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Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut: Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur Taschenbuch – 1. November 2008


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Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut: Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur + War das jetzt schon Sex?: Frauen, Familie und andere Desaster + Hüftkreisen mit Nancy
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Seitenstrassen Verlag; Auflage: 6 (1. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937088067
  • ISBN-13: 978-3937088068
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 0,9 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 102.368 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Insider kennen ihn von der letzten Seite der Publikation "Das Magazin", jener legendären, 1924 gegründeten Berliner Zeitschrift, die nicht nur den Zweiten Weltkrieg überlebte, sondern auch noch zu DDR-Zeiten zur wahren Blüte gereift ist. Dort schreibt Stefan Schwarz (geboren 1965) eine Kolumne zum Thema Familie und die oft absurden Strategien moderner Männer, um den Alltag als Ehemann und Vater zu bewältigen. Obwohl der Autor sich selbst nur als Gelegenheitsschriftsteller bezeichnet, veröffentlichte er bereits etliche Bücher. 2010 erschien sein erster Roman: "Hüftkreisen mit Nancy". Wie der Titel vermuten lässt, geht es darin um Sex, dieses altmodische Ding aus dem 20. Jahrhundert. Schwarz lebt mit Frau und Kindern bei Leipzig.

Produktbeschreibungen

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Wer Axel Hacke mag, wird Stefan Schwarz lieben. Denn drei Dinge beherrschen die zwei Schriftsteller und verheirateten Familienväter gleichermaßen: Sie haben ein Gespür fürs Besondere im Alltäglichen. Sie servieren ihre Episoden in appetitlichen Häppchen. Und sie verstehen es, ihre Geschichten mit einer ordentlichen Prise Humor zu würzen – etwa, wenn Schwarz vor dem Bankautomaten partout seine Geheimzahl nicht einfällt und die dafür vorbereitete Eselsbrücke auch nicht trägt. Und während der Münchner Hacke mit seinem Kühlschrank „Bosch“ spricht, weiß der Leipziger Schwarz genau so sensibel die Geräusche seines Staubsaugers zu deuten.

Schwarzens und Hackes Art und Weise, die Welt zu sehen, steht im schroffen Gegensatz zu einer Reihe aktuell schreibender Singles, deren schrille Figuren sich bei wilden sexuellen Experimenten an der deutschen Gesellschaft abarbeiten. Im Vergleich dazu kommen die schreibenden Papas ordentlich gesettelt daher. Kein Wunder, denn das familiäre Umfeld von Vater Schwarz ist geprägt von „Fragphasen-Trollprinzessinnen“ (Tochter), „Pubertisten“ (Sohn), der Teilschüchternheit seiner Frau und ungepoppten Maiskörnern. Und was für die Literaten gilt, dürfte auch auf die Leserschaft zutreffen.

Während Hacke im Magazin der Süddeutschen Zeitung seine Geschichten zum besten gibt, schreibt der knapp zehn Jahre jüngere Schwarz für das Berliner Magazin – auch „New Yorker des Ostens“ genannt. Der kleine Seitenstraßen-Verlag kam mit dem Drucken seiner Best-of-Kolumnen jedenfalls kaum nach. Konkret dreht es sich in den humorvollen Episoden um eine vorauseilende Vermisstenanzeige, die durchtriebene Taktik der Hauskatze oder darum, was Sex mit einem Bartträger verrät. Dabei kommen Schwarzens Notizen weniger ungezähmt und revolutionär, vielmehr geerdet und bodenständig daher. In jedem Fall steht der Autor im Deutschland heute überzeugend seinen Mann. Was bleibt dem Leipziger auch anderes übrig, wo Republikflucht seit gut 20 Jahren nicht mehr möglich ist?
– Herwig Slezak


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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miss Marple am 17. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
So schräg wie die Katze da auf dem Lotterbett liegt und schaut, so schräg sind zuweilen auch die Schilderungen und Gedankengänge zum ganz normalen Leben und Alltagswahnsinn, an denen Herr Schwarz uns teilhaben lässt - wunderbar verschachtelt manche Sätze, dass es eine Freude ist, solche Passagen wieder und wieder zu lesen. Schwierig wird es dann und wann, wenn man dem Liebsten etwas vorlesen möchte, weil man vor Lachen nicht weiter kommt. Ist man auch familien-erfahren und hat annähernd so alte und reizende Kinder wie der Autor, kann man oft genug zustimmend und entspannt zugleich nicken und weiß: Wir sind nicht allein und ohne die lieben Kleinen wäre das Leben nur halb so bunt. Aber auch die anderen Themen - aus dem Leben und daneben gegriffen sozusagen - passen oft genug wie die Faust aufs eigene Auge.
Wenn nach einem schweren Essen unbedingt ein "Absacker" sein muss, so tut es nach einem vollen Tag ein bisschen Stefan Schwarz "kompakt" (also aus dem Buch und nicht "nur" einmal im Monat eine Kolummne) als ideale Verdauungshilfe am Ende eines harten Tages! Fast zu dünn das Buch für diesen Zweck, aber als Magazin-Leser hat man wenigstens regelmäßig Nachschlag - hoffentlich noch sehr lange.
P.S. Wann wohl endlich mal das Thema "Terminanhäufungen in der durchschnittlichen Zwei-bis-drei-Kind-Familie" dran ist?
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katjisch am 4. April 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich hab die Kurzgeschichten nach und nach abends im Bett weggelesen. Das eignet sich wunderbar für Menschen, die abends weniger Lust auf lange Romane haben ;)

