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Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist: Roman [Taschenbuch]

Selim Özdogan
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. April 1996
NO RISK - NO FUN. Eines Tages entdeckt Alex diese vier Worte in einer Kölner Kneipe, und fortan glaubt er an sie. Man muß etwas riskieren können, wenn man nicht immer Karussell, sondern lieber Achterbahn fahren möchte. Als er sich dann in die Studentin Esther verliebt, ist es plötzlich da, das Gefühl, unbesiegbar und unsterblich zu sein, jung und stark. Aber während er noch meint, ganz oben zu schweben, saust er schon abwärts ins Chaos der Einsamkeit, von nichts begleitet als Schnoddrigkeit, coolness und Freund Henrys Sprüchen: "Keep on fighting!"

Wird oft zusammen gekauft

Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist: Roman + Trinkgeld vom Schicksal: Geschichten
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 163 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (1. April 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746611571
  • ISBN-13: 978-3746611570
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302.558 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Selim Özdogan, geboren 1971, Studium der Völkerkunde, Anglistik und Philosophie. Veröffentlichungen seit 1995.

Schreiben ist wie Sandburgen bauen. Du setzt dich hin und baust etwas und willst, dass es schön wird, du gibst dir Mühe mit dem Ding. Vielleicht bekommst du einen Sonnenbrand, hast Durst und schwitzt, aber du kannst völlig darin versinken, diese Burg zu bauen, es ist eine schöne Beschäftigung. Es geht nicht darum, dass Leute vorbei kommen und dein Werk bewundern, aber es ist fein, wenn ab und an einer stehenbleibt, um sie sich anzusehen. Irgendwann stellst du fest, dass du deine Zeit mit dieser Sandburg vertrödelt hast, während die andern gearbeitet und Geld verdient haben. Und nun bist du fast schon gezwungen, Eintritt zu nehmen, wenn jemand kommt, um sich deine Burg anzusehen.

www.selimoezdogan.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine vergnügliche bis sentimentale Reise in jene frühen Tage, da nichts lief und alles möglich war." (Hamburger Morgenpost) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Selim Özdogan wurde 1971 geboren und lebt in Köln. Er veröffentlichte die Romane "Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist" (1995), "Nirgendwo&Hormone" (1996), "Mehr" (1999) und "Ein Spiel, das die Götter sich leisten" (2002) sowie "Ein gutes Leben ist die beste Rache" (Stories, 1998) und "Trinkgeld vom Schicksal" (Geschichten, 2003).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist so einsam im Zimmer ....... 14. April 2003
Format:Taschenbuch
............... wenn man das Buch ausgelesen hat :-). Auf eine Empfehlung von Michel Birbaek bei seiner letzten Lesung habe ich mir dieses Buch von Selim Özdogan gekauft und nun werde ich alle anderen auch kaufen!!! Es ist ein Tipp, ein wichtiges Buch, denn man findet sich selbst immer wieder, sei es bei seiner Erzählung über verflossene Frauen, seiner Musik, der Wichtigkeit von Freunden und Saufexsessen. Jeder hat es schon mal mitgemacht, wenn nicht, ist er/sie schon lange tot. Was mich nur wundert ist die Beziehung von Özdogan zu Bands und Liedern (Joy Division, Cassandra Complex, Walk Abouts), die weit vor seiner Zeit lagen, aber er schafft es Musik und Erinnerungen der eigenen Jugend einfliessen zu lassen und auch das macht sein Buch so empfehlenswert. Wer also Lust auf Leben/Leiden/Sex und Liebe hat, der ist bei Selim Özdogan gut aufgehoben. Traut Euch und kauft es, es ist nie zu spät!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Freunde 28. Oktober 2004
Format:Taschenbuch
Dieses war das erste Buch , welches ich von S. Özdogan gelesen habe. Die Geschichte hat meinen Geschmack getroffen. Junge Erwachsene suchen ihren Platz in der Gesellschaft, in dem sie natürlich alle Facetten des Lebens versuchen auszukosten. Das Gefühlsleben dieser Menschen wird wie die Fahrt mit einer Achterbahn beschrieben. Sehr intensiv wird herausgestellt, dass in schlechten Momenten gute Freunde mehr wert sind als alles andere.
Dieses wird nicht das letzte Buch gewesen sein, welches ich von Özdogan gelesen habe. Wem dieses Buch gefällt, dem werden auch Bücher von Philippe Djian gefallen..
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glasklar 13. Juni 2002
Format:Taschenbuch
Selten ein Buch in der Hand gehabt, daß das Lebensgefühl der Endzwanziger/Anfangdreißiger treffender beschreibt. Kein schwülstiger Knatsch und Pseudoabgeklärtheit. Ein Buch im Stile eines Philippe Dijan. Wer es deftiger mag, ist bei Selim Özdogan gut aufgehoben.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das beste ist der Titel 27. Februar 2008
Von the_kai
Format:Taschenbuch
... der Rest ist eher langweilig. Nicht richtig schlecht, aber auch nicht richtig gut. Die Story plätschert größtenteils dahin, ohne das irgendetwas aufregendes geschieht. Wenn dann doch mal Spannung aufgebaut wird, dann ist auch sofort wieder Schluss damit. Gegen Ende wird es dann ein bisschen besser, da auch dort endlich mal was passiert. Aber auch damit ist schnell wieder Schluss. Und zwar mit dem Buch.

