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iWoz. Die Autobiographie des Apple-Erfinders Gebundene Ausgabe – 5. Oktober 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 321 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (5. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446404066
  • ISBN-13: 978-3446404069
  • Größe und/oder Gewicht: 16,2 x 2,2 x 230,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 350.102 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

iX, April 2007
"'iWoz' (Wortspiel mit 'I was') ist nicht nur den Verfechtern des Ein-Tasten-Rechners anzuraten, sondern jedem, der aus erster Hand erfahren möchte, wie Apple wirklich entstand."

Mac Life, Januar 2007
"Wer sich für mehr als das heutige Produktportfolio des iPod-Herstellers interessiert, darf sich dieses Werk keinesfalls entgehen lassen."

Buchrückseite

iWoz - Wie ich den Personal Computer erfand und Apple mitgründete

Vielleicht fragen Sie sich, warum ich meine Memoiren erst jetzt geschrieben habe. Das bin ich von vielen Menschen gefragt worden. Es gibt viele Gründe, warum ich es nicht getan habe. Der wichtigste: ich hatte zu tun, einfach zu viel zu tun. (...)

Dieses Mal ist es anders. Heute - ich bin mittlerweile 54 - ist es an der Zeit, einiges klarzustellen. Vieles, was über mich erzählt wird, ist falsch. Deshalb begann ich Bücher über Apple und über die Entwicklung des Unternehmens aus tiefstem Herzen zu hassen. Da gibt es beispielsweise Geschichten, dass ich das College abgebrochen hätte - das stimmt nicht - oder dass ich von der University of Colorado geflogen wäre - stimmt auch nicht -, dass Steve und ich in der High School Klassenkameraden gewesen wären - wir waren einige Jahrgänge auseinander -, und dass Steve und ich diese ersten Computer gemeinsam konstruiert hätten - auch das stimmt nicht, ich habe sie allein gebaut.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Gruendel am 28. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Allgemeines
-----------

Dieses im Hanser Verlag erschienene Buch ist die deutsche Übersetzung der bei W. W. Norton erschienenen amerikanischen Originalausgabe.
Das man im Begriff ist, ein ungewöhnliches Buch zu lesen, erahnt man schon beim ersten Blick auf ebendieses. Über einem grinsenden Playmobil-Männchen prangen die Namen der Verfasser in einer sich an keine Rechtschreibkonvention haltenden Schreibweise: steve WOZNIAK und gina SMITH. Die Rückseite ziert ein Foto des schon etwas ergrauten Wozniak, der gerade herzhaft in einen Apfel beißt.
Informationen über Wozniak's Mitautorin Gina Smith sucht man in diesem Buch vergeblich, was der eine oder andere als schade empfinden dürfte.

