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Saving Mr. Banks 2013

Emma Thompson und Tom Hanks sind die Stars in Disneys "Saving Mr. Banks", inspiriert von der außergewöhnlichen und noch nie erzählten Hintergrundgeschichte, wie es Disneys Klassiker "Mary Poppins" auf den Bildschirm schaffte. Als Walt Disneys Töchter ihn anflehten, doch einen Film aus ihrem Lieblingsbuch "Mary Poppins" von P.L. Travers zu machen, hat er ihnen ein Versprechen gegeben.

Darsteller:
Emma Thompson, Tom Hanks
Laufzeit:
2 Stunden, 1 Minute

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Mozart in the Jungle - Staffel 2

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regie John Lee Hancock
Hauptdarsteller Emma Thompson, Tom Hanks
Nebendarsteller Paul Giamatti, Jason Schwartzman, Bradley Whitford, Colin Farrell
Studio Ruby Films / Essential Media and Entertainment
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Wir schreiben das Jahr 1906. Die kleine Ginty(Annie Buckley) hängt an ihrem Vater Travers(Collin Farrell). Der ist in einer australischen Kleinstadt Bankangestellter, der jede Menge Phantasie und reichlich Alkoholprobleme hat. Ginty muss miterleben, wie der Vater erst seinen Job verliert, dann den Respekt seiner Frau und schließlich todsterbenskrank wird. Nur in seinen Geschichten und im Spiel mit den Kindern kann Travers aufleben.

Im Jahr 1961 lädt Walt Disney(Tom Hanks) die Schriftstellerin P.L.Travers(Emma Thompson) in die USA ein. Disney versucht seit 20 Jahren von Miss Travers die Filmrechte für deren Geschichte Mary Poppins zu erhalten. Das scheiterte jedoch bisher kläglich an der verschrobenen, beharrlich sturen Einstellung von Miss Travers. Die hat jetzt jedoch Geldnöte und will wenigstens nach Los Angeles fliegen, um sich das Angebot anzuhören. Der Chauffeur Ralf(Paul Giamatti) ist der erste, der es mit der Dickköpfigkeit von Miss Travers zu tun bekommt. Walt Disney und sein Autorenteam Don(Bradley Whitford), Richard(Jason Schwartzman) und Robert(B.J. Novak) sind die Nächsten, die an Miss Travers verzweifeln dürfen. Doch Disney will diesen Film unbedingt. Also muss man zu einer Lösung kommen. Doch das fällt unglaublich schwer...

