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Das hybride Subjekt. Eine Theorie der Subjektkulturen von der bürgerlichen Moderne zur Postmoderne Broschiert – 19. April 2006


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Das hybride Subjekt. Eine Theorie der Subjektkulturen von der bürgerlichen Moderne zur Postmoderne + Subjekt + Die Erfindung der Kreativität: Zum Prozess gesellschaftlicher Ästhetisierung (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
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Produktinformation

  • Broschiert: 704 Seiten
  • Verlag: Velbrück; Auflage: Unerveränderte Neuauflage. (19. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393880890X
  • ISBN-13: 978-3938808900
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 5,5 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jaxx Jakobsmuschel am 15. April 2012
Rezension: Andreas Reckwitz: Das hybride Subjekt. Eine Theorie der Subjektkulturen von der bürgerlichen Moderne zur Postmoderne, Velbrück Wissenschaft 2010, Studienausgabe..

In dieser Habilitationsschrift, die über 6 Jahre lang gebrütet wurde und als 'Opus summum' über 700 Seiten fasst, erfährt der kulturwissenschaftlich geneigte Leser die geschichtlich-sedimentierte Gewordenheit der bürgerlichen Subjektpraktiken. Es ist ein ambitionierter und gelungener Versuch auf Foucaults Spuren zu wandeln, um das zu vollbringen was der 'Meister' nur in rudimentärer Weise vollzog; eine systematische Genese des Subjektbegriffes, mit mitunter auch durchaus aktuellen zeitgenössischen Bezügen. Dabei bleibt Reckwitz dem Duktus und Gestus des Foucaults aber auch Levi-Strauss, Bourdieus, Giddens verpflichtet; das Subjekt als solches ist immer schon eine gesellschaftliche Ableitung, als eingebettetes Dispositionsbündel (Knotenpunkt) sozialer Praktiken. Im Fokus stehen dadurch weder individuelle Psychen (intentionale Bewusstseinsströme, rationelle Kalküle) noch unpersönliche Objektivationen (normative Strukturen, Teilsysteme, Institutionen, Organisationen) sondern soziale Praktiken als deren Resultat und Ergebnis. Mittels dieser 'praxeologischen Wende' versucht er die bürgerliche liberalen Individuum vs. Gesellschaft Debatten zu umschiffen. Den soziokulturellen Formen (normativen Strukturen) ist das hybride Subjekt, nach seiner Lesart, nicht vollkommen ausgeliefert, es kann sehr wohl kombinatorische Arrangements verschiedener Sinnmuster (kultureller Codes) eigenmächtig verknüpfen eben mittels körperlich-mentaler Praktiken ' dadurch wird eine gewisse 'Hybridität' erst möglich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blowup82 am 27. April 2012
Das Buch von Andreas Reckwitz hat einen sehr grundsätzlichen Anspruch: die Historische Soziologie des modernen Selbst von der bürgerlichen Moderne des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart der Postmoderne wird systematisch aufgerollt. Und man wird dabei reichhaltig belohnt! Im Kern geht es um die immanente Widersprüchlichkeit dieser Formen des Selbst in verschiedenen Versionen, zum anderen um den häufig unterschätzte Einfuss der ästhetischen Gegenbewegungen auf diese Entwicklung. Das Buch ist keine leichte Kost, aber besticht durch seine Systematik und seine geradezu enzyklopädische Darstellung, ist eine wahre Fundgrube, mit der ich lange weitergearbeitet habe. Am Ende sieht man die Geschichte des modernen Selbst tatsächlich in einem anderen, viel fragmentierteren Licht. Eine lohnende Lektüre für alle diejenigen, die sich für die Persönlichkeitsstrukturen der modernen Gesellschaft interessieren, und auch eine gute Alternative zu Charles Taylors ebenso grundlegenden, aber anders ausgerichteten, philosophischen "Quellen des Selbst".
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ProudDandy am 27. April 2012
Verifizierter Kauf
Der Rezensent oben hat schon die wichtigsten inhaltlichen Punkte und Stärken des Buches herausgearbeitet. Ich beschränke mich daher auf einen der Knackpunkte des Buches: Ein wirkliches Ärgernis sind die ständigen Wiederholungen, die einen förmlich anspringen. Das Buch könnte locker um 300 Seiten gekürzt werden.

Das Buch ist nicht schlecht, jedoch: Eine Anschaffung lohnt sich nicht. Der kleine Band "Subjekt" von Reckwitz schon eher. Dort finden sich die zentralen Aussagen von "Das hybride Subjekt" bereits in der Einleitung.
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