Hi ich habe mir jetzt alle drei enden von mass effect3 angeschaut und bin mehr als enttäuscht-.- alle drei enden ähneln sich wirklich..... und verstehe ich das richtig das jeff und die anderen jetzt die einzigen überlebenden sind? Und die auf dem planeten eine neue zivilisation aufbauen sollen? Was ja nicht geht ^^ Ansich ein klasse spiel aber das ende ist echt mieß.... und welche art dlc soll jetzt noch kommen? Shepard stirbt ja ....
Schau dir die Youtube Videos nochmal an oder spiel das Spiel selber mal. Jeff und die anderen sind nicht die einzigen Überlebenden und sie sind Lost in Space mäßig gestrandet, also unbeabsichtigt. dlc bedeutet nicht ein neues Ende hinzuzufügen, sondern während der Geschichte neue Missionen zu integrieren, oder der MP wird mit weiteren Inhalten versorgt. Von den Sequenzen ähneln sie sich wirklich, sind aber vom Inhalt völlig verschieden.
Bin gerade fertig geworden, und meine Reaktion nach dem Abspann war ein Schulterzucken mit einem gedachtem "OK"...
Mir hat da einfach ein richtig hefiger Schlussfight gegen was Großes gefehlt.
Man baut über 2 Teile den Mythos der Reaper auf, führt die dann mit der Invasion am Anfang von Teil 3 auch super ein; nur dann drängt sich gegen Ende hin eher Der Unbekannte als Haupantagonist in den Vordergrund, und wird dann einfach ganz locker in einer Cutscene erschossen.
Der Reaper Anführer Vorbote taucht nicht einmal irgendwo auf. Und dabei hat der in Teil 2 gefühlte 26x gedroht, Shepard zerreissen zu wollen. Er stellte da generell eine sehr interessante Präsenz dar, die nun in Teil 3 völlig aussen vor war, wenn man von seinem Kodex Eintrag absieht.
und was ist das noch dem abspann? Wer ist das? Hat der die geschichte bloß diesem 3 käsehoch erzählt? Und ist das eine andeutung auf einen 4 teil? wenn der junge frägt: erzähl mir noch ein geschichte von shepard?
Könnte Joker als Opa sein, oder eben irgendein Nachkomme, der seinem Enkel die Legenden von seinem Kumpel Commander Shepard erzählt.
Das Ende ist doch in all seinen "Varianten" (ob die Schockwelle vom Tiegel nun Rot, Blau oder Grün ist... Shepard stirbt, Portale und Citadel sind weg) recht abschließend und ohne Hintertür. Gut so. Endlich mal eine Geschichte, die auch wirklich abgeschlossen wird.
Also ich bin von Mass Effect 3 ganz hin und weg ein absolutes Meisterwerk ;) Und ja ich fand sogar das Ende passend^^ kam so viel Epischer rüber Shepard ist halt ein richtiger Held! Aber über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten^^
Das es kein Bossfight zum Ende her gibt finde ich persönlich sehr gut gemacht, denn durch einen Endgegner wird die Bedrohung und der ganze Krieg auf eine einzelne Person fixiert und verliert somit die Komplexität. Zudem darf man während des Spiels schon oft genug gegen riesige Viecher kämpfen und somit wäre das Ende nur ein Kampf unter vielen gewesen. Die Kombination der Erzählweise war bis zum Ende passend. So wurde bis London die Atmosphäre im bedrohlicher und schneller. Dann kam die Citadel die sich eher nach einer Trance anfühlte. Anstatt das das Ende voller Action war, wurde genau das Gegenteil gemacht. Langsam und nachdenklich um genug Abstand zum Krieg zu gewinnen und um dessen Umfang und Konsequenzen zu realisieren. Bei vielen Spielen ist man so mit kämpfen beschäftigt, dass die eigentliche Handlung untergeht und mit diesem Ende war sichergestellt, dass ein Endkampf nicht vom Wesentlichen ablenkt.
Gut... in Shepards Verfassung wär da auch nicht mehr viel drin mit einem brutalen Showdown. (Evtl. Übernahme des Unbekannten durch Vorbote, inkl. der damit verbundenen Verbesserungen.)
