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Der kalte Hauch des Flieders Gebundene Ausgabe – 1998


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 507 Seiten
  • Verlag: Wunderlich (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: 3850206143
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Autor/in: Hawkes, Judith Titel: Der kalte Hauch des Flieders. ISBN: 9783499262364 (früher: 3499262363) Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verla Ort: Reinbek, Germany Auflage: 1 Auflage Dieser Ausgabe Erschienen: 2000 Einband: Broschiertes Taschenbuch Zustand: Sehr gut, Umschlag: sehr gut Einriß am Umschlagrücken geklebt Kurzinfo: Der kalte Hauch des Flieders Judith Hawkes Buchbeschreibung: Wunderlich, 2000. KT. Buchzustand: sehr gut leichte Gebrauchsspuren , ungelesen ,508 seiten, Sally und David Curtiss - von Beruf Parapsychologen - mieten sich für den Sommer in einem alten Haus in Neuengland ein. Dort soll es angeblich spuken. In der Tat geschehen bald unheimliche Dinge - unerklärliche Geräusche, abrupte Temperaturstürze, plötzliche Berührungen durch unsichtbare Hände. Recherchen bringen die dunkle Geschichte des Hauses ans Licht, und bald werden Sally und David selbst unmerklich immer stärker in den Bann der Vergangenheit gezogen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Wie sich unschwer den vorangegangenen Rezensionen entnehmen läßt, scheiden sich bei diesem Buch die Geister. M. E. hängt die persönliche Bewertung dabei davon ab, wie der jeweilige Leser die Begriffe Spannung und Grusel definiert. Das vorliegende Buch ist alles andere als ein "Schocker". Es fließt kein Blut und den Leser wird auch nicht durch überraschende Schockelemente das Fürchten gelehrt. Es ist ein ruhiges Buch, das mit subtilen Mitteln beim Leser das Gefühl auslöst, das Erzählte könnte real sein - und gerade dadurch kann es bei denen, die bereit sind, sich darauf einzulassen, eine Gänsehaut auslösen. Die sachliche Herangehensweise an die Parapschychologie wurde hier teilweise kritisiert, und ich muß zugegebn, daß ich die meisten Fachausdrücke auch nicht kannte und die Art der Beschreibung anfangs gewöhnungsbedürftig war. Doch schnell geriet ich in den Bann dieser faszinierenden Geschichte. Der Schreibstil ist wunderschön und kommt ohne Klischees und Banalitäten aus. Das Ende fand ich einfach umwerfend. Insgesamt errinnert das Buch mich stark an die ruhigeren Akte-X Episoden, in denen weniger Blut aber dafür umso mehr subtiles Grauen vorhanden war.
Fazit: Wer auf der Suche nach reiner Unterhaltung durch einen Grusel-Schocker ist, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Wer jedoch tief im Innern bereit ist, daran zu glauben, daß zwischen Himmel und Erde mehr Dinge geschehen als wir uns vorstellen können und für den Parapschychologie mehr ist als ein Aufhänger für unrealistische Horrorstories und der zudem den subtilen Umgang mit dem Grauen schätzt, ist hier genau richtig.
Da ich mich der zweiten Gruppe zuordne, habe ich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen und gebe ihm dafür natürlich 5 Punkte.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von walter brantner am 19. Februar 2005
Format: Taschenbuch
sorry bei allem respekt zu den vorherigen postings, da muß ich wirklich widersprechen! *der kalte hauch des flieders* fesselt von der ersten bis zur letzten seite, wenn man sich nicht standard- horror a la king oder straub erwartet. raffiniert spielt hawkes mit unseren ängsten und erwartungen, unterstreicht die unheimliche atmosphäre mit poetischen sprachspielen und vermeidet vor allem eines: gängige grusel- klischees! denn gerade im horror- genre sind hochwertige romane wirklich selten- das hier ist definitiv einer...
durch die doppelbödigkeit und die vielfältigen deutungsversuche wird die phantasie eher angeheizt, und daß das ende des romans keine *auflösung* im konventionellen sinn bietet, hat mich eigentlich sehr befriedigt. die eingeschobenen kurzen abrisse über geschichte und theorie der parapsychologie sind sehr interessant und stören den erzählfluss keineswegs. daß in diesem buch nicht mit *blut und beuschel* aufgewartet wird, sollte von vornherein klar sein; jedoch läßt man sich dafür auf eine faszinierende suche nach der ursache von sog. *okkulten* phänomenen ein, die durch den hochwertigen schreibstil ein unheimliches, verstörendes bild jener ereignisse in diesem haus im kopf des lesers entstehen lassen. schade, daß es so wenig bücher wie *der kalte hauch des flieders* gibt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Egli am 24. Januar 2004
Format: Taschenbuch
ganz subtil, ohne packende schockierende Szenen, erzählt Judith Hawkes in "Der kalte Hauch des Flieders" die Geschichte eines Ehepaares, dass eine alte Villa in Neuengland mietet, in der es seit Generationen spuken soll. Sally und David, beide Parapsychologen, wollen ganau diesem Gheimnis auf die Spur kommen, mit allen wissenschaftlichen Untersuchungmethoden, die ihnen zur Verfügung stehen. Einen Sommer lang haben sie Zeit, die übersinnlichen Phänomene zu untersuchen und wissenschaftlich zu belegen. Mit Wärmesensoren, Kameras und Erschütterungssensoren verkabeln sie die alte Villa und warten darauf, dass irgendetwas passiert, das sie aufzeichnen können.
Doch ganz so einfach will das Haus es ihnen nicht machen. Also holen sie ein Medium dazu, in der Hoffnung so Zugang zu dem Geist, der hier zu spuken scheint, zu bekommen.
Wer bei diesem Buch einen Schocker erwartet, like Koontz oder King, wird ganz sicher herb enttäuscht sein und sich zu Tode langweilen - damit kann das Buch nicht dienen.
Vielmehr ist "Der kalte Hauch des Flieders" ein Roman der leisen aber eindringlichen Worte, der es auch bei mir geschafft hat eine subtile Spannung zu erzeugen. Diese Spannung steigert sich so weit, dass man als Leser geradezu darauf hofft, dass doch jetzt bitte endlich etwas Übernatürliches geschehen möchte.
Von daher fand ich den Roman nicht langweilig, obwohl sich natürlich Längen einschleichen, die auch ich überlesen habe. An einigen Stellen wären Wiederholungen unnötig gewesen und hätten das ganze ein bisschen mehr gerafft. Gut gefallen hat mir Judith Hawkes Sprachvermögen, ein schöner Stil, mit Worten zu spielen und ihre Protagonisten einfühlsam zu charakterisieren.
Ein Buch für die feinsinnigen, ich glaube eher, weiblichen Leser, die sich auch mit einem zarten aber latenten Grusel zufrieden geben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Witchchild am 13. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman erhält von mir die volle Punktzahl. Ich habe ihn mittlerweile mehrfach gelesen und werde ihn auch in Zukunft noch häufiger hervorholen.

