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Das große Buch der Desserts
 
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Das große Buch der Desserts [Gebundene Ausgabe]

Sybil Gräfin Schönfeldt
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Gräfe & Unzer; Auflage: 9 (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3774216339
  • ISBN-13: 978-3774216334
  • Größe und/oder Gewicht: 30,6 x 23,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 483.331 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das große Buch der Desserts, entstanden in internationaler Zusammenarbeit namhafter Fachleute, ist ein Standardwerk der süßen Kunst. Die Grundrezepte, in farbigen Bildfolgen genauestens erklärt, erlauben ein müheloses Nachvollziehen auch der erlesensten Spezialitäten. Die besten Rezepte traditioneller Mehlspeisen und neuester Dessert-Ideen und die letzten Neuigkeiten über tropische Früchte, machen das Buch zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk in Sachen Desserts.
- Die Zuckergeschichte
- Früchte aus aller Welt
- Süßes gut gewürzt
- Cremes
- Teige für Desserts
- Saucen und Glasuren
- Flammeris, Grützen und Gelees
- Früchte raffiniert gebacken
- Kompott, Salate
- Dessert-Spezialitäten
- Aus Quark und Joghurt
- Souffles und Aufläufe
- Österreichische Schmankerln
- Pudding
- Eierkuchen international
- Eiscremes selbtgemacht
- Eiskalte Früchtchen
- Das Beste vom Eis
- Dessert-Lexikon
- Dessert-FachlichesSybil Gräfin Schönfeldt ist die Expertin, wenn es um Gastlichkeit, Brauchtum und ein menschlicheres Zusammenleben geht. Sie schrieb "Die schönsten Feste zu Hause feiern" und "Feste und Bräuche durch das Jahr".

Autorenportrait

Sybil Gräfin Schönfeldt, 1927 in Bochum geboren, studierte Germanistik und Kunstgeschichte. Sie arbeitete als freie Journalistin und daneben auch als Übersetzerin sowie für verschiedene Fernsehsender. Für ihre Kinder- und Jugendbücher erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christoph Spohr TOP 1000 REZENSENT
Eines der besten Bücher von Teubner und auch eines der besten über Desserts. Was
macht dieser Kochbuch so besonders? Es sind die sehr ausführlichen, gut
bebilderten Zubereitungsanleitungen und die unzähligen Variationen der
Rezepte.

Zunächst eine Übersicht über den Inhalt:

Die Zuckergeschichte 8
Früchte aus aller Welt 22
Süßes gut gewürzt 54
Cremes 60
Teige für Desserts 68
Saucen und Glasuren 76
Flammeries, Grützen und Gelees 86
Früchte raffiniert gebacken 94
Kompott, Salate 102
Dessert-Spezialitäten 110
Aus Quark und Joghurt 128
Souffles und Aufläufe 136
Österreichische Schmankerln 144
Pudding 154
Eierkuchen international 160
Eiscremes selbstgemacht 168
Eiskalte Früchtchen 174
Das Beste vom Eis 186
Dessert-Lexikon 194

Wie man sieht, ist das Buch komplett. Von Bayrischer Creme bis Eisbombe werden
alle beliebten Desserts in raffinierten Rezepten präsentiert, ausführlich und
liebevoll erklärt (meist in einer Variante wie sie von Hand, in einer zweiten,
wie sie mit der Maschine zubereitet werden) und unzählig abgewandelt.

Als Beispiel das Kapitel zu Saucen und Glasuren. Hier werden nicht nur die
übliche Orangen- und Erdbeersauce präsentiert, sondern von Ananassauce bis zu
Waldbeersauce eine Sauce zu so ziemlich jedem beliebten Dessertobst. Dabei wird
auch auf die unterschiedlichen Arten des Eindickens von Einkochen mit Zucker
über Gelatine bis hin zu Abbinden mit Stärke eingegangen.

Bei den Parfaits wiederum hat man Auswahl aus sechs Varianten:
Weinbrand-Parfait, Kastanien-Parfait, Walnußparfait, Parfait von Ceylon-Tee,
Mohnparfait, Mokkaparfait. Und so ließe sich die Liste für alle präsentierten
Desserts fortsetzen. Der Leser kommt aus dem Schwärmen und Schwelgen in der
Fülle kaum heraus.

Die Rezepte sind vor allem raffiniert, nicht übermäßig kompliziert und verlangen
auch keinerlei besonders schwierig zu beschaffende Zutaten wie Tonka- oder
Kakaobohnen. Alles in allem ein beispielhaftes Buch über Nachspeisen.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Ein sehr gutes Nachschlagewerk für Köche und solche die es werden wollen. Alle Grundrezepte und auch viele Abwandlungsmöglichkeiten werden sehr gut beschrieben. Eine Warenkunde fehlt ebensowenig wie zahlreiche Bilder, die auch die Herstellung der Desserts beschreiben. Meiner Meinung nach eines der besten Bücher auf diesem Gebiet!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
In wenigen Tagen beginnt die Fastenzeit. Diese Periode des Jahres wird auch von Nicht-Katholiken zum Anlass genommen alle süßen Gaumenkitzler aus der Wohnung zu verbannen, um so der Gesundheit, wie auch der Eitelkeit Tribut zu zollen.

Nicht jedes Rezept, das man liest und nicht jede Abbildung in einem Kochbuch, die man lustvoll anschmachtet, muss dazu führen, dass man in der Küche aktiv wird und sich anschließend dem Ess-Verhalten des berüchtigten Gargantua annähert. Es geht auch anders!

Gerade die Fastenzeit macht es erforderlich, dass man von gemaltem Kuchen satt wird.

