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Ich hab's allen gezeigt [Gebundene Ausgabe]

Stefan Effenberg , Jan Mendelin
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Rütten & Loening; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3352006466
  • ISBN-13: 978-3352006463
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.248 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Stefan Effenberg
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bei Promi-Autobiografien wie dieser ist der Medienrummel so groß, dass man sich zwangsläufig fragt, ob der Inhalt des Buches damit mithalten kann. Sensationelles gibt es jedenfalls nicht zu lesen: keine skandalträchtigen Enthüllungen, die Angriffe auf ehemalige Mitstreiter halten sich in Grenzen. Nur Lothar Matthäus bekommt sein Fett ordentlich weg, aber das stört niemanden. Die Lektüre ist naturgemäß vor allem für Fußballfans interessant. Denn in Ich hab's allen gezeigt dreht sich fast alles um das runde Leder und das Geschäft damit in der Bundeliga.

"Er redet nicht geschwollen, sondern sagt geradeaus, was er denkt." Dieses Urteil Effenbergs über den Boxer Graciano Rocchigiani gilt auch für den ehemaligen Mittelfeld-Star des FC Bayern selbst. Ungekünstelt und offen erzählt Effe von seiner Karriere -- vom Ehrgeiz schon als Junge Fußballprofi zu werden, von seinen Stationen Mönchengladbach, Florenz, München und Wolfsburg. Entstanden ist das Buch auf der Basis langer Interviews mit dem RTL-Journalisten Jan Mendelin. Und so liest es sich auch: Die Lektüre ist kurzweilig, und gerne überlässt man sich für die zwei, drei Stunden, die man das Buch bis zum Ende in der Hand hat, der Innenansicht eines Fußballstars. Nur den einen oder anderen spätpubertären Machospruch hätte er sich sparen können -- da werden beispielsweise Frauen "geplättet" oder "zugeritten".

Von Paparazzi verfolgt wie Freiwild, als er nach langer Ehe eine neue Freundin hat, von der Boulevardpresse jahrelang als Schlagzeilenlieferant benutzt, der Rausschmiss aus der Nationalmannschaft nach dem Stinkefinger-Skandal -- verständlich, dass Effe endlich mal seine Sicht der Dinge schildern will. Und er tut das erstaunlich abgeklärt. Der "Tiger" ist also reifer und zahmer geworden, redet über sein Leben nach der Karriere, beweist aber auch, dass er ein sehr eigenwilliger Typ bleibt. Es wäre nun ein schöner Abschluss der Geschichte, wenn Effe tatsächlich zusammen mit einem anderen Original der Bundesliga -- Mario Basler -- seine Karriere im Wüstenemirat Katar beendet. --Christian Stahl

Amazon.de Hörbuch-Rezension

Selbstbewusst, eigensinnig, aggressiv, erfolgreich -- auf dem Fußballplatz wie im privaten Leben, das offenherzig auch in Boulevard-Magazinen stattgefunden hat. Die Autobiografie zeichnet den Weg vom hoffnungsvollen Jungtalent bei der Hamburger Jugendauswahl bis hin zum Triumph der Champions League 2001 nach. Auch die Skandale und Irrtümer werden nicht ausgespart, vom Rausschmiss aus der Nationalmannschaft bis zu den privaten Verwicklungen um die Trennung von seiner Frau Martina und die Liebe zu Claudia Strunz.

Höhen und Tiefen, Siege und Niederlagen, der Wille zum Erfolg und der Glaube an sich selbst, komme was da wolle -- vorgetragen von Effenberg selbst auf drei CDs, 184 Minuten lang. Im Booklet finden sich zur Illustration einige Fotos, die den Meister in souverän-starken Posen mit markanten Wangenknochen zeigen sowie das legendäre Foto der "Strunz-Nabelschau", das als BILD-Aufmacher berühmt geworden ist. Das richtige für Effenberg-Connaisseurs. --Yannick Dietl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Hiiilfe! Wie langweilig!, 14. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Ich hab's allen gezeigt (Gebundene Ausgabe)
Um es kurz zu machen: Effenbergs Buch ist wohl das langweiligste, das ich in den letzten zehn Jahren gelesen habe. Nicht nur für Nicht-Fußballfans. Seine - natürlich mit Ghostwriter verfasste - "Autobiographie" interessiert vielleicht Altfans, aber sonst? Bei allem Mediengeschrei darum: Es liefert nichts Neues (Effenberg beschreibt sich selbst als miese Mischung aus Wehleidigkeit und Arroganz), nichts worüber man sich aufregen könnte (selbst die angeblich so pronographische Sprache ist zum Gähnen), viel Unglaubwürdiges, zum Beispiel die ungebrochene Treue des berühmten Spielers zu seiner ersten Frau und dann, nachdem er Claudia Strunz traf, zu dieser Zweitliebe.
Wie gesagt: Den einen oder anderen Altfan mag das Buch in seinem Urteil über Effenberg bestätigen. Für andere ist der Vorabdruck in der Bildzeitung wirklich genug.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Schlimmer als das ran-Publikum, 11. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Ich hab's allen gezeigt (Gebundene Ausgabe)
So schlecht wie Effe als Spieler war, ist das Buch nicht. Es ist noch viel, viel schlechter. Lassen wir einmal den ganzen Singsang um tolle Marketingkonzepte und alte Männer, die mal so richtig respektiert werden wollen, beiseite, so bleibt doch nur die Frage übrig: Ist es schlimmer die Menschheit mit dieser Gülle ungefragt vollzuschütten oder darüber auch noch eine Kritik zu schreiben?
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen unterirdisch!!!!!!!!!!!!!!, 30. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Ich hab's allen gezeigt (Gebundene Ausgabe)
Nun hat auch Stefan Effenberg sich genötigt gefühlt über sein bisheriges Leben in einem Buch zu sinieren. Nein er hat sich bis jetzt nicht durch die Schauspielerei (nicht durch die, die ich meine)oder durch politische Aktivitäten hervorgetan.
Er war oder ist Fußballprofi und fühlte sich wohl genötigt auf den Dieter Bohlen Zug aufzuspringen. Er hatte mit seinem Buch ja einen ziemlichen Erfolg und ich finde es war noch einigermaßen witzig geschrieben.
Effenberg berichtet in seinem Buch über Schlägereien, die er provoziert hat und ähnliche Vorfälle, wie ein Penner der vor seinem Haus lag.
So zieht sich das Buch über 350 Seiten hin. Das gesamte Buch ist nun wirklich in einer extrem einfachen Sprache verfasst, wo durch man das Buch im nu durchlesen kann.
Insgesamt gesehen hat sich Effenberg hier nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Mir will nicht einleuchten, warum er sich genötigt fühlte so ein Buch zu veröffentlich. An seiner Verbundenheit zur Literatur kann es ja wohl nicht gerade gelegen haben. Er gab ja selbst auf einer Pressekonferenz zu, in letzter Zeit natürlich das Buch von Bohlen gelesen zu haben. Ebenfalls erzählte er, dass er seinen Kindern auch Kinderbücher vorlese.
Das Buch ist über die gesamte Strecke nicht über Boulevardzeitungs niveau verfasst und absolut nicht interessant oder spannend geschrieben. Es ist wirklich eines der Erkenntnisarmsten Bücher die ich gelesen habe. Ich kann nur sagen, dass es wirklich bessere Investitionsmöglichkeiten für 19,90 Euro gibt!!!!!!!
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