Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der heidnische Heiland: Die Auferstehung des ursprünglichen Glaubens: Das Jesus- Plagiat enthüllt
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der heidnische Heiland: Die Auferstehung des ursprünglichen Glaubens: Das Jesus- Plagiat enthüllt [Gebundene Ausgabe]

Tom Harpur , Michael Schmidt
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Ansata (3. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3778772848
  • ISBN-13: 978-3778772843
  • Originaltitel: The Pagan Christ
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 545.819 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tom Harpur
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Tom Harpur auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die heidnischen Wurzeln des Christentums – das Geheimnis der Kirchenväter

Ein bahnbrechendes Werk mit einer radikalen Fragestellung: Gab es den historischen Jesus wirklich? Oder war er nur eine Erfindung der Kirchenväter, um die heidnischen Wurzeln ihres Glaubens möglichst tief zu vergraben? Tom Harpur enthüllt eine der unglaublichsten Vertuschungsaktionen der Weltgeschichte.

Er wurde nicht zu Weihnachten geboren. Seine Eltern kamen nicht aus Nazareth. Die ihm zugeschriebenen Wunder, ja sogar die dramatische Geschichte seines Todes entstammen der Überlieferung heidnischer Völker. Alle Zeugnisse des frühesten Christentums wurden systematisch beseitigt. Das Neue Testament ist das Ergebnis rigoroser Zensur durch die immer mächtigere Kirche. Soweit die Tatsachen.
Eigentlich fehlen triftige Gründe, um an einen historischen Jesus zu glauben. Dass die Geschichte vom wundertätigen Rabbi als Stifter der christlichen Weltreligion immer noch als unumstößliche Wahrheit gilt, ist mehr als erstaunlich.
Tom Harpur gräbt tief in die Überlieferung der Ägypter, Gnostiker, Essener und die Berichte nicht-christlicher Zeitzeugen. Er unterzieht die biblischen Zeugnisse und die Verlautbarungen der Kirchenväter einer unerbittlichen Prüfung. Sein Ergebnis: Die Person »Jesus von Nazareth« ist nichts als ein Mythos, abgekupfert aus viel älteren Mythen der Ägypter, Gnostiker und Manichäer. Wie eine ultrakonservative Priesterclique die Spuren ihrer grandiosen Geschichtsfälschung verwischte, liest sich spannend wie ein Roman!


Über den Autor

Tom Harpur ist Gräzist und Hebräist, lehrte Neutestamentliche Theologie an der Universität von Toronto. Er gilt als international anerkannter Spezialist für die Geschichte des frühen Christentums. Seine Fähigkeit, komplexe historische Zusammenhänge anschaulich darzustellen, machte seine Bücher in seinem Heimatland Kanada und in den USA zu Bestsellern.

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

7 Rezensionen
5 Sterne:
 (4)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.3 von 5 Sternen (7 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Unglaublich schwach, 7. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Der heidnische Heiland: Die Auferstehung des ursprünglichen Glaubens: Das Jesus- Plagiat enthüllt (Gebundene Ausgabe)
Das Buch versucht den Nachweis zu führen, dass praktisch das ganze Leben Jesu der Ägyptischen Mythologie entspringt.D a es sich beim Autor Harpur um einen ehemaligen anglikanischen Priester und Universitätsdozenten handelt, hatte ich gehofft auch ein (relativ) wissenschaftliches Buch zu erwerben, doch leider wurde diese Erwartung nicht erfüllt.

Seine beiden Hauptquellen sind Alvin Boyd Kuhn (1880 -1963) und Gerald Massey (1828 - 1907). Ersterer wird ausgiebig zitiert, allerdings praktisch immer ohne Angabe aus welchem seiner Werke das Zitat entnommen wird und nie mit Seitenangabe, was ein Nachprüfen bei den zahlreichen Veröffentlichungen Kuhns nahezu unmöglich macht.

