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Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein: Die steilsten O-Töne deutscher Fußballkommentatoren [Gebundene Ausgabe]

Sebastian Brettschneider
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

15. April 2014
"Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben Sie es an den Bronchien" Marcel Reif Von "Der Oberarm gehört zur Hand" (Béla Réthy) über "Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf" (Jörg Dahlmann) bis "Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein" (Werner Hansch): Fußball ist ein schwieriges Spiel, und dieses unterhaltsame Buch zeigt, dass Reporter am Mikrofon es selten einfacher, häufig aber lustiger, kurioser und manchmal unvergesslich machen. Die schönsten O-Töne aus den Fußballstadien dieser Welt, nicht mehr, aber auch nicht weniger, denn: "Auch wenn er über links kommt, hat er nur einen rechten Fuß" (Gerd Rubenbauer).

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: Aufl. 2014 (15. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 384790566X
  • ISBN-13: 978-3847905660
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 12,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 175.476 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4.0 von 5 Sternen
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Format:Kindle Edition
Ich bekam das Buch zum Geburtstag geschenkt. Nach etwa zwei Lesestunden hatte ich sämtliche Seiten einmal konsumiert und muss sagen, dass die Sprücheauswahl stimmt und viele schöne Kommentare von bekannten Fußballkommentatoren/-moderatoren/-reportern wie Bela Rethy, Wolff-Christoph Fuss oder Gerd Gottlob vorkommen.

Ebenfalls schön: Der Abschnitt zu "Das Wunder von Bern" mit einigen gedruckten Auszügen aus der sehr bekannten Radio-Reportage von Herbert Zimmermann zum WM-Triumph Deutschlands 1954 gegen Ungarn.

Leider gibt es auch einige Dinge, die mir am Buch weniger gefallen. Die Schusselfehler in Sachen Zeichensetzung kann ich noch verkraften. Wenn sich dann aber im Laufe des Buchs die (wenn auch guten) Kommentare wiederholen und sich offensichtliche Schreibfehler wie "Tony Kroos", "Hansi Küppers", "Mario Ballotelli", "Benefica Lissabon" oder ein Kommentar von "Wolff-Carsten Fuss" einschleichen, ist das schade und deutet auf ein ungenügendes Lektorat hin.

Bestes Beispiel hierfür ist folgender Kommentar, der in exakt diesem Wortlaut im Werk (S. 123, oben) vorkommt: "Die Spanien können keine Brechstange. Da fehlt die zweite Spielidee. Bela Rethy, Confederations-Cup-FInale 2013, Spanien - Brasilien beim Stand von 3:0"

(Schusselfehler "Die Spanien", zudem gewann Brasilien das Confed-Cup-Finale)

Ich weiß. Allesamt Kleinigkeiten, die sich aber im Laufe des Lesens häufen und auf jeden Fall hätten vermieden werden können. Auch am Aufbau mit über 50 "Unterkapiteln" hätte man meines Erachtens besser, präziser strukturieren können.
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5.0 von 5 Sternen Super Geschenk für WM-Abende bei Freunden! 14. Mai 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Wer hätte gedacht, dass die Fußballkommentatoren rhetorisch noch steiler gehen als so mancher Fußballer?! Das Buch ist jedenfalls sehr lustig - und wertig gemacht für den Preis. Auch eine gute Idee: Hinten gibt es noch PLatz, um selber Sprüche einzutragen.

Top Geschenk!
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4.0 von 5 Sternen Das erste Tor ist schon (um)gefallen 18. April 2014
Von Hans-Walter Scheffler TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
„Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs“ kennen viele Fans schon seit 2007. Auch diese Zitatensammlung des unter dem Pseudonym Sebastian Brettschneider schreibenden Berliner Autors ist lesenswert; sie stützt sich ausschließlich auf Fußball-Kommentatoren. Aber beim Durchblättern spürt der Leser doch zuweilen, dass Salz in der Suppe fehlt – kommen die besten Sprüche am Ende doch nicht von den Reportern, sondern von Trainern und Spielern?
Der Autor hat Recht, wenn er bemerkt, dass der Radio-Kommentar oft empathischer ist. Deshalb hielten meine Frau und ich auch jahrelang an der Kultkonferenz von WDR 2 fest, bis uns die überkandidelte Sabine Töpperwien nervte. Mit ihrer Kreation „Schalke 05“ hat Carmen Thomas zwar an der Geschichte der Fußball-Weisheiten mit geschrieben, aber sie bekam dafür auch die rote Karte. Zu den Sternstunden der Fußball-Kommentierung zählen die beiden genialen Sätze von Günther Jauch beim Championsleague-Spiel Real Madrid – Borussia Dortmund, als ein Tor umfiel und das Treffen erst mit 76-minütiger Verspätung begann: „Für alle Zuschauer, die erst jetzt eingeschaltet haben: Das erste Tor ist schon gefallen …Noch nie hätte ein frühes Tor einem Spiel so gutgetan.“. Das Gespann Günther Netzer/Gerhard Delling wird ebenso unvergessen bleiben. Netzer zu Delling: „Zuschauer schießen keine Tore! Wussten Sie das?“ Auch Werner Hansch war immer für einen Spruch gut: „Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so langsam.“
Aktuell liegen auf meiner Beliebtheitsskala noch immer Béla Réthy und Marcel Reif vorne.
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