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Der jüdische Friedhof Weißensee / The Jewish Cemetery Weissensee: Momente der Geschichte / Moments in History: Momente der Geschichte / Moments of History Gebundene Ausgabe – 31. Mai 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: berlin edition im be.bra verlag; Auflage: 1., Aufl. (31. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3814801725
  • ISBN-13: 978-3814801728
  • Größe und/oder Gewicht: 23,1 x 1,8 x 24,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 451.851 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Britta Wauer versammelt in diesem Buch Fotografien und Geschichten eines faszinierenden Ortes und gewährt dem Leser so einen einzigartigen Einblick in das jüdische Leben in Deutschland von 1880 bis heute. (aktuell. Informationen aus Berlin)

Im Buch kommen wirklich viele Geschichten zutage, die Menschen und Schicksale aus aller Welt verbinden. (rbb Kulturradio)

Die beiden Autorinnen erzählen die Geschichte des Friedhofs anhand ausgewählter Grabsteine. Immer lassen sie Menschen zu Wort kommen, die von ihren dort begrabenen Verwandten und Freunden berichten. Auf diese Weise gelingt es ihnen, die Steine sprechen zu lassen […]. (Berliner Morgenpost)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Britta Wauer, geboren 1974 in Berlin, studierte Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). 2001 wurde sie für ihre Dokumentation »Heldentod« mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Für ihren Abschlussfilm an der dffb erhielt sie 2005 zusammen mit Sissi Hüetlin den Adolf-Grimme-Preis. 2008 hatte sie ihr Kinodebüt mit »Gerdas Schweigen« (nach dem Buch von Knut Elstermann, be.bra verlag). Ihr Dokumentarfilm über den jüdischen Friedhof Weißensee, der 2010 in die Kinos kommt, war der Auslöser für das gleichnamige Buch im be.bra verlag. Amélie Losier, geboren 1976 in Versailles, studierte Germanistik in Paris und Berlin sowie Fotografie bei Arno Fischer an der Schule »Fotografie am Schiffbauerdamm«. Seit 2001 arbeitet sie als freiberufliche Fotografin in Berlin für Zeitungen, Zeitschriften und Verlage, für die Akademie der Künste, die Stiftung Genshagen, das Deutsch-Französische Jugendwerk und andere Institutionen sowie als Standfotografin (u. a. bei Hans Weingartner und Britta Wauer). 2005 war sie Stipendiatin der Akademie der Künste.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iris Weiss am 2. Oktober 2011
Der jüdische Friedhof in Berlin-Weissensee ist mit seinen fast 116 000 Grabstellen der größte jüdische Friedhof Europas (86 Fußballfelder) auf dem noch Beerdigungen stattfinden. Er ist ein Spiegelbild deutsch-jüdischer-Geschichte ab dem 19. Jahrhundert und auch von inner-jüdischen Entwicklungen.

2011 wurde der Film 'im Himmel unter der Erde' von Britta Wauer mit dem Publikumspreis der Berlinale ausgezeichnet. Aus dem umfangreichen Material für diese Arbeit ist auch das vorliegende Buch entstanden, das kein Friedhofsführer im herkömmlichen Sinn ist: Man findet keine Erörterungen über historische und kunstgeschichtliche Entwicklungen auf jüdischen Friedhöfen, keine Gräber prominenter Persönlichkeiten, die erschlossen werden und keine Erklärungen jüdischer Bräuche.

'Momente der Geschichte' überschreibt Britta Wauer ihren etwas anderen Zugang. Sie suchte Kontakt zu Nachfahren der Toten von Weissensee, die heute über die ganze Welt verstreut leben. Die 'Materialien' (Fotos, Kaufurkunden der Gräber, Korrespondenzen ') nehmen mehr als 20 Aktenordner im Archiv des Centrum Judaicum ein. Sie bilden den Grundstock für das vorliegende Buch.

