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Der heilige Eddy (detebe) Broschiert – 24. August 2010

25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 2 (24. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257240171
  • ISBN-13: 978-3257240177
  • Originaltitel: Der heilige Eddy
  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 1,7 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 335.920 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jakob Arjouni, geboren 1964 in Frankfurt am Main, veröffentlichte Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Hörspiele. Er war 21 Jahre alt, als sein Frankfurter Privatdetektiv Kemal Kayankaya in ›Happy birthday, Türke!‹ zum ersten Mal ermittelte, ein hochgelobtes Debüt (1991 unter der Regie von Doris Dörrie verfilmt). Es folgten vier weitere Fälle, für ›Ein Mann, ein Mord‹ (dritter Fall) erhielt Jakob Arjouni 1992 den Deutschen Krimipreis. Seine Romane ›Hausaufgaben‹, ›Chez Max‹ und vor allem der Roman über einen ostdeutschen Nazimitläufer, ›Cherryman jagt Mister White‹, sind mittlerweile Schullektüre. Das Thema, das sich wie ein roter Faden durch Arjounis Werk zieht, ist die Auseinandersetzung mit Gewalt in all ihren Formen. Seine Leser liebten ihn für seine spannenden, scharfzüngigen, sprachlich unprätentiösen, witzigen und klugen Bücher. Sein Werk ist in 23 Sprachen erschienen. Er starb am 17. Januar 2013 in Berlin.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 23. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Eddy, das Filou aus dem gemütlichen und etwas antibürgerlichen Berlin Kreuzberg, kennt sich gut aus, wie man seine Mitbürger um Kreditkarten, Geld oder sonstige Güter erleichtern kann. Dabei ist er einfallsreich, zuvorkommend und liebenswürdig, so dass ihm niemand Arges zutraut. Ausgerechnet vor seiner Wohnungstür landet der Heuschreckenkapitalist und Imbissbuden- Millionär Horst König, der, was die krummen Geschäfte betrifft, Eddy in nichts nachsteht. Natürlich ist sein Ganovenreich um einige Nummern größer als Eddys, und so nimmt es nicht Wunder, dass Eddy sich einigermaßen überrascht zeigt, als er ihn in seinem Hausflur bemerkt. Auf seine leicht naive und etwas einfältige Art gerät er sogleich mit König an einander. Was daraus an unglaublichen und fast clownesken Unbilden erwächst, das traut man dem schlauen, aber doch im Grunde gutmütigen Eddy zunächst gar nicht zu.
Es wimmelt nur so von Einfällen, um auch aus den aussichtslosesten Situationen einen Ausweg zu erdenken.

Offizielle verdingt sich Eddy mit seinem Freund Arkadi als Straßenmusikerduo. Mit den geheimen und unlauteren Geschäften Eddys will Arkadi, der mit einer bürgerlichen Ehe und zwei Kindern gesegnet ist, nichts zu tun haben. Nebenbei betreibt Arkadi ja auch noch eine Entrümpelungs- und Möbelfirma. Dass ihn Eddy je für seine Zwecke missbrauchen könnte, ist ihm nie in den Sinn gekommen. Es führt zu einigen Verwicklungen in ihrer Freundschaft.

Arjouni ist ein gewitzter Autor, der den Berliner Jargon und das Leben dort in einer dichten und treffenden Sprache persifliert.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 7. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eddy verdient seine Brötchen normalerweise als Straßenmusiker. Da der Verdienst aber nicht zum Leben ausreicht, erleichtert er naive Berlintouristen um ihr Bares und noch einiges mehr. Immer charmant und gutgekleidet schlittert er von einer skurilen Situation in die nächste, bis er in seinem Treppenhaus auf den Großunternehmer Horst König trifft und dieser durch einen dummen Zufall zu Tode kommt. Von da überschlagen sich die Ereignisse.Die Leiche muss entsorgt werden, damit der Verdacht nicht auf Eddy fällt und sein Image vom netten Nachbarn aus Kreuzberg keine Risse bekommt.

