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Ich hätte sie gerne noch vieles gefragt Gebundene Ausgabe – 2002

7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 268 Seiten
  • Verlag: Fischer Krüger (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810519200
  • ISBN-13: 978-3810519207
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 309.284 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ingrid Strobl, 1952 in Innsbruck geboren, studierte Germanistik und Kunstgeschichte und promovierte über »Rhetorik im Dritten Reich«. Sie lebt als freie Autorin in Köln und arbeitet vor allem für Fernsehen und Hörfunk und als Sachbuchautorin.

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

70 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Ingrid Strobl schreibt in diesem Buch über all das, was mit einer Frau passieren kann, wenn ihre Mutter stirbt. Und sie zeigt, wie breit die Palette der Gefühle ist. Sie reichen von tiefer Trauer und Verlassenheit bis zu Erleichterung. Die Frauen, die Strobl für dieses Buch interviewte, sprechen erstaunlich ehrlich über ihre Beziehung zur Mutter - der lebenden und der Sterbenden. Sie äußern sich über ihre Schuldgefühle ("ich habe sie zu selten besucht"), ihre Trauer darüber, dass sie nicht von ihr Abschied nehmen konnten, ihren Ärger und ihre Überforderung, wenn die kranke Mutter sie zu sehr beanspruchte, aber auch darüber, wie sich ihre Beziehung zur Mutter veränderte, als die plötzlich hilflos war, als sich die Machtverhältnisse umkehrten. Ingrid Strobl macht auch deutlich, dass "unsere toten Mütter noch lange nicht tot sind". Sie leben in uns weiter, wir sind ihnen manchmal ähnlicher, als wir es uns wünschen. Für mich war am wichtigsten an diesem Buch, dass Ingrid Strobl darüber schreibt, wie wenig wir oft über die "ganze" Frau wissen, die hinter der Mutterfigur steckt. Wie wenig wir unsere Mütter befragt haben zu ihrem Leben, ihrer Kindheit und Jugend, ihren Träumen. Und wie wichtig es ist, sich mit dieser oft weitgehend unbekannten Frau auseinanderzusetzen. Das schafft mehr Nähe und befreit gleichzeitig von immer noch bestehenden kindlichen Abhängigkeiten. Ein wundervolles Buch über ein schwieriges Thema. Mir hat es sehr geholfen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bookoholic am 5. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Nein, Trost bietet dieses Buch nicht - das kann kein Buch!
Aber ich fand es hochinteressant und sehr hilfreich für mich, darüber zu lesen, daß andere Frauen die gleichen Empfindungen und Gedanken haben - und das hat mich dann doch ein wenig getröstet!
Selbst wenn die Mutter noch lebt, ist das Buch dazu geeignet, der Leserin die Angst vor dem "Unausweichlichen" zu nehmen.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nadine am 6. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Ich bin noch sehr jung, gerade selber mal erwachsen.
Nach dem Tod meiner Mutter bin ich ziemlich am Boden, da wir uns sehr sehr nahe standen.
Ich habe im Internet schon soviele Bücher gesucht, die vielleicht treffend was über die Trauer und Verarbeitung beinhalten.
Ich dachte mit dem Buch von Ingrid Strobl wäre ich fündig geworden, denn der Titel und die Beschreibung klang unglaublich viel versprechend.
Ich dachte schön, endlich mal ein Buch was wirklich mal was über die Mutter Tochter Beziehung erzählt und wie man mit Trauer und verarbeitung fertig wird, ein Buch was soviel über Mütter und Töchter beschreibt die sich sehr nahe standen.
Ich das Buch also sofort gekauft mit der Hoffnung endlich ein passendes Buch gefunden zu haben.
Doch schon nach den ersten Kapiteln war ich mehr als traurig und enttäuscht.
Es ist keine Hilfe für allgemein, sondern es geht in diesem Buch nur um Ihre ganz persönliche Geschichte und Mutter Tochter Beziehung.
Das enttäuschte mich sehr, wieder keine Hilfe für eine eigene tiefe Trauer.
Das Buch ist im allgemeinen nicht schlecht, ich finde eben nur für einen ganz persönlich nicht wirklich eine Hilfe.
Besonders schade finde ich es, dass alle Bücher immer nur von älteren Frauen handeln, die Ihre Mütter verloren haben.
Also muss ich wohl leider weiter suchen.
Es wäre furchtbar lieb wenn mir jemand tipps schreiben könnte für solche Bücher wie ich sie suche.
Denn suche verzweifelt nach Hilfen zu diesem Thema nur wie gesagt werde nicht glücklich fündig.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Dahmen VINE-PRODUKTTESTER am 30. Mai 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Frau Strobl hat hier einen interessanten Ansatz - es gibt nämlich (meines Wissens nach und nach intensiven Recherchen) kein Buch, dass sich wirklich damit befasst, wie schlimm es für Töchter ist, den Tod der Mutter zu verarbeiten.

Für Frauen ist der Tod der Frau, die sie geboren und aufgezogen hat, ein fürchterlicher Schicksalsschlag.

Ich bin leider selber in dieser Situation und habe mich natürlich auch im Freundeskreis intensiv darüber unterhalten und ehrlich gesagt, habe ich kaum eine Frau getroffen, die nach dem Tod ihrer Mutter nicht "einen Knacks weg" hatte. Viele Frauen (viel mehr als man denkt!!!) verdrängen durch Alkohol oder die Flucht in ihre eigene Welt oder ignorieren die ganze Situation einfach, bis es dann aus ihnen herausbricht und total eskaliert.
Hier setzte ich große Hoffnungen in das vorliegende Buch, um genau so eine Eskalation zu vermeiden.

Leider ist das Buch mehr ein Tatsachenbericht, als dass es neue Ansätze zur Trauerbewältigung aufzeigt, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Autorin spricht auch wenig darüber, wie es den Frauen gelungen ist, einen neuen Blickwinkel zu bekommen und sich langsam aber sicher damit abzufinden, dass die Mutter nicht mehr da ist.

Im Hauptteil des Buches geht Frau Strobl sehr auf das vorherige Verhältnis der Töchter zu ihrer Mutter ein. Leider geschieht das in Etappen und nach 50 Seiten weiß ich wirklich nicht mehr, wer Marion war und welches Verhältnis sie zu ihrer Mutter hatte.

Tief beeindruckt hat mich die Schilderung des Todes der Mutter der Autorin. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für Ihre Offenheit und Ehrlichkeit. Ich hatte wirklich die Tränen in den Augen.
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