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Kundenrezensionen

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am 15. Juni 2014
Wir haben den Roomba jetzt seit rund 4 Wochen, und bestellt wurde er unter dem Vorbehalt, daß er zurückgesandt wird, sollte er sich für unsere Zwecke nicht eignen. Versand und Verpackung durch amazon wie gewohnt schnell und einwandfrei, es handelte sich um einen Warehouse-Deal...

Wir wohnen in einem dreigeschossigen Einfamilienhaus, jede Etage so ca. 95 qm Bodenfläche, mit Ecken, Vorsprüngen und Nischen. Im Keller bestehen die Böden aus Fliesen und PVC, im EG Fliesen und Parkett und im DG Fliesen und Kork. Unter dem Ess- und dem Couchtisch sowie im Flurbereich liegt jeweils ein relativ kurzfloriger Teppich. In den Bädern, Elternschlafzimmer sowie den Kinderschlafzimmern liegen langflorige Vorleger.

Entschlossen haben wir uns, den Roomba zu probieren als meine Frau zur Kur war und wir ständig ausknobelten wer denn nun fürs staubsaugen zuständig ist. Mit unserem alten Miele-Gerät (20 Jahre alt und saugtechnisch immer noch zuverlässig) machte es keinen Spaß mehr, eines der Räder blockiert ständig beim Kontakt mit dem Gerätekabel und man muß laufend den Staubsauger über die zwangsläufig entstehenden Kabelschlaufen des Gerätekabels heben...

Ein neuer Staubsauger wäre mal fällig gewesen, also entschlossen wir uns den Roomba zu testen, erst ohne Wissen der Hausherrin, später dann unter ihren gestrengen Augen, auch sollte er als Willkommensgeschenk nach der Kur dienen...

So genug vom außen rum, nun zu dem was eigentlich in die Rezension gehört:

Der Roomba wurde als erstes auf seine Docking-Station zum aufladen gestellt, nach ca. 2 Stunden war er dann Einsatzbereit, da die Akkus vom Werk her schon teilgeladen waren. Groß weggeräumt haben wir nichts, nur die lose verlegten Lautsprecherkabel habe ich hinter dem Sofa über die Höhe der Sockelleiste befestigt. Im Wohnzimmer stehen ein Pflanzenroller mit einer Palme und ein Servierwagen als Beistelltisch als Ablage für die Fernsehzeitungen, diverse Bücher und eine Pflanze herum. Hier war ich erst skeptisch, da immer wieder berichtet wurde, daß der Roomba die Pflanzen durch die halbe Wohnung schiebt.

Nach dem Start fuhr er aus der Docking-Station und begann mit seiner Arbeit. Nach etwas über 2 Stunden war das komplette Erdgeschoss gereinigt und der Roomba fuhr wieder in seine Docking-Station. Beim leeren des Auffangbehälters wunderten wir uns, wo denn der ganze Staub und Dreck rumgelegen habe, wurde doch erst einen Tag vor Inbetriebnahme gesaugt. Das entnehmen des Auffangbehälters ist einfach, jedoch sollte man das entleeren entweder im Freien machen oder ihn mit einem Staubsauger aussaugen. Der normale Staubsauger ist sowieso nicht überflüssig, da es Ecken und Nischen gibt, für die der Roomba einfach zu groß ist und nicht hineinkommt, so zum Beispiel im Eckbereich unserer Eckbank oder seitlich zwischen Nachttisch und Wand. Hierfür ist jedoch unser altes Gerät noch vollkommen ausreichend.

Den Pflanzenroller stößt er - genauso wie die Beine der Stühle im Esszimmer - zwar teilweise recht grob an, jedoch bleiben sie stehen. Vor größeren Hindernissen verlangsamt er seine Fahrt und stößt ganz sachte dagegen. Nur die Kontur des Pflanzenrollers (liegt wohl daran, daß unter dem Roller eigentlich Luft ist, aber der Roomba nicht unter den Roller passt) sowie die Stuhlbeine erkennt er nicht, hierzu steht jedoch ein Hinweis in der Betriebsanleitung, daß Objekte unter 5 cm Durchmesser bzw. Kantenlänge nicht erkannt werden.

Vom Saugergebnis bin ich überzeugt, hier ist eigentlich nichts auszusetzen. Mit den hochflorigen Bad- und Schlafzimmervorlegern tut er sich schwer, aber eigentlich nur, weil er über die Kante nicht drüber kommt. Sollte es ihm einmal gelingen, auf den Teppich zu kommen, wird dieser auch gesaugt. Zumindest in dem Bereich, in dem er überfahren wird. Wenn der Roomba dann wieder auf den Fliesen ist tut er sich wieder schwer auf den Teppich zu kommen. Bei den kurzflorigen Teppichen im Ess- und Wohnzimmer gibt es diese Probleme nicht, diese werden munter in allen Richtungen überfahren und abgesaugt. Die einfachste Lösung ist, die hochflorigen Teppiche einfach mit dem normalen Sauger saugen (machen wir für alle Teppiche dann in einem Zimmer bevor der Roomba auf Reisen geschickt wird) und danach auf den Badewannenrand oder die Toilette legen bis der Roomba fertig ist.

