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Wie man ein großartiger Fotograf wird. Wegweiser in eine Fotopraxis mit Zukunft [Gebundene Ausgabe]

Martina Mettner
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

11. Januar 2010
“Wie man ein großartiger Fotograf wird” ist ab sofort ein offenes Geheimnis. Beschäftigen sich die bisher verfügbaren Lehrbücher mit Technik und der Fotografie als Handwerk, erklärt Dr. Martina Mettner leicht verständlich wie die Fotografie als Ausdrucksmittel funktioniert, wie jeder auf einem anderen Niveau fotografieren kann, und warum es jetzt so wichtig ist, die Vorstellungen über Fotografie, die bisher galten, zu überprüfen. So ist, beispielsweise, die Unterscheidung zwischen Profi und Amateur längst überholt. Als “Wegweiser in eine Fotopraxis mit Zukunft” richtet sich das Buch an alle, die das Fotografieren mit Passion betreiben und sich weiter entwickeln möchten. Für jeden, der daran denkt, Fotografie zu studieren oder sie zu seinem zweiten Beruf zu machen, ist der Wegweiser mit seinen praxisnahen Übungen eine ideale Möglichkeit, das eigene Potenzial und die Ernsthaftigkeit des Wunsches zu überprüfen. Die Autorin arbeitet seit vielen Jahren mit Fotografen, zuerst als Chefredakteurin von Fotozeitschriften. Seit 2003 hat sie als Photoconsultant hunderte Fotografen beraten. Deren Probleme und Defizite kennt sie folglich bestens. Zudem hat sie das, was sie beschreibt, selbst erprobt. Um zu zeigen, dass es wirklich leicht geht, schildert sie die Erfahrungen mit freien Fotoprojekten aus erster Hand. Dieses Buch handelt aus gutem Grund von der Entfaltung der fotografischen Möglichkeiten im nicht-kommerziellen Bereich – der auch für kommerzielle Fotografen zunehmend wichtiger wird. Im bereits für Herbst 2010 geplanten Folgeband “Wie man ein erfolgreicher Fotograf wird”, stehen, darauf aufbauend, Selbst-Marketing und Karrierestrategien anhand von Beispielen großartiger Fotografen und Fotografinnen im Mittelpunkt.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 132 Seiten
  • Verlag: Fotofeinkost Verlag; Auflage: 1 (11. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3000296506
  • ISBN-13: 978-3000296505
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 21,2 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 624.982 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch 23. Januar 2010
Die Rezensionen zu diesem bemerkenswerten Buch gehen wirklich weit auseinander: von starker emotionaler Abwehr bis zu heftiger Zustimmung ist alles dabei. Ein breites Spektrum. Und damit ein Hinweis auf die Kraft dieses Buches.

Martina Mettner wendet sich in ihrem Buch überwiegend an nicht professionelle Fotografen, und sie beschreibt Wege und Möglichkeiten, als Fotografierender über sich selbst hinauszuwachsen. Und weil das ein großes Ziel ist, macht sie es dem Leser auch nicht leicht. Statt einfach zu konsumierende Tipps und Regeln zu veröffentlichen, regt sie vielmehr einen echten Entwicklungsprozess als Mensch und als gestaltender Kreativer an. Sie schickt den Leser auf eine Reise, auf eine Reise zu eigenen Themen und Ideen. Und wer nicht bereit ist, wenigstens ein paar Schritte mit zu gehen, wird dieses Buch immer ablehnen.

Frau Mettner stellt Dinge in Frage, von der eine ganze Industrie lebt. Allein die nonchalante Art, wie sie Fototechnik als weitgehend unwichtig für ein gelungenes Fotoprojekt bezeichnet, ist schon einen kleinen Pulitzerpreis wert und widerspricht natürlich diametral dem, was Hunderttausende Fotoamateure offenbar tief verinnerlicht haben: Dass Technik den Unterschied macht. Doch dem ist nicht so. Es ist das Interesse, das der Fotograf einem bestimmten Thema entgegenbringt und das er mit fotografischen Möglichkeiten herausarbeiten kann.

Statt sich angegriffen zu fühlen, sollte man das Buch als etwas sehr freundliches und hilfreiches auf- und wahrnehmen: es nimmt jeden einzelnen Leser als Künstler, Gestalter und Ideenproduzenten ernst. Es offeriert überzeugend und klug eine neue Sicht auf das fotografische Handeln und eröffnet Wege, daraus ein ernstzunehmendes kleines Werk zu schaffen.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Weber
Das Buch lohnt sich zu lesen (ob es sich zu kaufen lohnt ist eine andere Geschichte). In vielen Punkten muss man der Autorin geradezu dankbar für die Begriffsbestimmung sein:

- das Grafische vs das Fotografische
- Bildkontrolle vs Bildgestaltung
- Fotografie des 20. Jahrhunderts vs Fotografie des 21. Jahrhunderts

etc, etc.

Das ist alles klar herausgearbeitet und zeigt Martina Mettners eigentliche Stärke: die Beschreibung und Analyse des fotografischen Zustands. Da hat man nun endlich die schlauen Sachen, die man aus ihrem Blog kennt in gebundener Form. Und hier kommen wir auch zu der Schwäche des Buches: während ein Blog ohne Lektorat auskommt, benötigt ein Buch dringend ein solches. Jeder Lektor hätte nämlich die Frage gestellt: an wen soll sich denn das Buch richten? Dass muss geklärt werden, ansonsten entsteht etwas, was alle bedienen will, aber letztendlich keinem gefällt.

