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In guten Händen [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Maggie Gyllenhaal, Hugh Dancy, Jonathan Pryce, Rupert Everett, Felicity Jones
  • Regisseur(e): Tanya Wexler
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 18. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006O50B8Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.551 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

London 1880: Die viktorianische Prüderie befindet sich auf ihrem Höhepunkt. Der junge Arzt Mortimer Granville (Hugh Dancy) macht sich auf die Suche nach einem neuen Job und wird dabei in der Praxis von Dr. Robert Dalrymple (Jonathan Pryce) vorstellig. Als vermeintlicher Hysterie- und Frauen-Experte ist dieser aufgrund der stetig steigenden Zahl von Patientinnen vollkommen überlastet und stellt den jungen Kollegen umgehend ein. Zur Heilung der sich in Therapie befindlichen Damen, legen die beiden Herren an ziemlich intimen Stellen Hand an – mit durchschlagenden Erfolg.
Immer öfter von Krämpfen in den Händen geplagt scheint jedoch Mortimers Karriere, wie nicht zuletzt die Aussicht auf eine Heirat mit Emily (Felicity Jones), der jüngeren Tochter seines Chefs in Gefahr. Woran auch Charlotte (Maggie Gyllenhaal), Emilys ältere Schwester nicht ganz unschuldig ist.
Aus der Not heraus erfindet Mortimer gemeinsam mit seinem Freund und Wissenschaftler Edmund St. John-Smythe (Rupert Everett) den Vibrator. Nicht ahnend, welche Auswirkungen diese geniale Idee weltweit haben wird.

Movieman.de

Regisseurin Tanya Wexler skizziert in ihrer fröhlich-frivolen Historien-Komödie die Gebräuche und Sitten um 1880. Bewusst und stets amüsant zieht sie dabei die damaligen Moralvorstellungen durch den sprichwörtlichen Kakao. Die Ernsthaftigkeit und die neumodischen Wissenschaften, mit denen die Ärzte die Leiden ihrer Patientinnen lindern, sorgt für Lacher. Das Prinzip des Frauenverstehers wird hier effektiv umgesetzt und offenbart dabei einige wahre Tatsachen der Medizin. Der Mix aus historischem Sittenbild und anmutiger Liebesgeschichte funktioniert perfekt. Leider fließen am Ende zu viele Element in die Handlung mit ein. Neben der zunehmenden Auflehnung der Frauen, gegen das bisher von Männer regierte Leben, paart sich mit den Ansichten über die gesellschaftlichen Unterschieden. Dennoch eine durchaus gut inszenierte Darstellung über die Leiden der Frau.

Moviemans Kommentar: Die Farben der Historien-Komödie sind sehr kräftig und ausgeprägt. Störendes Bildrieseln ist bei dem Film nicht auszumachen. Ein minimaler Mattscheibeneffekt verleiht dem Film einen historischen Look, der die Epoche der Handlung angemessen unterstützt. Der Kontrast zwischen hellen und dunklen Bildern ist sehr gut ausbalanciert. Insgesamt ist der Film jedoch recht dunkel gehalten. Die Kantenschärfe ist gut ausgeprägt. Die Detailschärfe ist im Vergleich dazu etwas schwächer, sodass bei den Kleidern die Stoffe nicht auszumachen sind. Der Raumeindruck ist im Normalbereich angesiedelt. Die Hintergrund- und Umgebungsgeräusche sind sehr zurücknehmend gestaltet, da das Augenmerk auf den Dialogen liegt. Die Stimmen klingen sehr natürlich und wohl artikuliert. Zu den Effekten lassen sich neben den Geräuschen der technischen Erfindungen, die Hufgeräusche der Pferde auf der Straße zählen, die sehr authentisch wirken. Unter den Extras findet man leider nur Interviews mit den Darstellern. In diesen werden zwar die wichtigsten Fragen zum Film beantwortet, doch die Darstellung wirkt recht ermüdend. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 12. Juni 2012
Format: DVD
...handelt Tanya Wexlers Film -In guten Händen- irgendwie auch. Aber eigentlich geht es doch um etwas ganz anderes. Die Geschichte aus dem viktorianischen London des Jahres 1880, nach einer wahren Begebenheit, erzählt Wexler so witzig, charmant, unterhaltsam und mit einem leichten Augenzwinkern, dass man sich als Zuschauer in den allerbesten Händen fühlt. Also gleich vorab: Diesen Film sollten sie sich unbedingt anschauen!