Ein Saugvorgang dauert viel länger als mit einem herkömmlichen Sauger. Stimmt zwar, interessiert mich aber nicht, weil ich den Roomba nicht beaufsichtigen muß oder hin- und herschieben muß sondern in der Zeit was anderes machen kann. Nur wenn sich Besuch kurzfristig ankündigt und der letzte Einsatz des Roomba schon etwas länger her ist, geht es schneller mit dem herkömmlichen Sauger. Ansonsten ist es bei uns jetzt sowieso sauberer, weil einfach zwischendurch vor dem verlassen des Hauses mal auf den Knopf gedrückt wird und der Roomba dann selbständig die Arbeit erledigt. Somit hält sich der Reinigungsumfang bei solchen Aktionen ebenfalls in Grenzen.

Ein Problem hatte er auch mit den Socken unseres Sohnes, die wurden teilweise eingesaugt. Dafür kann aber der Roomba nichts, wir benutzen ihn somit auch als erzieherischen Anreiz zum Aufräumen ;-)

An Treppen fährt der Roomba normalerweise nicht über den Abgrund, sollte dies doch einmal passieren bleibt er sofort stehen sobald das Vorderrad nicht mehr Bodenkontakt hat (durch diese Sicherung schaltet er auch ab, wenn er hochgehoben wird). Dies geschah jedoch nur, wenn er direkt geradeaus auf den Abgrund zufuhr. Bei schrägen Anfahrten konnte ich dies nicht bemerken, da drehte er jedesmal kurz vor dem Abgrund ab.

Von der Lautstärke her ist der Roomba leiser als ein herkömmlicher Sauger, jedoch um sich während des Betriebes zu unterhalten, telefonieren oder fern zu sehen ist er wieder zu laut. Ein Betrieb Nachts funktionierte sehr gut, nur ab und zu konnte vernommen werden daß er gegen die Tür zum Treppenhaus/Flur stieß, in diesem Moment ließen sich auch die Betriebsgeräusche wahrnehmen. Morgens waren dann die Heinzelmännchen da gewesen. Für diese Einsätze wäre ein Roomba mit Programmfunktion auch geeignet, jedoch reicht es mir, den Roomba kurz vor dem zu Bett gehen einzuschalten. Bei dieser Gelegenheit gucke ich nochmal kurz, ob alle Stühle vom Tisch weggeschoben oder hochgestellt sind (die Stuhlbeine werden umfahren, der Roomba passt bei unseren auf der Vorderseite durch, so wird auch unter dem Stuhl geaugt, nur wenn sie zu nahe beieinander stehen kommt er nicht durch) und sonstiger Kram wie Büchertaschen oder Kabel weggeräumt sind (Kabel werden im Normalfall überfahren, jedoch bei losen Kabeln kann es passieren, daß mal die Lampe oder das Handy vom Tisch gezogen wird). So kann ich mir das Geld für eine Programmfunktion sparen. Die Büchertaschen werden eigentlich auch umfahren, aber darunter wird halt nicht gesaugt. Also ist es einfacher, die Büchertasche hochzustellen.

Beim Einsatz im DG oder KG wird der Roomba einfach ohne Basis-Station abgesetzt und eingeschaltet, wenn er fertig ist bleibt er stehen und schaltet sich aus. Danach wieder auf die Basis-Station zum laden gestellt und er ist fertig für den nächsten Einsatz.

Lange Haare wickeln sich zwar um die Bürsten, jedoch wenn man hier ab und zu mal nachguckt und sauber macht (muß bei uns jetzt nicht mal wöchentlich sein) bleibt der Arbeitsaufwand dafür überschaubar. Schlimmer war da, als er im Keller das Ende einer Rolle Angelschnur mitgenommen hat und diese dann abgespult hat bis sich nichts mehr drehte. Das fällt aber meines Erachtens unter Bedienungsfehler, denn im Normalfall liegt so Zeugs nicht irgendwo rum.

Die beigefügte Virtual Wall ist für unseren Einsatz nicht unbedingt notwendig, bei größeren Wohnungen würde ich mit ihrer Hilfe den Roomba erst die eine Hälfte der Wohnung saugen lassen, dann den Roomba laden und danach dann die andere Hälfte der Wohnung abarbeiten lassen.

