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In ihrem Haus [DVD]


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Produktinformation

  • Darsteller: Fabrice Luchini, Ernst Umhauer, Kristin Scott Thomas, Emmanuelle Seigner, Denis Ménochet
  • Komponist: Philippe Rombi
  • Künstler: Arnaud de Moléron, François Ozon, Eric Altmayer, Brigitte Taillandier, Pascaline Chavanne, Laure Gardette, Sarah Teper, Jérôme Alméras, Gill Robillard, Leila Fournier, Nicolas Altmayer, Claudie Ossard
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 18. April 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00ABTYHNG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.621 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der 16jährige Claude sucht in der Familie seines Klassenkameraden Rapha nach Inspirationen für einen Schulaufsatz, den er schreiben will. Sein desillusionierter Lehrer Germain ist beeindruckt vom ungewöhnlichen Talent seines begabten Schülers und stürzt sich in die Aufgabe, ihn zu fördern. Dazu ist ihm fast jedes Mittel recht – in ihrem Eifer lösen Lehrer und Schüler eine Kette unkontrollierbarer, dramatischer Ereignisse aus.

VideoMarkt

Ein frustrierter Literaturlehrer ist fasziniert von dem Aufsatz eines 16-Jährigen, der detailliert beschreibt, wie er sich das Vertrauen eines Mitschülers und seiner Eltern in ihrem Haus erschleicht und in deren Leben eindringt. Mit seiner Frau verschlingt der verhinderte Schriftsteller in einem Gemisch aus Neugier, Voyeurismus und Abscheu jedes neue Kapitel, an dessen Ende es jeweils heißt "Fortsetzung folgt". Irgendwann entgleitet ihm die Kontrolle über das Geschehen, und er steht vor den Scherben seiner Existenz.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berlinoise TOP 100 REZENSENT am 5. Dezember 2012
Format: DVD
... so der Titel von Juan Mayorgas Roman, den François Ozon unter dem Titel "In ihrem Haus" verfilmt hat.
Ozon ist zweifellos einer der vielseitigsten französischen Regisseure der letzten Jahre, der sich nicht auf wenige bestimmte Genres festlegen lässt, sondern immer wieder mit neuen Ideen überrascht, sei es mit Psychodramen ("Unter dem Sand"), Musicals ("8 Frauen"), Kostümschinken ("Angel"), Fantasy ("Ricky") oder Komödien ("Das Schmuckstück").
Bei "In ihrem Haus" erwartet den Zuschauer ein kammerspielartiges Verwirrspiel um Wirklichkeit, Imagination und die Macht des geschriebenen Wortes.

"Der Junge von der letzten Bank" ist Claude (Ernst Umhauer), der seinen Lehrer Germain (Fabrice Luchini) mit einem Aufsatz verblüfft.
Über ihr letztes Wochenende sollten die Schüler berichten, und aus uninspirierten Aufzählungen banalster Alltagstätigkeiten wie Pizzaessen, Fernsehen und Telefonieren ragt Claudes Schilderung eines Nachmittags bei seinem Klassenkameraden Rapha Artole heraus wie der sprichwörtliche Leuchtturm aus der Brandung.
Germain, der in jungen Jahren selber Schriftsteller werden wollte, ist fasziniert vom Talent des zurückhaltenden Jungen, aber auch voyeuristische Regungen werden in ihm wach ob der seltsamen Art, in der Claude das Familienleben der Artoles unter die Lupe nimmt.
Er beschließt, das junge Talent zu fördern, verfolgt mit zunehmender Obsession die weiteren Berichte Claudes aus dem Hause Artole und setzt alles in seiner Macht stehende daran, daß Claude tiefer und tiefer in die Familienbande eindringen kann.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OldboY TOP 1000 REZENSENT am 25. Juli 2013
Format: DVD
Französischlehrer Germain (Fabrice Luchini) hat sich im elitären französischen Bildungsbürgertum bequem eingerichtet. Er ist überaus belesen, kennt die großen Romanciers in- und auswendig. Seine Frau betreibt eine schicke Galerie. Alles im Leben von Germain dreht sich um die Kunst. Gegenüber seinen Schülern sitzt er auf dem hohen Ross, haut eine Fünf nach der anderen raus und macht sich über die fehlende Sprachversiertheit der heutigen Jugend lustig. Dann liest er plötzlich einen als Hausaufgabe gestellten Text eines neuen Schülers, der gerade erst an die Schule gewechselt ist. Es handelt sich um Claude (Ernst Umhauer), einen Jungen aus überaus präkeren Verhältnissen, der stets in der letzten Reihe sitzt und eigentlich ein Mathe-Genie ist. Der Text sticht hervor. Er ist gut geschrieben und macht Lust auf mehr. Claude, in dem sich Germain ein wenig wiedererkennt, beschreibt, wie er sich langsam Zugang zum Haus und der Familie seines der Mittelschicht zugehörigen Freundes Rapha erschleicht, dessen attraktive aber gelangweilte Mutter Esther (Emmanuelle Seigner) er schon seit langem begehrt. Germain hat Blut geleckt und animiert Claude folglich dazu, mit dem Schreiben weiter zu machen. Er nimmt dabei in Kauf, dass langsam aber sicher die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt. Am Ende kann selbst Germain nicht mehr sicher sein, ob das was auf dem Papier steht, der Realität oder nur der Vorstellungskraft von Claude entsprungen ist. Claude spielt ein manipulatives Spiel, nicht nur mit der Familie von Rapha, sondern auch mit Germain und dessen Frau Jeanne (Kristin Scott Thomas).Lesen Sie weiter... ›
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Von zopmar am 1. Dezember 2014
Format: DVD
Das ist Ozons bis dato (2012) anspruchsvollster Film. Er geht von einer Situation aus dem Schulalltag aus und vermischt im Laufe der Handlung Fantasie und Wirklichkeit immer mehr, sodass wir am Ende nicht mehr ganz genau wissen, ob diese oder jene Szene bloß erdacht oder Wirklichkeit geworden ist.
Anfangs ermutigt der Lehrer Germain (Fabrice Luchini) seinen Schüler Claude (Ernst Umhauer) Aufsätze zu schreiben. Aus Liebe zu Claude wird er sogar kriminell. Claude, selbst Halbwaise, beschreibt sein Eindringen in die geordnete Mittelstandsfamilie Rapha. Es entstehen Beziehungen zwischen ihm und dem Sohn und ihm und dessen Mutter Esther Rapha (Emmanuelle Seigner), in die er sich schreibenderweise verliebt. Das verdeutlicht er mit einem Gedicht (‘Selbst mit bloßen Füßen würde der Regen nicht tanzen‘.) Dazu kontrastiert die Situation des Ehepaars Germain, das kinder- und lieblos Claudes Aktivitäten anhand seiner Aufsätze verfolgt. Und der lebt und erlebt, was er schreibt bzw. er schreibt, was er erlebt. Oder? Mehrere Optionen ergeben sich dabei für einen Schluss. Manche sieht man, andere werden nur diskutiert. Zum Beispiel Germains Ehefrau Jeanne (Kristin Scott Thomas): Hat sie nun mit Claude oder nicht? Am Ende ist sie weg, die Raphas auch. Es bleiben nur Germain und Claude übrig, sitzend vor einer Wand mit vielen Wohnungen, in denen viel passiert. Da sieht man auch nicht alles, aber einiges. Hier ist Fantasie gefragt, mit der man das Gesehene einordnen muss. Viel Scholastik. Alles wäre möglich.
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