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Wie kann eine neue Weltordnung aussehen?: Wege in eine nachhaltige Politik [Kindle Edition]

Harald Müller , Klaus Wiegandt
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Noch immer bestimmen nur einige wenige Länder das weltpolitische Geschehen. Statt globaler Interessen und internationalem Recht herrschen kurzfristige Interessen der großen Wirtschaftsmächte vor.

Dieser Band zeigt, dass in einer internationalen Poklitik, die den Kriterien der Nachhaltigkeit Genüge tut, die westliche Dominanz zu unterbinden ist und dass Recht Priorität vor Macht haben muss.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Müller, geboren 1949, ist Leiter der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) und Professor für Internationale Beziehungen in Frankfurt/Main . Er war lange Jahre Abrüstungsberater des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan. Veröffentlichungen im Fischer Taschenbuch Verlag: »Das Zusammenleben der Kulturen. Ein Gegenentwurf zu Huntington«, »Amerika schlägt zurück. Die Weltordnung nach dem 11. September« und »Weltmacht Indien. Wie uns der rasante Aufstieg herausfordert«.

Klaus Wiegandt ist Stifter und Vorstand des »Forums für Verantwortung«, der vorliegende Band geht aus dem 9. Kolloquium der Stiftung hervor.

Zuvor erschienen: ›Evolution. Geschichte und Zukunft des Lebens‹, ›Mensch und Kosmos. Unser Bild des Universums‹, ›Die kulturellen Werte Europas‹, ›Die Zukunft der Erde. Was verträgt unser Planet noch?‹, ›Säkularisierung und die Weltreligionen‹, ›Die Ursprünge der modernen Welt‹, ›Die Anfänge des Christentums‹ und ›Evolution und Kultur des Menschen‹ .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Demut und Geduld 1. Februar 2008
Format:Taschenbuch
Harald Müller hat ein wichtiges Buch geschrieben. Die Publikation erschien in der Reihe "Forum für Verantwortung". Initiator der Reihe ist Klaus Wiegandt, der elf weitere Wissenschaftler dazu bewegen konnte, an einer Verbreitung und Vertiefung des öffentlichen Diskurses über die unabdingbar notwendige nachhaltige Entwicklung bei(zu)tragen" (12).
Wiegandt leitet mit Erich Fromms "Haben und Sein" von 1976 ein und bindet hiervon ausgehend, die globale Umweltproblematik an den Fehlschluss von Politikern und Protagonisten der Wirtschaft an ein unbegrenztes Wirtschaftswachstum". Ebenso eine Technikgläubigkeit wird kritisiert, die immer noch als Heilsbringer für Gegenwart und Zukunft angesehen werde. Ein Kritikpunkt, der in den letzten Jahren in verschiedenen Publikationen besonders zur Umweltsituation weltweit genannt wurde und wird.
Das Vorwort gewinnt in seinem letzten Teil "Es ist an der Zeit" (20) an Deutlichkeit. Formulierungen, dass ab der Mitte des begonnenen Jahrhunderts eine biophysikalische Zwangsjacke der Natur" (21) drohe und der Verweis auf "mögliche Oekodiktaturen" und Ernst Ulrichs v. Weizsäckers Statement aus seinem Werk "Erdpolitik" von 1989, erscheinen leicht überzogen. Dennoch ist das Engagement nicht zu übersehen, das in die richtige Richtung zielt und sich um Ausgewogenheit bemüht.
Im Zweiten Kapitel definiert Müller wie die Welt n i c h t regiert werden kann" (53). Hierzu stellt er fest, dass sich nichts finden lässt, das dem Anspruch einer nachhaltigen Weltregierung angemessen wäre - vielmehr spiegelten die gängigen Theorien den westlichen Herrschaftsanspruch" wider. Dadurch sei Verschiedenartigkeit nicht gewährleistet und ein "Kampf der Kulturen" eher begünstigt als vermieden.
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4.0 von 5 Sternen Staatgesteuerte Weltordnung 9. August 2009
Von cachai
Format:Taschenbuch
In diesem Buch befasst sich Harald Müller mit folgender Frage: "Wie lassen sich die Rahmenbedingungen herstellen, innerhalb deren die Lösung [der drängenden internationalen] Probleme möglich wird?" (S. 23). Die Antwort, so der Autor, liegt nicht in der Entstaatlichung des Weltregierens: der Staat soll also nach wie vor eine entscheidende Rolle spielen.