Britta Wauer zeigt Momente in der Geschichte und die Gegenwärtigkeit dieser Geschichte:
- die jüdische Gemeinde und ihr Friedhof zur Kaiserzeit
- zwischen den Weltkriegen
- Terror und Überleben oder: der tapfere Rest
- Das schwere Erbe der Ostberliner Gemeinde
- Im vereinten Deutschland
sind die Kapitel überschrieben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von carter4576 am 6. März 2013
Verifizierter Kauf
Ich wohne selbst in Weißensee und bin bereits mehrmals auf diesem Friedhof gewesen. Bisher immer ohne geschichtliches Hinterwissen. Dann habe ich dieses Buch entdeckt und war sehr angetan. Sehr schön gegliedert, schöne alte Fotos von damals. Jetzt weiß ich Bescheid, wie sich der Stadtteil Weißensee bzw. dieser Friedhof über diese Jahre entwickelte und welche große, aber auch traurige Geschichte sich inter diesem sehr schönen Gelände verbirgt. Die Aufgliederung in deutsch-englisch gefällt mir persönlich gut, da es viele ausländische Besucher gibt, die ebenfalls mehr über die Geschichte des Friedhofes wissen möchten.
Das Buch und das Wissen bringen Einem zum Nachdenken und ich war schockiert über die Zahlen, die darin erwähnt werden.
Das Buch hat mich positiv beeindruckt und hat mir Lust auf den nächsten Spaziergang gemacht. Ich werde versuchen die Weitläufigkeit der Anlage sowie die beschriebenen Grabstellen, sofern noch vorhanden, bei meinem nächsten Besuch dort ausfindig zu machen. Und als Fotografie-Interessierte finde ich die verwinkelten, teils verwilderten Ecken dieses Friedhofes sehr interessant als Fotomotiv.
Für Alle die Interesse an einen bedeutenden und wichtigen Stück Geschichte haben, ist dieses Buch zu empfehlen!
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Von Dominique21 am 21. November 2011
Ein schönes, berührendes Buch, in dem vor allem die Fotos die Geschichten erzählen - oft werden zwei Fotos aus zwei Epochen einander gegenübergestellt. Der Text ist sparsam, aber informativ (und jeweils in deutsch und englisch pro Doppelseite gehalten). Ich hätte mir fast noch mehr Text gewünscht. Das Buch hat mich zu dem Entschluss gebracht, den Friedhof nun einmal selber zu besuchen. Ich wusste bisher gar nichts von seiner Geschichte und ich wohne in Berlin! Der Film, der parallel zum Buch entstand 'Im Himmel, unter der Erde' ist ebenfalls sehr zu empfehlen. Darin finden sich auch noch mehr Infos und Geschichten zu diesem Ort.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von history_reader VINE-PRODUKTTESTER am 12. Dezember 2010
Friedehöfe sind einmalige Orte, vermitteln eine einzigartige Geschichte - so traurig sie mitunter auch sein mag, erzählt doch jeder Grabstein eines Friedhofs erzählt die Geschichte eines Menschenlebens und derer, die mit diesem verbunden waren. Die Vielfalt an Geschichten und Lebenswegen, die ein Friedhof, zumal ein jüdischer zu dokumentieren vermag, haben Britta Wauer - und Amélie Losier, die fantastische Fotos beigesteuert hat - "eingefangen", nicht zuletzt der Hilfe Hunderter Menschen von überall auf der Welt. Der jüdische Friedhof Weißensee hat ein Denkmal gesetzt bekommen, das bewegt und toll aussieht!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niemand Namenlos am 28. März 2015
In zahlreichen heftigsten verbalen Gefechten über die "Geschichte" Israels war das probateste Mittel "meines" Mentors immer ein Spaziergang über den jüdischen Friedhof. Dieser schlaue Fuchs wusste immer um meine karmische Sensibilität der Wahrnehmung. Und wer nicht total verholzt im Kopf ist, der wird die besonderen Energien an diesen Orten spüren, die auf ein umfangreiches Jenseits/Diesseits Verständniss hinweisen.
Und genau dies weiß dieser mehr oder minder eindrucksvolle Bildband hervorragend zu transportieren. Ja es gibt und gab eine jüdische Kultur.
Diese Kultur hat aber eben nichts mit dem satanischen Pakt der Sanhedrin und Kohanim zu tun dessen Ausdruck u.a. heute die Antwerpener Blutdiamten Schmiede der JEWel Factory ist. Das Judentum verstehen heisst Nathan den Weisen zu verstehen. Jenen Sephardim der mehr oder minder in Yitzhak Kaduri wieder inkarnierte. Und somit bleibt es ein unwiederruflicher Tatbestand, dass die khasARISCHen AshkeNAZIm aus Georgien, im morphogenetischen Feld des Zeitalters des Widders, die Kriegsenergien von Ares ( Aries = Widder ) durch die Suche Jasons nach dem goldenen Vlies in Kolchis in sich tragen. Ein Mischvolk aus ausgewanderten Iran{ern} ( ergo Iran = Land der Arier ) und einem tengristisch schamanistischen TURKvolk ( TÜRKEN / TÜRKEI ) das die "reinsten" Mars Kriegsenergien in sich trägt, ohne die genetische Befähigung zur Entwicklung von Liebe und Mitgefühl für alle lebenden Wesen. Es sei dabei erwähnt, dass die 13 satanisch illuminierten Blutlinien, denen vermeintlich 95 % des Planeten gehört alle hier ihren Ursprung haben. Nun denn seitdem man also das Judentum nach der Diapora ca.
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