Produktinformation
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Mitte der 80-er Jahre arbeitete Dimitri bei einer staatlichen Bergbaufirma, die in der Taiga Erz abbaute. Es gab verschiedene Gruben, die hunderte Kilometer voneinander entfernt lagen. Sein Bruder Sascha hat in der Taiga den Flugzeugabsturz eines Materialtransports als Einziger überlebt. Er galt als verschollen. Jahre später werden seine Tagebücher gefunden. Nur einem ganz kleinen Kreis ist bekannt, dass er überlebt hat und in seinem unfreiwilligen "Robinsonleben" tief zu sich selbst finden konnte. Sein Bruder Dimitri, der inzwischen in Deutschland lebt, ist im Besitz der Tagebücher und sucht 20 Jahre später noch immer nach ihm. Angeregt durch die Aufzeichnungen von Sascha entwickeln sich zwischen Steffen und Dimitri äußerst interessante Gespräche über die Herausforderungen unserer Epoche. Im Erlebnis dieser Dialoge und Gedanken liegt der eigentliche, tiefere Wert dieses Buches.
Fragen, die er bisher gut verdrängen konnte, verlangen plötzlich Gehör. Es sind Fragen nach dem Sinn des Lebens und der persönlichen Lebensaufgabe. Statt hunderte Bewerbungen zu versenden oder gar zu resignieren beschließt er, etwas ganz anderes zu machen - für eine Woche bei der Renovierung eines alten Schlosses in Mecklenburg mitzuhelfen. Das gibt ihm nicht nur Gelegenheit, endlich zu sich selbst zu finden, sondern Geschichten zu hören, die ihn und seine Sicht der Welt von Grund auf verändern wird...
Ein spannendes Buch für Menschen von Heute, die mit beiden Beinen im Leben stehen und gleichzeitig fühlen, dass unsere Welt vor gewaltigen Veränderungen steht.
Diese neue Generation von Literatur propagiert keine Endzeit, sondern zeigt Wege zu einer modernen Ethik mit Eigenverantwortung, persönlichem Urteilsvermögen und Selbstverwirklichung. Es ist erstaunlich, wie oft Sie sich dabei ertappen werden, dass Sie einen in die Geschichte eingebundenen Gedanken aufgreifen - und weiterspinnen.
Viel Spaß - auch nach dem Lesen dieses Buches.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr empfehlenswert,
Von
Rezension bezieht sich auf: Und ich nahm meinen Hut: Ein Manager auf Sinnsuche (Taschenbuch)
Ein äußerst spannendes Buch. Ich hatte das Glück es im Urlaub zu lesen, und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Besonders gut gefällt mir mit welcher Detailverliebtheit der Autor das Geschehen schildert. Man kennt die Themen - doch hier es es gelungen diese besonders eindrücklich zu beschreiben. Ich bin gespannt auf den 2. Teil.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bravo - endlich mal einer der es auf den Punkt bringt und anspricht!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Und ich nahm meinen Hut: Ein Manager auf Sinnsuche (Taschenbuch)
Selten so ein spannendes und doch gleichzeitig authentisches Buch gelesen.Viele alte und neu zusammengesetzte Weisheiten - die man(n) oder Frau "eigentlich" schon irgendwo mal gehört hat - aber die im täglichen Alltag wieder untergingen. Kombiniert mit einer tollen Geschichte die einen so fesselt - dass Du einfach weiterlesen musst! Besonders hat mich auch die Detailgenauigkeit in der Beschreibung und die lebehafte Schreibart gefallen. Auf jeden Fall eine Empfehlung wert! Bin schon tierisch gespannt auf den zweiten Teil - der hoffentlich bald erscheinen wird! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Paulo Coehlo auf deutsch,
Von
Rezension bezieht sich auf: Und ich nahm meinen Hut: Ein Manager auf Sinnsuche (Taschenbuch)
Selten habe ich ein so interessantes und sinngebendes Buch gelesen. Es handelt über einen Manager, der in seiner Arbeit keinen Sinn und Bestätigung mehr findet und seine Sinnsuche in einer Woche auf einem Schloß erfüllt findet. Bei der alltäglichen Handwerkerarbeit lernt er Dimitri kennen, der ihm bei den abendlichen Teeritualen aus den Tagebüchern seines verschollenen Bruders Sascha erzählt. Interessant und spannend ist es zu erfahren, wie Sascha nach seinem Flugzeugabsturz in der einsamen Taiga von anfangs "zu Tode betrübt" bis zum Ende fast "himmelhochjauchzend" seine persönliche Situation wahrnimmt. Zudem werden die Tagebuchgeschichten mit den eigenen Erfahrungen und Meinungen des Managers verknüpft, der erstaunliche Lebensweisheiten von sich gibt, die man/frau auf jeden Fall lesen und verinnerlichen sollte. Mich erinnert dieses Buch stark an die Art und Weise wie Paulo Coehlo seinen "Jakobsweg" Auf dem Jakobsweg: Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela verfasst hat. Dort tauchen ähnlich mystische Weisheiten und Wahrheiten auf. Auf jeden Fall sehr sehr lesenswert trotz der sehr eng gedruckten Worte. Ich würde mich freuen, wenn dieses Buch als Hörbuch erscheint.
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