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Der junge Stalin Taschenbuch – 1. Oktober 2008

4.2 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Mit Der junge Stalin legt Simon Sebag Montefiore die Vorgeschichte zu seiner großen Stalin-Biografie (Stalin. Am Hof des roten Zaren) vor. Dass er darin manches Neues über die Jugend des späteren Despoten berichten kann, verdankt er der Öffnung bis dahin geheim gehaltener Akten aus russischen und georgischen Archiven.

Dass der kleine „Sosso“ aus ihrer Sicht „so gut gelungen“ sei, verdankte der später Stalin genannte Josef Wissarionowitsch Dschugaschwilli nach Meinung seiner Mutter dem Umstand, dass sie und ihr Mann, wenn sie dies für nötig hielten (oder der Vater ganz einfach wieder einmal betrunken nach Hause kam), ihn von klein auf regelmäßig verprügelt hatten. Ob sie tatsächlich auch nur ahnte, welche Früchte die drakonische „Erziehung“ tatsächlich einmal tragen würde? Jedenfalls machte der so gestählte Klosterschüler und Atheist, der, nach Ansicht eines Schulkameraden, durch seinen Vater gelernt hatte, „Menschen zu hassen“, schon früh durch seine Brutalität und absolute Skrupellosigkeit auf sich aufmerksam.

Einen ersten Beitrag zur Finanzierung der bolschewistischen Revolution konnte der 1878 geborene „Sosso“, der unter dem Pseudonym „Sosselo“ auch Gedichte veröffentlichte, bereits 1907 leisten. Im Juni jenes Jahres, lange vor seinem Aufstieg an die Spitze der Partei und des von ihr unterjochten Staates, überfiel er im geheimen Auftrag Lenins mit einer von ihm gedungenen und bewaffneten Räuberbande in Tiflis einen Geldtransport. Nicht weniger als vierzig Tote und ebenso viele zum Teil schwer Verletzte gab es bei dem Überfall zu beklagen: Der Anfang einer sagenhaften Karriere, über deren (Vor-)Geschichte Montefiores lesenswerte biografische Studie auf rund 500 Seiten ebenso ausführlich wie quellengesättigt Aufschluss gibt. -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Sebag Montefiores preisgekrönte Bestseller sind mittlerweile in 45 Sprachen übersetzt. ›Stalin – Am Hof des Roten Zaren‹ wurde mit dem History Book of the Year Prize der British Book Awards ausgezeichnet, ›Der junge Stalin‹ mit dem Costa Biography Award, dem LA Times Book Prize for Biography, dem Grand Prix de la Biographie Politique sowie dem Bruno-Kreisky-Preis für politische Literatur. ›Jerusalem. Die Biographie‹ war ein weltweiter Bestseller. Montefiore lehrt Geschichte an der Cambridge University, wo er in Philosophie promovierte. Er schrieb zudem die Romane ›Saschenka‹ und ›Die Kinder des Winters‹; letzterer wurde ausgezeichnet als »Political Novel of the Year«.

www.simonsebagmontefiore.com

Literaturpreise:

Los Angeles Times Book Award for Biography 2007, Costa Book Award 2007 und Bruno Kreisky-Preis 2007 für ›Der junge Stalin‹.
History Book of the Year Prize der British Book Awards für ›Stalin. Am Hof des roten Zaren‹.


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Top-Kundenrezensionen

Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. September 2008
Format: Taschenbuch
"Alle Leute sind doch gleich. Wozu sollte man also... über den jungen Stalin schreiben?"
- Josef Stalin

Befasst man sich mit den bedeutendsten Gestalten der Weltgeschichte wird man zuallererst immer einen Blick auf die großen Errungenschaften, Verbrechen und Glanzzeiten einer Karriere. Doch viel interessanter als sich mit den Taten am Höhepunkt der Macht zu beschäftigen, ist es vom Werdegang eines solchen Menschen zu erfahren, zu einem Zeitpunkt wo dieser noch weit von der späteren Außergewöhnlichkeit entfernt war. Und man entdeckt vielleicht nicht wenige menschliche Schwächen mit denen man sich selbst identifizieren kann, man erkennt den Menschen dahinter, der durch Glück und Talent schließlich seinen Weg in die Geschichtsbücher gefunden hat.