Fazit: Der Kauf hat sich für uns vollauf gelohnt, unter Beachtung einiger Grundsätze (hochflorige Teppiche, Kabel, Socken) muß nicht alles weggeräumt werden, nur die Stühle auseinander gestellt werden. Wir haben mehr Zeit für wichtigeres. Ab und an müssen die Ecken mit dem herkömmlichen Sauger gereinigt werden, in die der Roomba nicht kommt. Wer sich damit abfinden kann, ist mit dem Gerät bestens beraten. Bei einem Mieterwechsel werde ich wohl auch einen in das vermietete Haus stellen, so als kleines Zuckerle für künftige Mieter...
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am 14. Juli 2013
Nach monatelangen Überlegungen habe ich mich entschieden, mir einen Roomba 630 zu kaufen.
Meine größte Skepsis zu anfang war:
- Macht er überhaupt sauber oder ist es nur ein Spielzeug, das ab und zu ein paar Krümel aufsammelt ?
- Reicht die Akkuleistung um meinen Flur + Küche ( ca. 35m²) sauber zu machen ?
- Kommt er um die Stühle, die Tischbeine, schafft er es unter die Sitzbank ?
- Was ist mit Blumen, Teppich, Gegenständen ?
- und: Kann ich Ihn auch in anderen Räumen verwenden ?

Kurzum: Nach nun 2 Monaten kann ich alle Punkte positiv beantworten
Er macht sauberer als sauber. Besser als Besenrein. Unser Boden (vorwiegend Fliesen und Laminat) ist so sauber, als wenn gewischt worden wäre. Morgens füttern ihn wir mit den restlichen Brotkrümeln vom Frühstückstisch .

Die Akkuleistung reicht völlig. Selbst das große Wohnzimmer mit 40m² , mit Teppich, Esszimmertisch und 6 Stühlen, Sofas, Palmen schafft er in 1 bis 1,5 Stunden.
Um die Stühle navigiert er präzise, Tischbeine, Sitzbank, Blumen sind kein Problem. Auch unter den Sofas, wo man sonst nur selten mit dem Besen oder Wischer hinkommt macht er sauber. Ein Traum ! Gründlich und wirklich in fast jede Ecke.
Mittlerweile verwende ich ihn beiden Geschossen (Erd und Obergeschoss) in verschiedenen Räumen. Hinstellen, einschalten und fertig.

Zwei Sachen, auf die man achten sollte:
Gegenstände unbedingt wegräumen ! kleine Teppiche zieht er durch den Raum, er hat sogar ein an die Wand gelehntes Bügelbrett umgelegt! Kabel zieht er sich gern in sich hinein, kann sich aber fast immer wieder befreien.
Regelmäßig reinigen. Je nach Einsatz alle 1-2 Tage den Staubbehälter leeren und einmal die Woche sorgfältig mit dem mitgelieferten Werkzeug und feuchten Lappen saubermachen.

Falls jemand Fragen zum Roomba hat, kann er mich gerne kontaktieren.
Trotz meiner Skepsis am Anfang ein voller Erfolg.
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am 9. November 2013
Im Umgang mit dem Roomba sollte man sich klar sein was man von ihm erwarten kann und was nicht funktioniert. Wenn man realistisch bleibt, wird man auch nicht enttäuscht.

Zunächst zum Lieferumfgang:

Im Karton befinden sich alle benötigten Teile um sofort einsatzfähig zu sein. Der Roomba, seine Ladestation, eine virtuelle Barriere, Permanentfilter, Reinigungskamm, Akku, Anleitungen (hardcopy, was mittlerweile ja schon eine Seltenheit ist, wobei sich auf der HP auch nützliche Videos zur Handhabung ansehen lassen)

Zur Bedienung:

