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Wer ein gutes Herz hat. Eine Erfahrung Taschenbuch – 18. Oktober 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 264 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1., Aufl. (18. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833453206
  • ISBN-13: 978-3833453205
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 1,4 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.288.486 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franca Jadis lebt in Norddeutschland, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Sie studierte in Kiel und Lausanne und arbeitete einige Jahre als Lehrerin. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder gab sie den Schuldienst auf und ist seither in der Erwachsenenbildung tätig. Seit ihrer Kindheit liest sie mit Leidenschaft, arbeitete eine Zeitlang in einer Bibliothek und gründete mit ihrem Mann zusammen einen Literaturkreis. Als junge Mutter hielt sie die Entwicklung ihrer Kinder in einem Tagebuch fest und entdeckte auf diese Weise ihre Freude am Schreiben. Zunächst begann sie, Tagebücher und Kurzgeschichten zu verfassen; zurzeit arbeitet sie an einem Roman. Die glückliche Gemeinschaft mit ihrem Mann Peter drohte jäh zerstört zu werden, als er lebensgefährlich erkrankte und sich einer Transplantation unterziehen musste. Diese Erfahrung verarbeitete Franca Jadis in ihrem hier vorgestellten Buch „Wer ein gutes Herz hat".

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Erstes Kapitel

Sonntag, im Oktober 1999
Es ist bald Mitternacht. Nur noch wenige Minuten, und dieser aufregende,
angstbeschwerte, wunderbare Tag geht zu Ende. Die kommende Nacht wird alles
verändern.
Morgen wird es Hoffnung für mich geben - oder tiefe Verzweiflung. Morgen
werde ich wissen, ob Peter wieder ein lebenswertes Leben führen kann oder
ob die Krankheit ihn schließlich doch besiegt hat. Denn in diesen Stunden,
seit dem frühen Abend, wird meinem Mann das Herz eines Unbekannten
eingepflanzt.
Gern wäre ich in der Klinik geblieben, doch man hat mich nach Hause
geschickt. Vor morgens gegen sieben habe es keinen Zweck anzurufen, hat man
mir gesagt, dann könne ich mit der Intensivstation sprechen. Der Zettel mit
der Telefonnummer liegt vor mir auf dem Couchtisch, und ich wünschte, es
wäre schon morgen früh. Doch es sind noch mindestens sechs Stunden, bis ich
mir erste Gewissheit holen kann. Immerhin hat man mir versprochen, mich
sofort anzurufen, wenn etwas Unvorhergesehenes eintreten sollte.
Dankbar schaue ich zum Telefon hinüber: Bisher ist es ruhig geblieben. Ein
Zeichen, dass alles nach Plan verläuft?
Vorhin in der Klinik hat mich die Ankündigung, dass man sich im Notfall
melden würde, noch beruhigt - ebenso wie die Utensilien, die man auf Peters
Bettdecke ausbreitete, damit er sie in der Intensivstation zur Verfügung
haben würde: Kulturtasche, Buch und Brille. Man rechnet mit dem Gelingen
der Operation, lautete ihre Botschaft an mich, kein Zweifel, dass alles gut
geht!
Aber je später es wird, desto mehr schrecke ich bei jedem Geräusch
zusammen, immer stärker das plötzliche Läuten des Telefons fürchtend. Ich
spüre, wie die Angst von mir Besitz ergreift und die Woge des Hochgefühls,
die uns durch diesen Tag getragen hat, langsam abebbt. Vergeblich versuche
ich, den Gedanken an den geöffneten Brustkorb zu verdrängen, an die
hochgebogenen Rippen, die abgetrennten Gefäße und die leere Stelle dort, wo
Peters Herz gewesen ist. Ich weiß ja, die Herz-Lungen-Maschine übernimmt
während dieser Zeit die Aufgabe, den Körper mit Blut zu versorgen, und ich
weiß auch, dass die Transplantation technisch gesehen keine so große Sache
ist wie manch andere Operation. Trotzdem verursacht mir die Vorstellung,
dass der Körper eine Zeitlang ohne Herz ist, tiefes Unbehagen.
Doch mit welchem Mut und welchem Vertrauen ist Peter in diese Operation
gegangen! Liegt es daran, dass der Tod ihn nicht mehr so leicht schrecken
kann, nachdem ihm das Leben so schwer geworden ist?
"Entweder wache ich als neuer Mensch auf oder ich habe alles hinter mir",
hat er mir zum Abschied gesagt, und in dieser Hinsicht habe ich es
vielleicht schwerer als er. Meine Sorge und meine Angst gelten auch der
anderen Möglichkeit, dass er morgen nicht mehr bei mir sein könnte - und
nie mehr. Ein Leben ohne ihn? Noch erscheint es mir unvorstellbar.
Ich lasse in Gedanken noch einmal den Tag an mir vorüberziehen, der hinter
mir liegt, einen Tag, angefüllt mit den widersprüchlichsten Empfindungen.