Am 6. Dezember 1878 geboren, war Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili (Spitzname Sosso) ein kränkliches Baby und schwebte in Gefahr wie seine 2 Brüder vor ihm bereits nach wenigen Monaten einen plötzlichen Tod zu sterben, doch er überlebte. Nichts deutete darauf hin, dass der Sohn eines Schuhmachers eines Tages den Namen Stalin annehmen und das Schicksal Europas mitbestimmen würde. Stalins Weg zur Macht von 1878 bis 1917 hat Simon Sebag Montefiore (Stalin: Am Hof des Roten Zaren) in seiner mittlerweile zweiten Stalin-Biografie nachgezeichnet. Sie endet dort, wo "Stalin: Am Hof des Roten Zaren" beginnt und das heisst direkt in den Wirren der sowjetischen Machtergreifung und Stalins Aufstieg im Zentralkomitee.
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Format: Taschenbuch
...unversöhnliche Rachegelüste zu stillen und dann ins Bett zu gehen. Gibt es etwas Süßeres auf der Welt?" (394)

Wie konnte aus Stalin der brutale Herrscher werden, der in mehreren "Säuberungen" 15 Millionen Menschen ermorden ließ und durch sein brutales Vorgehen gegen die Kulaken, russische Großbauern, eine Hungersnot vom Zaun brach, an deren Ende 8 Millionen Opfer standen? Können wir in Stalins Jugend Hinweise finden, die seine Verachtung gegen den Wert eines Menschenlebens verständlich machen können? Nachdem Simon Montefiore in seiner Darstellung Stalin: Am Hof des roten Zaren bereits das Leben des Diktators seit der Oktoberrevolution 1917 beschrieben hat, lieferte er 2007 mit "Der junge Stalin" eine herausragend recherchierte und glänzend geschriebene Biografie ab, die den Leser in das Georgien zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts entführt und ein glänzendes Panorama der historischen Hintergrundmatrix entwickelt, auf der Stalin zu dem werden konnte, den wir uns heute erschließen können.

Montefiore beschreibt das Georgien der Jahrhundertwende als eine Art rechtsfreien Raum, in dem sich Draufgänger jedweder Coleur bewähren konnten. Einer dieser Draufgänger war Stalin, der nach der Spaltung der russischen Sozialdemokraten in Bolschewisten und Menschewisten im Jahr 1903 ein glühender Anhänger der Bolschewisten unter der Führung Lenins wurde und diese durch zahlreiche spektakuläre Banküberfalle mit den notwendigen finanziellen Mitteln zur Organisation der Weltrevolution versorgte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch "Der junge Stalin" beeindruckt. Zum einen aufgrund der darin ausgebreiteten Inhalte. Der Aufstieg des georgischen Schuhmachersohns zum Herrn über ein Weltreiches konnte wohl kaum ein gewöhnlicher sein, man ahnte, dass Leichen diesen Weg säumten. Was jedoch im Buch von Simon Sebag Montefiore beschrieben wird, die kaum fassbare Kombination von Intelligenz und krimineller Energie, die Stalin auszeichnet, die Rohheit seiner Taten, die Rauhheit seines Lebens, dies alles macht sprachlos. Zum anderen imponiert die im Buch zusammengetragene Materialfülle, die Beharrlichkeit des Autors, der zahllose Personen, Archive und Bücher befragte und die Fülle seiner Ergebnisse anschließend in eine gut lesbare Form zu bringen wusste.
Dennoch: Erlag der Autor nicht vielleicht doch ein wenig der Versuchung, hier eine Banditengeschichte, wenn auch eine von ganz besonderer Art, zu erzählen? Hätte man nicht lieber noch ein wenig mehr gehört zu dem, was der junge Stalin dachte, las und schrieb statt immer wieder neuer Coups, Morde und Intrigen, deren detaillierte Schilderung gelegentlich auch Längen hat? Auch wäre es schön gewesen, wenn der Autor mit Fußnoten gearbeitet hätte, gerne wüsste man an so mancher Stelle, aus welchem konkreten Dokument er seine Kenntnisse bezieht, die Ausführungen zu den Quellen, die sich im Anhang finden, scheinen zu dürftig.
Im ganzen sind dies jedoch nur geringfügige Kritikpunkte an einem hochinteressanten Buch und einer großen Leistung. Deshalb: Volle Punktzahl!!!
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