Primärquellen, also Ägyptische Texte, werden sehr selten zitiert. Meist wird unter voller Zustimmung schlicht und einfach Kuhns Ansicht zu einem bestimmten Thema wiedergegeben. Beim überwiegenden Teil der angeblichen Parallelen zwischen Jesus und Horus/Osiris wird nur gesagt: "Es ist so." oder "Kuhn sagt: Es ist so." Argumente und Belege findet man selten (vgl. S. 251 - 256). Manchmal werden Herleitungen geliefert, die aber nicht wirklich überzeugen können, z.B. soll auf den Seiten 165-169 gezeigt werden, dass die Jesus-auferweckt-Lazarus-Erzählung nur ein Plagiat aus der Ägyptischen Mythologie darstellt. Hierzu wird Lazarus folgendermaßen mit Osiris identifiziert:

"Sie sagten also >>der Osiris<<, was gleichbedeutend war mit >>Herr Osiris<<. Als die Hebräer den Namen des Osiris bzw. des Herrn Asar übernahmen, benutzten sie das hebr. Wort für >>Herr<<, el: also El-Asar. Die Römer hängten später an die meisten Männernamen [...] -us an. So ergab sich El-Asar-us. Im Laufe der Zeit >>schliff<< sich der Anfangsbuchstabe E >>ab<< und aus dem s in Asar wurde ein z." (S. 166f)

zu einer derartigen Kette kann man nur kommen, wenn man die Identität Osiris <-> Lazarus voraussetzt. Ein Beweis ist es sicher nicht.

Ansonsten besteht der Rest des Buches vor allem aus Huldigungen Kuhns und der immer wiederkehrenden Behauptung, die gesamte Bibel sei allegorisch zu verstehen (Die auführliche Erklärung auf S. 29 - 41 hätte durchaus genügt). Im Prinzip läuft nach Harpur praktisch jedes Jesusgleichnis darauf hinaus uns mitzuteilen, dass jeder von uns einen göttlichen Jesus in sich hat. Esoterik ja, Wissenschaft nein.

Vom Inhalt her ein denkbar schwaches Buch, das auch sprachlich nicht überzeugen kann. Ständige Wiederholungen (Jesus in uns, allegorische Deutung, Bücherverbrennungen der frühen Kirche) nerven beim Lesen irgendwann und bremsen den sowieso schon stockenden Lesefluss.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Enttäuscht, 4. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Der heidnische Heiland: Die Auferstehung des ursprünglichen Glaubens: Das Jesus- Plagiat enthüllt (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich durch einen Film auf die Theorie aufmerksam gemacht wurde, dass der christliche Glaube angeblich auf ägyptische Quellen zurück gehen solle. Meine Hoffnung, näheren Aufschluss über diesen Zusammenhang zu bekommen, wurde leider enttäuscht. Vergeblich wartet der Leser auf Quellen, stattdessen gibt Harpur im Wesentlichen wieder, was er bei anderen Autoren gelesen hat (hauptsächlich G. Massey & A.B. Kuhn). Lediglich Bibelverse werden (zT über mehrere Seiten) zitiert - hier hätte ein Verweis auf die jeweilige Bibelstelle genügt.

Dem Leser wird so keine Chance gegeben, sich anhand ägyptischer Quellen selbst ein Bild zu machen - er ist der Überzeugung des Autors ausgeliefert, die er gebetsmühlenartig wiederholt. Die Krönung sind Formulierungen wie "Da ich Sie jetzt nicht mit weiteren Details nerven möchte, sage ich einfach: Es gibt unwiderlegbare Beweise dafür, dass es sich bei den zwölf Jüngern nicht um Menschen handelte, sondern um zwölf göttliche Mächte".

Mag ja sein - aber um diese Beweise kennenzulernen und prüfen zu können, hatte ich das Buch gekauft! Die bloße Behauptung, dass sie existieren, hilft da wenig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ausweg aus der falschen Geschichtlichkeit, 31. März 2007
Von 
Robert Bieber (Walldorf, Baden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der heidnische Heiland: Die Auferstehung des ursprünglichen Glaubens: Das Jesus- Plagiat enthüllt (Gebundene Ausgabe)
Der Autor belegt sehr überzeugend, dass die Geschichten im neuen Testament als Wiederentdeckung eines uralten religiösen Mythos zu verstehen sind, und keinesfalls als historische Tatsachenberichte. Das Buch war in seiner Klarheit und Radikalität für mich als gestandenen (mit 43 Jahren darf man das sagen) Christen ein Anstoß, meinen Glauben endlich auf eine solide Grundlage zu stellen: Der ewige Mythos ist stärker als die scheinbare historische Wahrheit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen





Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar