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Das grosse ADHS-Handbuch für Eltern: Verantwortung übernehmen für Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität Broschiert – 23. Juni 2005


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Produktinformation

  • Broschiert: 453 Seiten
  • Verlag: Verlag Hans Huber; Auflage: 2., erw. u. erg. Aufl. (23. Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3456842627
  • ISBN-13: 978-3456842622
  • Originaltitel: Taking Charge of ADHD
  • Größe und/oder Gewicht: 15,7 x 2,4 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.854 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Dr. Russell A. Barkley ist Chefarzt für Psychiatrie an der Medizinischen Hochschule von South Carolina in Charleston und Professor für Psychiatrie an der medizinischen Fakultät der staatlichen Universität von New York.Prof. Dr. Franz Petermann ist Leiter des Zentrums für Rehabilitationsforschung an der Universität Bremen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Hotstegs am 29. November 2005
Format: Broschiert
Insgesamt besteht das Buch aus einer Einführung und 19 Kapiteln. Diese sind in vier Teile gegliedert:
I. ADHS - was ist das?
II. Verantwortung übernehmen: So vertreten Sie mit Erfolg die Interessen Ihres Kindes
III. Die ADHS bewältigen: Strategien für die Schule und zu Hause
IV. Die medikamentöse Behandlung der ADHS
Im Anschluss werden dann 11 Seiten Literatur, 2 Seiten Kontaktadressen in Deutschland, Österreich und der Schweiz genannt, sowie 3 Seiten Quellenangaben aufgezeigt. Insbesondere die Literaturhinweise sind deswegen einen Blick wert, weil sie in die Kategorien "Bücher für Eltern und Lehrer", "Bücher für Kinder", "Bücher für Erwachsene mit ADHS" und "Veröffentlichungen für Fachleute" unterteilt sind.
Die zweite Auflage des Handbuches wurde um ein Geleitwort von Franz Petermann erweitert, das Literatur- und das Adressenverzeichnis wurden auf den neuesten Stand gebracht und um die einschlägigen Internetseiten ergänzt.
Leider belegt Barkley aber einzelne Stellen des Buches nicht ausreichend. Behauptungen wie diese hier bleiben also quasi "im luftleeren Raum" stehen:
"Mehr als 20 Prozent aller Kinder mit ADHS haben schon mindestens einmal einen Brand gelegt, 30 Prozent gestohlen, mehr als 40 Prozent beginnen früh zu rauchen und Alkohol zu trinken und über 25 Prozent sind schon wegen schlechten Benehmens von der Schule verwiesen worden. [...] Innerhalb der ersten beiden Jahre nach Erhalt des Füherscheins sind junge Erwachsene mit einer ADHS-Diagnose fast viermal so häufig in einen Unfall verwickelt, verursachen bei ihren Unfällen mit höherer Wahrscheinlichkeit Personenschäden und fallen dreimal so häufig durch Geschwindigkeitsüberschreitungen auf wie junge Fahrer ohne ADHS." (S. 45)
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