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Die große Enzyklopädie der Serienmörder
 
 
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Die große Enzyklopädie der Serienmörder [Gebundene Ausgabe]

Michael Newton
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Stocker; Auflage: 3., Aufl. (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3853651895
  • ISBN-13: 978-3853651896
  • Größe und/oder Gewicht: 25 x 17,7 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.453 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Michael Newton
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung


Serienmörder üben eine dunkle Faszination auf uns aus. Unzählige Filme und Kriminalromane sind ihnen gewidmet, die oft in realen Fällen ihre Vorbilder haben. Das umfassendste Lexikon in deutscher Sprache mit über 120 Abbildungen!
Charles Manson, Jeffrey Dahmer, Ted Bundy und Edward Gein (der Mann, der das Vorbild für die Filme "Psycho" und "The Texas Chainsaw-Massacre" war) zählen ebenso zu den bekanntesten amerikanischen Serienmördern wie der Zodiac-Killer, der jahrelang mittels Botschaften in Geheimschrift ein Versteckspiel mit der Polizei betrieb und bis heute nicht gefaßt werden konnte.
In Europa beginnt die Reihe der berühmtesten Fälle bei Gilles de Rais, der einer der mächtigsten französischen Adeligen und Kampfgefährte Jeanne d'Arcs war und hunderte Knaben auf seinem Gewissen hatte. Über die ungarische Adelige Elisabeth Bathory und Jack the Ripper führt sie zu Fritz Haarmann (verfilmt mit Götz George) und Peter Kürten, den Vampir von Düsseldorf. Auch die bekannten Fä lle der letzten Jahre, wie das Monster von Florenz, Jack Unterweger, die Mordschwestern von Lainz, Elfriede Blauensteiner, Jürgen Bartsch, Frank Gust, Fritz Honka, Dr. Shipman oder der sibirische Kannibale Alexander Spesivtsev, werden behandelt.

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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Sensationsgeil, schlampig, unsachlich, 1. Januar 2011
Ein sehr enttäuschendes Buch, dass ich keinesfalls empfehlen kann. Wer ein umfassendes Kompendium über Serienmörder sucht, wird hier nicht fündig. Zwar ist die Anzahl an Artikeln beeindruckend, das macht aber noch lange kein gutes Buch aus.
Diese "Enzyklopädie" gibt sich selbst den Deckmantel des Wissenschaftlichen, indem sie neben den normalen Serienmörder-Kurzbios auch Artikel über Fachbegriffe und Phänomene bietet, die im Zusammenhang mit Serienmördern oft auftreten, wie beispielsweise Paraphilien. Allerdings hält sie diesem Anspruch keine Minute stand, die Artikel sind sehr allgemein, sehr oberflächlich, sehr sensationsgeil und teilweise fehlen essenzielle Bestandteile.
Die Biographien der Mörder schwanken in ihrer Qualität sehr stark, sind aber überwiegend schlecht. Meist bestehen sie nur aus der drögen Aufzählung der verschiedenen Morde eines Täters, wobei mal mehr, meist weniger ins Detail gegangen wird. Das eigentlich Interessante an Serienmördern, nämlich ein Einblick in ihre Psyche und ihren sozialen und lebensgeschichtlichen Hintergrund, wird meist mit 2-3 knappen Sätzen alibi-mäßig abgespeist. Dadurch erfährt man kaum Interssantes über die Täter (auch nur wenig über die Taten), und das eigentlich relevante Thema wird verfehlt. In der Aufzählung der Verbrechen wird versucht, soviel Sensationslust wie möglich reinzudrücken. So werden beispielsweise Opfer, die einem Mörder nicht eindeutig zugewiesen werden konnten, dennoch als seine aufgeführt. Gerüchte (die es um Serienmörder immer gibt) werden oft unhinterfragt übernommen. Uninteressante Nebenfakten bekommen viel Aufmerksamkeit, während sehr bezeichnende Einzelheiten oft weg gelassen werden.
Vieles ist sachlich auch falsch: der Artikel über die Manson-Family beispielsweise lässt wesentliche Fakten, die zu den Morden führten einfach komplett weg, hängt den Killern Opfer an, die sie nicht getötet haben und stellt "Fakten" auf, die einfach nicht stimmen und aus der Regenbogenpresse stammen (Manson war z.B. niemals praktizierender Satanist).
Selbst die meisten Wikipedia-Artikel geben wesentlich mehr Hintergrundwissen, bei Edmund Kemper beispielsweise wurde der Großteil seines Modus Operandi einfach weg gelassen!
Eine "Enzyklopädie" sollte außerdem möglichst sachlich und halbwegs neutral sein. Dieses Buch nimmt ständig Wertungen vor, spricht von "Monstern", "Ungeheuern", "Wahnsinnigen Schlächtern" usw. Sowas kann man in einem Horrorfilm bringen, aber nicht in einem Sachbuch.
Als wäre das nicht schlimm genug, hat man oft das Gefühl, ein 13-jähriger hätte die Artikel geschrieben. Manche Sätze sind so schlecht und verwirrend formuliert oder so mit Kommafehlern durchsetzt, dass man sie zweimal lesen muss um sie richtig zu verstehen. Manchmal wird mitten im Satz der Tempus gewechselt, unpräzise Formulierungen machen es manchmal unmöglich zu verstehen, ob jetzt grade vom Mörder oder vom Opfer gesprochen wird. Das erschwert das Lesen, und trotz der Sensationsgeilheit ist das Buch sehr langatmig geschrieben, so dass das Lesen schnell uninteressant wird. Fach- und Fremdwörter werden teilweise falsch benutzt, manchmal ändern sich sogar innerhalb eines Artikels die Namen der Opfer. Dafür gibt's nur ein Wort: schlampig!
Das Buch setzt definitiv auf Masse statt klasse. Dann lieber weniger Artikel und die vernünftig recherchiert und sachlich beschrieben. Zahlreiche Tipp-, Grammatik- und Übersetzungsfehler runden das schlechte Gesamtbild ab.
Wer ein wenig dröge Schauerliteratur für Toilettensitzungen braucht, kann sich das Buch ruhig anschaffen. Wer sich ernsthaft für Serienmörder und deren HIntergründe interessiert, verschwendet hier Zeit und Geld!
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Nachschlagewerk für Interessierte, 16. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Die große Enzyklopädie der Serienmörder (Gebundene Ausgabe)
Wenn sich jemand für das Thema Serienmörder interessiert, ist dieses Buch genau das richtige. Hier werden entliche Serienmörder zusammengefaßt und teilweise sehr ausführlich beschrieben. Hintergrund, die Taten, die Familien, die Ermittlungen. Es gibt auch einige Abbildungen und die Namen, die man davor nur gelesen hatte, bekommen endlich auch ein Gesicht. Man kann dieses Buch als Nachschlagewerk nutzen oder einfach runterlesen.
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Das Böse auf einem Blick, 31. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Die große Enzyklopädie der Serienmörder (Gebundene Ausgabe)
Mit diesem Buch hat der am wahren Verbrechen interessierte Leser endlich einen guten Überblick über die lange und blutige Tradition der Serienmörder dieser Zeit in seinen Händen. Das im lexikonartiger Zusammenstellung geschriebene Buch ist nicht nur ein Nachschlagewerk erster Güte, sonder kann auch durchweg runtergelesen werden.Einziger Kritikpunkt; Einige der vorgestellten Fälle, vor allen die, die nicht gelöst werden konnten, sind ein wenig verworren und unübersichtlich dargestellt worden.
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