Erfahrungsgemäß lassen sich Speisepilze mit Röhren auf der Unterseite noch recht gefahrlos bestimmen. Da kann einem eigentlich nur noch der Bitterling die Mahlzeit verderben. Damit das schon erstmal nicht geschieht, kann man hier gleich nachsehen. Bei den Pilzen mit den als Lamellen ausgebildeten Sporen wird es schon schwieriger. Während die verschiedenen Arten des Champignon noch gut zu unterscheiden sind, gibt es im Herbst bei der Suche nach Grünlingen schon mal den einen oder anderen Zweifelsfall. In diesem Dilemma hilft dann nur ein gutes Buch über Pilze, mit dem sich letzte Zweifel beseitigen lassen. Mit diesem Pilzbuch bleibt keine Frage mehr offen. Hier werden die Arten aus verschiedenen Perspektiven in mehreren Bildern dargestellt. Trotz des relativ schmalen Umfanges sind alle heimischen Vertreter beschrieben und abgebildet. Für manchen fängt das große Fragen aber erst nach der Suche im Wald an. Genau dann, wenn ihm keine Ideen für die Zubereitung kommen, kann er sich auch mit diesem Buch behelfen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)