Kurzbeschreibung
Krebskranke einfühlsam begleiten können Wenn die Diagnose Krebs heißt, beginnt für die Betroffenen eine Zeit großer Herausforderung, die meist von Angst und Hilflosigkeit geprägt ist. Doch auch Angehörige sind extremen Belastungen ausgesetzt, wenn sie am Verlauf einer bedrohlichen Krankheit teilhaben müssen, deren Ausgang ungewiss ist. In der alles umfassenden Sorge um den anderen (»Was kann ich für dich tun?«) vergessen sie jedoch häufig genug sich selbst (»Was kann ich für mich tun?«) und überschätzen ihre Kräfte. Dieser Ratgeber für Angehörige von Krebskranken zeigt, wie sich Belastungen durch Offenheit und Achtsamkeit auf beiden Seiten besser tragen lassen (»Was kann ich für uns tun?«). Dabei wird deutlich, wie wichtig es für Begleitende ist, sich nicht selbst zu verlieren und welch unschätzbaren Wert die Beziehung zum Kranken hat und für dessen Heilungsprozess. Speziell entwickelte Entspannungs- und Suggestionsübungen helfen, um auch in schwierigsten Situationen Kraft schöpfen zu können.
Über den Autor
Gabriela Vetter Dr. Gabriela Vetter, geb. 1953, ist Psychologin und Psychotherapeutin in eigener Praxis in Zürich. Sie hat langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Krebspatienten und deren Angehörigen und ist viel gefragte Referentin zu psychoonkologischen Themen.