jOBS - Die Erfolgsstory von Steve Jobs 2013

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(66)
In HD erhältlich

Kalifornien 1976: College-Abbrecher und Hippie Steve Jobs hat eine Vision: Eines Tages soll jeder U.S.-Bürger einen Computer besitzen. Diese Vorstellung, an die zunächst keiner glauben mag, wird ich als wegweisend und revolutionär für die moderne Computertechnik und Nutzung erweisen. Nach der Gründung von Apple Computer Inc.

Darsteller:
Ashton Kutcher, Dermont Mulroney
Laufzeit:
2 Stunden 7 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

jOBS - Die Erfolgsstory von Steve Jobs

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Joshua Michael Stern
Darsteller Ashton Kutcher, Dermont Mulroney
Nebendarsteller Josh Gad
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Natalie Kämmerer am 31. März 2014
Format: Blu-ray
Eins muss ich vorweg festhalten. Ich habe die Biografie von Issacson gelesen und auch The Silicon Valley Story zu Hause.

Inhaltlich gesehen spielt der Film in den auch meiner Meinung nach wichtigsten Perioden in Jobs Leben, dass man das tragische Ende, Krebs usw. nicht mit aufgenommen hat, ok, ist vermutlich auch der Länge des Films geschuldet. Man kann den Film in 2 Kategorien einordnen, entweder als Biopic, also als verfilmte Biografie oder eben als stink normalen Film.

Das Problem ist, dass sich der Film nicht entscheiden kann, was er eigentlich sein will. Ein ansehnliches Ensamble und gute schauspielerische Leistungen reichen nicht aus um inhaltliche Schwäche und einfach fehlerhafte Interpretationen der Figuren (Scully, Rock, Makkula usw.) auszugleichen. Kutcher überspielt auch die Eigenheiten von Jobs oft (sehr lächerlich wirkt dabei der nachgeahmte Gang).

Die sehr bipolare Art von Jobs, wie sie eher in der Silicon Valley Store und auch in der Biografie beschrieben werden, wirken authentischer und werden in diesem Film hier kaum aufgegriffen. Jobs an sich, als Charakter, kommt im Film zu sympathisch rüber, vermutlich um das Ganze massentauglicher zu machen. Der Mann hatte große Visionen, aber auch absolut 0 Skrupel diese durchzusetzen. Dass man das nicht ganz mitgehen wollte, zeigt bspw. die Szene im Restaurant, wo es um die Vorkaufsrechte vor dem IPO geht, hier wird die vermutliche kurze Grübelei bzgl. Skrupel seine Kameraden zur Gründerzeit nicht zu berücksichtigen doch etwas zu positiv für Jobs ausgelegt.

Also viele kleinere Punkte, die dem Zuschauer ohne Hintergrund nicht auffallen.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 13. Februar 2014
Format: Blu-ray
Der Film erzählt im klassischen Drehbuch-Modus eine Coming-Age-Story über Steve Jobs: Struktuell und historisch genau, mit teilweise sehr guten Dialogen und Vorbereitungen fängt er das Klima der frühen Achtziger ein. Der Film folgt auch nicht der Vergötterung eines Marketing-Genies, sondern zeigt sehr genau die Fehler und Schwächen der Persönlichkeit von Steve Jobs auf, die in einem harten Kontrast zu seinen genialen Einfällen stehen, die viele Gleichaltrige in seinem Alter übrigens auch hatten: Nur, er hat sie ernst genommen und realisiert!

Eine Katastrophe ist der Schnitt des Films, der offenbar der raschen Schnittfolge heutiger Serien und Filme und seinem jungen Publikum geschuldet ist. Jedwede Spannung wird gecuttet, teilweise bis zur Idiotie. Man kann wirklich nur hoffen, dass sich der Regisseur noch einmal hinsetzt und einen 'Director's Cut' schneidet, bei dem die Spannung der teilweise wunderschönen Bilder, Dialoge und der sozialen Beziehungen Steve Jobs besser erhalten bleibt. Ich meine, 'Blade Runner' bekam ja auch erst durch den Director's Cut seine epochale Wirkung.

Es ist schon eine bittere Ironie, dass ein Film über ein Marketing-Genie der Achtziger zerstört wird, weil Filmstudios der Meinung sind, man müsse jugendgerechtes Marketing betreiben und den Film auf 'Soap Opera'-Niveau bringen, in dem man jedwede Szene in hunderten von Gegenschnitten zeigt. Hollywood ist eben auch nicht mehr das, was es mal war...
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Castergill am 31. März 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Als Leser der Biografie muss ich sagen, dass ich schon sehr entäuscht war, da der Film eigentlich kaum einen Teil von Jobs Leben richtig im Detail beläuchtet, vielmehr springt er nur von einem Ereignis zum Nächsten.

Nun kann man so einen Film über das Leben eines Mannes sicher nicht im Detail zeigen, aber das was man zeigt, sollte dann auch schlüssig sein.

Hier mal ein paar Beispiele:
- Jobs Jugend, kommt nicht vor
- Hintergrund für seine Designverliebtheit, wird nicht gezeigt
- Beziehung zu seiner Tochter Lisa, wird nur in 3 kurzen Szenen gezeigt
- Zeit bei Next und Pixar, kommen nicht vor
- iMac und spätere Produkte, kommen nicht vor

Dazu kann man der Handlung kaum folgen, wenn man nicht zumindest schon einmal eine Biographie über Jobs gelesen hat.

Fazit: Wer nicht lesen mag, sollte sich das Steve Jobs Hörbuch holen. Der Film ist echt überfüssig
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von iAlex am 29. März 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Um es gleich vorweg zu nehmen ich bin maßlos enttäuscht, wie man aus der Vorlage einer so guten Biographie von Steve Jobs einen so zusammenhanglosen Film produzieren kann.

Ich hatte mich wirklich auf den Film gefreut. Es sollte sozusagen eine erweiterte Fortsetzung von dem 1. Film über Steve Jobs "Die Silicon Valley Story" werden. Dieser Film ist spitze, aber leider schon sehr alt (1999). Aber in der Sillicon Valley Story wird die Geschichte so schön erzählt, dass auch Nicht-Apple-Fans zusehen können und die Zusammenhänge verstehen.

Jetzt erschien Jobs und sollte eigentlich kurz den Beginn von Apple anreißen und dann die Erfolgsstory von iPod, iMac, Macbook, iPhone und iPad erzählen. Es war schon hart für mich, dass der Film in Deutschland nicht in den Kinos erschienen ist, deswegen war die Blue-ray Veröffentlichung dann das große Highlight.

Deswegen habe ich mir Freunde eingeladen (alles Nicht-Techniker und keine Computer-Fans) und wollte zusammen mit ihnen den Film sehen. Der Zauber von Steve Jobs ist nicht übergesprungen, seine eigentliche Persönlichkeit sein Wirken und Schöpfen ist überhaupt nicht rübergekommen. Letztendlich wussten meine Freunde nach dem Film genauso viel wie vorher. Das ist wirklich schade.

HIER EIN SCHÖNES BEISPIEL AUS DEM DESASTER-FILM:
Steve Jobs muss Apple verlassen. Im Film wird diese wichtige Schlüsselszene in 60 Sekunden abgehandelt, Sculley sagt 1 Satz und Jobs weiß sofort dass er jetzt gehen muss. Aha. Einfach so. Fertig. Dann wird ein Bild von Jobs mit einem "Next"-Logo eingeblendet und danach sieht man eine Szene wie Jobs fern sieht und die Apple Aktie sinkt.
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