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Ich hab's allen gezeigt Gebundene Ausgabe – 2003

48 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Rütten & Loening; Auflage: 1 auflage (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3352006466
  • ISBN-13: 978-3352006463
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 393.320 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Bei Promi-Autobiografien wie dieser ist der Medienrummel so groß, dass man sich zwangsläufig fragt, ob der Inhalt des Buches damit mithalten kann. Sensationelles gibt es jedenfalls nicht zu lesen: keine skandalträchtigen Enthüllungen, die Angriffe auf ehemalige Mitstreiter halten sich in Grenzen. Nur Lothar Matthäus bekommt sein Fett ordentlich weg, aber das stört niemanden. Die Lektüre ist naturgemäß vor allem für Fußballfans interessant. Denn in Ich hab's allen gezeigt dreht sich fast alles um das runde Leder und das Geschäft damit in der Bundeliga.

"Er redet nicht geschwollen, sondern sagt geradeaus, was er denkt." Dieses Urteil Effenbergs über den Boxer Graciano Rocchigiani gilt auch für den ehemaligen Mittelfeld-Star des FC Bayern selbst. Ungekünstelt und offen erzählt Effe von seiner Karriere -- vom Ehrgeiz schon als Junge Fußballprofi zu werden, von seinen Stationen Mönchengladbach, Florenz, München und Wolfsburg. Entstanden ist das Buch auf der Basis langer Interviews mit dem RTL-Journalisten Jan Mendelin. Und so liest es sich auch: Die Lektüre ist kurzweilig, und gerne überlässt man sich für die zwei, drei Stunden, die man das Buch bis zum Ende in der Hand hat, der Innenansicht eines Fußballstars. Nur den einen oder anderen spätpubertären Machospruch hätte er sich sparen können -- da werden beispielsweise Frauen "geplättet" oder "zugeritten".

Von Paparazzi verfolgt wie Freiwild, als er nach langer Ehe eine neue Freundin hat, von der Boulevardpresse jahrelang als Schlagzeilenlieferant benutzt, der Rausschmiss aus der Nationalmannschaft nach dem Stinkefinger-Skandal -- verständlich, dass Effe endlich mal seine Sicht der Dinge schildern will. Und er tut das erstaunlich abgeklärt. Der "Tiger" ist also reifer und zahmer geworden, redet über sein Leben nach der Karriere, beweist aber auch, dass er ein sehr eigenwilliger Typ bleibt. Es wäre nun ein schöner Abschluss der Geschichte, wenn Effe tatsächlich zusammen mit einem anderen Original der Bundesliga -- Mario Basler -- seine Karriere im Wüstenemirat Katar beendet. --Christian Stahl

