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...und ich war nie in der Schule - Geschichte eines glücklichen Kindes Gebundene Ausgabe – 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: ZS Verlag Zabert Sandmann GmbH; Auflage: 6. Aktual. (2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898832287
  • ISBN-13: 978-3898832281
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.312 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

André Stern, 1971 in Paris geboren und aufgewachsen, Sohn des Forschers und Malort-Gründers Arno Stern, ist verheiratet und Vater eines kleinen Jungen. Er ist Musiker, Komponist, Gitarrenbaumeister, Journalist und Autor, ­unter anderem des Bestsellers "... und ich war nie in der Schule" sowie, gemeinsam mit Arno Stern, des Buches "Mein Vater, mein Freund". Als Freibildungsexperte ist er ein gefragter Referent, der sich international (Europa, USA, Kanada, Afrika, Indien) an der Seite von zukunftsorientierten Akteuren der Bildungslandschaft stark engagiert. Daneben arbeitet er eng mit seinem Vater zusammen und ist mit Prof. Dr. Gerald Hüther Gründer und Leiter der Initiative "Männer für morgen". Ferner leitet André Stern das "Institut Arno Stern, ­Labor zur Beobachtung und Erhaltung der spontanen Veranlagungen des Kindes" und initiierte die Bewegung "Ökologie des Lernens". Er ist einer der Protagonisten in "Alphabet", dem neuen Film von Erwin Wagenhofer.


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www.andrestern.com
www.andrestern.com/presse

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Im Hirn eines kleinen Kindes geht täglich hundert Mal die wunderbare Düngergießkanne der Begeisterung an. Alles, was in diesem Zustand gelernt wird, bleibt fest im Hirn verankert. Laufen, Greifen, Krabbeln, Sprechen usw. entdecken Kinder von ganz alleine. Wie es weiter geht, wenn ein Kind in diesem Zustand der Begeisterung belassen wird, erfahren wir in diesem Buch von André Stern ...« (Prof. Dr. Gerald Hüther, Hirnforscher)

»Was passiert, wenn wir das Erziehen beenden? Wenn es kein Machtverhältnis gibt? Wenn Kinder in der Beziehung zu ihren Eltern von Anfang an Verbundenheit erfahren und zugleich ihr Bedürfnis nach Unabhängigkeit ausleben können? In diesem Buch berichtet André Stern von eigenen Erfahrungen und liefert Antworten, die neue Perspektiven eröffnen.« (Katharina Saalfrank)

»Wer sich für die andauernde Debatte um Bildung und Pädagogik interessiert, sollte dieses Buch in seine Leseliste aufnehmen.« (ZDF Aspekte)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

André Stern, 1971 in Paris geboren, ist verheiratet und Vater eines kleinen Jungen. Er ist Musiker, Komponist, Gitarrenbaumeister, Journalist und Autor - neben dem vorliegenden ist im Zabert Sandmann Verlag sein Buch »Mein Vater, mein Freund - das Geheimnis glücklicher Söhne« erschienen. Als Freibildungsexperte ist André Stern ein gefragter Referent, der sich international in der Bildungslandschaft engagiert. Daneben arbeitet er eng mit seinem Vater zusammen und ist mit Prof. Dr. Gerald Hüther Gründer und Leiter der Stiftungsinitiative »Männer für morgen«. Ferner leitet André Stern das »Institut Arno Stern, Labor zur Beobachtung und Erhaltung der spontanen Veranlagungen des Kindes« und initiierte die Bewegung »Ökologie des Lernens«. Er ist einer der Protagonisten in »Alphabet« (Arbeitstitel), einem Film von Erwin Wagenhofer, der 2013 in die Kinos kommt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hagen am 14. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Vor ein paar Wochen habe ich die letzten Seiten in André Sterns Buch gelesen und zum zweiten Mal hat mich diese Geschichte tief berührt. Das erste Mal ist schon bald 10 Jahre her, als ich über die Sterns in Olivier Kellers Denn mein Leben ist lernen" gelesen habe. Diese Geschichte, Andrés Geschichte liest sich wie ein Märchen für mich, seine Hingabe und seine Passion, sein Dasein sind etwas Großes.

Was ich besonders schön finde ist, dass Andrés Eltern keine Schule daheim gemacht haben. Sie haben ihre beiden Kinder beobachtet und sie nicht nur gesehen, sondern auch gehört und auf ihre Vorlieben und Interessen, auf ihre Pläne und ihre Ideen mit Freude und eigenem Forschungsdrang reagiert. Diese Präsenz der Eltern ist meiner Meinung nach eine wunderbare seltene Gabe.

