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iPhone-Know-How als Sprungbrett zum iPad: wer schon für das iPhone programmiert hat, ist hier die optimale Zielgruppe von Daniel H. Steinbergs und Eric T. Freemans
iPad-Programmierung, mit dem die beiden nicht quick & dirty sondern saubere iPhilosophy anstreben; das beste App macht sich selbst unsichtbar.
Das Buch wirkt wie ein Sketchbook - das macht es spannend, denn viel von dem, was Steinberg und Freeman basierend auf iOS 4.3 programmieren, ist noch nicht weitläufig dokumentiert.
Mit einem IPhone-App geht's los - gewohnt. Noch. Schritt für Schritt geht es aber rüber zum Pad und die beiden Autoren machen klar: das Pad folgt einer anderen Philosophie als das Phone: Auflösung, Multitouch- und Gesten-Steuerung. Nach dem kurzen Ein- bzw. Umstieg geht es los: Split-Views, Gesten, Popover, Tastaturen und Zeichnen. Und wie spricht man die iPad-Programme an: Movie Player, Streaming, externe Anzeigegeräte einbinden/nutzen und Dokumente. Jedes Kapitel kommt mit einer Zusammenfassung und das letzte Kapitel ist nochmal ein kompletter Überblick über die grundlegenden Ziele und Gedanken beim Programmieren fürs iPad.
Passend zur Pragmatic Programmers-Reihe ist iPad-Programmierung ein No Nonsens-Arbeitsbuch für iPad-angemessene Programmierung. Philosophie meets Code. Top! --Wolfgang Treß/textico.de