Der Verlag über das Buch

"Ich hab's allen gezeigt" ist mehr als die faszinierende Autobiographie eines weltberühmten Fußballspielers. Stefan Effenberg erzählt in aller Offenheit von Höhen und Tiefen, von Skandalen und Irrtümern - und warum es für jeden Menschen wichtig ist, an sein Ziel zu glauben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anne von blomberg am 14. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Um es kurz zu machen: Effenbergs Buch ist wohl das langweiligste, das ich in den letzten zehn Jahren gelesen habe. Nicht nur für Nicht-Fußballfans. Seine - natürlich mit Ghostwriter verfasste - "Autobiographie" interessiert vielleicht Altfans, aber sonst? Bei allem Mediengeschrei darum: Es liefert nichts Neues (Effenberg beschreibt sich selbst als miese Mischung aus Wehleidigkeit und Arroganz), nichts worüber man sich aufregen könnte (selbst die angeblich so pronographische Sprache ist zum Gähnen), viel Unglaubwürdiges, zum Beispiel die ungebrochene Treue des berühmten Spielers zu seiner ersten Frau und dann, nachdem er Claudia Strunz traf, zu dieser Zweitliebe.
Wie gesagt: Den einen oder anderen Altfan mag das Buch in seinem Urteil über Effenberg bestätigen. Für andere ist der Vorabdruck in der Bildzeitung wirklich genug.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Bolitho am 30. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Nun hat auch Stefan Effenberg sich genötigt gefühlt über sein bisheriges Leben in einem Buch zu sinieren. Nein er hat sich bis jetzt nicht durch die Schauspielerei (nicht durch die, die ich meine)oder durch politische Aktivitäten hervorgetan.
Er war oder ist Fußballprofi und fühlte sich wohl genötigt auf den Dieter Bohlen Zug aufzuspringen. Er hatte mit seinem Buch ja einen ziemlichen Erfolg und ich finde es war noch einigermaßen witzig geschrieben.
Effenberg berichtet in seinem Buch über Schlägereien, die er provoziert hat und ähnliche Vorfälle, wie ein Penner der vor seinem Haus lag.
So zieht sich das Buch über 350 Seiten hin. Das gesamte Buch ist nun wirklich in einer extrem einfachen Sprache verfasst, wo durch man das Buch im nu durchlesen kann.
Insgesamt gesehen hat sich Effenberg hier nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Mir will nicht einleuchten, warum er sich genötigt fühlte so ein Buch zu veröffentlich. An seiner Verbundenheit zur Literatur kann es ja wohl nicht gerade gelegen haben. Er gab ja selbst auf einer Pressekonferenz zu, in letzter Zeit natürlich das Buch von Bohlen gelesen zu haben. Ebenfalls erzählte er, dass er seinen Kindern auch Kinderbücher vorlese.
Das Buch ist über die gesamte Strecke nicht über Boulevardzeitungs niveau verfasst und absolut nicht interessant oder spannend geschrieben. Es ist wirklich eines der Erkenntnisarmsten Bücher die ich gelesen habe. Ich kann nur sagen, dass es wirklich bessere Investitionsmöglichkeiten für 19,90 Euro gibt!!!!!!!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Schon der Vorabdruck in der Zeitung mit den ganz großen Buchstaben brachte ja nun nicht das zutage, was dem potentiellen Leser vollmundig versprochen wurde (Ho, Ho: einige Personen werden zittern). Hmm, na ja.
Wen interessiert es denn wirklich wer wann, wo, wonach einen "Kleinen Feigling" trinkt? Sehr spannende Episoden aus Effes Leben, mein lieber Mann....
Dass Martina Effenberg nicht gerade sehr begeistert war von der Affäre ihres Mannes scheint logisch zu sein. Aber auch diese sensationell spannende Tatsache wird nochmal dramatisch aufgewärmt. Es ist ja nicht zu glauben, wie spannend Effes Leben doch ist und welch sensationell, nie dagewesenen Erkentnisse der Leser gewinnt...
Dieses Buch bedient lediglich jene Anforderungen, welche der Boulevard setzte. Banalitäten auf jeder Seite. Aber was will man den auch schon von jemanden erwarten, der neunzehnjährig mit dem Luftgewehr Lampen ausschießt und dessen Freundin Probleme hat, das Wort "emotional" (Strunz: "emotionel") richtig auszusprechen...
Ich kann jedem nur den Tipp geben: Lest das Buch im Laden quer. Das habe ich áuch gemacht und das reicht. Die halbe Stunde ist eigentlich schon vertrödelte Zeit, aber man sollte das Buch nun wirklich nicht kaufen: Es ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt werde. Meine Toleranzgrenze ist ja hoch, aber sowas ist echt schlimm. Ich bin ja mal gespannt welcher B - bzw. C - Klasse Promi als nächstes mit seiner packenden Lebensgeschichte aufwartet.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Kolassa am 11. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
So schlecht wie Effe als Spieler war, ist das Buch nicht. Es ist noch viel, viel schlechter. Lassen wir einmal den ganzen Singsang um tolle Marketingkonzepte und alte Männer, die mal so richtig respektiert werden wollen, beiseite, so bleibt doch nur die Frage übrig: Ist es schlimmer die Menschheit mit dieser Gülle ungefragt vollzuschütten oder darüber auch noch eine Kritik zu schreiben?
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77 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Unglaublich - konnte sich manch einer über das dümmliche Büchlein für das Dieter Bohlen Pate stand noch amüsieren muß jetzt mit einer Flutwelle an weiteren debil-dummdreisten Lebensgeschichten gerechnet werden. Jeder Unsympat der sich im Leben so richtig daneben benahm scheint nun die Gelegenheit zu bekommen sich pseudoliterarisch auszukot**n. Fatal wenn einer sowas tut, viel schlimmer wenn das Volk danach giert. Bleibt zu hoffen dass Effe und alle anderen Mitläufer die schon den Griffel gezückt haben böse auflaufen und die Umsatzzahlen den IQ der rhetorisch völlig unbedarften Autoren nicht überschreiten.
Ein gar grässliches Werk über einen Menschen und ein Milieu das einem unbedingt fremd bleiben sollte.
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