Dieses Buch - im April wird es als Taschenbuch erscheinen- eignet sich vortrefflich für Vorhaben dieser Art. Natürlich muss ich Sie warnen.

Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf, doch bleiben Sie stark! Wie Sie sicher wissen, finden die wahren Abenteuer bekanntermaßen im Kopf statt.

Bevor sich die Autoren mit den köstlichen Rezepten dieser edlen Desserts befassen, berichten sie zunächst von der Geschichte des Zuckers, die vor 15000 Jahren in Neuguinea begann. Bis zur industriellen Verarbeitung von Rohr- und Rübenzucker musste ein langer Weg gegangen werden, über den man hier nachhaltig informiert wird. In der Folge lernt man den qualitativen Unterschied zwischen weißem und braunen Zucker kennen und wird unterrichet wie man Zuckersirup herstellt. Dieser ist eine essentielle Zutat für besonders feine Desserts.

Ein weiteres Thema sind Früchte. Sie erfahren alles über deren Herkunft, über die Erntezeit und über die Besonderheiten der einzelnen Fruchtsorten. Sie lernen neben seltenen einheimischen auch eine Vielzahl exotischer Früchte kennen und erschmecken die Aromen beim Lesen sprachlich.

Die aromatischen Reinclauden gedeihen nur in bestem Weinbauklima und wurden nach einer französischen Königin benannt. Dies erklärt, weshalb sich die Franzosen selbst bei der Verpackung kandierter Leckereien aus besagter Frucht so viel Mühe geben.

Zu Heilzwecken wurde von den Ureinwohnern Paraguays die Ananas verwendet. In europäischen Küchen wird sie nicht grundlos als Königin der Früchte gehandelt.

Bevor Sie über Dessertgewürze aufgeklärt werden, lernen Sie Tamarinden, Mellowfrüchte und Longanen schätzen.

Zimt und Vanille aber auch Bittermandel, Safran und Kardamon runden neben Likören , Obstbränden und Champagner so manches Dessert erst ab. Hier gilt es Fingerspitzengefühl bei der Dossierung zuzulassen!

Grundlage feiner Nachspeisen sind nicht selten Cremes. Wollen Sie wissen, wie man eine " englische Creme" , eine " Creme au Caramel" oder gar eine " Bayerische Creme" zubereitet? Die Autoren sagen es Ihnen und zeigen Ihnen durch Fotos die einzelnen Arbeitsschritte.

Wenn man sich ein wenig bemüht, schafft man es beinahe spielend eine " Bayerische Creme Vanille mit Erdbeersauce"( bestehend aus frischen pürierten Erdbeeren, 4cl Zuckersirup, 2 cl Cognac)perfekt zubereitet auf den Tisch zu zaubern und mit geschlagener Sahne und frischen Erdbeeren zu garnieren.

Ein süßes Erlebnis muss auch immer ein Fest für die Augen sein!

Wie man Löffelbiskuits, Baiser, Brandteig und eine Hippenmasse gekonnt zuwege bringt, wird Ihnen ebenso erklärt , wie das Kreieren von Fruchtsaucen und exzellenten Weinschaumsaucen , wie etwa einer französischen Sabayon, einer italienischen Zabaione und einem österreichischen Weinchadeau.

Haben Sie schon mal " Reis Trautmannsdorff" oder " Griesflammeri mit Brombeeren" zubereitet? Nach der Lektüre dieses Buches werden diese beiden Dessert gewiss zu ihrem Flammeri-Repertoire gehören. Auch ältere Zuckerschnäutzchen mögen dererlei, wie ich beobachten konnte.

Haben Sie wenig Zeit, können Sie Ihre Lieben mit "Petits fours mit frischen Früchten" oder " Mangos mit Tamarillosauce" verwöhnen.

Sollten Sie Gäste im Mai erwarten, dürfen diese sich möglicherweise über eine " Erdbeer-Charlotte" freuen . Jetzt im Februar könnte ein " Saint-Honore-Törtchen" ( aus Brandteig, gefüllt mit himmlisch schmeckender Vanillencreme) oder ein delikates " Souffle Cointreau " , vielleicht auch ein warmer Apfelstrudel, nach dem Rezept eines österreichischen Strudelspezialisten bei den Gästen für gute Laune sorgen.

Für Ihren Lieblingsmenschen kreieren Sie vielleicht demnächst einen " Marillen- Palatschinken " oder einen " Normannischen Crepe" , den Sie mit Calvados-aromatisierten Äpfeln füllen.

Einer meiner Lieblingsmenschen, mein schon seit langem verstorbener Urgroßvater, erfreute mich als Kind mitunter mit böhmischen " Liwanzen" mit Powidl- Füllung. Dieses Rezept habe ich im großen Buch der Desserts wiederentdecken dürfen.

Wenn die Fastenzeit beginnt, gibt es allerdings noch nicht einmal ein leichtes " Grapefruit-Sorbet" und " Spoom von Sautern" ist ohnehin tabu! Auf " Campari-Gelee" dürfen Sie sich an Ostern wieder freuen und " Hollerküchle" gibt es eh erst wieder , wenn der Holler blüht.

Natürlich dürfen Sie von einem "Eissouffle Benedictine" träumen und sich Gedanken darüber machen, wie Sie demnächst Ihren "Profiteroles" den letzten Pfiff geben.

Sie dürfen von alle Früchten, die Sie neu kennengelernt haben, naschen, an den Zimtstangen schnuppern( das soll beruhigend wirken!) und sich täglich der Rezepte und vielen schönen Bilder dieses Buches erfreuen.

Das dürfen Sie ....aber mehr auch dürfen Sie nicht!

Sehr empfehlenswert!
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