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Der gute Herr Jesus und der Schurke Christus Gebundene Ausgabe – 14. Februar 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 2 (14. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100590317
  • ISBN-13: 978-3100590312
  • Originaltitel: The Good Man Jesus and the Scoundrel Christ
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 2,8 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 312.296 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philip Pullman wurde 1946 in Norwich, England geboren. Er war Lehrer am Westminster College, bevor er Schriftsteller wurde. Pullman wurde für seine Fantasyerzählungen, Romanreihen und Theaterstücke mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet, so z.B. mit der Carnegie Medal, und als erster Kinderbuchautor überhaupt mit the Whitbread Book of the Year Award. Weltberühmt wurde er durch seine Fantasy-Trilogie ›His Dark Materials‹. Der erste Band ›Der goldene Kompass‹ wurde mit Nicole Kidman verfilmt.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SA.M.T am 19. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Maria und Josef sind auf dem Weg nach Bethlehem, um an einer Volkszählung teilzunehmen. Maria ist hochschwanger und trägt die Frucht eines "Engels" in sich. Bei ihrer Niederkunft jedoch stellt sich heraus, dass es zwei Kinder sind, denen sie das Leben schenkt. Der Erstgeborene - Jesus - ist stark, der Zweitgeborene erscheint Maria kränklich und schwach, doch just als die Weisen aus dem Morgenland ihrem Stern folgend in Bethlehem eintreffend, finden sie den jüngeren in der Wiege vor und bringen ihm ihre Geschenke. Christus - der Gesalbte - wird der Zweitgeborene fortan genannt. Die beiden Brüder wachsen auf und obwohl es Christus ist, dem es mehrfach gelingt Wunder zu vollbringen so ist es doch sein Bruder, der die Massen zu begeistern versteht. Jesus ist wie geschaffen dafür und schon bald zieht er predigend durchs Land. Christus - im Schatten seines mächtigen Bruders stehend - beginnt dessen Worte aufzuzeichnen, um sie der Nachwelt zu erhalten. Als er Besuch von einem Unbekannten erhält, der ihn auch noch dazu ermutigt seine Aufzeichnungen nicht nur wortwörtlich zu führen, sondern da und dort "zum besseren Verständnis" zu verbessern, ahnt er noch nicht, dass er damit den Grundstein für eine Institution legt, die 2000 Jahre später eine der größten Religionen der Welt sein würde ...

Philip Pullman ist hier ein überaus spannendes Werk gelungen, dass die These der Wiedergeburt Jesu einer verblüffend einfachen Erklärung zuführt, das aber auch durchwegs plausibel erklärt, wie die Dinge - von seinem Betrachtungspunkt aus - zusammenspielen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Sohn am 4. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Auf der Rückseite heißt es in großen Lettern: DIES IST KEINE FROHE BOTSCHAFT.

Nachdem ich Pullmans "His Dark Materials"-Trilogie um den Goldenen Kompass, das magische Messer und das Bernstein-Teleskop gelesen hatte, war mir klar, was diese Worte bedeuten sollten: Als Gnostiker rechnet Pulmann mit der christlichen Kirche ab, die Jesus als Gottes Sohn für ihre Zwecke missbraucht hatte.

Für einen gläubigen Gnostiker steht Jesus für das Licht. Er ist eine niedergekommene Lichtgestalt, die verkündet, dass jeder die Erkenntnis (Erleuchtung) in sich trägt und somit ein Kind des höchsten Gottes (Ursprungs) ist. Ein Gott, der im übrigen nicht der Jahwe des alten Testamentes ist. Denn der, so heißt es aus gnostischer Sicht im Allgemeinen, ist der Demiurg, der die Materie (His Dark Materials) in die Welt gebracht hat und damit das Licht des Geistes in einer Hülle gefangen hält. Höchstes Ziel eines guten Gnostikern ist es also, sich dieser Hülle zu entledigen und den Geist zum Licht (Ursprung) zurückzuführen. Jesus ist nach dieser Überzeugung also der Lichtbringer (Luzifer), derjenige, der die Lichtteilchen, die in jedem ruhen aktiviert. Im Goldenen Kompass entspricht diesen Lichtteilchen der Staub. Dem Erleuchteten war es, nachdem er erfüllt war von diesen Lichtteilchen verboten, sich mit jemandem zu verbinden, dessen Blut vom materiellen Glauben verunreinigt war, das die Agenten (Matrix) des Demiurgen in die Welt gebracht hatten. Beiß' also besser ein Stück vom Apple ab und think different!

Ein Affront für die Kirchen also, für die Jesus der einzige Sohn Gottes ist und der Mensch ihm demütig und ohne Verstand zu dienen hat.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alfons Klüpfel am 22. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Philip Pullman hat sich im Phantasy-Genre mit seinen mitunter tiefgründigen Erzählungen einen guten Namen gemacht. Immer wieder scheint darin die im vorliegenden Buch nun ausschließlich dargestellte Verwunderung über die Entwicklung der Kirche von der einfachen, menschlichen, nächstenliebenden Lehre eines Jesus zum (allzu häufig menschenverachtenden) Leviathan Kirche, oder, um es griffiger auszudrücken: vom geliehenen Esel zum aus Kirchensteuern bezahlten Mercedes.

Im vorliegenden Buch verzichtet Pullman weitgehend auf seine eigenen erzählerischen Fähigkeiten, er zitiert vorwiegend mehr oder weniger wörtlich Geschichten und Gleichnisse aus den Evangelien. So bleiben aus meiner Sicht nur wenige Seiten wirklich lesenswert: 180 bis 189 aus dem Kapitel "Jesus im Garten Gethsemane".
Dafür ist das Buch zu teuer.

Zum Nachdenken und Nachlesen finde ich folgendes Buch aus dem selben Themenkreis spannender, kompetenter geschrieben und gleichzeitig eine gelungene Satire: "Das Evangelium nach Hoche", das ggf. über die Homepage des Autors Karl Hoche erhältlich ist.
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Format: Audio CD
Der britische Schriftsteller Philip Pullman wagt in seinem neuen Buch etwas eigentlich Unerhörtes. Er verändert, ohne die entsprechenden Stellen genau zu markieren, die biblische Überlieferung vom Leben und vom Sterben des Jesus von Nazareth. Er tut das in der durchaus guten Absicht, etwas auf die Spur zu kommen, was Christen und Nichtchristen seit langem beschäftigt und über das Theologen und deren Kritiker seit Jahrhunderten viele dicke Bücher geschrieben haben.

Wie ist es dazu gekommen, so lautet die seit undenklichen Zeiten gestellte Frage, dass aus dem Liebesevangelium des Jesus von Nazareth eine verfasste Kirche mit Ordnungen und Hierarchien wurde, eine ausgefeilte theologische Dogmatik, die den einfachen Menschen, an die sich Jesus doch ursprünglich gerichtet hat, so fern ist wie der Mond und so unverständlich wie eine Sprache vom Mars.

Der greise Schweizer Pfarrer und Schriftsteller Kurt Marti hat eben in seinen "Spätsätzen" gesagt: "Ihm, Jesus, glaube ich Gott." Und, seien Sie versichert, so wie ihm geht es vielen Frauen und Männern, die jeden Sonntag in den immer leerer werdenden Kirchen unseres Landes (außer natürlich am Heiligabend) die Botschaft von der Liebe Gottes verkündigen und die oft mehrmals in der Woche in den Trauerhallen der Städte und Dörfer versuchen, den Menschen nahezubringen, dass Gott mit der Auferstehung Jesu Christi von den Toten dem Tod ein für alle mal die Macht genommen hat.
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