Im ersten Kapitel werden die drei wichtigsten Herausforderungen vorgestellt: der Umgang mit der Verschiedenheit (meiner Meinung nach lehnt sich der Autor in diesem Abschnitt an die Diskurstheoretiker), die Gerechtigkeitsproblematik und die Erhaltung des Friedens. Diese werden dann einzeln in den Kapiteln drei, vier und fünf behandelt.

Zuvor werden im zweiten Kapitel vier Arten von schlechtem oder unzureichendem Weltregieren vorgestellt: das imperiale und hegemoniale Regieren der USA, ein Bund der Demokratien (zu diesem Thema kann ich Robert Kagans "Die Demokratie und ihre Feinde" empfehlen), die Gründung einer Weltrepublik, und schließlich Global Governance.

Im sechsten Kapitel erklärt der Autor, wieso seiner Meinung nach die treibende Kraft einer neuen Weltordnung das Recht sein soll statt der Macht, des Marktes oder der Moral.

Im siebten Kapitel geht das Buch auf die Rolle der Vereinten Nationen ein und auf die Frage, wie sie gestärkt werden könnten.

Im letzten Kapitel weist der Autor kurz noch auf die Wichtigkeit einer aktiven Zivilgesellschaft.

Meiner Meinung nach ist das Buch recht interessant. Manche Vorschläge und Kommentare fand ich jedoch etwas blauäugig. Deshalb und weil das Buch leider auf ausführliche Quellenangaben verzichtet (so dass es eher den Eindruck einer Reportage als eines Fachbuches erweckt), bewerte ich es mit vier Sternen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Thema, aber schlecht aufbereitet 8. Januar 2011
Format:Taschenbuch
Dieses Buch behandelt ein sehr wichtiges Thema und der Autor hat sicher profunde Kenntnisse und wichtige Aussagen. Aber seine Aussagen hätte man, meiner Meinung nach, auch sehr viel kompakter und übersichtlicher machen können. Der Autor wiederholt sich häufig und die einzelnen Kapitel überlappen sich stark. So ist selbst das Querlesen sehr mühsam. Auf 20 Seiten zusammengefasst könnte es ein gutes Buch geben.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wege in eine nachhaltige Politik 27. Dezember 2007
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Internationale Politik kann nicht von einem Block aus gesteuert werden, dies führt zu einem Ungleichgewicht der Kräfte. Eine westliche Dominanz ist unakzeptabel, eine breite Beteiligung ist wünschenswert, vor der Macht sollte das Recht Priorität haben.

Ein heikles Thema, die Neue Weltordnung, doch kommen tut sie ob wir es wollen oder nicht den die Welt wächst zusammen. Eine nachhaltige und gerechte Politik würde diese Weltordnung erträglich machen, eine Bereicherungsmentalität wird sie aber zugrunde richten. Harald Müller zeigt in seinem Buch WIE KANN EINE NEUE WELTORDNUNG AUSSEHEN? Aus der Reihe FORUM FÜR VERANTWORTUNG auf, wie eine breite internationale Beteiligung uns in eine neue Ära von weltweitem Reichtum und Frieden steuern lässt.

Die Kriege müssen beendet werden, die Ungerechtigkeiten müssen aufhören, Moral und Ethik brauchen international akzeptierte Standards. Denn wie man die Welt nicht regiert, sehen wir gerade live im Fernsehen.

Handeln aus Einsicht und Verantwortung muss das Ziel sein.

Sehr Empfehlenswert!
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