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Tote kennen keine Gnade. Taschenbuch – 1. Oktober 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 250 Seiten
  • Verlag: BEBUG (1. Oktober 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3434540083
  • ISBN-13: 978-3434540083
  • Originaltitel: The Killing Man
  • Größe und/oder Gewicht: 10,9 x 2 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 273.406 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Das Wochenende fängt nicht gut an für Mike Hammer: Nicht nur findet der Privatdetektiv eine Leiche auf seinem Schreibtisch, der Killer hat auch seine Sekretärin Velda brutal niedergeschlagen -- was Hammers Blut besonders in Wallung bringt. "Du stirbst, weil Du mich getötet hast!" -- so lautet die verwirrende Nachricht, die der Killer hinterlassen hat, und bald wird deutlich, dass Hammer selbst das Ziel des Anschlags war. Was den Fall besonders rätselhaft macht, sind nicht nur der Name "Penta" und die abgeschnittenen Fingerspitzen des Opfers, mit denen der Täter sein Werk signiert hat. Hammer wundert sich bald auch über das intensive Interesse der CIA und des FBI, die annehmen, dass Hammer mehr über Penta weiß als er zugeben will. Und dann ist da noch die Eislady: Staatsanwältin Candace Amory, ebenso verführerisch wie skrupellos, und von dem Ziel besessen, die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten zu werden.

Mike Hammer ist ein Relikt aus der Zeit, in der Privatdetektive einsam, die Drinks ebenso zahlreich wie hochprozentig, und die Frauen immer blond und meistens willig waren. Der erste Auftritt von Hammer in Mickey Spillanes Ich, der Richter wirkte 1946 noch wie ein Donnerschlag in der amerikanischen Krimiszene: keiner war härter, kompromissloser, gewaltbereiter und vor allem so lustvoll in seinen Verstößen gegen die Moralvorstellungen der amerikanischen Mittelklasse. Gegen Mike Hammer wirkte Philipp Marlowe wie ein romantischer Klosterschüler (was Raymond Chandler in seinem Innersten wahrscheinlich auch war). Spillanes jüngster Mike Hammer Roman, bereits 1989 im Original erschienen, erscheint heute dagegen eher als nostalgische Reminiszenz, und wer Hammer nicht kennt, wird auf seine Manierismen wohl mit Befremdung reagieren. Wer sonst in dem Metier spricht jedes weibliche Wesen konsequent mit "Süße" oder "Kleines" an? Wo Wallander sich Sorgen wegen seiner Diabetis macht, wirft Hammer schnell ein paar Viagra ein.

Wer Spillane und Hammer dagegen schätzt und sich von Sätzen wie "unter der dünnen Seidenbluse bewegte sie sich wie flüssiger Honig" nicht abschrecken lässt, der wird in Tote kennen keine Gnade vor allem den routinierten Aufbau, die geschickte Spannungsführung und das hohe Tempo bewundern, das der Altmeister an den Tag legt. Ansonsten halten wir uns an Hammers Selbsteinschätzung: "Ich kam mir vor wie im Tagtraum eines kleinen Jungen" -- dem ist nichts hinzuzufügen. --Peter Schneck


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Code am 28. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Wer sich auf Mickey Spillane einläßt, weiß zumeist, was ihn erwartet. Im Mittelpunkt steht ein Mord, um den sich Mike Hammer und seine Crew aus bewährten Charakteren versammeln. Der Mann ist hart, der Mann scheut die Auseinandersetzung nicht, und obwohl der Plot handwerklich gut gestrickt ist, verfängt er vermutlich nur bei Fans, die ein Sequel als etwas auffassen, wo sie Bekannten begegnen und einen besonderen Reiz aus der Variation des bereits Erzählten ziehen. Diesmal wird ausgerechnet in Hammers Büro ein Mann ermordet und zu allem Übel wird auch noch seine Sekretärin so schwer verletzt, dass sie in ein Koma fällt. Hinter allem steckt Penta. Der Staat mischt sich ein, will Hammer aus dem Fall haben, eine Staatsanwältin hegt präsidiale Träume und durch alles schreitet Hammer mit gewohnt bissiger Eleganz, der Lösung entgegen. Mickey Spillane hat diesen Krimi nach langer Pause verfaßt. Für Fans ein Muss, für andere die Begegnung mit einer Legende.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von matzekausi am 9. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Zwanzig Jahre nach seinem letzten Mike Hammer Roman meldet sich Spilane mit „Tote kennen keine Gnade" zurück.
In Hammers Büro liegt eine Leiche, mit abgetrennten Fingerspitzen und Zettelspieß in der Stirn. Hammer hat sich in den zwanzig Jahren nicht verändert, er ist immer noch genauso brutal und rücksichtslos wie früher. Töten und schlagen sind seine Verhandlungsmethoden Wer Hammer mag wird auch diesen Krimi mögen..
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