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Ich hätte sie gerne noch vieles gefragt: Töchter und der Tod der Mutter [Taschenbuch]

Ingrid Strobl
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 3 (8. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596154316
  • ISBN-13: 978-3596154319
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.764 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ingrid Strobl - Autorin
Sachbuch - Roman - Hörfunk - Fernsehen

Geboren wurde ich 1952 in Innsbruck. Ich komme aus einer Arbeiterfamilie und bin in einem Arbeiterviertel aufgewachsen. Mit sechs lernte ich lesen, seither gehören Bücher zu meinen Grundnahrungsmitteln. Als ich acht Jahre alt war, dachte ich mir meine erste Kurzgeschichte aus, seither schreibe ich.
Mit zehn wurde ich Schülerin am Mädchengymnasium und lernte "für das Leben" vor allem zweierlei: Dass es möglich ist, zwischen verschiedenen Welten hin und her zu switchen. Und dass intellektuelle Kompetenz und Kreativität auch Frauensache sind.
Als ich 13 war, verschaffte mir das Radio den Zugang zu einer völlig neuen Welt: Der Rockmusik. Mit vierzehn gründete ich den Rolling-Stones-Fan-Club Innsbruck. Als ich 15 war, forderten die amerikanischen Hippies: Turn on, tune in, drop out! Und dann fanden ein paar Innsbrucker Hippies heraus, wo es in München das beste Dope gab...
Als ich 16 war, gingen die Student/inn/en in Paris, Berlin und sogar in Innsbruck auf die Straße. Seither habe ich auch noch einen Hang zur außerparlamentarischen Opposition. Als ich 21 war, riefen wir in Wien die Frauenbewegung ins Leben. Seither bin ich unverbesserliche Feministin.
Aus Liebe zu Literatur und Kunst studierte ich Germanistik und Kunstgeschichte, aus Neugier auch noch ein wenig Psychologie. Meine Doktorarbeit schrieb ich über "Rhetorik im Dritten Reich". Das Studium finanzierte ich mir als Kellnerin in Szenekneipen, als Verkäuferin im Kaufhaus, als Fremdenführerin und Übersetzerin, mit Meinungsumfragen ("Traue keiner Statistik, es sei denn du hast sie selbst gefälscht") und Tipparbeiten.
Nach dem Studium lernte ich beim ORF in Wien, Fernsehbeiträge zu drehen und Hörfunk-Features zu gestalten. 1979 zog ich nach Köln, arbeitete sechs Jahre lang als Redakteurin der Zeitschrift "Emma" und machte mich schließlich Anfang 1987 als freie Autorin selbständig.
Ich schreibe Sachbücher, Romane, Kurzgeschichten und Theaterstücke, Hörfunkbeiträge, Rezensionen und Artikel, mache Dokumentarfilme, halte Vorträge und Lesungen, lehre an Universitäten in Deutschland und Österreich, und, seit ein paar Jahren, auch Kreatives Schreiben.
Meine letzten drei Bücher sind das Sachbuch "Respekt - Anders miteinander umgehen" (erschienen im März 2010 im Pattloch Verlag) und die beiden Krimis "Tödliches Karma" und "Endstation Nippes", (erschienen im Frühjahr 2008 und im November 2010 im Emons Verlag).


Meine Bücher:
Endstation Nippes
Kriminalroman, Emons Verlag, 2010
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Respekt
Anders miteinander umgehen
Sachbuch, Pattloch Verlag, 2010
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Tödliches Karma
Kriminalroman, Emons Verlag, 2008
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Es macht die Seele kaputt
- Junkiefrauen auf dem Strich -
Sachbuch, Orlanda Verlag, 2006
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Ende der Nacht
Roman, Orlanda Verlag, 2005
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Ein Raum für mich.
Wo Frauen zu sich selbst finden, München 2003
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Ich hätte sie gerne noch vieles gefragt.
Töchter und der Tod der Mutter, Frankfurt am Main 2000; Taschenbuchausgabe 2004
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Die Angst kam erst danach.
Jüdische Frauen im Widerstand in Europa 1938 -1945, Frankfurt am Main 1998
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Im Kampf gegen Besatzung und "Endlösung". Widerstand der Juden in Europa 1939 1945 (zusammen mit G. Heuberger und A. Lustiger), Frankfurt/Main 1995
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Anna und das Anderle. Eine Recherche, Frankfurt/Main 1995
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Das Feld des Vergessens. Jüdischer Widerstand und deutsche "Vergangenheitsbewältigung", Berlin/Amsterdam 1994
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Strange Fruit. Bevölkerungspolitik: Ideologien, Ziele, Methoden, Widerstand, Berlin/Amsterdam 1991. Spanische Ausgabe: Fruto Extrano. Sobre Politica Demogràfica y Control de Población, Montevideo 1992, Barcelona 1994.
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Frausein allein ist kein Programm, Freiburg 1989
::::::::::::::::::::::::::::::
Sag nie du gehst den letzten Weg. Frauen im bewaffneten Widerstand gegen Faschismus und deutsche Besatzung, Frankfurt am Main 1989. Amerikanische Ausabe: Partisanas. Women in the Armed Resistance to Faszism and German Occupation (1936-1945), AK Press, Oakland 2008; spanische Ausgabe: Partisanas. La Mujer en la resistencia armada contro el fascismo y la occupación alemana 1936 - 1945, Barcelona 1996
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Das kleine Mädchen, das ich war, München 1984