In den Geschichten entdeckt man sich auch selbst gerne mal wieder, was die ganze Sache nur noch lustiger macht. Mit Verstand, Witz und Selbstironie ist dieses Buch eine wunderbare Unterhaltung.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rita Diesing am 11. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Mit "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" stellt Stefan Schwarz wieder einmal sein fantastisches Gespür für die kleinen und großen Katastrophen in Familie und Alltag unter Beweis. Mit seiner einzigartigen, unverwechselbaren Stilistik schafft er es, auch in den banalsten Alltagssituationen die tiefsten Abgründe männlichen Denkens aufblitzen zu lassen.
Wie auch schon der Vorgänger "War das jetzt schon Sex" beinhaltet auch diese Sammlung von Kolumnen viel Material für eine theatralische Bearbeitung (wie gesehen im Parchimer Theater mit Lutz Leyh als leidendem Familienvater, einfach köstlich!!!)
Fazit: absolut wert, gelesen zu werden!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olga K. am 14. September 2010
Format: Taschenbuch
Das Buch ist eine Sammlung von Kolumnen, die einzelne Anekdoten aus dem Leben des Ich-Erzählers behandeln. Die meistens etwa 4 Seiten langen Geschichten sind zum Teil ganz unterhaltsam, überwiegend aber nur mäßig lustig. Außerdem scheint bei jeder Geschichte der "Punkt" am Ende zu fehlen, ein richtiges Ende mit einer letzten witzigen Spitze. Stattdessen plätschern die Geschichten einfach fade aus...
Schade, das Buch war trotz vieler guter Rezensionen eine Enttäuschung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesemaus am 27. August 2011
Format: Taschenbuch
Ich liebe dieses Buch, auch wenn ich kein Mann bin. Die Story ist voll aus dem Leben gegriffen und ich kann fast jedes einzelne Ereignis nachvollziehen, da es bei uns in der Familie auch einen pubertierenden Sohn und eine Trollprinzessin gibt.
Was habe ich gelacht. Ich glaube aber, dass es nur ein witziges Buch ist für Menschen, die in etwa um die vierzig sind und ebenfalls Familie und Kinder dieses Alters haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FroileinWonder am 24. November 2010
Format: Taschenbuch
"Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" ist eine Ansammlung spritziger und humorvoller Alltagsgeschichten von Stefan Schwarz.

Mit viel Humor bringt uns der selbsternannte Allerweltsjournalist einfache Lebenssituationen näher, die mich unweigerlich zum schmunzeln gebracht haben. Sei es nun die Frau die der Meinung ist noch nicht abgedimmt zu werden oder die freche kleine Trollprinzessin alias die Tochter.

Stefan Schwarz entführt uns in "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" in seinen ganz eigenen Kosmos des Familienlebens, dem er immer wieder eine lustige Pointe abgewinnen kann.

"Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" enthält eine Vielfalt an kurzen und knackigen Geschichten. Mir selbst haben zwar nicht alle zugesagt aber ich denke gerade diese Mischung ermöglicht es, dass für jeden etwas dabei ist, was einen zum lachen bringt und einen gut unterhaltet.

Da mir wie gesagt jedoch einige der Kurzgeschichte nicht so wirklich zugesagt haben und ich manche einfach zu übertrieben dargestellt wahrgenommen habe bekommt das Büchlein ein paar kleine Abzüge.

Dieses kleine und dünne Büchlein ist auf jeden Fall eine gute Unterhaltungslektüre, die sich gut auf kürzeren Bahnfahrten, im Wartezimmer etc. lesen lassen und deshalb vergebe ich 3,5 von 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Siegel am 17. Mai 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zwei kurze Auszüge aus diesem Buch zeigen, dass Herr Schwarz -in vergleichbarem Stil mit Axel Hacke- es versteht, die passenden Worte an der passenden Stelle zu finden.

1.) das Wort "stoppschraubenungebremst". Der Autor beschreibt die Tatsache, dass ein Haufen kleiner Dinge -in unserem Fall im speziellen eine Stoppschraube- ihr Dasein nutzlos in Schubladen fristen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem man die ganzen kleinen Sachen weggeschmissen hat, denn erst dann fährt die schwergewichtige Schiebtür "stoppschraubenungebremst" aus der Schiene und die Aquarienpumpe flutet "muffenfrei" das Wohnzimmer.
2.) "Über diesen Erörterungen entging mir, dass zwei der kleinen Gäste einen dritten bereits wieder mit dem Tuch verdunkelt (man spielt Topfschlagen beim Kindergeburtstag, Anm. v. OE) und zur Desorientierung so lange im Kreis gedreht hatten, bis er seine wenigstens zehn Mini-Windbeutel wieder übergab.
Die nächste Probandin war dementsprechend gewarnt und als ihr das Tuch zu fest aufs Auge gebunden schien, schlug sie Hannes Dinkelkeks mit dem Holzlöffel derart aufs Ohr, dass sich die Welt um ihn herum in ein mehrstündiges Piepsen hüllte."

Herrlich alltäglich!
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