Nach dem ersten Laden leuchtet eine große runde Taste permanent "Clean". Also einmal drauf drücken und er legt los. 2 weitere Tasten gibt es noch "Spot" für eine kurze lokale Reinigung und "Dock" damit der Roomba zurück zur Ladestation fährt.
In diesem Modell gibt es keine Timerfunktionen und das ist auch nicht weiter schlimm. Zunächst war ich skeptisch ob man darauf verzichten kann, da ich auch die Fantasie hatte, man stellt einfach den Timer auf irgendwann wenn man eh nicht zuhause ist und kommt immer in eine saubere Wohnung zurück, aber da wird wohl eh nichts draus. Denn ob Timer oder nicht, die Staubsaugerroboter sind leider etwas dumm. Oder vielmehr verhalten sie sich wie junge Hunde. Sie finden überall etwas zum Spielen. Meine Wohnung hat keine Teppiche und kaum freiliegende Kabel und empfindliche Gegenstände, ist also recht roboterfreundlich. Aber irgendetwas findet er immer zum verheddern, sei es mal eine Kordel von der Jalousie oder das Laptopkabel oder Lautsprecheranschluß oder den Fuß vom Barhocker, der eben nicht senkrecht nach oben verläuft sondern konisch geformt ist. Und in diesen Momenten bin ich immer froh anwesend zu sein. Einmal um den kleinen Burschen zu befreien und dann natürlich um Schlimmeres zu verhindern. Eine Nachttischlampe hat er bereits getötet. Es war zum Glück "nur" ein gutes Stück von IKEA für 9,-, aber wenn er mir das 1,5t € Laptop vom Schreibtisch zieht, hört der Spaß auf. Dennoch hat es auch etwas sehr Erhebendes, wie ein preußischer General bei der Truppeninspektion, neben dem Roomba her zu schreiten und ihm beim Putzen zuzusehen (für alle die noch kein Hobby haben).
Außerdem muss man sich im Klaren sein, er wird weder die Möbel bei Seite rücken um dahinter zu saugen, noch in kleine Zwischenräume gelangen, noch den Mini-Fussel sehen an dem er 3 mal knapp vorbei gefahren ist und den er jedesmal ein paar Zentimeter weg gepustet hat.
Er fährt eigentlich nur hin und her und bürstet, fegt und saugt und wenn er fertig ist hat er eine Handvoll Staub und Haare geladen, die eben noch auf dem Fußboden lagen. Er ist nicht gründlicher als die Handarbeit, aber er unterstützt sie soweit, dass man deutlich seltener selbst ran muss und die Wohnung in der Zwischenzeit (je nach Anspruch) um einiges gepflegter wirkt. Vor allem da die Hemmschwelle niedriger ist ihn einzusetzen als den großen Sauger vorzuholen.

Fazit:

Für mich als berufstätigen Single mit roboterfreundlichen Haushalt und vergleichsweise niedriger Erwartungshaltung an meine Bodenpflege ist das Gerät sehr nützlich im zu erwarteten Umfang. Ich möchte ihn nicht mehr missen, ziehe aber einen Stern ab, da ich die Sensorik für verbesserungsfähig halte (oft zu unempfindlich) und die Seitenbürste bereits nach wenigen Einsatzstunden defekt war (mir wurde zwar schnell und unkompliziert von iRobot geholfen indem ich ein neues Modul zum Selbstaustausch geschickt bekam, aber in Anbetracht der 20 Betriebsstunden kann man wohl noch nicht von einem akzeptablen Verschleißverhalten sprechen)

Allen Interessenten kann ich das Gerät empfehlen und würde sogar zum Verzicht auf dem Timer explizit raten.
Laßt euren Roomba besser nicht alleine!!
(und falls man sich das doch traut, man kann ja auch einfach vorm Verlassen des Hauses selbst auf die Cleantaste drücken, dann kann man sich zumindest vorher nochmal vergewissern, dass man nichts vergessen hat in Sicherheit zu bringen. Das Geld für diese fast schon gefährliche Automatik kann man sich wirklich sparen).
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am 20. Januar 2015
Ich hätte gerne 3,5 Punkte vergeben..
Solange die Anforderungen realistisch bleiben wird man davon begeistert sein.. Er kann natürlich keine Stühle/Blumen etc. verschieben und kommt nicht in Bereich die er aufgrund seiner Größe nicht erreichen kann (Er ist breiter als ein normaler Staubsauger). Deswegen benötigt er immer etwas Vor und Nacharbeit.. Es ist auch trotzdem von Zeit zu Zeit notwendig mit dem normalen Sauger zu saugen.. Ich habe jetzt aber seit 2 1/2 Wochen nicht mehr gesaugt und es sind keine größeren Staub/Schmutzansammlungen zu sehen.. auch werden die Möbel langsamer staubig.

Zu bedenken ist auch, dass Bürsten/Filter getauscht werden müssen und dadurch Folgekosten entstehen.
Das ist mitunter auch ein Grund für den Punkteabzug. Leider sind die Ersatzteile (Bürsten/Filter) meines Erachtens zu teuer.

Ein weiterer Grund für den Punktabzug ist, dass er dunkle/schwarze Möbel nicht oder selten erkennt. (z.b. die schwarz-braunen "schwedischen Möbelhaus" Möbel). Beschädigungen wären mir noch nicht aufgefallen.. Trotzdem "rumst" es schon ganz ordentlich.

