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Das kann doch nicht wahr sein!: Mathematische Debakel, Logische Katastrophen und Paradoxa
 
 
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Das kann doch nicht wahr sein!: Mathematische Debakel, Logische Katastrophen und Paradoxa [Taschenbuch]

Peter Steinacker
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 164 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & CO. KG; Auflage: 1 (5. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446407154
  • ISBN-13: 978-3446407152
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 17,8 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 593.186 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Das kann doch nicht wahr sein!" - Anlässe für diese Feststellung gibt es genug. Auch das Cover mit dem Bild Relativity von M.C. Escher vermittelt diesen Eindruck. Wenn wir auf einer schnurgerade verlaufenden Allee fahren, verlassen wir uns nicht allein auf unsere Augen. Und wir sind damit gut beraten, denn nach dem Bild, welches diese vermitteln, müssten wir umkehren, weil am Horizont "kein Durchkommen" ist. Auch wenn wir mit sehr großen Zahlen, nichtlinearem Wachstum u. ä. umgehen, sollten wir uns ebenfalls nicht auf unsere Anschauung verlassen, sondern uns an den Regeln der Mathematik orientieren. Und wir tun gut daran, so unglaublich uns manche Ergebnisse auch erscheinen mögen. Überraschungen dieser Art bilden einen Teil des Buches. Ein filigranes Regelwerk, wie es Logik und Mathematik darstellen, funktioniert aber nur dann zuverlässig, wenn wir uns exakt an die Anwendungsbedingungen der Regeln halten. Welche Debakel wir erleben können, falls wir dies nicht tun, wird an zahlreichen Beispielen dargestellt. Und schließlich ist da noch die Frage der Unendlichkeit. Ob unendlich kleine Einheiten oder unendlich große Ansammlungen: Hier versagt unser Vorstellungsvermögen zwangsläufig, denn Unendlichkeit ist im Großen wie im Kleinen der Anschauung selbst nicht zugänglich, und auf Analogie gegründete Überlegungen gehen meist fehl. Dieses Buch ist entstanden aus dem im gleichen Verlag erschienenen Titel Logischen Katastrophen auf der Spur von Andrej G. Konforowitsch und enthält ca. 130 Aufgaben, versehen mit ausführlichen Lösungsvorschlägen beziehungsweise Kommentaren.

Buchrückseite

"Das kann doch nicht wahr sein!" - Anlässe für diese Feststellung gibt es genug. Wenn wir auf einer schnurgerade verlaufenden Allee fahren, verlassen wir uns nicht allein auf unsere Augen. Und wir sind damit gut beraten, denn nach dem Bild, welches diese vermitteln, müssten wir umkehren, weil am Horizont "kein Durchkommen" ist. Auch wenn wir mit sehr großen Zahlen, nichtlinearem Wachstum u. ä. umgehen, sollten wir uns ebenfalls nicht auf unsere Anschauung verlassen, sondern uns an den Regeln der Mathematik orientieren. Und wir tun gut daran, so unglaublich uns manche Ergebnisse auch erscheinen mögen. Überraschungen dieser Art bilden einen Teil des Buches. Ein filigranes Regelwerk, wie es Logik und Mathematik darstellen, funktioniert aber nur dann zuverlässig, wenn wir uns exakt an die Anwendungsbedingungen der Regeln halten. Welche Debakel wir erleben können, falls wir dies nicht tun, wird an zahlreichen Beispielen dargestellt. Und schließlich ist da noch die Frage der Unendlichkeit. Ob unendlich kleine Einheiten oder unendlich große Ansammlungen: Hier versagt unser Vorstellungsvermögen zwangsläufig, denn Unendlichkeit ist im Großen wie im Kleinen der Anschauung selbst nicht zugänglich, und auf Analogie gegründete Überlegungen gehen meist fehl. Dieses Buch ist entstanden aus dem im gleichen Verlag erschienenen Titel Logischen Katastrophen auf der Spur von Andrej G. Konforowitsch und enthält ca. 130 Aufgaben, versehen mit ausführlichen Lösungsvorschlägen beziehungsweise Kommentaren.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M.Grunert
Format:Taschenbuch
Das Buch hat schon einige nette Aufgaben, die Spaß machen. Es gibt aber auch Aufgaben, die sich meinem Verstand entziehen.

