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Der kalte Hauch des Flieders [Gebundene Ausgabe]

Judith Hawkes
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 510 Seiten
  • Verlag: Bechtermünz, (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 382896737X
  • ISBN-13: 978-3828967373
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,4 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.540.024 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier scheiden sich die Geister ... 8. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wie sich unschwer den vorangegangenen Rezensionen entnehmen läßt, scheiden sich bei diesem Buch die Geister. M. E. hängt die persönliche Bewertung dabei davon ab, wie der jeweilige Leser die Begriffe Spannung und Grusel definiert. Das vorliegende Buch ist alles andere als ein "Schocker". Es fließt kein Blut und den Leser wird auch nicht durch überraschende Schockelemente das Fürchten gelehrt. Es ist ein ruhiges Buch, das mit subtilen Mitteln beim Leser das Gefühl auslöst, das Erzählte könnte real sein - und gerade dadurch kann es bei denen, die bereit sind, sich darauf einzulassen, eine Gänsehaut auslösen. Die sachliche Herangehensweise an die Parapschychologie wurde hier teilweise kritisiert, und ich muß zugegebn, daß ich die meisten Fachausdrücke auch nicht kannte und die Art der Beschreibung anfangs gewöhnungsbedürftig war. Doch schnell geriet ich in den Bann dieser faszinierenden Geschichte. Der Schreibstil ist wunderschön und kommt ohne Klischees und Banalitäten aus. Das Ende fand ich einfach umwerfend. Insgesamt errinnert das Buch mich stark an die ruhigeren Akte-X Episoden, in denen weniger Blut aber dafür umso mehr subtiles Grauen vorhanden war.
Fazit: Wer auf der Suche nach reiner Unterhaltung durch einen Grusel-Schocker ist, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Wer jedoch tief im Innern bereit ist, daran zu glauben, daß zwischen Himmel und Erde mehr Dinge geschehen als wir uns vorstellen können und für den Parapschychologie mehr ist als ein Aufhänger für unrealistische Horrorstories und der zudem den subtilen Umgang mit dem Grauen schätzt, ist hier genau richtig.
Da ich mich der zweiten Gruppe zuordne, habe ich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen und gebe ihm dafür natürlich 5 Punkte.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mal was anderes als stephen king.... 19. Februar 2005
Format:Taschenbuch
sorry bei allem respekt zu den vorherigen postings, da muß ich wirklich widersprechen! *der kalte hauch des flieders* fesselt von der ersten bis zur letzten seite, wenn man sich nicht standard- horror a la king oder straub erwartet. raffiniert spielt hawkes mit unseren ängsten und erwartungen, unterstreicht die unheimliche atmosphäre mit poetischen sprachspielen und vermeidet vor allem eines: gängige grusel- klischees! denn gerade im horror- genre sind hochwertige romane wirklich selten- das hier ist definitiv einer...
durch die doppelbödigkeit und die vielfältigen deutungsversuche wird die phantasie eher angeheizt, und daß das ende des romans keine *auflösung* im konventionellen sinn bietet, hat mich eigentlich sehr befriedigt. die eingeschobenen kurzen abrisse über geschichte und theorie der parapsychologie sind sehr interessant und stören den erzählfluss keineswegs. daß in diesem buch nicht mit *blut und beuschel* aufgewartet wird, sollte von vornherein klar sein; jedoch läßt man sich dafür auf eine faszinierende suche nach der ursache von sog. *okkulten* phänomenen ein, die durch den hochwertigen schreibstil ein unheimliches, verstörendes bild jener ereignisse in diesem haus im kopf des lesers entstehen lassen. schade, daß es so wenig bücher wie *der kalte hauch des flieders* gibt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kein Schocker...... 24. Januar 2004
Format:Taschenbuch
ganz subtil, ohne packende schockierende Szenen, erzählt Judith Hawkes in "Der kalte Hauch des Flieders" die Geschichte eines Ehepaares, dass eine alte Villa in Neuengland mietet, in der es seit Generationen spuken soll. Sally und David, beide Parapsychologen, wollen ganau diesem Gheimnis auf die Spur kommen, mit allen wissenschaftlichen Untersuchungmethoden, die ihnen zur Verfügung stehen. Einen Sommer lang haben sie Zeit, die übersinnlichen Phänomene zu untersuchen und wissenschaftlich zu belegen. Mit Wärmesensoren, Kameras und Erschütterungssensoren verkabeln sie die alte Villa und warten darauf, dass irgendetwas passiert, das sie aufzeichnen können.
Doch ganz so einfach will das Haus es ihnen nicht machen. Also holen sie ein Medium dazu, in der Hoffnung so Zugang zu dem Geist, der hier zu spuken scheint, zu bekommen.
Wer bei diesem Buch einen Schocker erwartet, like Koontz oder King, wird ganz sicher herb enttäuscht sein und sich zu Tode langweilen - damit kann das Buch nicht dienen.
Vielmehr ist "Der kalte Hauch des Flieders" ein Roman der leisen aber eindringlichen Worte, der es auch bei mir geschafft hat eine subtile Spannung zu erzeugen. Diese Spannung steigert sich so weit, dass man als Leser geradezu darauf hofft, dass doch jetzt bitte endlich etwas Übernatürliches geschehen möchte.