Wir haben gerade unser spätes Frühstück beendet, als der Anruf aus der
Uniklinik uns aus der resignierten Beschaulichkeit dieses Sonntagmorgens
reißt. Ich gehe an den Apparat, der Oberarzt fragt vorsichtig, ob mein Mann
wohl im Hause sei. Aufgeregt gebe ich den Hörer an Peter weiter, nicht
sicher, ob ich richtig verstanden habe.
"Wie geht es Ihnen?", wird er gefragt; ich höre nur, wie er mit einem
Scherz reagiert:
"Dafür, dass es mir so schlecht geht, geht es mir ausgezeichnet."
Genau das ist es offensichtlich, was der Arzt hören möchte: Der Patient
leidet nicht unter einer Infektion oder Erkältung, und so kann er seine
Nachricht überbringen:
"Wir haben ein passendes Herz für Sie, aller Voraussicht nach können Sie
noch heute operiert werden."
Wir können es nicht fassen. Nach anfänglicher Ungeduld hatten wir uns auf
eine lange Wartezeit eingestellt, auf ein Jahr oder mehr, und manchmal hat
Peter behauptet, gar nicht mehr daran zu glauben. Jetzt strahlt er, als er
den Hörer auflegt, geht wortlos an seinen Schrank, um den Inhalt des
vorsorglich gepackten Klinikkoffers zu inspizieren. Dann fragt er mich:
"Fühlst du dich in der Lage, mich in etwa einer Stunde nach Kiel zu
fahren?"
Und als ich, ungläubig noch, Genaueres wissen will, fügt er mit einem
neuen, verschmitzten Lächeln hinzu:
"Ja, es sieht so aus, als gäbe es doch Einhörner."
Wie sehr ich meinen Mann in diesem Satz wiedererkenne! Und dafür bewundere,
dass er sogar in diesem Moment fähig ist zu einem Scherz, zu einem Ausflug
in die Welt der Mythologie und der Metaphern, während mir abwechselnd heiß
und kalt wird.
Einhörner - Sinnbild für Hirngespinste, Phantasiegebilde, Traumgestalten -
das ist die Ebene, auf die Peter eine mögliche Transplantation in den
letzten Wochen verwiesen hat, in dem Bemühen, sich nach der anfänglichen
Euphorie gegen falsche Hoffnungen und vorschnelle Erwartungen zu wappnen:
"Es fällt mir schwer zu glauben, dass wirklich Transplantationen
durchgeführt werden. Ebenso, wie ich nicht an Einhörner glaube. Das eine
klingt so märchenhaft wie das andere."
Und nun gibt es sie doch, seine Einhörner, jedenfalls mit großer
Wahrscheinlichkeit. Es muss noch untersucht, geprüft, verglichen werden,
aber es ist ziemlich sicher, dass die Operation heute durchgeführt wird.
Nur in einem von fünfzehn Fällen wird der Patient wieder nach Hause
geschickt, weil das Spenderherz nicht in Ordnung ist, das hat man uns bei
der Vorbesprechung gesagt.
Eine Weile halten wir uns still umarmt. Wir wissen beide, was dieser Anruf
für uns bedeutet. Zu oft haben wir über all das gesprochen, was nun vor uns
liegt, als dass jetzt Worte nötig wären.
Dann treffen wir ein wenig ungezielt die letzten Vorbereitungen, ich bügle
noch schnell Peters Lieblingsflanellhemd, während er sich im Bücherschrank
nach passender Lektüre umsieht und sein Schreibzeug zusammensucht. Die
Situation erinnert mich plötzlich an die Nacht vor siebzehn Jahren, als bei
Matthias' Geburt die ersten Wehen einsetzten und ich versuchte, meine
aufsteigende Panik durch hektische Betriebsamkeit zu bekämpfen. Peter hat
offenbar ähnliche Assoziationen, denn als wir schließlich im Auto sitzen,
neckt er mich:
"Du bist doch hoffentlich ganz ruhig?"
"Ja, klar. Es ist nur so heiß."
Ich wische mir mit dem Handrücken über die Stirn. Peter lächelt:
"Wie damals, als Matti geboren wurde. Weißt du noch? Ich trug Shorts und
ein Polohemd, und trotzdem war mir so warm wie noch nie in meinem Leben.
Aber ich versicherte dir sehr glaubhaft, dass ich die Ruhe selbst sei."
Die Fahrt durch die sonnenbeschienene Herbstlandschaft stimmt uns gelassen,
heiter und erwartungsvoll, fast als wäre es eine Fahrt in den Urlaub. Als
wir es bemerken, staunen wir darüber, und dann sprechen wir von unseren
früheren Reisen und jenen, die jetzt vielleicht wieder vor uns liegen.
Niemand, der uns so sähe, würde glauben, dass wir auf dem Weg zu einer
lebensentscheidenden Operation sind. Doch sie ist unsere einzige Chance,
und wir ergreifen sie voller Hoffnung.
Der Klinikalltag ernüchtert ein wenig, auch das endlose Warten im
Krankenzimmer, unterbrochen nur durch einige Befragungen und
Untersuchungen. Im Laufe des Nachmittags taucht ein Bettnachbar auf, der
vor einem Jahr transplantiert wurde und zufällig morgen seine
Katheteruntersuchung hat. Er erzählt viel von seinen Erfahrungen in der
"Zeit danach" und wirkt so gesund, dass er Mut macht. Fast kommen mir
Zweifel daran, ob es wirklich Zufall ist. Sollte die Selbsthilfegruppe der
Transplantierten eine ihrer Aufgaben darin sehen, denen zur Seite zu
stehen, die kurz...