John Lee Hancock schafft es, diese beiden Handlungsstränge perfekt zusammen zu bekommen. Mit hervorragend gesetzten Rückblenden in die Kindheit von P.L. Travers und dem Gegenpart im Los Angeles von 1961 schafft es Hancock zur „Seele“ der Mary Poppins Geschichte vorzudringen. Dabei ist das Kernthema des Films eigentlich das Zusammenkommen der komplett unterschiedlichen Menschen Disney und Travers.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich habe vor dem sehen des Films weder Rezensionen, noch Berichte gelesen oder gesehen und dachte anhand des Trailers: Nun das scheint ja ein Film über eine zickige Autorin zu sein und er wird lustig.
Damit hatte ich aber gefehlt! Er ist wie ich finde ziemlich ernst, teilweise eher traurig und wie ich finde nur selten lustig. ABER vor allem ist der Film aufschlussreich was Parallelen zwischen den Figuren aus Mary Poppins und dem wahren Leben von P. L. Travers angeht. Ich werde denke ich nun Mary Poppins mit teilweise anderen Augen sehen und bestimmt auch das eine oder andere neu entdecken. Abschließend möchte ich den anderen Rezensenten hier durchaus rechtgeben, natürlich ist der Film an der einen oder anderen Stelle übertrieben oder es wird etwas stark auf die Tränendrüse gedrückt und natürlich wurde mit diesem Film Walt Disney ein Denkmal gesetzt, aber bei all der Kritik die es zu diesen Punkten von anderen Personen gibt, hey es ist ein DISNEY FILM! ;-)
Von mir gibts auf jeden Fall 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung!
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Format: Blu-ray
Wer kennt nicht Mary Poppins, zumindest die Walt Disney Verfilmung? Ein wunderbarer Film aus dem Jahre 1964, der selbst nach 50 Jahren nichts an Charme eingebüßt hat und selbst heute noch, wegen seiner hohen Emotionalität und der herausragenden Musik immer noch sagenhaft unterhält. Das aber P.L. Travers, die Autorin sich über 20 Jahre weigerte die Filmrechte an ihrer Figur bzw. ihren Mary Poppins Romane an Walt Disney abzutreten, geschweige denn sämtliche Elemente des Films persönlich abnicken wollte, wissen nur wenige bzw. eingefleischte Fans.
Regisseur John Lee Hancock, der bereits „Blind Side - Die große Chance“ eindrucksvoll in Szene setzte, hat mit „Saving Mr. Banks“ wirklich ein tolles Biopic auf real basierenden Ereignissen geschaffen. Naja, basierend, inspiriert von… das ist bei Walt Disney nichts Neues, das manche Ereignisse nur lose übernommen werden. Wichtig ist dabei das emotionale und märchenhafte Endergebnis. Da wäre es fast schon ein Stilbruch, wäre man bei „Saving Mr. Banks“ plötzlich anders vorgegangen. Wobei: Zahlreiche Zitate zum Film, wie vor allem die herausragende Musik der Sherman Brüder oder auch zum Film gibt es zuhauf.
Dabei wird in einer Parallelhandlung deutlich, dass Travers Mary Poppins Romane fast schon autobiographischer Natur sind und etliche Elemente aus ihrer Geschichte aus ihrem eigenen Leben inspiriert wurden. So wird ihr Vater Travers Goff (P.L. Travers heißt eigentlich Helen Lynwood „Ginty“ Goff und hat später den Vornamen ihres Vaters als Nachnamen gewählt) hervorragend von Colin Farrell („Total Recall“, „Fright Night“) gespielt.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Zuerst einmal, was mir wichtig war, seitdem ich von dem Projekt gehört hatte: Ja, Arne Elsholtz spricht wieder Tom Hanks, hier als Walt Disney. Der S-Fehler, der seit: "Sakrileg"/"Illuminati" bei ihm zu hören war, ist zwar noch da, aber sehr minimiert, und im Vergleich zu: "Hyde Park am Hudson", wo seine Stimme sehr flach und emotionslos klang, ist die emotionale Färbung hier wieder da, auch wenn die Stimme vielleicht etwas heiser und nasal in der Art eines weisen alten Mannes klingt.

Zum Film selber ist vor allem zu sagen, daß wir hier, da der Film von der Disney Company selbst stammt, wohl ein Märchen sehen, aber so schön und bezaubernd gemacht, das man nur sagen kann: Wenn es nicht wahr ist, so ist es doch wenigstens gut erfunden. Tom Hanks taucht hier als extrem einfühlsamer, weiser, mit unendlich viel emotionaler Wärme, Charme und Einfühlungsvermögen ausgestatteter Psychologe auf, der den zynischen Eispanzer der Erfinderin von Mary Poppins durchdringen muß, damit sie ihm die Verfilmung ihres Buches erlaubt. Diese hält Disney eigentlich für einen egozentrischen und selbstverliebten Hollywoodfritzen.

Das ganze Schlüsselpersonal bei Disney, mit dem die Autorin zu tun hat, wirkt der Formel entsprechend (wir erinnern uns: der Film stammt vom Disneykonzern selbst) wie gutmütige, große Kinder, die man sofort ins Herz schließt und die wie Mr. Disney selbst ihren Lebenszweck darin sehen, die Menschen glücklich zu machen, indem sie ihnen die Welt wieder so magisch zeigen, wie sie nur durch Kinderaugen erscheint. Aber wie gesagt, das ist alles so schön und garnicht kitschig gemacht, daß es einem ganz egal wird, wenn hier die Wirklichkeit sentimental überzeichnet wird.
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