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Wir haben fast alles falsch gemacht: Die letzten Tage der DDR [Gebundene Ausgabe]

Frank Sieren , Günter Schabowski
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. Februar 2009
Mauerfall und Grenzöffnung - der Mann, der am 9. November 1989 dieses historische Ereignis mit einer beiläufigen Bemerkung auslöste, rollt die Geschehnisse der letzten Tage der DDR noch einmal auf. Günter Schabowski gehörte damals zum innersten Zirkel der Macht. Deutlicher und früher als alle anderen SED-Funktionäre hat er jedoch öffentlich mit seiner Vergangenheit gebrochen und sich zu Mitverantwortung und moralischer Schuld bekannt. Schonungslos offen berichtet er im Gespräch mit Frank Sieren, wie engstirnig, bürokratisch und unprofessionell die DDR-Führungsriege dachte und handelte, und welch abgrundtiefe Distanz zwischen Regierenden und Bürgern bestand. Die unsentimentale Bilanz eines Mannes, der klar formuliert, warum der Traum vom Sozialismus scheiterte, und gleichzeitig mit dem scharfen Blick des Außenseiters die Schwächen der westdeutschen Demokratie offenlegt. Wenn Sie Frank Sieren als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur. Für alle weiteren Anfragen wenden Sie sich bitte an unser Veranstaltungsteam oder die Presseabteilung.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Econ (27. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430300215
  • ISBN-13: 978-3430300216
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.676 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Zum 20. Jubiläum des Mauerfalls wird wieder einmal besonders intensiv Rückschau auf die DDR und ihr unrühmliches Ende gehalten. Schade nur, dass die noch lebenden Hauptverantwortlichen für den SED-Unrechtsstaat entweder abgetaucht sind oder immer noch die beleidigten Leberwürste spielen. Einzige Ausnahme: Günter Schabowski, der als Mann in die Geschichte eingegangen ist, der durch seine eigenmächtige Öffnung der Grenzen am 9. Novembers 1989 wahrscheinlich verhinderte, dass sich das mit dem Rücken zur Wand stehende Honecker-Regime zu Dummheiten gegen die eigene Bevölkerung hinreißen ließ.

Schabowski gilt vielen als der „Wendehals“ par excellence. Während seine ehemaligen Politbüro-Genossen bis heute nichts zu bedauern haben und sich wegen ein paar Jährchen lockeren Strafvollzugs zu Opfern einer Siegerjustiz stilisierten, nahm Schabowski seine Haft wegen Mitverantwortung für die Toten an der innerdeutschen Grenze als gerechtfertigt auf sich und gibt sich seitdem geläutert. Wenn man heute einen kompetenten Diskutanten über den ehemals real existierenden Sozialismus im Allgemeinen und das DDR-Unrechtsregime im Besonderen benötigt, ist Schabowski allererste Wahl – nicht etwa für die Rolle des Verteidigers sondern des Anklägers. Und so ist es auch in den Gesprächen mit dem ZEIT-Redakteur Frank Sieren, die in das vorliegende Buch eingeflossen sind. Mit ungeheurer Präzision und einer für einen Ex-Apparatschik erstaunlich klaren Sprache rechnet der in dialektischem Denken bestens geschulte SED-Renegat gnadenlos mit Theorie und Praxis des Sozialismus ab, vor allem aber mit sich selbst, seinen Irrtümern und Lebenslügen.

Die schon beinahe an die Schauprozesse kommunistischer Diktaturen erinnernde Selbstkritik, die Schabowski aus freien Stücken öffentlich zelebriert, könnte man als einen Akt der Selbstreinigung interpretieren. Ungemein spannend und lehrreich ist sie allemal. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass im Titel getrost ein Wörtchen gestrichen werden könnte. Arnold Abstreiter

Pressestimmen

»Drei Viertel des eigenen Lebens in Frage zu stellen, verlangt viel ... Wichtig und lesenswert.« (Die Welt/ 04.04.09)

»Selbstkritisch, unsentimental und ehrlich« (Rheinischer Merkur, 16.04.09)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Gerade in diesen Tagen, in dem die Geschichte der Studentenbewegungen um den Tod von Benno Ohnesorg neu geschrieben werden muß und neue Verbindungen zwischen der SED/Stasi und Funktionsträgern in der Bundesrepublik offensichtlich werden, ist die Aufarbeitung der DDR/BRD-Geschichte nicht hoch genug einzustufen.