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jon Jes am 18. November 2006
„Eine Erfahrung“, so nennt Franca Jadis ihren Bericht über die Erkrankung ihres Mannes. Die eine große Erfahrung setzt sich aber aus unzähligen Einzelerfahrungen zusammen, die der Mann von seinem Herzinfarkt über die erfolglose Bypass-Operation bis hin zur Herztransplantation macht, die die beiden Söhne während der Leidenszeit ihres Vaters in ihren Schulen, beim Auslandsaufenthalt und mit ihren Verwandten machen, die vor allem aber die Autorin selbst macht: mit ihrer Familie, ihren Freunden und Bekannten, in den verschiedenen Kliniken und nicht zuletzt an sich selbst.

Krankengeschichten sind nach einer verbreiteten Meinung meist nur für Menschen interessant, die selbst Erfahrungen mit der Krankheit gemacht haben, zumal sie manchmal recht hölzern geschrieben sind. Das ist bei diesem Buch „Wer ein gutes Herz hat“ ganz anders. Schon der Aufbau mit dem regelmäßigen Wechsel von Kapiteln, in denen die an die Transplantation geknüpften Ängste und Hoffnungen geschildert werden, und solchen, die Erinnerungen an frühere glückliche Zeiten und tragische Ereignisse aufleben lassen, erzeugt Spannung. Die Partien, in denen sich Franca Jadis mit den medizinischen und vor allem ethischen Problemen der Transplantationsmedizin auseinandersetzt, geben dem Buch eine ungewöhnliche Tiefe. Auch die Sprache mit ihren treffsicheren Metaphern und gelegentlichen geradezu lyrischen Partien, besonders bei den Naturschilderungen, überzeugt. Kurz gesagt: ein Buch von hoher literarischer Qualität.

