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Sie kamen bis Konstantinopel (Historische Romane Von Zabern) Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 27. August 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 382 Seiten
  • Verlag: Philipp von Zabern; Auflage: 1 (27. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805340818
  • ISBN-13: 978-3805340816
  • Größe und/oder Gewicht: 3,2 x 14,6 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 150.795 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ich wurde 1952 in Marburg geboren, wuchs in Karlsruhe auf und lebe seit vielen Jahren in München. Nach Studium der Physik und Promotion habe ich seit 1981 in einer Reihe von Funktionen in der Industrie gearbeitet, u.a. Mikroelektronik, Projektmanagement, Finanzabteilung, Umweltschutz, Pressesprecher und Personalabteilung. Heute bin ich in einem großen Unternehmen für Hochschulkontakte und bildungspolitische Fragen zuständig.
Als Gründer einer Studentenzeitung übte ich mich früh im Schreiben, verfasste später zahlreiche Fachveröffentlichungen und lieferte Text- und Fotobeiträge für Reiseführer. Die Römerzeit faszinierte mich, seit ich als Kind auf einem Acker römische Scherben fand. Später wurde Reisen zu einem Hobby, wobei ich oft den Spuren der Römer von Schottland bis Jordanien und von Marokko bis zur Türkei folgen konnte. So kam ich Mitte der Achtzigerjahre zuerst mit dem islamischen Kulturraum in Berührung, der mich seitdem immer mehr interessiert.

Die Ergebnisse meiner Reisen bilden die Grundlage für meine Lichtbildervorträge sowie meine Kurzgeschichten und Romane, von denen die ersten beiden in der Zeit um 300 n. Chr. im Römerreich und dem Nahen Osten spielen, während mein dritter im 7. Jh. schwerpunktmäßig im Nahen Osten zur Zeit der ersten Kalifen angesiedelt ist.
Gründliche Recherche und historische Korrektheit ist für mich die Voraussetzung für einen historischen Roman, doch das Wichtigste sind die persönliche Schicksale, also die menschliche Seite, die Hoffnungen, Ängste, Entwicklungen und zeittypischen Abenteuer meiner Hauptpersonen. Meist reisen sie viel, wobei ich fast alle Schauplätze selber besucht habe.

2004 erschien mein erster Roman, "Der Abend des Adlers", bei Herbig, 2007 "Der Preis des Purpurs" bei LangenMüller; 2009 mein dritter "Sie kamen bis Konstantinopel" bei von Zabern. Neben anderen Projekten bin ich auch Herausgeber und Mitautor der Anthologie historischer Kurzgeschichten "Die dreizehnte Stunde", die 2010 bei Aufbau TB veröffentlicht wurde.

Die Januarausgabe 2011 der Zeitschrift "Antike Welt" hat einen Artikel von mir über Aufstieg und Fall des Römischen Reiches veröffentlicht, der viele ungewöhnliche Bilder und Zeitzitate enthält.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Endlich mal lüftet ein Schriftsteller den Schleier einer Epoche, von der man sehr wenig weiß. (-Pirkko textglobal-lesetipps2009-10.pdf)

»Frank S. Becker lässt [in diesem] Buch in jeder Zeile eine längst vergangene Zeit lebendig werden, das[s] man an Zeitreisen glauben möchte. Imposant.« (regionalfernsehen-freiberg.de, Oktober 2009)

»Ein spannendes Romanwerk, dass sowohl durch sein inhaltliches Niveau als auch durch den literarisch anspruchsvollen Sprachstil überzeugt.« (Kemet, 1/2010)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank S. Becker, Jahrgang 1952, promovierter Physiker, war schon früh von der Römerzeit fasziniert. Seit über drei Jahrzehnten reist er auf den Spuren der Antike durch Europa und den Mittelmeerraum. 2004 erschien der erste seiner sorgfältig recherchierten historischen Romane, „Der Abend des Adlers“, 2007 folgte „Der Preis des Purpurs“. Der Autor war lange Zeit Sprecher von Quo Vadis, dem Autorenkreis Historischer Roman. Sein zunehmendes Interesse an der Begegnung zwischen europäischem und islamischem Mittelalter gipfelt nun im Roman „Sie kamen bis Konstantinopel“. Becker lebt in München.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Galarina am 25. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Mit seinem dritten historischen Roman "Sie kamen bis Konstaninopel" widmet sich Frank S. Becker einem Zeitraum, zu dem es bisher kaum historische Romane gibt. Ende des 7. Jahrhunderts ist das weströmische Reich bereits untergegangen, das oströmische Reich führt einen schier aussichtslos erscheinenden Kampf ums Überleben, während die islamische Expansion immer weiter voranschreitet. Vor dem Hintergrund dieser oft als Europas düsterste Epoche beschriebenen Zeit entfaltet Frank S. Becker die spannende Geschichte drei junger Menschen.