Man sollte sich auch bewusst sein, dass die Saugleistung niemals an ein großes Gerät rankommt.
Merkt man recht deutlich wenn er schief fährt. Bsp.: Vor meinem Kachelofen liegt eine Glasplatte von etwa 1cm Höhe.. Er erklimmt diese Stufe ohne Probleme. Wenn jedoch ein Rad auf der Glasplatte und das andere auf dem normalen Boden ist, wird im Grunde kein Schmutz aufgenommen. Leider berührt in diesem Fall auch die Bürsteneinheit nicht den Untergrund. Es bleiben dadurch immer Schmutzreste beim Übergang liegen (Asche und Holzreste).

Trotzdem bin ich begeistert von meinen kleinen Helfer.
Bis jetzt hat er immer zurück zur Ladestation gefunden.
Die virtuelle Wand funktioniert einwandfrei (Leider werden keine Batterien mitgeliefert).
Teppich und bodenlange Vorhänge sind kein Problem.
Er hat sich bis jetzt auch noch nirgendst "festgefressen" oder um Hilfe gerufen.
Lautstärke ist in Ordnung --> es ist und bleibt jedoch ein Staubsauger!

Ich bereue meinen Kauf nicht.
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am 12. November 2014
Ich bin auf den Roboter durch den Kauf eines Dirt Devil Spyder gekommen. Der macht unsere glatten Böden so schön sauber. Eigentlich ist es schon peinlich was dieser kleine Kerl alles findet. Gut wir sind ein 3 Personen Haushalt mit Hund, aber trotzdem. Der Behälter ist regelmäßig voll. Nun ist es allerdings so dass wir auch Teppiche haben und je mehr ich darüber nachdachte kam ich zu dem Schluss dass die wohl auch täglich gereinigt werden müssten. Klar könnte ich auch meinen Dyson nehmen, aber diesen Gedanken hatte ich nur kurz. Also ab in den nächsten Elektrofachmarkt und sich so einen Kerl anschauen. Eigentlich hatte ich mich für die 800er Baureihe begeistert, 50 % mehr Saugkraft und so, aber die Beratung vor Ort war bares Geld wert. Mir wurde geraten für den Einsatz auf Teppich auf ein Modell mit Bürste zu setzen. Also bin ich schon auf die 700er runter. Nach einiger Zeit hatte der Verkäufer mir erklärt was für Unterschiede zwischen den Baureihen bestehen, eigentlich keine, und da ich keine Programierfunktion benötige habe ich mich für den 630 entschieden.
Er ist mitunter schon ein kleiner Rabauke. Allerdings nicht so sehr das ich mir Sorgen um meine Möbel machen müsste. Mit Teppich kommt er sehr gut klar, sogar einen hochflorigen von Ikea besiegt er. Er findet bisher auch immer seine Station wieder und hat sich bisher nur einmal unter einem Heizkörper verkeilt. Dieses Problem habe ich mit der virtuellen Wand nun ausgeschlossen.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden und brauche nur noch am Wochenende meinen Dyson für kleinere Ecken.

2 Monate später

Wir sind immer noch sehr zufrieden und können unseren Roomba wärmsten weiterempfehlen. Leider hält der Akku nicht was versprochen wird und ist nach 60 Minuten am Ende...
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TOP 1000 REZENSENTam 29. November 2013
Wie bewertet man einen Robotterstaubsauger? Übersieht man die Schwächen der aktuellen Technik, weil sie ja "allgemein bekannt sind"? Ich habe mich dafür entschieden ihn als Staubsauger zu bewerten und bei den Schwächen keine Augen zuzudrücken. Daher auch die mittelmäßige Bewertung obwohl ich sehr froh bin ihn zu haben.

Ich nutze ihn in einem Haus mit zwei Stöcken und Keller und sauge damit jedes Stockwerk einmal pro Woche bei Abwesenheit aller Personen. Jedes Stock hat ca. 70qm Fläche. Der Boden ist immer glatt (kein Teppich) mit Fliesen und Parkett.

