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Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) Taschenbuch – 1. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (1. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499628406
  • ISBN-13: 978-3499628405
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.674 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wenn einer eine Stadt wie Berlin volley nehmen kann, dann ist es Ulrike Sterblich. (Wolfgang Herrndorf)

Wie absurd die Lage von Berlin (West) war, wird einem erst heute im Rückblick klar. Als Junge wusste ich nur, ich brauche keinen Kompass. Egal wohin man lief, es war immer Osten. (Eckart von Hirschhausen)

All das musste dringend mal aufgeschrieben werden, und zwar genau so. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrike Sterblich, geboren 1970 in Berlin (West), lebt, mit Zwischenstationen in den USA, den Niederlanden, Brasilien und München, immer noch in ihrer Heimatstadt, wo sie Bücher und Kolumnen schreibt und Gastgeberin der Talk- und Lesebühne «Berlin Bunny Lectures» ist.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leeresblatt am 18. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Nachdem ich in letzter Zeit so viele Bücher über das Leben in der ehemaligen DDR gelesen habe, fragte ich mich immer wieder, wie das Leben in der einst berühmtesten "Insel" im deutschen Sprachgebiet gewesen ist: West-Berlin. Ja, West-Berlin war, genau genommen, eine Insel.
Die Antworten auf meine Fragen stehen in Ulrike Sterblichs Buch "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt".
In ihrem Buch erzählt die West-Berlinerin in kurzen Kapiteln über ihr Leben auf der Insel, die von einer Mauer umgeben war, und vermittelt uns das Besondere daran, in so einer einmaligen Stadt groß geworden zu sein. Denn Berlin war in der Tat einmalig in der Welt. Aber auch in so einer einzigartigen Stadt wie Berlin gab es einen ganz normalen Alltag, und auch davon berichtet Ulrike Sterblich in ihrem Buch.
Wer das Glück hatte, West-Berlin in den 70er und 80er Jahren erleben zu dürfen, wird seinen Spaß haben beim Wiedererkennen der für die damalige Jugend angesagten Orte, Lokale und sonstige Treffpunkte.

Ulrike Sterblichs Liebe für ihre Stadt habe ich ganz deutlich gespürt. Genauso wie ihre Sehnsucht nach dieser halben Stadt, wenn sie weit weg davon war.
Ihre Kindheitserinnerungen beschreibt sie in einer lockeren Sprache und mit viel Humor. Aber auch von liebenswerten und berührenden Szenen dürfen wir Zeugen sein, wie wenn sie über ihre Familie erzählt. Eine in Berlin altansässige Familie, die ich während des Lesens schätzen gelernt habe.

Eine sehr schöne Ergänzung zu den Erzählungen sind die Kartenabschnitte von West-Berlin am Anfang von jedem Kapitel und die Erläuterungen am Ende derselben zu für die Autorin wichtigen Bauten und Sehenswürdigkeiten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von soso am 13. Januar 2013
Format: Taschenbuch
In „Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt– Eine Kindheit in Berlin (West)“ nimmt Ulrike Sterblich den Leser mit auf einen Zeitreise in ihre Kindheit und Jugend in West-Berlin; eine Stadt, die es so wie sie war nicht mehr gibt. In kurzen Episoden schreibt sie von den einzelnen Schauplätzen ihrer Jugend, erzählt was sie dort erlebte und wie sie es erlebte. Private Eindrücke und Erinnerungen wurden durch fiktive Details angereichert, sodass ein wundervolles abgerundetes Bild des Berlins vor dem Mauerfall entsteht.Der Alltag von Ulrike und ihren Freunden wird witzig und interessant beschrieben. Die Schulzeit auf der katholischen Mädchenschule, die Entwicklung der Partykultur Berlins; die Schauplätze einer ganz normalen West-Berliner Jugend werden mit bekannten Straßennamen, Stadtvierteln und Sehenswürdigkeiten verknüpft. so erlebt man einerseits eine spannende Reise durch Ulrikes Jugend, die eigene Erinnerungen weckt und lernt andererseits viel über die Absurdität in der damaligen "halbe" Stadt West-Berlin kennen, die man selbst nicht unbedingt erlebt hat. Man gewinnt viele Eindrücke darüber, welche Konsequenzen die Teilung der Stadt für die Berliner hatte. Klassenfahrten, die innerhalb der West-Berliner Grenzen stattfanden, versehentliche U-Bahn Fahrten durch die Ost-Berliner Geisterbahnhöfe, der erste Tagesausflug nach Ost-Berlin.. Was damals Normalität war kann man sich heute als Nicht-Berliner kaum vorstellen.
Die einzelnen Kapitel des Buches sind zudem wundervoll aufgebaut. Jedem Kapitel wird eine Straße, eine Sehenswürdigkeit oder ein Stadtteil West-Berlins zugeordnet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elvira S-G am 24. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Auch wenn ich keine (ein-)geborene Berlinerin bin, sondern erst mit knapp 20 Jahren in das alte West-Berlin kam, so habe ich dieses Buch eingesaugt und "weg gefressen".
Bei jedem Kapitel wurden alte Erinnerungen wach, und vieles, was schon mehr oder weniger lange tief im Gedächtnis versteckt, oder an das ich gar nicht mehr gedacht hatte, war plötzlich wieder greifbar.
Meine Familie hat sich jedenfalls über die Geschichten, die ich, angestoßen durch dieses Buch, erzählen konnte, sehr gefreut - und sich zum Teil auch mächtig darüber amüsiert...
Ebenso wie Ulrike Sterblich verbindet mich nach wie vor eine Liebe zu der Stadt Berlin, und selbst ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall bin ich immer wieder erstaunt, welche Wandlungen diese Stadt erlebt und - zumindest teilweise - vollzogen hat.
Vieles aus dem alten West-Berlin gibt es zwar nicht mehr, und vielem davon muss man auch gar nicht nachtrauern, aber dieses Buch trägt dazu bei, sich ohne Wehmut freundlich und wohlwollend erinnern zu können.

Ein Buch, das aber nicht nur für Berlin-Fans und -Nostalkiger lesenwert ist, sondern für alle, die ein wenig mehr vom alten West-Berlin und seinen Bewohnern wissen möchten.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RinaEngel am 3. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Ein wunderbares Buch!

Es beschreibt die Kindheit und Jugend einer unbeschwert im Mauerschatten aufgewachsenen West-Berlinerin bis hin zur Wende. Sämtliche Erinnerungen und Erfahrungen decken sich mit meinen, obwohl 5 Jahre älter und in einem anderen Stadtteil im südlichen Berlin aufgewachsen. Genauso war West-Berlin und das Leben dort für viele von uns. Es gab keinen Mangel, keine Enge und ganz bestimmt keine Unsicherheiten. Es war toll in einer besetzten und begrenzten Stadt aufzuwachsen die nie schlief. Und es war nichts besonderes. Auch wenn alle Wessis (Menschen die westlich von Hof und Helmstedt kamen) das dachten und mit Sensationsgier und Lebenshunger in diese Stadt einfielen um auch mal was zu erleben oder unser "Schicksal" zu bejammern. Beides nervte.

Als Zugabe am Ende jeden Kapitels, welches sich mit einem Stadtteil oder einer Sehenswürdigkeit befasst, gibt es eine oder mehrere kurze Erklärung. Manches davon war sogar mir als West-Berliner Kind nicht immer bekannt.
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