Häufig musste ich schmunzeln bei dieser wirklich netten Geschichte. Man kann sich dem Charme des Ganoven Eddy nicht entziehen und möchte wissen ,wie es weitergeht. Das Großstadtleben Berlins kam gut rüber und ich hatte für Eddy gleich ein Gesicht vor Augen. Harald Juncke, wenn er denn dann nicht verstorben wäre, könnte diese Figur filmisch gut wiedergeben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silsi am 4. November 2010
Format: Broschiert
Ich war von diesem Buch sehr enttäuscht. Jakob Arjouni ist ein Meister der Charakter-Entwicklung und Typen-Schilderung. Aber was für eine Kurzgeschichte ausreichen mag, ist für einen Roman - auch wenn es nur 200 + Seiten sind - zu wenig. Wie Eddi versucht, die Leiche zu entsorgen, ist zwar ganz witzig durchdacht (immerhin füllt dieser Abschnitt fast die Hälfte des Buches), aber der Schluss ist doch arg dünn und an den Haaren herbeigezogen. Was für ein Zufall, dass sich die Tochter des Opfers in ihn verliebt! Was für ein Zufall, dass der böse Boulevard-Journalist ein ehemaliger "Kumpel" von Eddi ist!

Und warum ist Eddi am Ende geläutert? Das auslösende Moment habe ich nicht mitbekommen.

Die "Märchensammlung" "Idioten" von Arjouni ist um Welten besser als diese Buch.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neuling am 30. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der heilige Eddy ist einem auf Anhieb sympathisch, auch wenn er ein echter Kotzbrocken sein kann.
Arjouni hat es geschafft, die schnodderige, coole Attitüde, die seine Kayanka-Romane ausgezeichnet hat, in dieses Jahrtausend herüberzuretten. Doch hier kommt die Einschränkung: Das gilt leider nur für den ersten Teil des Romans. Im zweiten Teil, mit dem Beginn der Liebesgeschichte, verheddert Arjouni sich im Moralisieren und dem Schaffen eines Gutmenschen. Das funktioniert dann nicht mehr uneingeschränkt gut. Und manches wirkt einfach ein paar Lagen zu dick aufgetragen, gekünstelt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Waltraud Serner am 2. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe die Kayankaya-Krimis geliebt - und das hessische hat er drauf. Aber hier stimmt weder das Berlin(und schon gar nicht das Kreuzberg-)Gefühl noch die Story. Es ist so konstruiert, hat keinen Fluss. Es tut mir richtig weh, das sagen zu müssen (da ich Idioten und Kayankayas geradezu genial fand), aber das hier ist richtig schlecht. Schade. Ich hatte richtig gewartet, bis es endlich als TB rauskam, und dann gleich gekauft, und nun quäle ich mich durch und es wird einfach nicht besser...
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Format: Broschiert
ist dieser Roman. Man könnte ihn auch fast einen Krimi nennen.

Wenn Sie Martin Suters Romane mögen, dann könnte auch Jakob Arjounis Heiliger Eddy etwas für Sie sein. Was Zürich für Suter ist Berlin für Arjouni. Das Lokalkolorit ist bei beiden Autoren sehr treffend beobachtet und die Charaktere scharf gezeichnet und in ihrer Zwiespältigkeit interessant.

Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und verdanke ihm einen packende Lesenacht. Schade, dass Eichinger nicht mehr ist, der hätte den Roman vielleicht erfolgreich verfilmt. Die Geschichte ist nämlich wie gemacht zum Verfilmen: mit Szenen, die sich geradezu bildlich vor dem inneren Auge aufbauen und Rollen, die gute Schauspieler glänzen lassen. Es gibt herrlich scharfzüngige Dialoge und eine immer spannender werdende Handlung. Doch seien wir froh, dass es schon mal das Buch gibt. Weil es so brillant geschrieben ist, hat man Freude beim Lesen und ich möchte es allen empfehlen.

Das Buch eignet sich übrigens auch als Geschenk - besonders für Berlin-Fans.
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