Ich habe mich persönlich intensiv mit den verschiedensten Richtungen der Pädagogik auseinandergesetzt, da ich Lehrerin bin und wahrscheinlich deshalb bin ich wirklich beeindruckt von den Lernprozessen, die André so leicht, so selbständig und zur richtigen Zeit gemacht hat, Lernprozesse, die an seinen wirklichen Bedürfnissen orientiert waren und bestimmt immer noch sind. Genau dieses Erleben wünsche ich mir für meine Kinder, nein für alle Kinder...
Und doch passieren diese Lernprozesse nur sehr selten in der Schule. Andrés Buch wird den Weg meiner Kinder nicht ändern, sie werden ziemlich sicher zur Schule gehen, für mich ist sein Buch aber ein Schlüssel, das System Schule endlich endlich zu verändern! Liebe LehrerInnen, lest dieses Buch und ihr werdet über euren Unterricht nachdenken müssen!
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56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von unerzogen magazin am 21. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich ist sie da: die Geschichte eines erfolgreichen und glücklichen Menschen, der sich selbst bilden durfte und diesen Prozess genau beschreibt.

Das knapp 200 Seiten umfassende Buch des Parisers André Stern ist kürzlich beim Zabert Sandmann Verlag erschienen. Das Werk ist in drei Teile gegliedert. Zuerst stellt der Autor seine Eltern und deren familiäre Umgebung vor. Im mittleren Teil berichtet er detailliert über seinen selbstbestimmten Bildungsweg. Zum Schluss rundet er sein Buch mit den Antworten auf Fragen ab, die ihm während seiner Vorträge am häufigsten gestellt werden.

Durch die genauen Erklärungen und Illustrationen hat der Leser den Eindruck, die Entwicklung André Sterns aus der Nähe zu verfolgen. Aufgrund der sehr vielfältigen parallelen und miteinander verwobenen Interessen des Autors in den verschiedenen Abschnitten wird die Chronologie seines Lebens den Themen untergeordnet. Der Leser merkt, dass manche Bereiche, etwa Musik, den Autor sein Leben lang begleiten, mit anderen hingegen beschäftigt er sich nur kurze Zeit.

Seine Eltern waren aufmerksame Begleiter und stets präsent, ohne aufdringlich zu sein oder Druck auszuüben. Das Vertrauen in die Entwicklung ihres Sohnes hat ihnen erlaubt, ihren eigenen Weg zu gehen und dabei ihre Kinder gegebenenfalls einzubeziehen. Die nicht besonders wohlhabende Familie hatte zahlreiche Kontakte zu anderen Menschen sowie ein ausgeprägtes kulturelles Interesse. An manchen Stellen wird angemerkt, was die Eltern nicht gemacht haben, nämlich ihren Sohn in eine von ihnen bestimmte Richtung zu weisen. Sie haben seine Aktivitäten mit Anteilnahme verfolgt und unterstützt.
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64 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katrina TOP 1000 REZENSENT am 14. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Schade. Das Thema "Schule oder nicht" ist eine spannende Sache, gerade auch für Eltern schulpflichtiger Kinder. Ich war hochgespannt. Und dann ziemlich enttäuscht.
Und zwar auf zwei Ebenen.
Zuerst mal auf der schriftstellerischen: denn das Buch ist unorganisiert aufgebaut, an vielen Stellen außergewöhnlich langweilig geschrieben und auch ein bisschen holperig übersetzt (aber vielleicht ist das Original auch so holperig). Es gibt ein paar Fußnoten, die dann am Buchende stehen, allerdings sind das nur Sätze, die man problemlos auch in den Text hätte einbauen können.
Und dann auf der inhaltlichen:Andre Stern schreibt über sein Leben und das, was ihn als Kind, das keine Schule besucht hat, interessiert hat, womit er sich beschäftigen konnte, wie seine Eltern und Freunde der Familie ihn dabei unterstützt und angeregt haben. Es ist sicherlich ganz interessant, über mehrere Seiten zu lesen, was er sich z.B. mit Lego Technic erschlossen hat. Aber wenn dann noch seitenlang über Metalltreiben, Automotoren, Gitarrenbau, Tanz und und und geschrieben wird, wird es langweilig. Denn mich hat nicht Andre Stern interessiert, sondern das Lernen ohne Schule. Da hätten es weniger und vor allem weniger ausführlich beschriebene Beispiele auch getan.
Interessanter hätte ich gefunden zu erfahren, was seine Eltern genau dazu bewogen hat (da gibt es am Ende zwei kurze Briefe der Eltern, das finde ich ein bisschen wenig), ob seine Cousins und Cousinen z.B. auch nicht in der Schule waren und wenn doch, was sie ihm darüber erzählt haben. Ob er andere Kinder auf Spielplätzen oder im Urlaub kennen gelernt hat.
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