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Ihr kennt mich nicht!
 
 
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Ihr kennt mich nicht! [Gebundene Ausgabe]

David Klass
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 269 Seiten
  • Verlag: Arena (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401053280
  • ISBN-13: 978-3401053288
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 14,9 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 675.875 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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David Klass
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Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de


Buchnotiz zu : Die Zeit, 20.12.2001
Reinhard Osteroth lobt überschwänglich diese "Nicht-Elterngeschichte", deren Rhythmus er "bestechend" findet. Worum geht es? Ein Junge namens John ist in sein Musikinstrument, eine Tuba, verliebt und hat ansonsten nur Ärger, vor allem zu Hause, fasst der Rezensent den Inhalt des Buches zusammen. Mit seinem von "Verneinungen durchsetzten Wortfluss" versuche sich der Junge gegen die Außenwelt zu wehren, so der Rezensent: Und der Leser hänge dabei an den Lippen des. Eine Schulgeschichte, eine Liebesgeschichte, eine Kriminalgeschichte - das alles ist dieses Buch für den Rezensenten, der die "enorme erzählerische Originalität" lobt.

© Perlentaucher Medien GmbH

Kurzbeschreibung

John ist sich seiner Sache ganz sicher: Niemand kennt ihn wirklich - weder seine Leute zu Hause noch die in der Schule. Und weil sie ihn alle sowieso nicht verstehen würden, schweigt er lieber und macht sich seine eigenen Gedanken. Über Lust und Liebe, seine Tuba, die in Wirklichkeit ein Riesenfrosch ist, und vor allem über seinen Vater, der nicht sein Vater ist. Der ihn verprügelt und quält.
Mit messerscharfer Ironie und einem unbändigen Spaß an skurilen Vergleichen gibt John den Dingen und Menschen neue Namen und glaubt genau zu wissen, was in ihrem Inneren vor sich geht. Erst nach und nach merkt der Leser, dass es vor allem John selbst ist, der sich nicht kennt. Und der sich selbst über alle Maßen in sich getäuscht hat.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
John ist ein vierzehnjähriger Junge, der mit seiner Mutter und ihrem Freund in einer amerikanischen Kleinstadt lebt. Der Freund wird von John der Mann, der nicht mein Vater ist genannt. Sein richtiger Vater verließ die Familie ohne eine Erklärung, als John noch ein Baby war. In Johns Leben gibt es nicht nur den Kampf gegen den Freund der Mutter, er ist auch vernarrt in die Schulschönheit Gloria. Mehr erzähl ich nicht.

Obwohl das Buch nur 266 Seiten lang ist, kommt einem die Geschichte sehr lang vor, was an dem Blickwinkel liegt, den der Autor dem Leser präsentiert. John spricht als Ich-Erzähler, und er spricht dabei nicht nur den Leser an, er wendet sich in Gedankensprüngen, Perspektivwechseln und allen Rafinessen der Erzählkunst (Du-Form) mal an seine Mutter, mal an seine Freunde und mal an fast jede Person in der Geschichte. Sein Ton ist witzig, clever, zwischendurch weise und auch naiv. Er schwankt zwischen einem, der alles durchschaut (auch sich selbst), und einem, der viel zu wenig weiß und von einer Idiotie in die nächste taumelt. Zwischendurch erinnern die Blickwinkel an Kamerafahrten, die Johns Welt durchstreifen und hier und da Pause machen. Es ist nicht die Geschichte eines Jungen, der von einem Erwachsenen mißhandelt wird. Das ist nur die Hintergrundsmusik für einen Charakter, der glaubt, daß ihn niemand kennt, daß ihn niemand sieht. Die Szenen sind zwischendurch überraschend kurz, sie holen im richtigen Moment Atem und lassen sich Zeit. Der Kitsch wird angeschnitten und dann gnadenlos zerstört. Ein Wechselbad aus Slapstick und Ernsthaftigkeit macht es einem schwer, daß Buch aus der Hand zu legen. Durch die Präsentation von Johns Gedankenwelt, die sehr ausführlich ist und den Leser oftmals hereinlegt, weiß man nie, ob etwas wirklich passiert oder nur in Johns Kopf stattfindet. Klass kostet das voll aus, und es gelingt ihm eigentlich immer einen Kitzel aus diesem Spiel herauszuholen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Buch wie eine kurze Reise durch den Kopf eines Jugendlichen, hart und warm, witzig und böse zugleich; eine saubere Mischung, die fesselt. David Klass, der mit "Desperate Measures" und "Kiss the Girls Goodbye" zwei recht laue Drehbücher abgeliefert hat, scheint beim Romanschreiben seine Geschichten fester im Griff zu haben.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stefanie Leo TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
John fühlt sich schlecht, denn er ist sich Eines sicher: keiner kennt ihn wirklich. Nicht sein Vater, der nicht sein Vater ist, nicht seine Lehrer, nicht seine Freunde und auch nicht sein Riesenfrosch, der sich als Tuba tarnt. Deshalb versucht er seinen Alltag so zu bewältigen, in dem er sich Gedanken über alles macht. Aber was kann man sich bei Frühlingsrollendiebstählen, Tubaauftritten, liebesbriefessenden Mädchen und seinem Vater, der ihn andauernd schlägt und demütigt für Gedanken machen. Ganz einfach: wunderbare Gedanken, die John durch das Leben helfen.