Der junge Arzt Mortimer Granville(Hugh Dancy) fliegt aus fast jeder Anstellung heraus. Zu modern, zu anständig, zu sehr Arzt. So einen Typen will 1880 kein Chefarzt in seinem Krankenhaus haben. Nach langer, erfolgloser Jobsuche landet er bei Dr. Dalrymple(Jonathan Pryce), der sich um Frauenleiden, vor allem die Hysterie, kümmert. Dalrymple hilft seinen Patientinnen, die an Depressionen, Stimmungswechseln oder Langeweile leiden mit, zugegeben sehr intimen, Unterleibsmassagen hinweg. Mortimer wird eingestellt und sofort füllt sich das Wartezimmer mit "hysterischen Frauen", um von dem jungen Arzt "behandelt" zu werden. Es läuft bestens für Mortimer. Auch als Dr. Dalrymple ihm seine Tochter Emily(Felicity Jones) mehr oder weniger verspricht. Sie ist die vorzeigbare Tochter von Dalrymple. Die zweite Tochter, Charlotte(Maggie Gyllenhaal) ist aus der Art geschlagen. Aufmüpfig und selbstbewusst leitet sie ein Armenhaus und hat für die Arbeit ihres Vaters nicht viel übrig.
Aber es kommt alles anders. Völlig überarbeitet fällt Mortimers rechte Hand aus. Er kann sie nicht mehr nutzen und seine Patientinnen sind komplett enttäuscht. Gut, wenn man da einen Tüftler und Visionär wie Sir Edmund St.John-Smythe(Rupert Everett) zum Freund hat.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vio TOP 100 REZENSENT am 26. Mai 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
... mit schrägem, realen Aufhänger", so die junge amerikanische Regisseurin Tanya Wexler über ihren Film Hysteria, zu Deutsch "In guten Händen". Als Vorbilder dienten die herrlichen Screwball-Comedys aus den 1930- bis 1950-Jahren, wobei dieser Film in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts spielt. Der Film handelt von der Erfindung des Vibrators durch einen jungen Arzt und seinen exzentrischen Freund, vor allem aber von der Liebesgeschichte zwischen besagtem Arzt und einer freiheitsliebenden Frau, die nicht gewillt ist, ein konventionelles Leben zu führen.

Als ich den Film bestellt habe, habe ich einen feinen, kleinen Film mit ernsten Untertönen erwartet, der für mildes Amüsement sorgt und als Extra eine kurze Dokumentation über das Leben des echten "Dr. Granville" und die Erfindung des elektromechanischen Vibrators enthält. (Mechanische Dildos und Phalli gibt es ja bereits seit Jahrtausenden, Dildos wurden schon im alten Ägypten, China, Griechenland usw. zum Lustgewinn verwendet.)
Nicht erwartet habe ich, dass ich öfters aus vollem Halse loslachen würde, weil einige der Szenen einfach köstlich sind, etwa wenn eine Patientin durch die "Perkussion" durch den alten Doktor Dalrymple "hysterielösende Krämpfe" bekommt und dabei den Arzt wegkickt!

Der Film hat mir von den ersten Szenen an wunderbar gefallen. Der Kontrast zwischen den beiden Töchtern Dalrymples, die eine, Emily, ganz viktorianische Lady, die andere, Charlotte, eine selbstbewusste Kämpferin, bringt den beginnenden Kampf der Frauen um Gleichberechtigung zur Geltung.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Al Mo am 24. April 2012
Format: DVD
Wie entstand eigentlich ein Vibrator? Und wussten Sie, dass dieser ausgerechnet von einem Mann konzipiert wurde? Na ja, jedenfalls fast oder so ungefähr. Und ich wusste nichts davon. Jedenfalls nicht, bevor ich diesen Film gesehen habe:

In einem heiteren Mix aus Tatsachen und Fiktion über Wissenschaftswahn und die Entstehung des Vibrators, gelingt hier ein unterhaltsames Stückchen Film, der so manche Wahrheit und gleichfalls manches Augenzwinkern enthält.Und es ist noch gar nicht so sehr lange her, da gehörte neben dem Selbstbestimmungs- und Wahlrecht auch die sexuelle Erfüllung einer Frau wohl eher nicht in die vorwiegend von Männern dominierte Weltanschauung, was unweigerlich auf Dauer zur Frustration und Verhaltensauffälligkeiten führte. Kurzerhand wurde den betroffenen Damen damals eine handfeste "Hysterie" diagnostiziert, was als ernstzunehmende Erkrankung galt und damit für alle nur denkbaren bis undenkbaren Gemütszustände verantwortlich war. Allerlei verschiedene "Therapien" - vom Eisbad bis zur Zwangsjacke - wurden für dieses "schwere Frauenleiden" zur Ausheilung erprobt. Zeigte eine Frau unliebsame Symptome, gleich welcher Art, war schneller Handlungsbedarf von Nöten.

Genau in dieser Zeit löst der fortschrittlich interessierte junge Arzt Mortimer - der eher aus der Not denn aus ehrlicher Überzeugung in einer solchen Einrichtung für "hysterische Frauenleiden" untergekommen ist- wahre Entzückungsstürme bei der händischen Massagetherapie zur Bekämpfung der Hysterie in der Damenwelt aus. Bald schon ist der Terminkalender voll und der junge Arzt - ob der vielen "Handarbeit" vor allem körperlich - ziemlich überfordert.
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