++ Alle Teile die man ab und zu sauber machen sollte bekommt man gut ab und wieder dran.
++ Das mit den Treppen funktioniert hervorragend. Er stürzt nicht ab, mann braucht etwas mut, wenn man ihn mit voller Geschwindigkeit auf den Abgrund zufahren sieht aber bei uns stoppt er immer rechzeitig.
+ Er funktioniert in der Praxis. Stockwerke mit ca. 70 qm Bodenfläche und 4 Zimmer (Bad/Toilette/Küche mitgerechnet) bereiten ihm bei mir keine Probleme. Er kommt in der Regel an jede Stelle in jedem Raum. Schwierigkeiten gibts selten mit unserem größten Raum (Wohnzimmer) aus denen er dann nich wieder herauskommt.
+ Das Saugergebnis BEI GLATTEM BODEN deutlich ausreichend. Er saugt auch Kanten sehr gut, leider aber kein Ecken.
+ Er findet häufig (aber nicht immer) seine Basisstation wieder.
o Er kann mit einigen Hindernissen umgehen, aber nicht mit allen. Dünne Kabel oder Schnüre wickelt er auf, genauso wie abgefallene dünne Palmenblätter oder das Taschentuch das meine Frau zum Trocknen über einen Blumentopf auf den Boden stellt. Dann bleibt er stehen und wartet auf Hilfe. Problematisch sind Hindernisse von ca. 1 cm Höhe wie z.B. die Standbeine unserer Wäschetrockner im Keller. Er fährt halb drüber und bleibt dann hängen. Bei höheren Hindernissen fährt er nicht mehr dürber/drauf, niedrigere Hindernisse meistert er prima. Eck
o Er kommt da hin wo er durch seine Größe hinkommen kann. Auch unter die Tische, wenn die Stuhlbeine weit genug auseinander stehen. Er kommt natürlich nicht hinter die Türen, hinter das Sofa und an alle möglichen anderen Stellen die keinen Zugang mit Breite oder Höhe des Staubsauers haben.
o Die Akkus (Nicke-Metallhydrid) funktionieren, sind aber nicht mehr ganz zeitgemäß. Lithium-Ionen Akkus sind haltbarer und Zyklenfester, d.h. bei regelmäßigem Gebrauch werden die Akkus wohl in 3-4 Jahren schwächeln.
- Er läuft total chaotisch und braucht daher lange.
- Er ist "ausreichend laut", so dass wir ihn nicht laufen lassen mögen, wenn wir z.B. zu Hause sind und lesen. Daher läuft er wenn wir weg sind. Nach einiger Zeit bekommt man raus, was man nicht auf dem Boden haben sollte, damit er durchsaugt.
- Die Saugleistung ist gering. Auf Teppichböden (habe ich nicht, daher vermutung), wird er den Feinstaub nicht raussaugen können. Den etwas groberen Dreck bekommt die Bürste raus.
- Man muss ihn nach jedem Sauggang ausleeren. Der Staubbehälter ist klein.
- Er verschiebt leichte Gegenstände auf dem Boden und kann z.B. kleine Vasen umkippen.

*** Ergänzung 29.01.2014 ***
- Der Staubsauger hat eine kleine rotierende "Bürste" mit drei "Pinselköpfen" zum hervorholen von Staub aus den Ecken. Die Idee ist gut und funktioniert hat aber einen Nachteil. Wir haben bodenlange Vorhänge, an denen diese "Bürste" seinen vorher aufgesammelten Staub wieder loswird. D.h. die Vorhänge sehen nach Saugen durch den Roomba unten schmutzig aus und müssen kurz ausgebürstet oder abgeklopft werden.

Fazit: Er funktioniert, wenn die Umgebung passt, ersetzt aber den Staubsauger nicht völlig. Aber wir spaaren uns 3/4 der manuellen Sauggänge. Das läßtige Sofa-Abrücken um dahinter zu saugen muss man weiterhin machen. Auch ggf. unter Tischen mit vielen Stühlen ...

Er ist etwas für Leute, die das Geld übrig haben und etwas Erleichterung suchen. Für Sauberkeitsfans, die immer überall saugen oder für zugestellte Wohnungen ggf. mit viel Teppich und langen Fransen empfehle ich ihn nicht.

Gruß Mangar
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am 27. Juni 2013
Seit etwa 3 Monaten besitzen und nutzen wir unseren "Hans-Georg" nun in unserem Haus.

zunächst das Positive:
- er reinigt gründlich (schon erstaunlich wie viel Staub der so findet)
- auch in die Ecken kommt der Roboter halbwegs gut.
- er ist wirklich einfach zu reinigen
- endlich brauche ich mich nicht mehr zwischen Wand und Bett zu quetschen, um unter diesem zu saugen. Alle zwei Tage wirbelt das Gerät durchs Schlafzimmer und verhindert somit zuverlässig dass sich Wollmäuse bilden (Staubwischen muss man natürlich trotzdem noch)
- ich persönlich empfinde den iRobot als vergleichsweise leise. Man darf halt nicht vergessen, dass es ein Staubsauger ist. Würde man einen normalen Sauger nutzen, könnte man sich auch nicht im Zimmer unterhalten. Da ich das Gerät nicht überwachen brauche verlasse ich den Raum und höre hinter der geschlossenen Tür fast nichts mehr.