Von daher fand ich den Roman nicht langweilig, obwohl sich natürlich Längen einschleichen, die auch ich überlesen habe. An einigen Stellen wären Wiederholungen unnötig gewesen und hätten das ganze ein bisschen mehr gerafft. Gut gefallen hat mir Judith Hawkes Sprachvermögen, ein schöner Stil, mit Worten zu spielen und ihre Protagonisten einfühlsam zu charakterisieren.
Ein Buch für die feinsinnigen, ich glaube eher, weiblichen Leser, die sich auch mit einem zarten aber latenten Grusel zufrieden geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich langweilig ! 18. Oktober 2000
Format:Taschenbuch
Alle diejenigen die sich einen spannenden Schauer-roman erwarten, sollten die Hände von diesem Buch lassen. Dabei beginnt der Roman recht vielver- sprechend. Die Idee vom jungen Ehepaaar, die Mit- arbeiter eines Parapsychologischen Institutes sind, das sich in einem Haus einmietet in dem es angeblich spuken soll, ist zwar nicht neu, ver- spricht aber eine spannende Ausgangssituation. Die Autorin verschenkt diese Möglichkeit aber völlig. Im Prinzip gibt es nur zwei spannende Stellen in diesem Buch. Die Eine ist ziemlich am Anfang, als das Ehepaar mit einem befreundeten Medium eine Sèance abhält, um die Geister des Hauses ein wenig in Schwung zu bringen und die Andere am Ende, in der die junge Frau sich selbst in Trance versetzt, um das Geheimnis des Hauses zu lüften. Dazwischen, und das sind fast 300 Seiten, herrscht gähnende Langeweile. Endlos werden hier routinemässige Tagesabläüfe und Recherchen über die Geschichte des Hauses beschrieben. Hin und wieder gibt es ein paar Klopfgeräusche oder Lichterscheinungen, oder es trotten zwei Geisterhunde durch den Garten. Das war's aber auch schon. Langatmige Beschreibungen darüber in welcher Stimmung sich einer der Protagonisten gerade befindet, bzw. in welchem Winkel sich z.B. das Sonnenlicht in einem Spiegel bricht, verhelfen dem Leser entgültig zum wohlverdienten Schlummer. Überhaupt wirkt dieses Buch wie ein billiger Abklatsch von Shirley Jacksons "Spuk in Hill House", ohne jedoch dessen Klasse annähernd zu erreichen. Fazit: fast 500 Seiten gepflegte Langeweile.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Interressantes Buch
Hatte das Buch bereits, habe es nochmal gekauft, da ich es weggegeben hatte. Sehr interressant, wenn man mal angefangen hat zu lesen, kann man gar nicht mehr aufhören.
Vor 9 Monaten von Tina Seidl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine stille Geistergeschichte
Zur Story wurde ja bereits genügend gesagt.

Ich habe noch nie ein Buch gelesen, dass Stimmungen und die Atmosphäre so gut eingefangen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2012 von Amazon Customer
1.0 von 5 Sternen Durchgequält.. langweiliger geht's nicht mehr
Das Buch hat fast 500 Seiten, von denen man sich 300 hätte sparen können, da es sich hierbei um langatmige parapsychologische Ausführungen, die die Geschichte nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2011 von Diddlinchen
5.0 von 5 Sternen Ein richtig schöner, leiser, Mysteryroman
Das Ehepaar Sally und David Curtiss, beide beruflich in der Wissenschaft der Parapsychologie zu Hause, erhalten die Chance schlechthin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2011 von 'Buchwelten'
5.0 von 5 Sternen viel interessantes über Parapsychologie
Ich fand das Buch vor allem wegen den vielen Einblicken in die Parapsychologie sehr interessant. Das ganze wird um eine phantastische Story herum gebaut und ist sehr spannend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2011 von sun of ochrasy
4.0 von 5 Sternen Sicher nicht für jeden
Tja, man muss es wohl mögen. Ich fand das Buch ganz spannend, da die Herangehensweise eine (für mich) neuartige ist, jedenfalls was den Bereich Spuk angeht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2010 von L. Schimmler
4.0 von 5 Sternen Übersinnlich
Das Buch paßt eigentlich nicht in's gängige Horror- und Grusel-Genre, wo man es oft in Läden und auch bei Rezensionen eingeordnet findet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2010 von Susanne L.
3.0 von 5 Sternen Naja....
Fand das Buch nicht langweilig....aber das Ende war doch nicht gerade aufschlussreich...Es bleiben eigentlich viel zu viele Fragen offen, desahlb auch nur 3 Sterne...
Veröffentlicht am 19. September 2010 von T. Herbert
1.0 von 5 Sternen Langeweile!
Ich habe dieses Buch wegen der spannend-klingenden Beschreibung ausgeliehen (und zum Glück nicht gekauft). Aber ich habe es gerade mal bis zum 27. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2010 von LisaJ
1.0 von 5 Sternen ...wohl eher "Der kalte Hauch der Langeweile"
...ein grauenhafter Schund...dieses Buch fängt schon unspektakulär an und hört genauso auf. Dazwischen langweilt sich der Leser praktisch zu Tode. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2010 von C. Maier
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