„Wer ein gutes Herz hat“ ist nicht nur eine offensichtlich authentische Schilderung eines schwierigen Krankheitsverlaufs, der eine ganze Familie auseinanderzureißen droht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elena, begeisterte Leserin am 5. April 2007
Macht Mut!

Ich habe dieses Buch als Betroffene gelesen (ich war in der gleichen Situation wie Franca Jadis) und kann nur bedauern, daß es nicht schon vor zwei Jahren auf dem Markt war. Es hätte mir sicher geholfen, mit vielen meiner Ängste fertig zu werden, die mir damals unüberwindlich vorkamen. Ich wünsche mir, dass viele Betroffene es lesen, denn das Buch macht so viel Mut! Frau Jadis spricht viele Dinge an, die ich selbst und meine Angehörigen ähnlich erlebt haben, doch damals dachte ich, ich wäre ganz allein auf der Welt mit meinen Sorgen. Natürlich, jede Familie ist anders, doch eine solche Leidenssituation wird offenbar sehr ähnlich erlebt.

Außerdem hat mir an diesem Buch gefallen, dass die Autorin keinen bloßen Bericht schreibt, sondern den Leser so sehr in ihre Familie und das Geschehen mit einbezieht, dass man sich nach und nach mit diesen identifiziert. Wohl deshalb ist man so gefesselt und kann gar nicht aufhören zu lesen, bis man das Ende kennt. Franca Jadis sagt ausdrücklich, dass sie ein Ziel damit verfolgt; sie möchte die Anteilnahme der Leser wecken und sie so von der Notwendigkeit der Organspende überzeugen. Das ist ihr voll und ganz gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sylvia M... am 23. April 2007
Man kann diesem Buch eine Menge guter Eigenschaften zuordnen: Es fesselt, es macht nachdenklich, ist kritisch und hilft hoffentlich manchem Leser, sich dem Thema Organspende anzunähern. Was mich jedoch besonders berührt hat, ist das starke Band, das die Familie Jadis zusammenhält. Gerade weil das so selten ist in unserer Zeit, in der immer mehr Familien auseinanderzufallen drohen.

Wir lesen in diesem Bericht von Schmerzen, Verzweiflung und Skrupeln, aber auch von Hoffnung, Glück und Erfüllung, und nicht selten sind wir zu Tränen gerührt. Werden die Personen, um die es geht, uns doch mit jedem Kapitel vertrauter: Ehemann Peter, der körperlich immer schwächer wird und sich seinem Schicksal fast ergibt. Der große Sohn Matthias, der trotz allem seine große Reise nach Südamerika antritt, der Jüngere, der durch das Geschehen gezwungen ist, sehr schnell erwachsen zu werden. Die Freundin Sarah, die immer da ist, wenn sie gebraucht wird. Und nicht zuletzt die Autorin selbst, die durch die Sorge um ihren Mann neue Seiten auch an sich selbst entdeckt. Franca Jadis macht uns mit einer Gefühlswelt vertraut, die ebenso zwiespältig wie anrührend ist. „Und während ich auf meine Söhne wartete, fragte ich mich verwundert, wieso man gleichzeitig so glücklich und so traurig sein konnte“, heißt es an einer entscheidenden Stelle.

Die Beschreibung dieses Schicksals, das sich dank der modernen Medizin schließlich zum Guten wendet, ist gleichzeitig auch eine Liebeserklärung an die Familie: an die der Autorin und an alle Familien, in denen es einen ähnlichen Zusammenhalt gibt. Lesenswert!
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