London war natürlich herrlich. Intensives Gerotz mit ordentlich Krawall. Aber auch ohne echten Höhepunkt, der nochmal alles toppt, den ich persönlich bei sowas erwartet hätte. Geschichte ist, als Gesamtwerk, dennoch in sich stimmig und rund, und daher super.
was geil ist ich hatte Liara und garrus am Schluss in meinem Team und die werden ja getötet wenn man auf den blauen Strahl zurennt ! Dennoch steigt die bei mir aus der normandy aus :D! Und wenn es einen 4 Teil geben wird , spielt der sicherlich in einer anderen Zeitebene ! Wo shepard ein Mythos ist oder so ...
was hatte eigentlich der durchsichtige junge da am ende zu suchen? ne halluzination?
der zusammenhang unbekannter und reaper war auch etwas wirr. der unbekannte ist also indoktriniert ... reaper haben also kontrolle über ihn. wieso zum teufel greifen sie ihn dann an. und wenn er wirklich unter deren einfluss steht wieso will er sie dann kontrollieren? fand ich an der stelle nicht ganz durchdacht.
Das ist kein Junge. Die Protheaner hatten sich mit den Zyklen und deren identischen Abläufen beschäftigt und haben spekuliert/festgestellt, dass ein Zufall ausgeschlossen sein muss und so kann nur eine übergeordnete Macht dafür zuständig sein. Dieser "Junge" stellt sich am Ende als eben diese alles kontrolierende übergeordnete Form vor. Warum gibt sich aber dieses Ding als der kleine Junge den Shepard nicht retten konnte aus? Vielleicht um eine emotionale Beziehung herstellen zu können, denn immer hin will es, dass Shepard die Reaper NICHT zerstört, versucht ihn also zu manipulieren und mit einem bekannten Gesicht in Form des unschuldigen Jungen, sind die Chancen eben höher das zu erreichen. Eine andere Möglichkeit ist, dass Shepard beim Angriff in London beim Strahl gestorben ist (durch die Funk hört man, dass keiner überlebt hat) und alles was danach passiert nicht mehr in der Realität spielt. Worum geht es also in der letzten Szene? Wenn man davon ausgeht, dass Shepard bei dem Angriff gestorben ist oder im sterben liegt, kann man den Film Jacobs Ladder aus Vorbild nehmen. Dort liegt ein Soldat unwissendlich im Sterben und alle Handlungen drehen sich um Entscheidungen bzgl. Gut und Böse und den Weg in den Himmel oder Hölle zu finden. Am Ende muss Shepard ebenfalls entscheiden welchen Weg er geht...
So wie ich das sehe war er zwar Indoktriniert hat sich aber bis zu einem gewissen Grad dagegen wehren können und das Spielchen umdrehen wollen.
Was den Jungen angeht vermute ich mal das er die Verkörperung der Reaper KI und der Citadel ist, die sich in der Form dieses Jungen zeigt das Schep. einen besseren Bezug zu ihr hat. Da der Held es nicht verkraftet hat den Jungen auf der Erde nicht gerettet zu haben und auch deswegen unter Alpträume leidet währe das ne Erklärung für mich.
Ich glaube sowieso das die echten Reaper die Keeper sind die ihr bewusstsein in die Citadel und den Reapern "hochgeladen" haben. So erkläre ich mir zumindest das Dasein der Keeper.
Kann aber auch sein das ich voll daneben liege :-)
ok, das würde dann Sinn ergeben die Gestalt des Jungen anzunehmen.
Was auch wirklich seltsam war ist eben die Aussage "keiner hat überlebt" bei diesem Strahl ...ich hatte Ashley und Garrus mit. Und wie schon mal angemerkt wurde ist zumindest Garrus in der letzten Szene aus der Normandy gestiegen.
