer Zeit.
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