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Ich habe mich vor nichts im Leben gefürchtet: Die ungewöhnliche Geschichte der Therese Prinzessin von Bayern 1850 - 1925 Gebundene Ausgabe – 12. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 346 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 5., durchgesehene Auflage (12. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406613535
  • ISBN-13: 978-3406613531
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 3 x 22,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine der bemerkenswertesten Frauengestalten des 19. Jahrhunderts.«
Süddeutsche Zeitung



»... ausgesprochen elegant geschriebene und gut zu lesende Biographie.«
Deutschlandradio Kultur



»Die Autorin zeigt dem Leser das Bild einer mutigen, klugen und selbstständigen Frau.«
Vanessa Ney, Preußische Allgemeine Zeitung 22.03.2014

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hadumod Bußmann ist promovierte Literaturwissenschaftlerin, Linguistin, Publizistin und Kuratorin der Therese-von-Bayern-Stiftung – eines Programms zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft. Sie ist Verfasserin des bekanntesten Nachschlagewerks zur Linguistik, Lexikon der Sprachwissenschaft (Kröner).

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von €nigma TOP 1000 REZENSENT am 19. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Diese sehr gründlich recherchierte Biographie beschäftigt sich mit dem für eine Frau ihrer Zeit ungewöhnlichen Leben der Prinzessin Therese von Bayern (1850 - 1925). Therese war väterlicherseits die Cousine des berühmt-berüchtigten Bayernkönigs Ludwig II und dessen psychisch kranken Bruders Otto, dem ihre große, aufgrund der Umstände unerfüllte Liebe galt.
Die ersten der insgesamt 20 Kapitel berichten über Thereses Eltern und ihre Kindheit in einer harmonischen Familie, in der sie als einziges Mädchen unter drei Brüdern streng, aber liebevoll erzogen wurde. Die Eltern legten großen Wert auf eine gründliche Bildung und christliche Erziehung, das begabte Mädchen erhielt zusammen mit seinem jüngeren Bruder Arnulf intensiven Privatunterricht durch Hauslehrer. Lediglich die höhere Mathematik und das Fach Latein blieben ihr verschlossen, da derartige Kenntnisse bei einer Frau die Heiratschancen verringern konnten. Eine gute, standesgemäße Heirat war natürlich das Endziel im Leben eines Mädchens. Allerdings war Therese in ihren Cousin Otto verliebt, mit dem sie seit der Kindheit eine enge Freundschaft verband. Bereits im Jugendalter trat seine Geisteskrankheit zutage, die man der Öffentlichkeit verheimlichen wollte. Nach einem peinlichen öffentlichen Auftritt Ottos musste dieser aus München "entfernt" werden und lebte bis zu seinem Tod 1916 isoliert und vereinsamt unter der Obhut von Dienern/Wärtern. Therese besuchte ihn dort regelmäßig.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jorg W am 21. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Prinzessin Therese von Bayern hat sich wirklich vor nichts im Leben gefürchtet und ist ihren Weg zielstrebig gegangen. Sie hat sich über Konventionen ihrer Zeit hinweggesetzt und ist doch ein Kind ihrer Zeit und ihres Standes geblieben.
Ich fand vor allem die Auszüge aus ihrem Tagebuch sehr interessant vor allem was die Thematik, Ludwig II und König Otto I von Bayern angeht sowie die Machtergreifung durch ihren Vater. Die Biographie über Therese von Bayern gibt einen guten Einblick ins Zeitgeschehen und in ihre wissenschaftliche Arbeit. Therese von Bayern hatte durch ihre Reisetätigkeit und durch die schriftstellerische Aufarbeitung ihrer Reisen sehr viel Grundlagenforschung betrieben im Bereich der Zoologie/Botanik und manches Bayerische Museum mit Ihren Funden bereichert.
Ein sehr gelungenes Werk, über eine Wittelsbacherin die sich als Wissenschaftlerin Rang und Namen selbst erarbeitet hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 30. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
*
Dieses Buch erzählt die außergewöhnliche Lebensgeschichte einer Prinzessin aus dem Hause Wittelsbach, Therese Prinzessin von Bayern (*1850, +1925). Die Literaturwissenschaftlerin Hadumod Bußmann erinnert 80 Jahre nach deren Tod an eine der ersten deutschen Wissenschaftlerinnen.

Frauen in der Wissenschaft waren im 19. Jahrhundert so gut wie gar nicht vertreten, denn Frauen sollten im 19. Jahrhundert je nach Stand kultiviert oder fleißig sein, über ihr Leben durften sie selbst nicht bestimmen. Eine der wenigen Ausnahmen war die Zoologin und Naturwissenschaftlerin "Therese", wie sie selbst ihre Zeichnungen und Skizzen unterzeichnete. Sie war eine Figur der Gründerzeit und ebenso wie andere Adelige in Normen, Tabus und Ritualen eng eingespannt. Trotzdem konnte sie ihr eigenes Leben gestalten. Zu Lebzeiten bekam sie 1898 die Ehrendoktorwürde der LMU, ihre Gebeine befinden sich unter dem Hauptaltar der Münchner Theresienkirche, ihre Büste in der Ruhmeshalle und ihre großen zoologischen Sammlungen sind heute im Münchner Volkskundemuseum zu bestaunen, andere sind leider während der Bombenangriffe von 1945 völlig zerstört worden.

Das Lebensziel dieser mutigen, reisefreudigen Adeligen war es, neben ihren zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen, "möglichst viel botanische, zoologische, anthropologische und ethnographische Gegenstände für die bayerischen Staatsmuseen aufzuspüren" . Alleine von ihrer zweiten Südamerikareise brachte sie 429 Pflanzenarten und 929 Tierarten mit, deren Bestimmung in den darauffolgenden Jahren 70 Wissenschaftler beschäftigte. Im Buch wird aber auch ein weiter Teil ihrem Privatleben gewidmet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Empfangen wird der Leser dieser Biografie mit einem Porträt der Prinzessin und mit einem ihrer Gedichte. "Ich sollte wohl" heißt es, darin beschreibt Therese von Bayern selbst was man wohl alles von ihr erwartete, aber sie wollte sich nicht verbiegen lassen, eben ein Wesen eigener Art sein und dies ist ihr wohl ganz gut gelungen.

Diese Biografie wirft nicht nur einen Blick auf die Prinzessin, sondern auch auf die politisch interessante Zeit des ausgehenden 19, Jahrhunderts. Durch den flüssigen Schreibstil der Autorin liest sich dieses Buch sehr gut, belebt wird es zudem durch viele Zitate der Prinzessin, aber auch ihrer Zeitgenossen.

Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen, finde auch den Mut der Prinzessin für ihren äußerst geradlinigen Lebensweg anerkennenswert, aber vielleicht hätte die Autorin ein wenig mehr darauf eingehen sollen, dass Therese von Bayern sich all ihre Geradlinigkeit nur deshalb erlauben konnte, weil sie eine Privilegierte war, aber dies nur am Rande als kleiner Kritikpunkte, diese Biografie ist auf alle Fälle lesenswert!
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