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iCool: Wir sind so jung, so falsch, so umgetrieben Taschenbuch – 1. Juni 2006

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. Juni 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499621428
  • ISBN-13: 978-3499621420
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 913.366 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ric Graf ist 1985 in Berlin geboren und hat 2004 sein Abitur gemacht. Nach zahlreichen Praktika in Presse, Rundfunk und Fernsehen schrieb er als Associate Editor für das Magazin Quest und arbeitete als persönlicher Assistent von Christoph Schlingensief. Er lebt in Berlin.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von !ngo am 26. August 2010
Format: Taschenbuch
Eine Aussage meines damaligen Deutsch-Lehrers ist bei mir bis heute hängen geblieben: "Jedes Buch hat es verdient bis zum Ende gelesen zu werden."

Daran habe ich mich bis zum heutigen Tage auch strikt gehalten. Manches Mal habe ich mich durch dicke Wälzer gequält um nach 400 Seiten zwar immer noch keine gute Meinung über das Buch zu haben, aber immerhin eine fundierte.

Ric Grafs Icool ist das aller erste Mal, wo ich diese (wie ich finde wichtige) Regel breche.
Nach 70 Seiten habe ich die Geduld und auch die Hoffnung auf Besserung verloren.

Nicht nur, dass Icool eher schwach geschrieben ist und kein rechter Lesefluss zustande kommen will. Die unglaubliche Banalität mit der ein junger Autor sein, bis dato eher langweiliges Leben versucht zu Papier zu bringen quält den Leser gerade zu. Zwar weiß man nach 70 Seiten, dass der Ich-Erzähler (oder Ric Graf selbst, sollte das Buch autobiographische Züge haben)glaubt bi-sexuell zu sein, dass der Tod der Mutter schwer zu verarbeiten ist und welche Sexualpartner in welcher Reihenfolge in Grafs Leben auftauchen, jedoch ist der Spannungsbogen eher eine Horizontale.

Die Tatsache, dass Graf sich als Sprachrohr einer ganzen Generation darzustellen versucht setzt dem ganzen die Krone auf. Eine derart depressive Grundstimmung kann ich bei Menschen in Grafs Alter nicht feststellen. Wie dem auch sei,Graf schießt mit seinem Versuch die eigene Generation zu porträtieren auf ganzer Linie am Ziel vorbei.

Das Einzige was mich verwundert ist, dass sich tatsächlich ein Verlag gefunden hat, der dieses Werk veröffentlicht hat.

Und so wandert mit Icool tatsächlich erstmalig ein Buch nicht fertig gelesen zurück ins Regal.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Clemens am 31. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Mit Unbehagen liest man die leicht zugänglichen Worte des Autors, die eine tief gefühlte Unsicherheit erfassen, welche jedem aufwachsenden Menschen innewohnt und die mehr oder weniger gut verborgen wird. Deswegen geht einem diese Geschichte so nahe. Man kennt die gespielte Sicherheit nur allzu genau. Ich gebe mich dem hin was greifbar ist und versuche mit aller Macht vor allen, und vor Allem vor mir selbst, die Fassade aufrecht zu erhalten, ich wüsste was ich da tue. Dieses Buch zeigt auf ernüchternde, nicht unter Druck setzende und großartigerweise nicht zu irgendeinem Handeln auffordernde, Art, wie falsch ich liege.

Dabei begibt sich Ric Graf zielsicher in das richtige Milieu für seine Beobachtungen. Es geht nicht um die Drogen und den Alkohol, jede einteilbare Gruppe unserer Generation hat dazu ihr spezifisches Pendant, es geht darum, warum sich letztendlich wahrscheinlich jeder in Oberflächlichkeit flüchtet. Ob es nun Drogen, Alkohol und Anerkennung sind, oder Beziehungen, oder die Scheinwelt von Computer und Fernsehen, ist nicht entscheidend. Grade die von ihm beschriebenen Leute sind repräsentativ, denn sie leben am intensivsten in der Absurdität des, anstelle von echten Werten getretenen, Konstrukts aus Konsumgeilheit, Karrierestreben, Schönheitswahn und Medienobsession.

Eine notwendige Kritik, die weder blauäugig noch selbstmitleidig daherkommt, jedem zu empfehlen der fühlt. Im Sprachlichen verzichtet Graf auf kryptisch-metaphorische Wortschusterei zugunsten von Jugend und Ehrlichkeit. Wunderbar zu lesen. Alle Achtung: Dieses Buch weckt sanft und ohne dies zu beabsichtigen aus dem Schlaf der Belanglosigkeit.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabelle am 23. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Ich bin 24, passe ich noch in die Generation, die er da beschreibt? Ich weiß es nicht.

Sein Buch ist - in meiner Generation, sicherlich auch in anderen - Diskussionsanregend. Aber als Beschreibung "einer Generation" ... ich weiß nicht. Es wäre schon sehr traurig, wenn eine komplette Generation so den Drogen, dem Alkohol zugewandt wäre - oder ist es so?

Es ist ganz nett zu lesen. Ric Graf lässt einen an seinem Leben teilhaben, zumindest an jenen Situationen, in denen ihm (neue - vielleicht auch alte) Ideen über "wie das so läuft, und wieso seine Generation so verloren ist" kommen, in denen er darüber reflektiert. Für mich als ein Mensch, der so ganz anders lebt (ich würde zu dem Typ Mensch gehören, den er Langweiler schimpft) ist dies durchaus interessant, aber ein großes AHA-Werk, welches unsere Genereation umfassend beschreibt, ist dies - meiner Meinung nach - nicht. Er beschreibt nur einen Teil davon... intelektuelle Partypeople aus der Medienwelt mit vielen Bekannten und ner Menge Drogen...

Sicherlich treffen ein paar seiner Schlussfolgerungen - welche er in seine Geschichten einstreut - auch auf die breite Masse zu. Die Geschichten, die ihn zu den Erkenntnissen brachten, oder die stellvertretend dafür stehen (typische Situationen) nehmen in seinem Buch den größten Teil ein. Irgendwie autobiographisch reflexierend.

Ich weiß nicht, ob es gut ist, wenn jemand "Älteres" dieses Buch liest, damit er die Jugend besser versteht. Wenn dem so ist, muss er sehr kritisch lesen und immer im Hinterkopf behalten, dass wir nicht alle so sind. Dass wir vielleicht ähnliche Probleme haben, aber ganz andere Lösungsansätze.
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