Naja, alles in allem war es trotzdem ein toller Abschluss der Saga, der mir wesentlich kürzer vorkam, obwohl ich an dem Teil am längsten gespielt habe :)
Wenn man über die Allmacht weiter spekulieren möchte, sollte man mal den Sinn und Zweck der Zyklen betrachten. Als Grund für die Vernichtung der höher entwickelten Rassen, wird die Erschaffung von künstlichen Intelligenzen und dem damit unvermeidlichen Krieg zwischen biologischen und technischen Wesen genannt. Das Resultat wäre laut dem Wesen Chaos. Nur sieht man bei Mass Effect, dass die Geth auch zum Frieden bereit sind und da die vorherigen Zyklen identische Abläufe bei den Rassen und Konflikten hatten, wären auch die dortigen künstlichen Wesen zu einer friedlichen Lebensweise bereit gewesen. Also warum will die Allmacht keine höher entwickelten Wesen? Man erinnere sich an das erste Gebot bei dem nur eine Allmacht ihre Vormachtstellung als höchstes Wesen erlaubt und somit könnten Zivilisationen die ungebremst die Evolution durchmachen, irgendwann den Punkt erreichen, an dem sie der Allmacht gefährlich werden könnten. Die Zyklen sind aus dieser Sicht somit nichts anderes als das Ausbremsen der Entwicklung um die eigene Macht nicht irgendwann zu verlieren. Mir stellt sich somit die Frage, was das Wesen in Form eines Jungen nun eigentlich darstellen soll. Nur irgendein hoch entwickeltes Wesen, oder die wirkliche Allmacht die man als Gott bezeichnen würde und alles erschaffen hat? Nehmen wir mal an es wäre Gott, somit ist die Evolution und damit die Gefahr, der Vernichtung durch die eigene Schöpfung ja doch gewollt, immehin soll Gott ja unfehlbar sein. Somit kommen die Zyklen schon mal für Gott nicht in Frage. Da das Wesen aber die Zyklen nutzt, scheint es somit nicht das zu sein, was man als Gott bezeichnen würde, also nur eine höher entwickelte Rasse, die wie alle anderen nur nach Macht streben-laut meiner Überlegung nach.
An sich finde ich die Idee des Endes (Controlle, Synthese, Zerstörung) nicht schlecht, hat schon was philosophisches. Wäre das das Ende eines x-belibiegen SciFi-Spiels, wäre ich zufrieden. ABER so ein Ende für eine Rollenspielserie, die stehts mit Entscheidungen und deren Konsequenzen warb, ist einfach nur ein Schlag ins Gesicht für Fans der Serie: nach etlichen Spielstunden in drei Teilen und teilweise wirklich schweren Entscheidungen soll das am Ende alles nichts mehr bedeuten?! Die letzten 10 Min sind in meinen Augen so eine 180-Grad-Kehrtwendung, als hätte jemand den Reset-Button gedrückt.
Gerade das die Entscheidungen die man gewählt hat zum Ende hin keine Bedeutung haben, gaben mir das gefühl etwas besonderes zu erleben. Den was interessieren die Entscheidunge fon einigen sterblichen Kreaturen ein soh mächtiges Wesen das ganze zivilisationen auf und untergehen sah? Nämlich nichts! Und das kommt im meinem Sinne gut rüber, den wie der Held sich entschiden hat, ist egal es hätte nichts an der situation geändert und zeigt somit wie mächtig dieses Wesen ist und wie unbedeutend die Entscheidung Sterblicher. Sicher ist es Spieltechnisch schade, aber dafür glaubhaft in der Story. Wehre auch unglaublich wen dieses mächtige Wesen einfach so von z.b Grund zerrissen wirt. Daher finde ich das Ende zwar gewagt aber dennoch genial.
Sorry,das hat jetzt nichts mit dem Spiel zu tun,aber steck deinen Kopf noch mal für ein paar Stunden in den Duden,anstatt vor der PS3 zu kleben,man muss 3 mal lesen,um zu verstehen was du sagen willst.
anfangs war ich vom Ende nicht sonderlich angetan ... nach einiger Zeit des Grübelns bin ich allerdings zum Schluß gekommen, dass es passt , wie Arsch auf Eimer ... perfekt.
Das "göttliche" Wesen, welches Kontrolle über die Reaper hat und mit diesem Werkzeug einen Zyklus von der Dauer von 50.000 Jahren einführt, um den Wert des "Organisches Leben" zu bewachen, unter der Annahme, dass irgendwann jedes organische Leben von Allem nicht organischen zerstört wird ( Created will always rebel versus their Creators ) ...
wenn man zwischen den Zeilen liest und man die Architektur dieses Abschnitts der Citadel anschaut, hat der Catalyst, wie sich das "göttliche Wesen" nennt, gewusst, dass irgendwann in irgend einem Zyklus jemand kommen wird, mit der Bestimmung den Zyklus zu brechen und als Vertreter des "Organischem Leben" dessen Zukunft und die Zukunft der von jenem erschaffenen synthetischen Wesen zu gestalten.