Padraich kommt bereits mit sechs Jahren in ein Kloster auf der irischen Insel, wo er heranwächst. Er fühlt sich mit einer großen Schuld beladen, die sich aufgrund eines einschneidenden Ereignisses noch steigert. Als junger Erwachsener tritt er sein Bußgelübde an, das weiße Martyrium, den Aufbruch in die Fremde. Seine als Mönch begonnene Reise wird ihn über viele Stationen als Priester bis nach Konstantinopel führen. Während der Reise lernt er Pelagia kennen.

Pelagia ist eine junge Frau aus Karthago, die ihren Vater und ihre Heimatstadt verlässt, um in Rom eine standesgemäße Heirat und Reichtum zu suchen. Doch Rom ist bereits eine gespenstische Ruinenstadt. Mit dem Aufstieg ihres Geliebten Mizizios erlebt sie Prunk und Pracht, aber auch Niedergang des Aufstands. Sie wird von Piraten verschleppt und ist in höchster Gefahr als sie den sarazenischen Krieger Daud kennen lernt.

Daud erlebt bereits im Alter von sechzehn Jahren bei einem Umsturz schlimmste Gräuel und Entwürdigungen. Es gelingt ihm vor seinen Peinigern zu fliehen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lars Perner (Media-Mania) am 26. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das siebte Jahrhundert unserer Zeitrechnung war gekennzeichnet von vielen entscheidenden Umwälzungen. Die dunklen Zeiten der Völkerwanderungen in Europa waren weitgehend beendet und die neuen Mächte begannen sich zu konstituieren, aber auch gegenseitig zu bekämpfen. Der Islam wurde geboren und trat einen Siegeszug durch die von inneren und äußeren Kriegen stark geschwächten Länder des Mittelmeeres an.
Zu dieser Zeit siedelt der Autor seine Geschichte an. Er lässt die Lebenslinien dreier Menschen sich berühren und ein Bild dieser Zeit entstehen. Dabei beginnt er zunächst mit dem Schluss. - besser gesagt: mit dem Anfang vom Ende. Denn wie es ausgeht, schildert der Autor natürlich dann erst wirklich am Ende des Buches. Zwischen diese beiden Teile fügt er die Geschichte dreier Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Da ist der verschlossene, weltfremde Mönch und Priester Patricius (oder Padraich, wie er in seiner Heimat Irland heißt), die aus reichem Haus stammende Römerfrau und der aus ärmlichen Verhältnissen kommende Sohn der Wüste. Dabei sind die Charaktere nicht eindeutig schwarz/weiß oder gut/böse. Gerade Pelagia schwankt zwischen verzogener Göre und machtbesessener, herrschsüchtiger Frau in einem Extrem und mutiger, entschlossener Christin. Schließlich muss sie alle Höhen und Tiefen des Lebens durchmachen. Dabei ist sie opportunistisch und auch als Sklavin der Sarazenen stets auf ihr eigenes Wohl bedacht und verliert nie ihr großes Ziel - Macht, Ansehen und Reichtum - aus den Augen. Wobei es ihr zunächst herzlich egal ist, wer ihr dies bieten kann.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Karolyi am 22. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Konstantinopel im Jahr 674 n. Chr.: In der Hauptstadt des Römischen Reichs treffen drei Menschen aufeinander, die das Schicksal seit vielen Jahren verbindet, und die doch unterschiedlicher nicht sein könnten: ein irischer Priester, einst missionierender Mönch, ein arabischer Flottenbefehlshaber und eine schöne Frau griechischer Herkunft aus Karthago.
Der Prolog stellt die bedrohliche Situation vor, in der sich Konstantinopel in jenen Tagen befand, und präsentiert die drei Protagonisten Padraich, Daud und Pelagia.
Im sich anschließenden ersten Teil wird Padraichs Geschichte erzählt, die Geschichte eines Jungen mit einem düsteren Geheimnis, der Mönch wird und schließlich eine weite Reise durch Europa antritt, um Missionar zu werden.
Der Junge Daud wird im zweiten Teil Zeuge der Kämpfe um das Kalifenamt, die Mohammeds junge Religion zu spalten drohen. Nach Ägypten verschleppt, erlebt auch er unvorstellbare Scheußlichkeiten. Als er durch eine glückliche Fügung freigelassen wird, entschließt er sich, eine Karriere in der arabischen Flotte zu beginnen.
Pelagia, zunächst ein vornehmes junges Mädchen, reist im dritten Teil von Karthago nach Rom, um dort möglichst einen einflussreichen und wohlhabenden Mann zu heiraten. Doch Rom präsentiert sich ihr als eine Anhäufung von Ruinen. Sie verliebt sich in den Priester Padraich, der jedoch trotz starker Gefühle für sie ihre Avancen ablehnt. Als sie trotzig anderswo ihr Glück sucht, gerät sie in den Besitz Dauds, der sie zu seiner Geliebten macht. Ein Schicksalsschlag bietet Anlass zur Flucht nach Konstantinopel.
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