Ganz weit hinten 2013

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(19)
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Die Sommerferien stehen an. Für den 14-jährigen, eher etwas schüchternen Duncan heißt das, diese gemeinsam mit seiner Mutter Pam, ihrem neuen Freund Trent und dessen Tochter Stephin einem Ferienhaus am Meer zu verbringen.

Darsteller:
Steve Carell (Trent); Toni Collette (Pam); Rob Corddry (Kip); Liam James (Duncan); Allison Janney (Betty); Amanda Peet (Joan); Sam Rockwell (Owen)
Laufzeit:
1 Stunde, 43 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Komödie
Regisseur Nat Faxon , Jim Rash
Darsteller Steve Carell (Trent); Toni Collette (Pam); Rob Corddry (Kip); Liam James (Duncan); Allison Janney (Betty); Amanda Peet (Joan); Sam Rockwell (Owen)
Studio 20th Century Fox
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. März 2014
Format: Blu-ray
"Ganz weit hinten" ist eine klassiche Coming of Age Geschichte. Der 14-jährige Duncan hat eine Menge Probleme. Der neue Freund der Mutter mag ihn nicht und ärgert ihn wo er nur kann. Die Mutter hält da nur wenig zu ihm, da sie die neue Beziehung nicht gefährden möchte. Zudem ist die Tochter des neuen Freunds ebenfalls eine biestige Zicke, die nichts mit Duncan zu tun haben möchte. Zuflucht findet er bei dem coolen Bademeister und Park Manager Owen, der ihm sogar einen Ferienjob anbietet. Schnell stellt er sich als Vaterersatz raus, der ihm das gibt, was ihm sonst niemand gibt: Beachtung und Respekt!
Die Regisseure Jim Rash und Nat Faxon haben das Drehbuch nach Erinnerungen an ihre Jugendzeit an der Ostküste der USA verfasst und enthält somit autobiografische Züge. Bereits 2005 wurde der Produktion grünes Licht gegeben. Nachdem sich die Produktion zu lange herauszögerte übernahm das Duo 2012 selbst die Zügel und erschufen damit eine zwar persönliche aber eindringliche und authentisch glaubwürdige Geschichte, die es in der heutigen Zeit in den Massen an Retourten Action, Horror und Komödien in dieser Qualität nur selten gibt.
Da ist es erfreulich, dass "Ganz weit hinten" trotz minimalem Erfolg (gerade mal 23 Millionen US-Dollar Einspielergebnis weltweit aber dennoch kein Flop!) sein kleines aber feines Publikum fand, denn sowohl Kritiker als auch Zuschauer die den Film bislang gesehen haben, haben so gut wie nur warme und positive Worte für diesen Film übrig.
Kein Wunder, denn obwohl die klassischen Elemente eines Coming of Age Filmes bedient werden, hat "Ganz weit hinten" seinen speziellen Charme.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DAVI83 TOP 500 REZENSENT am 28. Mai 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der Film beginnt mit der Autofahrt in den Urlaub. Schwester und Mutter schlafen so dass der Stiefvater mal ein Paar Wörtchen mit seinem Stiefsohn reden kann. Dieser sagt im Offen ins Gesicht dass er ihn für einen Loser und Nichtsnutz hält und nichts aus seinem Leben macht und dies gefälligst ändern soll. Dabei ist Duncan lediglich introvertiert und nicht der große Macker, wie sein Stiefvater ihn gerne hätte, da er sich selbst so sieht.

In dieser Anfangssequenz spürt man sofort das angespannte Verhältnis in dieser Patchworkfamilie. Die Mutter hat aufgegeben nach dem großen Glück zu suchen und findet sich nun mit einem Herrischen und selbstverliebten Mann ab der sie belügt und betrügt wo es nur geht. Sie ist überfordert mit dieser Situation und vernachlässigt dadurch ihren Sohn.

Duncan hat keine Lust auf diese Situation. Er versucht Kontakte mit der hübschen Nachbarstochter und deren Freunde zu knüpfen doch klappt dies nur bedingt.

In seiner Langeweile freundet er sich mit dem lässigen Wasserparkbesitzer ein in dem er einen guten älteren Freund und Boss findet. Durch seinen Job im Wasserpark blüht er endlich auf und ist sofort akzeptiert unter den durchaus Schrulligen Mitarbeitern.

Klar kann man bei diesem Film einwerfen, dass diese Story schon häufig in einer anderen Weise verfilmt wurde und nichts neues aufbringt jedoch ist dieser Film handwerklich so gut gemacht, dass selbst Quentin Tarantino ihn auf einen der forderen Plätze seiner Top10 der Filme von 2013 gemacht hat.

Zu erwähnen sei noch, dass Steve Carell hier untypisch besetzt wurde.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von j.h. VINE-PRODUKTTESTER am 16. Februar 2014
Format: Blu-ray
Der introvertierte 14-jährige Duncan hat keine Lust auf die Sommerferien an der Ostküste mit seiner Mutter Pam (Toni Collette), ihrem neuen Freund Trent (Steve Carell) und dessen pubertierender Tochter Steph. Er sitzt "ganz weit hinten" in Trents Kombiwagen und tut sich selbst leid. Auch die Nachbarn von Trents Strandhaus scheinen ein Alptraum zu sein. Bei Erkundungen in der Stadt lernt er den lässigen Owen (Sam Rockwell) kennen, der als in den Tag lebender Manager des lokalen Wasserparks das direkte Gegenteil zum ungeliebten Stiefvater verkörpert. Owen nimmt in Erinnerung an seine eigene Jugend mit einem emotional unempfindlichen Vater Duncan ernst und will ihm eine Chance für schöne Ferien geben, indem er ihn im Wasserpark aushelfen lässt. Langsam entwickelt Duncan ein neues Selbstbewusstsein ...

Mit THE WAY, WAY BACK legen die jungen Autorenfilmer Nat Faxon und Jim Rash einen sehenswerten "kleinen" Film vor, der die Probleme des Heranwachsenden Duncan ebenso glaubwürdig wie unterhaltsam darstellt. Beide hatten zuvor das Drehbuch für Alexander Paynes erfolgreichen Film THE DESCENDANTS geschrieben. In dem bereits seit 2005 in Vorbereitung befindlichen Film flossen Erinnerungen der Autoren an ihre Jugendzeit an der amerikanischen Ostküste ein. THE WAY, WAY BACK fesselt vor allem durch die in allen Rollen glaubwürdige Besetzung, wobei insbesondere Sam Rockwell und der talentierte 15-jährige Hauptdarsteller Liam James zu erwähnen sind. Mit einem vergleichsweise geringen Budget unter 5 Millionen US-Dollar produziert, spielte der Film nach erfolgreichen Festivalaufführungen bis Dezember 2013 in den USA 21,5 Millionen Dollar ein.
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