Dieses Buch ist witzig, poetisch, spannend, traurig, lehrreich und ein Muss für jeden Bücherfan. Ich habe dieses Buch schnell durch gelesen, weil es so lustig und so toll war. Außerdem ist der Schreibstil von David Klaas supergut und ganz anders als von anderen Autoren. Ich empfehle das Buch für Kinder ab 12 Jahren und vergebe gute 5 Sterne.

Christopher K. (13 Jahre) - Kinder-Redaktion
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Wendy HALL OF FAME REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
John ist der Meinung, dass sein Musikinstrument in Wahrheit ein Frosch ist, der sich nur als Instrument verkleidet hat. So denkt er auch von vielen anderen Dingen dieser Welt, dass sie eigentlich gar nicht das sind, was sie zu sein scheinen.
Seine wahre Liebe Gloria nennt er bloß Glory Halleluja und ihr luxuriöses Haus ist für in die Ponderosa.
Mal abgesehen von dem Spaß, den man hat, wenn man John's Weltansichten teilen darf, ist dieses Buch auch tragisch, denn John's Familie ist nicht perfekt (sind ja schließlich die wenigsten) und es sind nicht nur schöne Sachen, mit denen er umgehen muss.
Für ihn ist es klar - ihr kennt mich nicht!

Für Jugendliche wie Erwachsene ein interessantes Buch, das einen so mitnimmt, dass man am liebsten mitlachen, weinen und zittern möchte - und es auch tut, da gibt es keinen Ausweg! In meiner Familie hat jeder dieses Buch gelesen (außer meinem Bruder - der ist er 8) und allen Altersstufen hat es gefallen. Das spricht doch für sich, oder?

Ein "pädagogisch wertvolles" und zugleich noch unglaublich unterhaltendes Buch, dass für jeden eine Freude ist. Absolut empfehlenswert für alle ab 12.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Genial
Ich werde mich kurz halten und den Inhalt nicht so genau nehmen: Das Buch ist genial geschrieben! Was hier in einer Rezension so beklagt wird ist für mich nicht ansatzweise... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von K. Max veröffentlicht
Urkomische Gedanken, die man kennenlernen sollte!
Niemand kennt John wirklich. Seine Angebetete kennt ihn nicht, sein Freund, der kein Freund ist, auch nicht und schon gar nicht sein Vater, der kein Vater ist. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Sayth veröffentlicht
Einfach toll
Anfangs war ich von diesem Buch, das wir (9. Klasse) vor Kurzem als Schullektüre gelesen haben überhaupt nicht begeistert, was sich aber schon nach den ersten Seiten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2005 von Sunlight
Ja ja... nichts ist wie es scheint...
Dies ist eines der wenigen Bücher, die ich nie zu Ende gelesen habe. es geht um John, der meint nichts sei so wie es ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2004 von Vogelfrau
Lesenswert, aber nicht genial
"Ihr kennt mich nicht" ist wirklich ein Buch, das man gelesen haben sollte. Es ist flüssig und unterhaltsam geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2004 von clean_bones_gone
Fantastisch!
Dieses Buch ist einfach fantastisch! Von der ersten bis zur letzten Seite mitreißend, spannend, witzig und traurig zugleich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2003 von Sophia Zichel
unheimlich lustig und doch tragisch
der 14 jährige John beschreibt auf unheimlich witzige weise sein leben (was seiner Meinung gar kein Leben ist, sondern nur ein dasein)
er ist der meinung das ihn niemand... Lesen Sie weiter...
Am 11. Februar 2003 veröffentlicht
Witzig - berührend - tragisch
Es ist eines der wenigen Bücher, die mich dazu verleiten den Umschlagstext zu wiederholen: Originell, witzig, poetisch, berührend und tragisch zugleich - Johns... Lesen Sie weiter...
Am 29. November 2002 veröffentlicht
Mein Lieblingsbuch
Super lustig! Vorallem für Teenies! Lustiger wie Stefan Raab, spannender wie Harry Potter und mitreißender wie ? ! Einfach total super! URLIEB UND TOLL!
Am 8. Dezember 2001 veröffentlicht
der Auf-und Abstieg des Berges eines 14-jährigen Jungen
Das Buch handelt von einem Jungen der von seinem Stiefvater misshandelt wird,
er erzählt niemanden davon, da er der Meinung ist sie würden ihn nicht kennen und somit... Lesen Sie weiter...
Am 1. November 2001 veröffentlicht
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