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Das große Wörterbuch der Kochkunst Gebundene Ausgabe – September 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Mandelbaum; Auflage: Neuaufl. (September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3854761961
  • ISBN-13: 978-3854761969
  • Größe und/oder Gewicht: 21,7 x 5 x 28,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Floetelei am 17. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Unverschämtheit! Wie kann man den Namen Alexandre Dumas', des Schöpfers der unsterblichen drei Musketiere und des Grafen von Monte Christo, einfach für ein neues Kochbuch missbrauchen! Eine ältere Dame kochte vor Wut, als sie bei der Frankfurter Buchmesse 2002 am Stand des Wiener Mandelbaum Verlags den vermeintlichen Frevel entdeckte. Verlagschef Michael Baiculescu versuchte, die Frau zu beruhigen: "Aber Dumas hat das Buch geschrieben", erklärte er. "Das kann nicht sein, er ist tot", zürnte die Besucherin und stapfte wütend davon.
Tatsächlich brachte den großen Romancier in Deutschland, anders als in Frankreich, bis vor wenigen Jahren kaum jemand mit Kochkunst in Verbindung. Dass sich das mittlerweile geändert hat, ist dem Verleger-Ehepaar Veronika und Michael Baiculescu zu verdanken. Vor vier Jahren brachten sie Dumas' kulinarisches Vermächtnis in einer dreibändigen Ausgabe erstmals in deutscher Sprache heraus. Sein großes "Wörterbuch der Kochkunst" erschien 2002 zum 200. Geburtstag Dumas. Er war einer der schillerndsten und phantasievollsten Fabulierer, die die Welt je gekannt hat. Der Autor Michael Kleeberg nennt ihn gar einen der größten Glücksbringer in der Geschichte der Literatur."
Und, in der Tat, haben nicht fast jedem von uns die edlen Streiter d'Artagnan, Athos, Porthos und Aramis zumindest für ein paar Stunden zur Flucht aus dem grauen Alltag verholfen?
Aber die berühmen Musketiere sind nur vier von rund 37 000 Romanfiguren, die Dumas im Laufe seines Lebens erschuf, die Zahl seiner Werke ist Legion. Im Vorwort seines Wörterbuchs schreibt er sich selbst vierhundert bis fünfhundert Bände zu.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von liliom am 15. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
oder doch eine Sammlung von Anekdoten? eine wunderbare Abhandlung über die schönsten Seiten der wohl schönsten lebensnotwendigen Tätigkeit des Menschen - das Essen und eine seiner vielfältigsten kulturellen Errungenschaft - dem Kochen? Dieses Buch ist all das in einem. Bettlektüre und Schmökerbuch. Es gibt Einblicke in den Alltag einer verschwundenen Gesellschaftsschicht vergangener Zeiten wie auch in die Küche und die Zubereitung von Zutaten die es teilweise gar nicht mehr gibt. Das Buch ermöglicht das eintauchen in eine Zeit in einer Art wie es kein Roman schafft und der Schreibkraft von Dumas verdanken wir es, dass wir mitunger riechen und schmecken können, was damals gegessen wurde. Jeder, der sich ein bisschen intensiver mit Kochen und Essen auseinandersetzt sollte dieses Buch zu Hause haben und ich glaube nur die wenigsten werden es jemals wieder hergeben. man kann einfach immer und immer wieder darin blättern und seine Freude daran finden. auch wenn es nicht ganz billig ist, es ist jeden cent wert, wems zu teuer ist, der kaufe sich halt die etwas abgespeckte Taschenbuchversion
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von œ TOP 50 REZENSENT am 25. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gekauft hatte ich mir dieses Kochbuch im Oktober 2010, weil ich neugierig auf die französische Küche des 19. Jahrhunderts war. Es handelt sich - wie in der Einleitung beschrieben - um die deutschsprachige Erstübersetzung, allerdings in gekürzter Form. Der Briefwechsel zwischen Dumas und seinem Freund und Ratgeber Vuillemot fehlt. Des Weiteren sind Beispiele für Menüs großer Empfänge nicht enthalten.

Der Aufbau ist alphabetisch. Es beginnt mit A wie Aal und endet mit Z wie Zwiebelsuppe. Es werden aber nicht nur Rezepte, sondern auch Küchenutensilien oder Zutaten erläutert. Abgeschlossen wird das Buch mit einem Glossar zu den wichtigsten Begriffen sowie einem Inhaltsverzeichnis. Aber Achtung: die Rezepte sind nicht immer sehr ausführlich. Wer exakte Angaben zu Backzeiten, Backtemperatur, etc. benötigt, wird nicht glücklich werden. Vielmehr kann man den Inhalt als Inspiration verstehen.

Erst vor kurzem hatte ich mir spezielle Backformen für Baguette gegönnt (Birkmann 210141 Baguette-Blech, 38.5 x 28 cm). Das dort mitgelieferte Rezept war etwas sehr kompliziert in seinen Vorteig/Hauptteig und Knet-Anweisungen. Natürlich habe ich daraufhin auch einen Blick hier hinein geworfen. Unter B wie Baguette war nichts zu finden. Ein paar Seiten weiter fand ich dann aber die Französischen Brotstangen. Nur welch eine Überraschung! Gesiebtes Mehl so viel man mag ... das mit Milch (!) verrührt wird, warmer Butter (!), etwa einem halben (!) Pfund Hefe und Salz. Mir scheint, die französische Küche hat sich seit dem 19. Jahrhundert erheblich weiter entwickelt.
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