nun das Negative:
- der Roomba hat eine kleine Kamera auf dem "Kopf" diese ist dafür verantwortlich dafür, dass das Gerät 9,19cm hoch ist und nicht nur 8,5cm. Und genau diese Kamera ist verantwortlich dafür, dass der Sauger nicht unter meine Couch passt und sich immer wieder unter dem Hänge-WC verfängt.
- Trotz der besagten Kamera empfinde ich die Saugvorgänge als recht lange. Sollte sich das Gerät nicht eigentlich Stellen an denen es bereits war merken und umfahren? Macht er jedenfalls bei mir nicht. In der Regel verlasse ich das Haus wenn der Roomba saugt, da stört mich dieser Punkt nur peripher.
- Auch war ich gemäß der Werbung der Ansicht, dass das Gerät, wenn überhaupt, nur sehr langsam und vorsichtig gegen Wände fährt. Also langsam ist anders und nach 3 Monaten sieht der gute Hans-Georg auch bereits ganz schön verschrammt aus.
- Weiterhin - und das war wirklich ärgerlich - pustete der iRobot mit dem Lüfter an der einen Seite immer kräftig Staub von ungesaugten Stellen auf bereits gesaugte Flächen. Irgendwo hatte ich den Tipp gelesen, wie man den Wind umlenkt und dieses mit Papier nachgebaut. Sieht wirklich nicht schön aus, erfüllt aber seinen Zweck.
- der Roomba schafft es leider nicht, trotz Cliff Detect-Fuktion, unsere dunklen Treppenstufen vorher zu erkennen. Wenn das Gerät also frontal auf die Treppe zufährt, rollt die vorderste Rolle immer über die "Klippe" hinaus, und Roomba kann sich nicht mehr selbst befreien (Gott sei Dank fällt er die Treppe nie runter)
- weiterhin ist dieses Gerät nichts für Leute mit Freischwinger-Stühlen/Sesseln. Sowohl den bekannten Sessel eines schwedischen Möbelhauses, als auch unsere 6 Freischwinger im Wohnzimmer und 2 in der Küche muss ich immer hochräumen, da "Hans-Georg" sonst drüber fährt, sich festkeilt und nicht mehr wegkommt.

Fazit:
Trotz guter Saugleistung (wenn man einen leeren Raum ohne Möbel und Treppen hat) veranlassen mich diese negativen Punkte persönlich dazu „Hans-Georg“ hauptsächlich im Schlaf- und Arbeitszimmer eizusetzen, weshalb ich die Bewertung auf 3 Punkte reduzieren müsste. Da aber wohl hoffentlich nicht jeder mit diesen Tücken zu kämpfen hat (Treppen, Hänge-WCs, Freischwinger, niedrige Couch) ist das Gerät prinzipiell eine gute und zeitsparende Anschaffung.

Btw: Das Gerät verfügt ja über keine Timer-Funktion, wobei ich mich wirklich frage wozu man diese brauchen sollte. Wenn ich morgens das Haus verlasse, schalte ich den Sauger an und wenn ich wieder komme, sind die Zimmer (drei schafft er ohne sich zu verlaufen) sauber. Warum sollte der Roomber also erst 2 Stunden nachdem ich das Haus verlassen habe anfangen, wenn doch das Ergebnis dasselbe ist...

Nachtrag:
Ich klemme jetzt immer ein Klopapierrolle unter die Hänge-WCs. So läuft der Hans-Georg auch problemlos im Bad :-)
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am 5. August 2014
eigentlich war es mehr als Gag für meine Frau gedacht, aber daß das Ding so gut funktioniert, hat uns beide überrascht.
Mittlerweile läuft er als kleiner Freund der Famile durchs Haus und macht wirklich sauber. Der Schmutzbehälter ist bei uns
immer schnell voll und wir müssen auch nicht mehr Wollknäuel von unserem Hund aufsammeln. Der hat ihn zwar 1 Woche angebellt, aber mittleiweile schaut er ihm gelassen zu. Schönes nützliches Teil! Wir wollen ihn nicht mehr missen. Wenn er dann selbständig auf der Ladestation parkt, denken wir oft...ok hat er sich verdient :-))

Gruss
Bernd
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am 16. Januar 2013
Ich habe den roomba 630 nach Empfehlung von Bekannten gekauft.

Die Bedienung ist denkbar einfach. Es gibt drei Buttons auf der Oberfläche des Roboter: DOCK und SPOT, in der Mitte die Hauptfunktion CLEAN.

Man stellt das Gerät in einen Raum, drückt auf CLEAN, der Roboter beginnt den Staub aufzubürsten. Wenn der Akku verbraucht ist, oder der Roboter "denkt" er hat genug gereinigt stellt es sich ab oder fährt, falls in der Nähe, in die Docking Station um sich aufzuladen. Für meine Wohnung (3-Zimmer, ca. 85 m²) braucht es üblicherweise zwei Reinigungsvorgänge bis alles sauber ist. Da ich es aber für absolut ausreichend halte jeden zweiten Tag alles gesaugt zu haben, bin ich damit zufrieden. Die vom Hersteller empfohlene Raumgröße beim Einsatz ist 40-60².