Die erste deutsche Diktatur von 1933-45 wurde von vielen Zeitzeugen totgeschwiegen und durch ihr Ableben sind kostbare Informationen für immer verloren gegangen. Jeder Einzelne, egal ob in einer hohen verantwortlichen Position oder als "Normaler Bürger", muß angehört werden.

Schabowski leistet hingegen einen unglaublich wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte. Er spricht von einer "Zwangsbeglückung" des Volkes durch die Partei. Hinter den schrecklichen Taten steckte also der unbeirrbare Glaube, daß man die einzig wahre Wahrheit über das "Paradies auf Erden" in den Händen hielt und diese den Menschen beibringen musste. Hierbei galt der Grundsatz: Der Zweck heiligt die Mittel! Er spricht hierbei von einem "Sendungsbewusstsein als Kommunist", was kurioserweise religiöse Züge im atheistischen Arbeiter und Bauern Staat hervorbringt.

Auf die Frage hin, was der Kernfehler sei, antwort das ehemalige Mitglied des Politbüros: "Dass das System den Zweifel nicht zulässt" Diese Zweifel bekam er schnell nach der Wiedervereinigung, auch ein Gerichtsprozess wegen der Mauertoten blieb ihm nicht erspart, obwohl er mit dem Schießbefehl direkt nichts zu tun hatte.

Man warf ihm seit seinem Ausschluss aus der SED-PDS vor ein Wendehals zu sein. Hierbei stellt sich doch die Frage: Was wollen wir eigentlich von einem Mann mit seinem Rang und Ruf?
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26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnder Geschichtsunterricht! 17. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Anders als Herr Krenz, der die Opfer der DDR in wenigen dürren Nebensätzen bedauert, geht Herr Schabowski schonungslos mit der DDR und seiner Rolle darin ins Gericht. Dass dies ein schmerzvoller Prozess gewesen ist, kann man zwischen den Zeilen lesen. Ein so radikaler Bruch mit dem System DDR und der eigenen Vergangenheit darin liest sich spannend und wird noch potenziert durch die scharfe Analyse und fast wissenschaftliche Aufarbeitung. Die Lektüre ist bei weitem kein trockener Stoff und bietet eine große Fülle an Hintergrundinformationen. Ein wichtiges Buch, danke Herr Schabowski!
Unbedingte Kaufempfehlung für historisch interessierte Leser!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit leichtem Schmunzeln... 31. Dezember 2013
Format:Gebundene Ausgabe
...habe ich vor kurzem dieses Buch gelesen und zolle dem Autor Respekt,schon wegen seines Mutes sich gegen die Äußerungen seiner ehemaligen "Kampfgefährten" zu stellen. Er hat als einer der ganz Wenigen zugegeben, Unrecht getan zu haben und jammert nicht von "Siegerjustiz", sondern weiß, dass solche wesentlich härter zugeschlagen hätte. Christa Wolf hatte gesagt, er sei einer der Schlimmsten gewesen, jedoch bezweifle ich von welchem Standpunkt aus sie das meinte - etwa vom Standpunkt eines IM`s???
In diesem Zusammenhang möchte ich auf den Roman, "Der fingierte Ausbruch", hinweisen. Der extrem spannende Abenteuer-Thriller handelt von weitgehend unbekannten Machenschaften der Mercader aus der "Gruppe Ralf Forster"(Pseudonym für den Chef der Killer-Truppe, Harry Schmitt, im geheimen Ausbildungslager Wendisch Rietz)und wirft einen erhellenden Blick auf eine äußerst makabere "Volksdemokratie".
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch gekauft, weil ich eine Stimme aus dem Politbüro zu den Geschehnissen in der Endzeit der DDR lesen wollte. Objektiv oder nicht, sei dahingestellt. Der Mann kann nicht 100% objektiv sein und wäre immer noch im Politbüro, wenn die DDR nicht untergegangen wäre. - Vor diesem Hintergrund sollte man das Buch lesen und selbst bewerten.

Und im Großen und Ganzen ist damit das Buch hilfreich, um ein Verständnis aufzubauen. Aber es gibt eben auch Kapitel, die für mich nichts weiter als Lückenfüller oder sehr persönliche/isolierte Ansichten sind (sonst reicht es vielleicht nicht, um als Buch in Druck zu gehen? Keine Ahnung!). Zum Beispiel seine Ausagen zum 17.Juni 53 und deren Relevanz stehe ich argwöhnlisch gegenüber. Damals war er noch jung und nicht im Führungszirkel. Genauso seine Meinung zu Putins Aufstieg. Letzteres hat nichts mit dem Innenleben des Politbüros zu tun und passierte alles danach. Irrelevant für dieses Buch bzw. Titels des Buches.