Er ist für mich ein Meisterstück.
Die Geschichte wird behutsam aufgebaut, fern aller Schockeffekte. Als Leser wird man sanft an die Figuren und an die Atmosphäre des Spukhauses herangeführt - in einer außergewöhnlich dichten, schönen Sprache, die mich sofort ergriffen und durchdrungen hat.

Das Ende ist nicht im eigentlichen Sinne abgeschlossen, und gerade dadurch wirkt es umso länger nach. Es ist vielfältig interpretierbar.

Das Buch verbreitet eine Stimmung wohligen und deshalb umso nachhaltigeren Grusels. Es gibt weder Splatter noch fließendes Blut, die Autorin konzentriert sich ganz auf das Haus - das neben Sally und David der Hauptcharakter ist - und diese Konzentration auf das Haus an sich tut der Geschichte gut, hebt sie wohltuend von den neueren Schauerromanen ab.

Der Roman ist vor allem eines: Subtil. Sowohl inhaltlich als auch sprachlich. Feinsinnig und sinnlich zugleich. Ich versinke jedes Mal völlig in der Erzählung.

Sally und David sind ein faszinierendes Paar und nicht ohne Beziehungsprobleme, und die sind genauso feinfühlig vermittelt wie die Geschichte des Hauses; beides wirkt aufeinander ein.

Durch die sensible Erzählweise und die wunderschöne Sprache wirkt dieser Roman immer wieder lange in mir nach. Er ist ein Schauerromane "alten Stils" - im besten Sinne.

Eindringlich weitab aller Brutalität und Sensationshascherei. Sehr, sehr gut.
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