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Seder hat-tefillôt. Das jüdische Gebetbuch. Bd. 1., Gebete für Schabbat, Wochentage und Pilgerfeste. Bd. 2., Gebete für die hohen Feiertage
 
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Seder hat-tefillôt. Das jüdische Gebetbuch. Bd. 1., Gebete für Schabbat, Wochentage und Pilgerfeste. Bd. 2., Gebete für die hohen Feiertage [Gebundene Ausgabe]

Jonathan Magonet , Walter Homolka
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1398 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579022164
  • ISBN-13: 978-3579022161
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 14,7 x 8,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.441.164 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Ein Gebetbuch ist in gleicher Weise der öffentlichste und der intimste Ausdruck jüdischer Wertvorstellungen und Erfahrungen. Es ist der beste Zugang, um einen Einblick in die Seele des jüdischen Glaubens zu erhalten, aber in gleicher Weise auch ein Zeugnis der täglichen Kämpfe, die in dieser Seele stattfinden. Als Ergebnis einer jahrhundertelangen Entwicklung finden sich in einer Liturgie die höchsten Ziele eines Volkes oder einer Glaubensgemeinschaft, aber in gleicher Weise auch die gespenstischen Spuren vergangener Streitigkeiten und Spaltungen. Gerade weil eine Liturgie eine öffentliche Beurkundung und ein öffentliches Bekenntnis ist, bündelt sie das Selbstverständnis einer bestimmen Gemeinde zu einer bestimmten Zeit. Sie bestärkt die Verbundenheit derer, die sich selbst als Teil der jeweiligen Gemeinde fühlen. Gleichzeitig aber - sei es mit oder ohne Absicht - schließ sie andere aus, die sich dieser bestimmten Gemeinde oder dieser bestimmten Form des Gottesdienstes nicht anschließen können.

Autorenporträt

Jonathan Magonet, geboren 1942, promovierter Theologe, Rabbiner und Direktor des Leo Baeck College für Jüdische Studien in London.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein guter Siddur!, 11. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Seder hat-tefillôt. Das jüdische Gebetbuch. Bd. 1., Gebete für Schabbat, Wochentage und Pilgerfeste. Bd. 2., Gebete für die hohen Feiertage (Gebundene Ausgabe)
Dieses Gebetsbuch besteht aus zwei Bänden: Der erste Band enthält die Gebete für den Schabbat, Wochentage und Pilgerfeste. Der zweite Band enthält Gebete für die Hohen Feiertage (Jom Kippur, Mussafgebete, Rosch Ha-schana...). Die Gebete sind in den zwei Bänden übersichtlich aufgegliedert und in den Sprachen Deutsch und Hebräsich niedergeschrieben. Die Druckqualität ist gut. Zum leichteren finden der Gebete sind je Band drei Schnürbände in jeweils drei verschiedenen Farben am Gebetsbuch befestigt. Rabbiner Prof. Dr. Dr. Jonathan Magonet entwickelte gemeinsam mit Rabbiner Dr. Dr. Walter Homolka, Rabbiner Lionel Blue O. B. E. und Oberrabiner Prof. Dr. Dr. Walter Jacob an diesem Siddur, was ich sagen muss, mit Erfolg gelungen ist. Deshalb mach ich es kurz: Fazit: Empfehlenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Zwischen Tradition und Moderne, 26. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Seder hat-tefillôt. Das jüdische Gebetbuch. Bd. 1., Gebete für Schabbat, Wochentage und Pilgerfeste. Bd. 2., Gebete für die hohen Feiertage (Gebundene Ausgabe)
Seder haTefillot ist ein Siddur, der einem die Möglichkeit gibt, die traditionellen Texte und Gebete mit dem Angebot moderner Varianten zu ergänzen oder abzuwechseln. Ein großer Pluspunkt sind die angebotenen Studientexte, die vom Talmud über die mittelalterliche jüdische Literatur bis hin zur Gegenwart reichen. Es ist richtig, daß einige Gebete in einer anderen Reihenfolge stehen, aber wer sich ein wenig hineingefunden hat und sich im Synagogengebet auskennt, kann diesen Siddur auch in einer Synagoge mit traditioneller Gebetsordnung gut benutzen; dabei ist zu beachten, daß die jüdische Reformliturgie in England, die diesem Siddur zugrunde liegt, auf einen sefardischen Siddur zurückgeht, die Unterschiede also nicht unbedingt auf Reform vs. Tradition basieren, sondern auch im Unterschied zwischen Nusach Aschkenas und Nusach Sefarad ihre Ursache haben können. Es ist ist schade, daß in dieser Ausgabe kein Musaf für Schabbat angeboten wird - das ist aber auch der einzige Minuspunkt.
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Ein liberaler Siddur, 9. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Seder hat-tefillôt. Das jüdische Gebetbuch. Bd. 1., Gebete für Schabbat, Wochentage und Pilgerfeste. Bd. 2., Gebete für die hohen Feiertage (Gebundene Ausgabe)
Es handelt es sich hierbei um die Übersetzung eines Gebetbuches, das in den jüdisch-liberalen Gemeinden Großbritaniens Verwendung findet. Dazu muß man wissen, daß die meisten jüdischen Gemeinden hier in Deutschland eben nicht liberal sind, sondern i.d.R. traditioneller orientiert sind. Das Gebetbuch wird also in einer durchschnitlichen jüdischen Gemeinde nicht von hohem Nutzen sein, weil eine Menge der Gebete entweder fehlen, an anderer Stelle stehen oder aber verändert sind. Und das sollte doch der Hauptzweck eines Gebetbuches sein, nämlich daß der Beter oder die Beterin dem Gottesdienst folgen kann. Mit diesem Buch ist das i.d.R. nicht möglich. Das Druckbild des Buches ist nicht besonders gut. Anscheinend wollte der Verlag hier sparen.
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