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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Lesenswert nicht nur für Apple-Fans,
Von Fotofreund W. Ernst (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: iWoz. Die Autobiographie des Apple-Erfinders (Taschenbuch)
Gleich vorweg: Ich habe dieses Buch mit Vergnügen gelesen! Der Stil ist zuerst etwas gewöhnungsbedürftig und ich wusste nicht so recht, ob da vielleicht nur jemand etwas eigenartig übersetzt hat. Nach einigen Seiten begann ich den offenen und sehr persönlichen Erzählstil zu genießen und neige nach dem Auslesen sogar dazu, dem Übersetzer mein Kompliment dafür auszusprechen, wie geschickt er diese sehr amerikanische Erzählweise ins Deutsche umgesetzt hat. Ein Sachbuch ist das freilich nicht und es will offensichtlich auch keines sein, wie schon Umschlag und Titel signalisieren (nur der sehr frei übersetzte Untertitel könnte falsch verstanden werden). Irgendwie deplaziert wirkt das über elfseitige Technik-Glossar. Bei den ohnehin eher seltenen technischen Details haben sich ein paar Ungereimtheiten eingeschlichen. Das tut jedoch dem Lesevergnügen keinen Abbruch, denn Fachleute wissen es sowieso besser und Laien stört es nicht. Weil ich so viel Spaß beim Lesen dieses Buchs hatte, vergebe ich vier Sternchen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hier räumt ein innerer Insider mit ein paar Lügen auf...,
Von
Rezension bezieht sich auf: iWoz: Wie ich den Personal Computer erfand und Apple mitbegründete (Taschenbuch)
...die über ihn verbreitet wurden (wie es leider fast allen populären Menschen geschieht), aber er tut es auf sehr eindringlich ehrliche Weise wie kaum einer. Fast könnte man sagen, er kehrt sein Inneres nach außen und outet sich als Ingenieur und Technikfreak, der lediglich durch einen Glücksfall vom Lötritter und Elektronik-Genie ohne derlei Ambitionen zum hundertfachen Millionär wurde, angefangen in der Kindheit bis. Das Buch ist eine lockere Aneinander-Reihung von allen möglichen Erlebnissen geschäftlicher, privater aber auch Apple-Natur. Es ist aber auch etwas dabei für Freaks wie ich einer bin, nämlich wie er die Architektur des Apple 2 entwickelte (er hat sie nicht geklaut, wie behauptet) und als erster für einen Apple einen Treiber für ein Disketten-Laufwerk schrieb. Es schwingt bei alldem ein wenig Idealismus und Naivität mit, wie bei allen Menschen, die so viel Glück hatten. Sehr lesenswert und Ansporn für alle, die sich als Ingenieure verstehen und Idealisten sind.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
iWoz - Steve Wozniak,
Von G€RD (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: iWoz. Die Autobiographie des Apple-Erfinders (Taschenbuch)
Der Detailreichtum in seinen technischen Schilderungen mag zwar für den Laien etwas ermüdend sein beim Lesen. Die Techniker unter den Lesern werden das Buch aber lieben, merkt man doch mit jedem Wort der diesbezüglichen Beschreibungen, daß Steve Wozniak ein Techniker mit Leib und Seele war und ist. Diese Technik-Verliebtheit zieht sich durch die Biographie wie ein roter Faden. Aber auch die Darstellung seiner zwischenmenschlichen Eigenschaften berührt einen sehr. Er scheint wahrlich einer der Menschen zu sein, dem Geld nicht alles bedeutet, obwohl er mehr als genug davon hat.Als Bewunderer solcher Genies gebe ich dem Titel alle fünf Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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