Dennoch hat es Selim Özdogan geschafft, mich neugierig zu machen und ihm mit dem Kauf eines seiner anderen Bücher eine zweite Chance zu geben. Aber wirklich empfehlen kann ich "Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist." ehrlich gesagt nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teile meines Lebens in fremden Worten 28. Mai 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Ich bekam dieses Buch von einem Freund empfohlen. Er sagte mir:"Ich habe dieses Buch gelesen und Dich gefunden." Tatsächlich habe ich viele Dinge in diesem Buch als Momente in meinem Leben wiedergefunden - ein Fotoalbum der besonderen Sorte. Mein Kumpel hat mich in diesem Buch gefunden und ich glaube jeder kann sich selbst darin wiederfinden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vielversprechender Titel 15. November 2013
Von S. Glaser
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der Titel ist die Achillesverse des Buches. Nirgends kann das Buch mit seinem Titel mithalten.
Der Text wirkt einfallslos autobiografisch, strotzend vor Selbstüberschätzung und billigem Chauvinismus. Die Hauptfigur sucht Mitleid und Anerkennung zugleich bzw. Anerkennung über Mitleid. Die Figuren sind flache Stereotype einer vermeintlich kultivierten Intelligenzia (so frei, so belesen, so geil, so Bohème, dass man nur noch kotzen möchte). Der selbstbeweihräuchernde Schreibstil passt ein wenig zum coming-of-age-Roman, aber nur weil er andeutet, dass dies beim Autoren noch kein abgeschlossener Prozess ist.
Ein Stern, weil es einen geben muss, und einen weiteren für den wirklich gelungenen Titel der leider so viel mehr ist als das Buch das er verspricht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Eine Geschichte, wie sie das Leben immer wieder schreibt: Unglücklicher Mann, vor kurzem verlassen, betrinkt sich mit dem besten Freund, heilt dadurch wieder, verliebt sich neu, denkt, diese Frau sei die Eine, ist glücklich und wird dann doch wieder verlassen und eines Besseren belehrt. Kann so etwas wirklich lesenswert sein?

Ja, es kann, muss hier die Antwort lauten. Özdogan überrascht nicht durch ausgefallene Handlungsstränge, verrückte Geschehnisse oder exzentrische Charaktere, sondern bildet das Leben ab.
Junge Menschen wie Alex, Esther und ihre Freunde gibt es zuhauf, sie sind glücklich, sie sind traurig, das Leben geht für sie wie eine Achterbahn auf und ab. An sich ist die Geschichte nicht spannend, sondern vorhersehbar, auch tragische Entwicklungen wie der Selbstmord einer Bekannten erscheinen vertraut, fast banal in ihrer Schilderung.
Es wird dem Leser schwer fallen, mit Alex zu fühlen, auch wenn das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, auch wenn es Situationen sind, in denen fast jeder bereits war. Zu oberflächlich wirken die Beschreibungen, zu sehr distanziert sich Alex selbst. Dennoch: Die Melancholie, die sich durch das ganze Buch zieht, sogar durch die Passagen übersprudelnden Glücks, die es auch gibt, verzaubern und berühren auf eine ganz andere Art, als ein spannender Charakter es vermag.

Die Handlung ist beliebig, der Schreibstil ist es bestimmt nicht, er verzaubert, manche Sätze hallen noch lange nach. Und das sind nicht unbedingt die poetischen, schön formulierten, mit Bedacht gewählten Sätze, sondern teilweise die kurzen, einfachen, prägnanten, die das ganze Leben auf den Punkt bringen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen pubertär
ganz nett....aber mir zu pubertär, zu melancholisch, zu verjammert.vermutlich findet man das buch besser, wenn man 15-22 ist und den ersten liebesschmerz, sinnsuche,... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ohne "Verfallsdatum"
Zum ersten Mal las ich das Buch Ende der 90-er Jahre als Erstauflage (und als erstes Buch von Selim Özdogan). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2010 von Anja
3.0 von 5 Sternen Schade, hatte mehr erhofft
Ich hatte mir vom Klappentext und den anderen Rezensionen mehr erwartet. Das Buch war OK, brannte aber nicht gerade ein Feuerwerk ab.
Veröffentlicht am 2. April 2009 von H. Wilmes
1.0 von 5 Sternen >>Ein ernst zunehmender Chauvinist<< Buch nicht kaufen.
Das Buch hält nichts von den Versprechen, die andere Rezensenten anpreisen!
Also muss gewarnt werden und muss verhindert werden, dass dieses Buch weitere Käufer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von Lukas Fuhrmann
2.0 von 5 Sternen Erst zum Schluss ganz gut
Ich habe das Buch völlig voreingenommen gelesen und war erst nach ungefähr 100 Seiten mitgerissen. Das Buch ist wohl eher was für sehr junge, sehr junge Leser. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2007 von Bettina
5.0 von 5 Sternen Ein Stück Leben
Dieses war mein erstes Buch von Selim.

Man fiebert richtig mit der Hauptfigur Alex mit, es ist einfach fesselnd wie er versucht, mit allen Dingen die auf ihn zukommen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2006 von STB 1110
5.0 von 5 Sternen voll getroffen !!!!
also - habe das in einem zug weggepuzt. obwohl es bei mir schon etwas länger her, und ich bin kein mann sondern eine frau bin, kann ich nur sagen : der mann hat mir aus der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2006 von G. Janssen
5.0 von 5 Sternen EXTREM lesenswert!
Das was in diesem Buch passiert hat vielleicht nicht viel mit dem echten Leben da draussen zu tun. Seien wir aber mal erhlich: Wer will das denn? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2006 von Florian Barthel
1.0 von 5 Sternen oh je...
zur story kann ich nicht viel sagen, schon öfters so gelesen.
Bemerkenswert bleibt eher noch die "Sprachgewalt" des Autors und bei seiner "Nacht wie ein Diamant auf der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2005 von fpuck
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