Das pefekte Ende ist also "der mittlere Weg" , die Synthese ...
also ich bin mit dem ende voll und ganz zufrieden, jedenfalls wenn man synthese nimmt so wie ich. Shepards tot ist ein würdiger abschluss der reihe, über so in ende denkt man länger nach als wenn es ein happy end gegeben hätte. Du opferst dich selbst um alle anderen zu retten ich finds perfekt.
Es gibt einfach viel zu viele Fehler in der Logik, damit das ein würdiger Abschluss sein könnte.
1. Ergibt es keinen Sinn, dass Shepard, der sich sonst niemals einschüchtern lässt und immer seinen Weg geht von einer blöden VI diktieren lässt, was er zu tun hat. Zumal die Argumentation der VI völlig abstrus ist, weil sie im selben Spiel mehrfach widerlegt wird. (Quarianer+Geth kommen zusammen, Romanze zwischen Jeff und EDI). Die ganze Storyline von Teil 1-3 hat sich unter anderem mit dem Wandel von Synthetics beschäftigt. Waren sie in ME1 noch die "bösen", hat sich das Bild von den Geth mit Legion in Teil 2 von Grund auf verändert. Im 3. Teil, wie gesagt, folgt die große Versöhnung. Und dann kommt so ein kleiner Knirps daher und behauptet plötzlich das Gegenteil und man selbst ist hilflos diese doch so offensichtlich falsche Vorstellung durch ein paar Shepard-like Sprüche zu zerschlagen? Sorry BioWare, das ist mehr als nur inkonsequentes Erzählen...
2. Springt die Normandy samt Crew gerade noch rechtzeitig durch ein Massenportal. Moment mal, Shepars loyale Crew, die sich ohne mit der Wimper zu zucken mit Shepard in ME2 auf ein Himmelfahrtskommando eingelassen hat, haut einfach so ab? Sie würden Shepard NIEMALS im Stich lassen. Außerdem ja noch die Ungereimtheit, dass Squadmitglieder, die unten auf der Erde von Harbingers Beam getroffen wurden plötzlich heiter aus der Normandy steigen. Logik? Fehlanzeige.
3. Hat man überhaupt keine Möglichkeit, das Ende zu beeinflussen. Alles, worauf Mass Effect aufbaut (Entscheidungsfreiheit) wird am Ende mit Füßen getreten. Es ist nichmal wichtig, wie viele War Assets man angesammelt hat, das spielt eigentlich überhaupt keine Rolle. Wozu hab ich mir dann als Spieler die Mühe gemacht, diese beknackten Sonnensysteme wie ein Verrückter abzugrasen? Hat ja eh nichts gebracht, Shepard am Ende tot, das ganze MassEffect-Universum vor dem Totalkollaps weil es keine Massenportale mehr gibt. In jedem der gottverdamten 3 Enden das selbe.
Ich muss nicht unbedingt ein Happy-End haben. Aber ich möchte einen PLAUSIBLEN Abschluss dieser großartigen Saga. Das ist BioWare uns schuldig.
E: Wie man überhaupt auf die Idee kommen konnte, diese Citadel-VI einzuführen...so nach dem Motto: Uns fällt kein plausibler Schluss ein, deshalb zaubern wir einfach in den letzten zwei Minuten eine Art höheres Wesen herbei, dass dann wundersamerweise für die Zyklen verantwortlich ist. Ich glaub ja, dass das nicht das finale Ende ist. Kann es gar nicht sein, Bioware missachtet im Finale kuonsequent all das, was es so besonders macht. Die sind ja nicht blöd, wenn man so ein tolles Epos erschaffen kann, dann fällt denen auch ein guter Schluss mit mehreren Alternativen ein. Wahrscheinlich ist Shepard indoktriniert oder so etwas in der Art und die Angelegenheit wird mit einem kostenlosen DLC als PR-Gag oder so aufgeklärt... das ist jedenfalls der Strohalm, an den ich mich gerade festhalte.