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Das grüne Meer der Finsternis Gebundene Ausgabe – 2001


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 411 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785715234
  • ISBN-13: 978-3785715239
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,9 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.676.687 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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"Saudade" heißt die den Portugiesen nachgesagte Seelengrundstimmung von Tragik und Wehmut, von Melancholie und Weltschmerz. In geradezu masochistischer Weise geben sich die Kommissare Jaime Ramos und Filipe Castanheira in dem Kriminalroman Das grüne Meer der Finsternis der "saudade" hin. Sie beschäftigen sich weit lieber mit ihrem Seelenzustand als mit der Aufklärung der beiden Morde, mit der sie hier betraut sind. Und so wird das Rätsel, vor dem sie und der Leser stehen, gleichsam nebenbei gelöst, während die beiden Kollegen und Freunde über die Liebe, das Leben und die gute portugiesische Küche philosophieren.

Rui Pedro Martim da Luz, Rechtsanwalt und Lebemann, plant ein neues Leben unter neuer Identität. Dazu muss er alle Spuren aus seiner Vergangenheit verwischen und nicht zuletzt seinen eigenen Tod inszenieren -- doch ein echter Mörder macht ihm einen Strich durch die Rechnung. An dem Ort im nordspanischen Galizien, an dem Martim da Luz sein neues Leben zu führen geplant hat, stirbt er unter rätselhaften Umständen.

Fast zur gleichen Zeit wird auf der Azoreninsel Sao Miguel die Leiche von Rita Calado Gomes gefunden. Dass auch sie Opfer eines Verbrechens wurde, vermuten die Ermittler erst, als sie sich als die Geliebte von Martim da Luz entpuppt. Doch wer könnte ein Motiv haben, die beiden Liebenden zu ermorden? Während Jaime Ramos und Filipe Castanheira in Spanien und auf den Azoren ermitteln, erfährt der Leser allerlei über ihre privaten Sorgen und Obsessionen, ihr unerfülltes Liebesleben, darüber, wie man ein Fischgericht zubereitet, das höchsten Gourmetansprüchen genügt -- und vor allem bekommen wir eine Bestätigung des Klischees, das der Portugiese nur dann richtig glücklich ist, wenn er traurig ist. --Anna Hochsieder

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Francisco José Viegas wurde 1962 in der portugiesischen Stadt Alto Douro geboren. Er studierte in Lissabon und unterrichtete von 1983 bis 1987 Linguistik und Literatur. Er ist Literaturkritiker und Jornalist und für mehrere Kulturprogramme im portugiesischen Fernsehen verantwortlich. Bis vor kurzem war er Herausgeber des Literaturmagazins LER. Er veröffentlichte bereits mehrere Gedichtbände und Reiseführer, bevor 1987 sein erster Kriminalroman erschien. Heute ist Viegas einer der bekanntesten Krimiautoren Portugals und wegen des Einbezugs landestypischer - vor allem kulinarischer - Eigenheiten in seine Werke besonders beliebt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Juli 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Wieso starben ein portugiesicher Anwalt, der aus seinem bisherigen Leben ausgestiegen und in ein kleines galizisches Dorf geflohen war, und seine scheinbare Geliebte, die auf den Azoren Urlaub machte, nahezu zeitgleich ? Während bei dem Anwalt drei Schüsse deutlich für Mord sprechen, könnte die Geliebte auch nur ertrunken sein. Ein Zufall ? Das glauben weder Ramos aus Porto noch Castanheira, der auf den Azoren lebt, und beginnen die Ermittlungen, um letztendlich festzustellen, dass es doch noch Zufälle zu geben scheint. Das Buch überzeugt mit seiner Geschichte nicht ganz, insbesondere die Auflösung wirkt nicht recht überzeugend und es gelingt dem Author auch nicht recht, einen Spannungsbogen aufzubauen. Die Auflösung der Fälle ist letztlich wenig spektakulär und vielleicht sogar etwas plötzlich. Stärken hat das Buch dort, wo der Author seine Protagonisten philosophieren lässt, er Einblicke in die portugiesische Seele gibt und den Leser an den Sorgen, Eigenheiten und Gedanken von Ramos und Castanheira teilhaben lässt. Diese Höhepunkte sind allerdings in Bezug auf die eigentliche Geschichte eher selten, so dass das Buch viele Längen hat. Letztlich ist es deshalb wohl keine Lektüre, die einen Nächte durchlesen lässt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Quandt am 7. März 2003
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch gekauft, weil die Inhaltsangabe sehr viel-
versprechend schien: Ein portugiesisches Ermittlerduo und zwei
interessante Tatorte (die Azoren und Galizien).
Der Roman hat mich dann doch etwas enttäuscht. Man hat des
öfteren das Gefühl, dass der Kriminalfall nur als Hintergrund
verwendet wird. Eigentlich geht es hauptsächlich um das Seelen-
leben der beiden Kommissare. Die Auflösung des Falles ist dann
am Ende auch ziemlich konstruiert.
Wunderbar beschrieben werden jedoch die Handlungsorte. Die
Stimmung wird perfekt eingefangen und man bekommt große Lust,
diese zu besuchen.
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