Was mir nicht gefällt, sind bei mehreren Aufgaben die Antworten.
- Manchmal hätten sie verständlicher oder ausführlicher formuliert werden können.
- oder die Antwort passt nicht zur Frage oder (z.B. 2.3A40 S.40).
Ich nenne einfach mal ein analoges Beispiel. Auf einen Schachbrett liegt auf dem ersten Feld ein Weizenkorn und auf jedem Feld verdoppelt sich die Anzahl der dort liegenden Körner. Wieviel Körner liegen insgesamt auf dem Schachbrett? Die Antwort des Autors wäre dann: "Auf dem Letzten Feld liegen 2hoch63 Körner". Danach wurde aber nicht gefragt, sondern nach der Summer aller Körner und das sind 2hoch64 -1. Gleiches gilt für die Aufgabe 2.3 A 40.
Oder Aufgabe 2.1A15, S.43 (Reisebericht, aus Leseprobe 1). Der Autor gibt bei seiner Lösung 31 Brücken an; seine Lösung: 5*1+4*4+3*3+1*1=31. Dies ist meiner Meinung nach nicht richtig. Wenn man es schon so rechnet, dann müssten es (5*1+4*4+3*3+1*1)*0,5=15,5 sein, denn ein Brückenanfang ist nur eine halbe Brücke.

Meine Lösung für die Aufgabe ist: Es gibt 10,5 Brücken, die die Inseln untereinander verbinden. --> Die Erzählung ist unwahr, da das Ergebnis keine Ganzzahl ist.
Lösungsweg: Alle Brücken, die ihren Ursprung auf den Inseln nehmen, sind alle Brücken, die existieren. Das macht insgesamt 13 Stück, (4*4+3*3+1*1)*0,5 = 13.
Die Brücken, die zum Festland gehen, sind eine Teilmenge davon, 5*1*0,5 = 2,5 . (Da nicht gesagt bzw. eingeschränkt wurde, dass die Brücken, die ihren Ursprung auf einer Insel nehmen, wieder auf einer Insel enden). Wenn ich von allen Brücken (deren Anzahl erstmal aufgeht) die Brücken zum Festland abziehe, dann bleibt eine halbe Brücke übrig. 13 - 2,5 = 10,5.
[Erläuterung: In einem geschlossenen System (d.h. die Inseln haben nur untereinander Brücken) gibt es nur eine ganze Anzahl an Brücken. Um diesen Wert zu ermitteln, muss ich bei einem offenen System (d.h. es gibt Brücken nach außen [Festland]) von der Gesamtanzahl der Brücken die Anzahl der Brücken nach außen abziehen. Und der Restwert muss auf Plausibilität geprüft werden.]

Was ich in mehreren Aufgaben gefunden habe sind (kleine) Fehler. Wer das Buch besitzt, kann ja sich die folgenden Aufgaben mal genauer ansehen:
- 2.3A51, S.66 >> die Textstelle "Zuvor waren es aber nur 11*11=143.". (Sollte es nicht heißen 11*13=143 )
- 2.3A52, S.67 Wenn ich bei dieser Aufgabe das Rechteck betrachte, zähle ich 14*5 = 70 Kästchen, nicht 13*5 Kästchen. Ebenso bin ich beim Nachbasteln auch nur auf 13*5 = 65 Kästen gekommen.

Im Vorgeplänkel zu 2.3A42 hätte eine Grafik für die Reihe, die annähernd 2 ist, die Erklärungen ergänzen können, z.B. indem ein Quadrat dargestellt wird, welches durch eine Linie halbiert wird und die eine Hälfte wird wieder durch eine Linie halbiert usw. usw.

Leider hat alles in allem das Buch meine Vorstellung nicht ganz erfüllt und es ist nicht rund.
Gelesen habe ich die Auflage von 2007, aber vielleicht wird das Buch ja nochmals überarbeitet.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Großartig! 8. September 2010
Von Who?
Format:Taschenbuch
Großartiges Buch! Sehr unterhaltsame Beispiele aus der Mathematik. Definitiv auch für Laien gut geeignet.
5 Sterne!
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