Wenn ich am morgen meine Wohnung zur Arbeit verlasse, stelle ich das Gerät

- ins Wohnzimmer (ca. 35²)
oder
- in die Küche (bei geschlossener Wohnzimmertür erreicht er damit alle weiteren Räume (Schlafzimmer 1 + 2, Bad))

Ich komme am Abend von der Arbeit zurück, nehme den Roomba auf und entleere das Staubfach. Gegebenenfalls (nach 2-3 Anwendungen) reinige ich den Filter mit dem mitgelieferten Werkzeug. Danach stelle ich es in der Nähe der Docking Station auf und drücke auf die DOCK-Taste. Das Gerät fährt in die Ladestation (natürlich ebenfalls im Lieferumfang) und lädt sich voll auf. Somit ist es am nächsten Morgen wieder einsatzbereit.

Die dritte Taste heisst SPOT. Diese Taste ist in meinen Augen die unwichtigste und eigentlich vollständig entbehrlich. Gemacht um einen kleinen Bereich besonders genau zu "saugen" (das Gerät bürstet eher den Dreck auf statt ihn zu saugen). Wenn mal etwas Mehl o.ä. daneben geht und auf dem Boden landet, könnte man den Roboter auf die verschmutzte Stelle stellen und SPOT drücken. Dann beginnt das Gerät kreisförmig alles aufzubürsten. Aber, hier nehme ich dann doch eher mal den Besen in die Hand.

Vorteile:
- Zeitersparnis
- wartungsarm, lediglich der Staubbehälter muss geleert und der Filter gereinigt oder gewechselt (im Lieferumfang sind 3 Filter enthalten, Ich setze das Gerät nun seit ca. 6 Wochen ein und bisher war kein Wechsel notwendig) werden. Nach etwa 10-15 Reinigungsvorgängen nehme ich auch die "Bürstrolle" heraus und reinige diese mit dem mitgelieferten Werkzeug. (auch im Lieferumfang enthalten)
- schwer erreichbare Stellen (unter der Couch, unter der Ecksitzgarnitur o. ä.) werden ohne Rücken von Möbeln erreicht und gesäubert. Unglaublich was das Gerät da alles hervorholt. ;-)
- sehr einfache Bedienung

-Nachteile:
- das Randgebiet (ca. 1 cm) von Hindernissen auf dem Boden (Stühle, Pflanzentöpfe o. ä.) werden nur schlecht gereinigt. Ich vermeide das durch ein Verschieben eben dieser. Im Wohnzimmer stelle ich die vorhanden zwei Stühle und einen Blumentopf einfach auf den Tisch. Dann kommt er nach spätestens 3 Tagen überall hin?!
- Preis (wobei, ich hab vor etwas weniger als 4 Jahren einen Markenstaubsauger gekauft der Verlässlichkeit für viele Jahre versprach, der hat auch 220$ gekostet und gab einfach so den Geist auf. Man kann natürlich über den Slogan streiten, für mich sind viele Jahre aber mindestens 10)
- bei manchen Hindernissen bleibt das Gerät stehen (bei mir konkret bisher einmal passiert, der Roboter kam in eine Ecke hinter dem Fernseher, in der einige Kabel am Boden gelegen sind)

Ich benutze das Gerät auch wenn ich zuhause bin (Wochenende). Dem Vorredner kann ich hier nicht zustimmen. Ein herkömmlicher Staubsauger ist um ein Vielfaches lauter als der roomba. Ich würde mir das Gerät zwar nicht in der Nacht ins Schlafzimmer zum Einschlafen oder während eines spannenden Films ins Wohnzimmer stellen, ansonsten ist die Geräuschkulisse des Roboters aber unauffällig.

Für mich ist es einfach zur Gewohnheit geworden das Gerät am Morgen hinzustellen und einen Knopf zu drücken. Eine große Errungenschaften im Haushalt.

Deshalb,
5 STERNE
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am 4. Dezember 2014
Nicht ganz billig, so ein Roboter, aber wert jeden €. Es dauerte nicht lange, bis ich herausgefunden habe, wo er sich verheddern und verklemmen kann und wo man die Virtuelle Wand aufstellen muss. Danach erledigt er seinen Dienst ohne Probleme und spart 'ne menge Arbeit. Mir gefällt an dem Sauger, dass man ihm anmerkt, dass er gut ausgereift und intelligen programmiert ist, und unter vielen Bedingungen zurecht kommt (Teppich, Stein, Parkett, Haare, schwierige Ecken). Insgesamt ein tolles DIng, klare Empfehlung.
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