Aber das Buch ist definitiv lesenswert. Es zeigt die politische Verblendung und damit einhergehende Kosequenzen gut. Empfehlenswert!
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33 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rellüm
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Etwas skeptisch habe ich mir dieses Buch gekauft, galt doch Günter Schabowski für mich als ein eifriger Vertreter der DDR-Diktatur. Ich kann es eigentlich kurz machen, dieses Buch hat mich überzeugt vom Willen Schabowskis zur Aufarbeitung der DDR-Zeit und seiner persönlichen Verstrickungen. Wer kann das so von sich behaupten, der in DDR Zeit politische Verantwortung inne hatte. Wendehälse sind für mich die, welche bis zuletzt die SED untserstützt haben, aber dann die ersten waren, die die Reisefreiheit genossen und mit dem Westschlitten durch die Lande brausten.
Dieses Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Eine klare Analyse ohne jedes Wenn und Aber. So war es, da hilft auch alles Beschönigen und Ostalgiegehabe nichts. Die Hintergründe vor allem zu den ideologischen Grundlagen sind mehr als journalistisch, sondern exakt aufgeabreitet. Mir läuft das Entsetzen dabei den Rücken herunter, wenn man begreift, in was für einem Regim wir wirklich gelebt haben, wir wir vor allem geisteswissenschaftlich und geschichtlich ideologisch indoktriniert und verblödet wurden. Dieses Defizit lässt sich bis heute nicht ausgleichen. Das wird mir auch 20 Jahre danach bis heute täglich immer noch bewusst. Schabowski lässt dabei nicht die positiven Erscheinungen der DDR außen vor, nur bettet er sie in die Staatsideologie ein. Das ist der Unterschied zur Ostalgie. Für mich ist Günter Schabowski authentisch. Danke für dieses Buch. Hoffentlich lesen es vor allem viele junge Menschen, es ist verständlich, auch wenn die latinisierenden Einschübe nicht immer notwendig wären. Dieses Buch müsste eigentlich Pflichtlektüre an deutschen Schulen sein, damit gerade (in den neuen Bundesländern) die Jugendlichen ein klares Bild von der 2. schlimmen Diktatur des 20. Jhd. erfahren, denn das ist im Geschichtsunterricht leider noch nicht ausreichend der Fall.
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1.0 von 5 Sternen Wo bleibt das Richtige?
Wenn Herr Schabowski von "wir" spricht, kann nur die SED-Parteiführung gemeint sein. Wenn er behauptet, dass "sie" fast alles falsch gemacht haben, so suche in... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dr. Wolfgang Körner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schnelle Lieferleistung
So macht lesen wieder SpaßSo macht lesen wieder Spaß, ein Buch mit doch einigen Informationen die ich so bisher nicht kannte. Gut geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Einkäufer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ich glaube,... dies gilt ab sofort
hier hat jemand zu seinem Leben gestanden und seine Sicht der Dinge dargelegt, im Gegensatz zu vielen anderen.
Kann man ruhig lesen
Vor 18 Monaten von F 800 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ich traue diesem Mann nicht
Ich traue diesem Mann nicht und das, was er in diesem Buch schreibt, das glaube ich ihm nicht. Herr Schabowski hat sich in der Wendezeit den neuen Gegebenheiten umgehend angepasst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2012 von titanic
5.0 von 5 Sternen Bereit, die Schmach zu ertragen
Günter Schabowski stieg in der DDR als überzeugter Kommunist ins Politbüro auf und verdrängte alle Bedenken zu den menschenunwürdigen Machenschaften des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2010 von C.A.Neinens
1.0 von 5 Sternen Schabowski ist ein Camäleon
Schabowski erzählt aus seinem Leben. So weit so gut. Das er dabei die Form der Selbstkasteiung wählt ist seine Sache. Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 4. Januar 2010 von Grombo
5.0 von 5 Sternen Hut ab, Herr Schabowski
Es hat mir Freude gemacht dieses Buch zu lesen. Sehr selbstkritisch und offen rechnet Günter Schabowski mit sich und der DDR ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von Michael Kirchhof
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre zur jüngsten deutschen Vergangenheit
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Veröffentlicht am 4. August 2009 von Takayo
5.0 von 5 Sternen Fesselnd
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Veröffentlicht am 28. Juli 2009 von Der Leser
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