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ingrid Strobl, 1952 in Innsbruck geboren, studierte Germanistik und Kunstgeschichte und promovierte über »Rhetorik im Dritten Reich«. Sie lebt als freie Autorin in Köln und arbeitet vor allem für Fernsehen und Hörfunk und als Sachbuchautorin.


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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
3.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
66 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ehrliche Gefühle 22. Juli 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ingrid Strobl schreibt in diesem Buch über all das, was mit einer Frau passieren kann, wenn ihre Mutter stirbt. Und sie zeigt, wie breit die Palette der Gefühle ist. Sie reichen von tiefer Trauer und Verlassenheit bis zu Erleichterung. Die Frauen, die Strobl für dieses Buch interviewte, sprechen erstaunlich ehrlich über ihre Beziehung zur Mutter - der lebenden und der Sterbenden. Sie äußern sich über ihre Schuldgefühle ("ich habe sie zu selten besucht"), ihre Trauer darüber, dass sie nicht von ihr Abschied nehmen konnten, ihren Ärger und ihre Überforderung, wenn die kranke Mutter sie zu sehr beanspruchte, aber auch darüber, wie sich ihre Beziehung zur Mutter veränderte, als die plötzlich hilflos war, als sich die Machtverhältnisse umkehrten. Ingrid Strobl macht auch deutlich, dass "unsere toten Mütter noch lange nicht tot sind". Sie leben in uns weiter, wir sind ihnen manchmal ähnlicher, als wir es uns wünschen. Für mich war am wichtigsten an diesem Buch, dass Ingrid Strobl darüber schreibt, wie wenig wir oft über die "ganze" Frau wissen, die hinter der Mutterfigur steckt. Wie wenig wir unsere Mütter befragt haben zu ihrem Leben, ihrer Kindheit und Jugend, ihren Träumen. Und wie wichtig es ist, sich mit dieser oft weitgehend unbekannten Frau auseinanderzusetzen. Das schafft mehr Nähe und befreit gleichzeitig von immer noch bestehenden kindlichen Abhängigkeiten. Ein wundervolles Buch über ein schwieriges Thema. Mir hat es sehr geholfen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr hilfreich! 5. Mai 2008
Format:Taschenbuch
Nein, Trost bietet dieses Buch nicht - das kann kein Buch!
Aber ich fand es hochinteressant und sehr hilfreich für mich, darüber zu lesen, daß andere Frauen die gleichen Empfindungen und Gedanken haben - und das hat mich dann doch ein wenig getröstet!
Selbst wenn die Mutter noch lebt, ist das Buch dazu geeignet, der Leserin die Angst vor dem "Unausweichlichen" zu nehmen.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich war mehr als enttäuscht 6. Juli 2008
Von Nadine
Format:Taschenbuch
Ich bin noch sehr jung, gerade selber mal erwachsen.
Nach dem Tod meiner Mutter bin ich ziemlich am Boden, da wir uns sehr sehr nahe standen.
Ich habe im Internet schon soviele Bücher gesucht, die vielleicht treffend was über die Trauer und Verarbeitung beinhalten.
Ich dachte mit dem Buch von Ingrid Strobl wäre ich fündig geworden, denn der Titel und die Beschreibung klang unglaublich viel versprechend.
Ich dachte schön, endlich mal ein Buch was wirklich mal was über die Mutter Tochter Beziehung erzählt und wie man mit Trauer und verarbeitung fertig wird, ein Buch was soviel über Mütter und Töchter beschreibt die sich sehr nahe standen.
Ich das Buch also sofort gekauft mit der Hoffnung endlich ein passendes Buch gefunden zu haben.
Doch schon nach den ersten Kapiteln war ich mehr als traurig und enttäuscht.
Es ist keine Hilfe für allgemein, sondern es geht in diesem Buch nur um Ihre ganz persönliche Geschichte und Mutter Tochter Beziehung.
Das enttäuschte mich sehr, wieder keine Hilfe für eine eigene tiefe Trauer.
Das Buch ist im allgemeinen nicht schlecht, ich finde eben nur für einen ganz persönlich nicht wirklich eine Hilfe.
Besonders schade finde ich es, dass alle Bücher immer nur von älteren Frauen handeln, die Ihre Mütter verloren haben.
Also muss ich wohl leider weiter suchen.
Es wäre furchtbar lieb wenn mir jemand tipps schreiben könnte für solche Bücher wie ich sie suche.
Denn suche verzweifelt nach Hilfen zu diesem Thema nur wie gesagt werde nicht glücklich fündig.
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