Empfehlungen zur Portraitfotografie wie (sinngemäß): 'Fragen Sie doch mal die Mütter der Freunde Ihrer Kinder' oder auch Satzfragmente wie (ebenfalls sinngemäß) 'Kündigen Sie mal in Ihrem Fotoclub an ...' verraten uns, an wen sich das Buch richtet und erklärt gleichzeitig warum technische Empfehlungen wie: falls die Bilder zu hell sind, ändern sie die Gradationskurve enthalten sind. Mal ganz ehrlich: jemandem, der nicht weiß, wie er an Modelle kommt, sich nicht einfachste Themen überlegen kann oder nicht weiß, wie man technische Schwächen in Bildern behebt, dem wird auch der Unterschied zwischen dem Grafischen und Fotografischen egal sein. Hier wird also mit dem Hintern eingerissen, was die Hände mühselig aufgebaut haben.
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von VB
Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch hat meine Erwartungen leider überhaupt nicht erfüllt. Die Autorin ist als Fotografen-Coach (Karriereberater) tätig, daher war ich besonders gespannt auf das Buch und hatte hohe Erwartungen dran. Das Buch an sich ist ziemlich polarisierend, da werden sogar Legenden wie Capa oder Mante teilweise "auseinander genommen". Der Schreibstil ist gut, da merkt man schon den akademischen Hintergrund, ebenso in manchen Analysen. Nichtdesto trotz ist das Gesamtbuch eine Enttäuschung, es wirkt ziemlich amateuerhaft, von den Fotos ganz zu schweigen.

Positiv: die Autorin hat mir Ihrer "Grundthese" schon recht, man sollte mit seinen Fotos was zu sagen haben und nicht einfach nur pittoreske Motive fotografieren. Sie empfiehlt auch, nicht einfach planlos auf Motivsuche gehen, sondern sich ein Thema auszusuchen und projektmäßig anzugehen.

Negativ: Der wirklich wichtige Inhalt hätte sich auf 1-2 A4 Seiten zusammenfassen lassen, es wäre nicht ein ganzes Buch voller nichtssagender Fotos, Erzählungen usw. vonnöten gewesen. Der Ratschlag projektmäßig vorzugehen wird überhaupt nicht ausgebaut etwas mehr Tiefe wäre sehr nützlich gewesen (wie strukturiert man ein Projekt usw.). Die wenigen Äußerungen zur Fototechnik wecken auch Zweifel dran wie gut die Autorin die Materie versteht. Sie behauptet z.B.: man müsse eh nicht mehr so auf die Technik achten, RAW fotografieren und dann am Computer mit den Reglern gerade biegen würde reichen und könnte eh jeder.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Kein Rezeptbuch aber eine Denkhilfe.
Wer auf den ultimativen Tip zum Erfolgsfotografen erwartet hat wird sicher entwässert enttäuscht sein.... zumindest was typischerweise von Frau oder Mann erwartet wird. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Werner C. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragend
Dieses Buch hat mich begeistert und inspiriert. Mit schonungsloser Ehrlichkeit hält uns die Autorin den Spiegel vor und zwingt uns, über uns und unsere Fotografie... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Birgit Engelhardt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr hilfreich
Hatte wegen der unterschiedlichen Wertung des Buches erst gezögert dies zu bestellen, da ich aber schon ein Buch von Frau Mettner kannte (Fotografie mit Leidenschaft) und dies... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Juergen Scholten veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lange gesucht
Diese Buch ist sehr kontrovers diskutiert worden, was mich letztlich nur mehr zum Kauf desselben bewogen hat. Ich habe es nicht bereut. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Rainer Sörgel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessant!
Nicht nur für angehende Fotografen eine lehrreiche Lektüre und es ist immer wieder interessant, darin zu blättern. War ein guter Griff!
Veröffentlicht am 12. Januar 2012 von sisterblue
5.0 von 5 Sternen Wenn man will, kann man viel lernen ...
Ein tolles Buch - aber nicht für Jeden! Um von Frau Mettner zu lernen, sollte man als Leser und Fotograf sehr selbstkritisch sein und es mögen, sich selbst und sein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2012 von Tom Sahara
1.0 von 5 Sternen Großes Fragezeichen...
1) Jemand, der nicht fotografieren kann, schreibt ein Buch namens "Wie man ein großartiger Fotograf wird" ===[egal] Jemand, der nicht Autofahren kann, schreibt ein Buch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2011 von Freddy Logger
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung
Auch ich kann dieses Buch keinem empfehlen: nicht dem startenden Fotoamateur, der sich durch die extrem subjektive und nahezu engstirnige Vermittlung des eigentlich so... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2011 von Ghostwriter
5.0 von 5 Sternen Ein Glücksfall für die Fotografie
Das Buch signalisiert schon in seinem Erscheinungsbild, dass es ganz anders ist, als die üblichen Bücher über Fotografie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2011 von johannes eichstätter
5.0 von 5 Sternen Ein herausragendes Fotobuch.
Dieses Fotobuch sollte eigentlich Pflichtlektuere für jedes Fotoclubmitglied werden, aber auf jedenfall für solche die an Wettbewerben mitmachen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2010 von Michael Knorr
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