Der Spaß an dem Buch beginnt schon, bevor man es aufschlägt. Es ist auf eine 1995 zum Patent angemeldete Weise gebunden, die man heutzutage höchst selten und bei Büchern in diesem Preissegment so gut wie gar nicht findet. Der Einband besteht aus mehreren nicht miteinander verklebten Einzellagen, die sich relativ zueinander verschieben können, wenn er gebogen wird. Das macht das Buch ungewöhnlich robust und garantiert mehrfaches Lesevergnügen, ohne das es sich - wie die meisten Taschenbücher heutzutage - während dieses Vorgangs selbsttätig zerlegt.
Ein weiteres Relikt aus einer schon fast vergessenen Zeit ist das integrierte Lesezeichen. Der eine oder andere wird sich vielleicht noch an das dauerhaft im Buchrücken befestigte Bändchen erinnern, das man einfach zwischen die Seiten legt und das nie verloren gehen kann.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fotofreund W. Ernst am 21. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Gleich vorweg: Ich habe dieses Buch mit Vergnügen gelesen! Der Stil ist zuerst etwas gewöhnungsbedürftig und ich wusste nicht so recht, ob da vielleicht nur jemand etwas eigenartig übersetzt hat. Nach einigen Seiten begann ich den offenen und sehr persönlichen Erzählstil zu genießen und neige nach dem Auslesen sogar dazu, dem Übersetzer mein Kompliment dafür auszusprechen, wie geschickt er diese sehr amerikanische Erzählweise ins Deutsche umgesetzt hat. Ein Sachbuch ist das freilich nicht und es will offensichtlich auch keines sein, wie schon Umschlag und Titel signalisieren (nur der sehr frei übersetzte Untertitel könnte falsch verstanden werden). Irgendwie deplaziert wirkt das über elfseitige Technik-Glossar. Bei den ohnehin eher seltenen technischen Details haben sich ein paar Ungereimtheiten eingeschlichen. Das tut jedoch dem Lesevergnügen keinen Abbruch, denn Fachleute wissen es sowieso besser und Laien stört es nicht. Weil ich so viel Spaß beim Lesen dieses Buchs hatte, vergebe ich vier Sternchen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frandreas UM TOP 1000 REZENSENT am 22. August 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...die über ihn verbreitet wurden (wie es leider fast allen populären Menschen geschieht), aber er tut es auf sehr eindringlich ehrliche Weise wie kaum einer. Fast könnte man sagen, er kehrt sein Inneres nach außen und outet sich als Ingenieur und Technikfreak, der lediglich durch einen Glücksfall vom Lötritter und Elektronik-Genie ohne derlei Ambitionen zum hundertfachen Millionär wurde, angefangen in der Kindheit bis. Das Buch ist eine lockere Aneinander-Reihung von allen möglichen Erlebnissen geschäftlicher, privater aber auch Apple-Natur. Es ist aber auch etwas dabei für Freaks wie ich einer bin, nämlich wie er die Architektur des Apple 2 entwickelte (er hat sie nicht geklaut, wie behauptet) und als erster für einen Apple einen Treiber für ein Disketten-Laufwerk schrieb. Es schwingt bei alldem ein wenig Idealismus und Naivität mit, wie bei allen Menschen, die so viel Glück hatten. Sehr lesenswert und Ansporn für alle, die sich als Ingenieure verstehen und Idealisten sind.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 28. Juli 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gefühlte jede dritte Seite enthält eine fast schon abschreckende Eigenlobhäufung wie genial Woz ist, wieviel besser er wie die anderen ist etc.

Bitte jetzt nicht falsch verstehen, ich bewundere die Genialität von Woz und seine Leistungen wirklich. Das war auch der Grund warum ich dieses Buch gelesen habe. So interresant und bewundernswert ich die "Gründerzeit" der IT finde, hier wird einem durch den Erzählstil fast schon die Lust genommen weiterzulesen. Ich musste feststellen Woz ist wirklich bewundernswert und hat viele Talente, aber leider gehört eine Autobiografie schreiben nicht dazu.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RogerB am 21. Mai 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch beschreibt aus der ganz persönlichen Sicht von Steve Wozniak, wie es zu dem Phänomen Apple kam und wie sich die verschiedenen Aufs und Abs des Unternehmens entwickelten.
Es ist gut, auch einmal diese andere Sicht, nicht die von Steve Jobs zu sehen, denn Apple insgesamt war keine Ein-Mann-Show, wie es ansonsten häufig den Eindruck macht.
Tatsächlich war Wozniak der Hardware Guru hinter den ersten, extrem erfolgreichen, Apple Computer-Modellen.
Man merkt auch, das Steve Jobs und Wozniak nie wirkliche Freunde waren und Jobs das kindliche Gemüt von Wozniak brutal fürseine Zwecke genutzt hat. Andererseits hätte Wozniak allein die Firma Apple nie gründen können. Das Vertrauen zu Jobs verlor Woz endgültig, als heraus kam, das Steve Jobs ihn im Zusqmmenhang mit der Programmierung einea Spiels um einige hundert Dollar betrogen hatte.

Das Buch ist ganz flüssig zu lesen, vom Stil her jedoch manchmal hölzern und so, als hätte ein Kind oder Jugendlicher den Text verfaßt. Vielleicht liegt es aber auch an der Übersetzung.
Teilweise ist Woz schon fast peinlich ehrlich, z.B. Als es um die Ausrichtung zweier Rockkonzerte geht, bei denen er Millionen Dollar verbrennt und das noch nicht einmal bedauert...

Am Ende hatte ich den Eindruck, einem Mann zuzuhören, der nie richtig erwachsen geworden ist.
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